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20.06.2024 EULAR 2024 Kongressbericht

EULAR-Update: Antirheumatika in der Zeit der Familienplanung

Die Sicherheit einer Therapie ist bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit ein relevantes Thema. Diese ist auch unter vielen Biologika gegeben und erlaubt ein gutes Outcome der Schwangerschaft. Und auch für werdende Väter gibt es Empfehlungen.

Medikamentöse Adipositastherapie bei Typ-2-Diabetes

Diabetestherapie CME-Artikel

Das Gewichtsmanagement gewinnt in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 (T2D) zunehmend an Bedeutung. Der krankheitsmodulierende Effekt einer Gewichtsreduktion konnte in letzter Zeit u.a. in Studien zu Lebensstilinterventionen eindrucksvoll …

CME: Ambulante parenterale antiinfektive Therapie (APAT)

Infektiologie CME-Artikel

Die ambulante parenterale antiinfektive Therapie (APAT) ist eine vorteilhafte Alternative zur stationären Behandlung komplexer Infektionen. Mit welchen Herausforderungen Sie bei der Durchführung einer APAT rechnen müssen und welche Patient:innen dafür geeignet sind – diese und weitere Fragen werden im CME-Beitrag beantwortet.

Fibromyalgiesyndrom – Update 2024

Die S3-Leitlinie Fibromyalgiesyndrom befindet sich momentan im dritten Aktualisierungsprozess. Welche Änderungen sind zu erwarten? Die folgende CME-Fortbildung fasst nicht nur den aktuellen Leitlinienstandard zusammen, sondern ergänzt ihn um die neueste Literatur.

CME: Die Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie im Überblick

Im letzten Jahr wurde erstmals eine Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) zur Behandlung der arteriellen Hypertonie veröffentlicht. Dieser Kurs fasst die wichtigsten Punkte für die hausärztliche Arbeit zusammen.

CME: Update zu medikamenteninduzierten Leberschäden

Medikamenteninduzierte Leberschäden (DILI) verlaufen oft leicht und reversibel, können aber auch schwer und langanhaltend sein sowie in Ausnahmefällen zu Leberversagen und Tod oder zur Lebertransplantation führen. Diese Übersichtsarbeit fasst die Ergebnisse aktueller Studien sowie Leitlinien zusammen und gibt wichtige praktische Empfehlungen zum DILI-Management.

Tabakentwöhnung – eine der effektivsten medizinischen Maßnahmen

Tabakrauchen ist in Deutschland weitverbreitet. Dem gegenüber stehen weiterhin unzureichende präventive Maßnahmen. Wo also anfangen? Bei allen Rauchenden sollte unabhängig vom Kontaktanlass eine niedrigschwellige Kurzberatung erfolgen. Wie die gelingt und wie es danach weiter geht, fasst dieser Kurs für Sie zusammen.

Weiterführende Themen

Tod durch Limonade?

Koma Übersichtsartikel

Eine junge Patientin entwickelt einen gastrointestinalen Infekt. Der Notdienst kommt und rezeptiert Loperamid. Wenige Stunden später fällt sie in ein Koma und erbricht. In der Klink verstirbt sie letztlich. Die Gründe für den letalen Verlauf diskutiert dieser Fallbericht.

Arteriosklerose noch normal?

Neurologische Diagnostik Übersichtsartikel

Bei einer Patientin, die sich in langjähriger nervenärztlicher Behandlung befand, werden Gefäßveränderungen diagnostiziert. Sind diese banal oder ist diese mittlerweile an einer chronisch myeloischen Leukämie erkrankte Frau gefährdet? Lesen Sie hier von einem Fall, der es in sich hatte.

Was verursacht diesen feuerroten Ausschlag?

Fast am ganzen Körper leidet diese Frau plötzlich unter stark juckenden, teils tiefroten Erythemen, Pusteln und Plaques. In ihrer Medikamentenanamnese taucht Hydroxychloroquin auf. Ein Zusammenhang?

Management kutaner Nebenwirkungen onkologischer Systemtherapien

Nebenwirkungen medikamentöser Tumortherapien an der Haut manifestieren sich häufig an Händen und Füßen. Der folgende Beitrag befasst sich mit der aktuellen Evidenzlage zum Tumortherapie-assoziierten Hand-Fuß-Syndrom und zu Nagelveränderungen.

Metamizol: Neue Daten zu bekannten Risiken

Metamizol Übersichtsartikel

Die Sicherheitsbeurteilung zu Metamizol liegt Jahrzehnte zurück. Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse zum Nutzen-Risiko-Profil des Schmerzmittels und Fiebersenkers. Der Blick darauf lohnt sich, denn die Verordnungszahlen steigen.

Husten: eine Nebenwirkung vieler Medikamente

Husten Übersichtsartikel

An Husten als Nebenwirkung von Medikamenten wird selten gedacht. Am ehesten geraten noch Inhibitoren des Angiotensin-converting enzyme (ACE) in Verdacht. Doch die Liste der hustenauslösenden Medikamente ist sehr viel länger.

Wie gesichert ist die ASS-Provokation beim Analgetika-Intoleranz-Syndrom?

Wenn bei einer chronischen Rhinosinusitis mit nasaler Polyposis ein komorbides Asthma und eine ASS (Acetylsalicylsäure)-Intoleranz auftritt, redet man von einem Analgetika-Intoleranz-Syndrom. Ob ein AIS vorliegt, kann durch eine ASS-Provokation getestet werden. Doch wie sicher ist diese Methode? 

