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2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Kanäle der internen Kommunikation

verfasst von : Dr. Mathias Brandstädter, Sandra Grootz

Erschienen in: Interne Kommunikation im Krankenhaus

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Lange Zeit hat die interne Kommunikation im Konzert der Disziplinen der Public Relations eine vermeintlich untergeordnete Rolle gespielt. Die Fachliteratur bezog sich daher primär auf die klassischen Tools der Mitarbeiterzeitschrift und des Intranets. Dieser Abschnitt folgt einem doppelten Erkenntnisinteresse: Einerseits stellt er – angefangen beim schwarzen Brett über die direkte Kommunikation, den Brief bis hin zum Intranet und Corporate TV – die Vielfalt und Multifunktionalität der zahlreichen Kanäle in den Fokus. Neben den obligatorischen Kanälen, so die These, zeichnet sich eine probate Methodik der innerbetrieblichen Öffentlichkeit durch ein dichtes Netz und ein funktionierendes Bezugssystem der Kanäle aus. Andererseits müssen die Kanäle dazu in mehrfacher Perspektive umrissen werden. Viele von ihnen können je nach Zweck, Zielgruppe und Kontext sowohl monologisch als auch dialogisch, mal als Push- und mal als Pull-Medium fungieren. Deshalb wird die Darstellung ihrer Funktionsweise und markanten Eigenheiten durch ihre Wirkungsweise im Hinblick auf die Dimensionen Bekanntmachung, Image, Einstellungen und Verhalten ergänzt. Praktische Hinweise für die erste Implementierung der Kanäle runden das Kapitel ab.
Fußnoten
1
Das schwarze Brett wird in diesem Kapitel nach der Definition des Arbeitsrechts ausgerollt. Einer Definition aus dem Bereich der Informatik zufolge versteht man unter dem schwarzen Brett ein Bulletin Board, also einen „Kommunikationsbereich in einem Netz (z. B. einem Intranet), auf dem Informationen von einer Instanz abgelegt und von mehreren Benutzern gelesen werden können“ (Springer Gabler Verlag).
 
2
Kranich bezeichnet die Sekretariate/Assistenten als die „üblichen ‚Gatekeeper‘“ (Kranich 1997, S. 37).
 
3
Einer Statistik zufolge lag 2014 der Anteil an Berufstätigen, die über keine dienstliche E-Mail-Adresse verfügen, bei immerhin 17 % (Das Statistik-Portal 2014c).
 
4
Auf diversen Homepages im universitären Bereich finden sich Informationen zum Versand von Rundmails. Die meisten versuchen, die Flut an Rundmails einzudämmen, indem sie neue Kanäle (beispielsweise einen Veranstaltungskalender) schaffen. (Technische Universität Kaiserslautern: www.​rhrk.​uni-kl.​de; Uni Hildesheim: www.​uni-hildesheim.​de). An der Universität in Koblenz ist die Rundmail nach wie vor ein gängiges Tool (Universität Koblenz Landau: www.​uni-koblenz-landau.​de).
 
5
In ▶ Abschn. 2.4 werden das Intranet und dessen Funktionalitäten näher betrachtet.
 
6
Branded Entertainment bedeutet, dass die Zuschauer im Namen der Marke, also des Unternehmens, unterhalten werden. Das Gegenteil ist das klassische Product Placement, bei dem ein Markenprodukt im Rahmen einer Fernsehsendung oder in der Werbung platziert wird.
 
7
Der Video-Boom hält an: Im Jahr 2014 hat Twitter mit dem „Promote Video“ ein neues Programm für mehr Werbevideos geschaffen. Derzeit arbeitet der Kurznachrichtendienst an einer weiteren Video-Funktion (Bergert 2015; www.​heise.​de).
 
8
Eine Umfrage unter den Top500-Unternehmen im Nachbarland Österreich hat ergeben, dass sich 81 % der befragten Unternehmen sicher sind, dass die Bedeutung von Corporate TV in den nächsten Jahren steigen wird. 58 % glauben, dass es durch Corporate TV zu einer Budgetverschiebung kommen wird und damit die Ausgaben für andere Kommunikationsbereiche sinken werden. Nur 49 %, also nicht einmal die Hälfte der befragten Unternehmen, verfügen über die notwendigen Strukturen, um Corporate TV umzusetzen (West4Media; www.​west4media.​com).
 
9
Neben der internen gibt es im Krankenhaus auch externe Zielgruppen wie Patienten und Besucher.
 
10
Der Clip ist auch extern über den Link www.​ac-gesund.​info abrufbar.
 
11
Weitere Informationen zum Thema „Corporate Audio“ finden Sie bei Eck (2012), S. 102–121, und Hinsen (2012), S. 253–281.
 
12
Zur Funktion von Bewegtbild in der internen Kommunikation ▶ Abschn. 2.3.
 
13
Was unter dem Begriff Unternehmenskultur zu verstehen ist und wie er von Social Media tangiert wird, haben Dörfel und Ross in ihrem Artikel „Was bedeuten Social Media für die Unternehmenskultur“ zusammengefasst.
 