Therapie der Autoimmunhepatitis – Erst‑, Zweit- und Drittlinientherapie

Die Autoimmunhepatitis ist eine seltene, meistens chronisch verlaufende autoimmune Entzündung der Leber, die sich aber auch akut bis hin zum akuten Leberversagen manifestieren kann. Ein Überblick zu Therapiezielen und Therapieoptionen.

Arzneimitteltherapie von arterieller Hypertonie und Vorhofflimmern bei gebrechlichen Patienten

Geriatrische Kardiologie Übersichtsartikel

Gebrechliche alte Menschen nehmen oft mehrere Medikamente gleichzeitig ein und gelten als besonders gefährdet für das Auftreten unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Dies muss bei der Therapie von Hypertonie und Vorhofflimmern beachtet werden. Wie genau und ob „Frailty“ ein eigenständiger Risikofaktor der Arzneimitteltherapie ist, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

Diagnostik und Therapie der Virushepatitis B und D

Hepatitis B Leitthema

Trotz der Verfügbarkeit von Impfstoffen bleibt die Hepatitis B weltweit eine bedeutende Ursache für fulminante Hepatitis, Leberzirrhose und Leberzellkarzinom. Auch in Deutschland steigen die Zahlen wieder. Aktuelles zu Diagnosestellung und Therapieoptionen und wann Sie eine Hepatitis-D-Virus-Koinfektion in Betracht ziehen sollten, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Hat die ASS-Desaktivierung in Zeiten von Biologika noch einen Stellenwert bei chronischer Rhinosinusitis mit nasaler Polyposis?

Die Prävalenz für das Analgetika-Intoleranz-Syndrom (AIS), international als „NSAID-exacerbated respiratory disease“ (NERD) bezeichnet, wird in der Normalbevölkerung mit 0,5–5,7 % angegeben. Die Erkrankung beginnt häufig mit nasalen Beschwerden …

Neue S3-Leitlinie zur COVID-19-Therapie

COVID-19 Übersichtsartikel

In der kürzlich aktualisierten Living Guideline zur Therapie von Patientinnen und Patienten mit COVID-19 gibt es einige relevante Neuerungen hinsichtlich der Empfehlungen zur medikamentösen Therapie und zur Antikoagulation. Der folgende Beitrag fasst die aktualisierten Aspekte für die ambulante Behandlung kurz zusammen.

Arzneimittelinduzierte immunvermittelte Leberschädigung

Die medikamentös-toxische Leberschädigung (DILI) ist eine seltene Erkrankung mit allerdings hoher klinischer Relevanz, da sie die Hauptursache für ein akutes Leberversagen und den Abbruch von Medikamentenstudien darstellt. Worauf bei der Diagnosestellung zu achten ist und welche Therapieoptionen es gibt.

Videos und Webinare

Medikamentenadhärenz verbessern | Asthma und Hypertonie im Fokus (Link öffnet in neuem Fenster)

Live Webinar | 27.06.2024 | 18:00

Wenn verordnete Medikamente nicht eingenommen werden, ist das schlecht für die Patienten, den Verlauf der Erkrankung und auch für das Gesundheitssystem. Besonders prekär ist die Nicht-Adhärenz bei Volkskrankheiten wie Hypertonie oder aber auch bei Asthma. Im Webinar auf SpringerMedicine.com am 27. Juni von 18 bis 19.30 Uhr erfahren Sie Ursachen und Auswirkungen und vor allem wie Sie die Therapietreue Ihrer Patienten verbessern können. Jetzt direkt anmelden und kostenfrei teilnehmen!

Buchkapitel zum Thema

Opioide

In diesem Kapitel werden die anästhesierelevanten Opioide, deren Einteilung, pharmakologische Kenndaten, (unerwünschte) Wirkungen und Dosierungen sowie die Grundlagen der Opioidrezeptoren vorgestellt.

Muskelrelaxanzien

Dieses Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die Muskelrelaxanzien, wobei sowohl die gängigen depolarisierenden als auch die nichtdepolarisierenden Muskelrelaxanzien vorgestellt werden. Zudem werden die Wechselwirkungen von …

Lipidstoffwechselstörungen

Lipidstoffwechselstörungen lassen sich in primäre und sekundäre Formen unterscheiden, wobei es in vielen Fällen Überlappungen gibt. Während bei der Therapie der primären Lipidstoffwechselstörungen eine Pharmakotherapie möglichst gezielt die …

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DGE 2024: Daten zur neuen PTH-Ersatztherapie

Hypoparathyreoidismus (HypoPT) wird auch heute noch primär durch eine Standardtherapie aus aktivem Vitamin D und Calcium behandelt. Welche weiteren Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der Hormonsubstitution bestehen, wurde auf dem diesjährigen Deutschen Kongress für Endokrinologie diskutiert.

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Neue Aussichten für die Therapie

Fehlt Parathormon, dann fehlt ein Dreh- und Angelpunkt im Mineralhaushalt. Konventionelle Therapien stoßen beim Versuch, seine vielen physiologischen Effekte nachzuahmen, an ihre Grenzen. Jetzt bringt das erste Parathormon-Prodrug neue Optionen mit physiologischen Spiegeln über 24 h.

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Hypoparathyreoidismus verstehen

Hypoparathyreoidismus (HypoPT) ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen

Ascendis Pharma