14
Auch die Bayer AG überzeugt mit einem außergewöhnlichen Mitarbeiterfest: Anlässlich seines 150-jährigen Bestehens hat der Chemie- und Pharmakonzern 30.000 Mitarbeiter zum Fest in die BayArena eingeladen (Bayer AG 2014; bayer.de). Auch die Kliniken Essen-Mitte bieten ihren Mitarbeitern ein Fest der besonderen Art (Kliniken Essen-Mitte 2013; youtube.de).
 
15
Die Enzkreis-Kliniken bringen in Zusammenarbeit mit dem Mühlacker Tagblatt das Mitarbeiter- und Patientenmagazin „klinik.aktuell“ heraus, das quartalsweise in einer Auflage von 21.000 Exemplaren erscheint und verschiedenen vor Ort ansässigen Zeitungen beigelegt wird (Mühlacker Tagblatt 2013; muehlacker-tagblatt.de). Auch die Marienhaus GmbH und das Klinikum Chemnitz gGmbH setzen auf eine hybride Form: http://​www.​marienhaus.​de/​mitarbeiterzeitu​ng/​; http://​www.​klinikumchemnitz​.​de/​mp/​click.​system?​menu=​23&​nav=​128&​parid=​23&​pid=​128&​sid=​1.
 
16
Damit soll nicht ausgeschlossen werden, dass ein Brief auch in eingescannter Form ins Intranet gestellt oder per Mail verschickt werden kann. Allerdings läuft dies der Funktionsweise des Kanals, nämlich individuelle und beglaubigte Ansprache zu sein, zuwider.
 
17
Dennoch gibt es Newsletter, die als Vorstandsbriefe betitelt sind. Das Präsidium der Technischen Universität Berlin verschickt beispielsweise regelmäßig Info-Briefe „Offene Universität – Neues aus dem Präsidium“. https://​www.​tu-berlin.​de/​menue/​einrichtungen/​praesidium/​praesident/​interne_​kommunikation/​#602784.
 
18
„Der Mensch – das Medium der Gesellschaft?“ lautet der Titel eines soziologischen Sammelbands zu diesem Thema von Fuchs und Göbel (1984).
 
Literatur
Zurück zum Zitat Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal (2012) Bethesda aktuell. Mitarbeiterrundbrief Krankenhaus und Seniorenzentren. Ausgabe 2. März/April/Mai 2012 Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal (2012) Bethesda aktuell. Mitarbeiterrundbrief Krankenhaus und Seniorenzentren. Ausgabe 2. März/April/Mai 2012
Zurück zum Zitat Amberg F (2013) Corporate TV: Mitarbeiter mit bewegten Bildern erreichen. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Instrumente zielgereichtet einsetzen, Dialoge erfolgreich managen, Bd. 2. prismus communications GmbH, Berlin, S 315–334 Amberg F (2013) Corporate TV: Mitarbeiter mit bewegten Bildern erreichen. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Instrumente zielgereichtet einsetzen, Dialoge erfolgreich managen, Bd. 2. prismus communications GmbH, Berlin, S 315–334
Zurück zum Zitat Buhse W (2011) Enterprise 2.0 im Management. Frischzellenkur für Unternehmen. In: Wolf F (Hrsg) Social Intranet. Kommunikation fördern. Wissen teilen. Effizient zusammenarbeiten. Carl Hanser, München, S. 89–105 Buhse W (2011) Enterprise 2.0 im Management. Frischzellenkur für Unternehmen. In: Wolf F (Hrsg) Social Intranet. Kommunikation fördern. Wissen teilen. Effizient zusammenarbeiten. Carl Hanser, München, S. 89–105
Zurück zum Zitat Burkhardt R, Kircher L (2008) Das relevanteste Wirtschaftsmagazin der Welt. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trends, Nutzen und Wirklichkeit. prismus communications GmbH, Berlin, S 36–49 Burkhardt R, Kircher L (2008) Das relevanteste Wirtschaftsmagazin der Welt. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trends, Nutzen und Wirklichkeit. prismus communications GmbH, Berlin, S 36–49
Zurück zum Zitat Clawien C (2008) Das Wissen zu Webressourcen im Unternehmen bündeln – Corporate Bookmarking als Bestandteil von Enterprise 2.0 in der Internen Kommunikation. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trends, Nutzen und Wirklichkeit. prismus communications GmbH. Berlin, S 141–159 Clawien C (2008) Das Wissen zu Webressourcen im Unternehmen bündeln – Corporate Bookmarking als Bestandteil von Enterprise 2.0 in der Internen Kommunikation. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trends, Nutzen und Wirklichkeit. prismus communications GmbH. Berlin, S 141–159
Zurück zum Zitat Dörfel L, Ross A (2012) Was bedeuten Social Media für die Unternehmenskultur? In: Dörfel L, Schulz T (Hrsg) Social Media in der internen Kommunikation. prismus communications GmbH, Berlin, S 113–127 Dörfel L, Ross A (2012) Was bedeuten Social Media für die Unternehmenskultur? In: Dörfel L, Schulz T (Hrsg) Social Media in der internen Kommunikation. prismus communications GmbH, Berlin, S 113–127
Zurück zum Zitat Eck WA (2008) Corporate Audio: Jetzt gibt’s was auf die Ohren. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trend, Nutzen und Wirklichkeit. prismus communications GmbH, Berlin, S 102–121 Eck WA (2008) Corporate Audio: Jetzt gibt’s was auf die Ohren. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trend, Nutzen und Wirklichkeit. prismus communications GmbH, Berlin, S 102–121
Zurück zum Zitat Escribano F (2012) Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen. In: Dörfel L, Schulz T (Hrsg) Social Media in der internen Kommunikation. prismus communications GmbH, Berlin, S 67–111 Escribano F (2012) Interne Kommunikation auf der Suche nach dem Unternehmenswissen. In: Dörfel L, Schulz T (Hrsg) Social Media in der internen Kommunikation. prismus communications GmbH, Berlin, S 67–111
Zurück zum Zitat Faßler M (1997) Was ist Kommunikation? Eine Einführung. UTB, München, S 147 Faßler M (1997) Was ist Kommunikation? Eine Einführung. UTB, München, S 147
Zurück zum Zitat Fuchs P, Göbel A (1994) Der Mensch – das Medium der Gesellschaft. Suhrkamp, Frankfurt a. M. Fuchs P, Göbel A (1994) Der Mensch – das Medium der Gesellschaft. Suhrkamp, Frankfurt a. M.
Zurück zum Zitat Georgsdorf B (2010) Der wirkungsvolle Einsatz von interner Kommunikation zur Verankerung von Unternehmenswerten: eine qualitative Fallstudie am Beispiel des Werteprozesses „Driving Values“ der OMV Aktiengesellschaft. Facultas.wuv, Wien, S 52 Georgsdorf B (2010) Der wirkungsvolle Einsatz von interner Kommunikation zur Verankerung von Unternehmenswerten: eine qualitative Fallstudie am Beispiel des Werteprozesses „Driving Values“ der OMV Aktiengesellschaft. Facultas.wuv, Wien, S 52
Zurück zum Zitat Gramlich S (2007) Mitarbeiterbindung im Krankenhaus. Eine empirische Untersuchung potenzieller Determinanten. In: Eichhorn P (Hrsg) Betrifft Krankenhausmanagement: Mitarbeiterbindung, Qualitätssicherung, Prozessoptimierung und Risikosteuerung. BWV, Berlin, S 9–137 Gramlich S (2007) Mitarbeiterbindung im Krankenhaus. Eine empirische Untersuchung potenzieller Determinanten. In: Eichhorn P (Hrsg) Betrifft Krankenhausmanagement: Mitarbeiterbindung, Qualitätssicherung, Prozessoptimierung und Risikosteuerung. BWV, Berlin, S 9–137
Zurück zum Zitat Heitmann G, Jonas J (2013) Es gilt das gesprochene Wort. Rezepturen für eine effektive persönliche Kommunikation in der Mitarbeiter- und Führungskommunikation. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Instrumente zielgerichtet einsetzen, Dialoge erfolgreich managen, Bd. 2. prismus communications GmbH, Berlin, S 151–166 Heitmann G, Jonas J (2013) Es gilt das gesprochene Wort. Rezepturen für eine effektive persönliche Kommunikation in der Mitarbeiter- und Führungskommunikation. In: Dörfel L (Hrsg) Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Instrumente zielgerichtet einsetzen, Dialoge erfolgreich managen, Bd. 2. prismus communications GmbH, Berlin, S 151–166
Zurück zum Zitat Ingenhoff D (2004) Corporate Issues Management in Multinationalen Unternehmen: Eine Empirische Studie zu Organisationalen Strukturen und Prozessen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden Ingenhoff D (2004) Corporate Issues Management in Multinationalen Unternehmen: Eine Empirische Studie zu Organisationalen Strukturen und Prozessen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
Zurück zum Zitat Hinsen UE (2012) Corporate Radio – „Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“. In: Dörfel L, Schulz T (Hrsg) Social Media in der internen Kommunikation. prismus communications GmbH, Berlin, S 253–281 Hinsen UE (2012) Corporate Radio – „Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“. In: Dörfel L, Schulz T (Hrsg) Social Media in der internen Kommunikation. prismus communications GmbH, Berlin, S 253–281
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Zurück zum Zitat Kinter A, Ott U, Manolagas E (2009) Führungskräftekommunikation. Grundlagen, Instrumente, Erfolgsfaktoren. Das Umsetzungsbuch. F.A.Z. – Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Frankfurt a. M. Kinter A, Ott U, Manolagas E (2009) Führungskräftekommunikation. Grundlagen, Instrumente, Erfolgsfaktoren. Das Umsetzungsbuch. F.A.Z. – Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Frankfurt a. M.
Zurück zum Zitat Luhmann N (1999) Die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation (1981). In: Pias C (Hrsg) Kursbuch Medienkultur. München, DVA, S 58 Luhmann N (1999) Die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation (1981). In: Pias C (Hrsg) Kursbuch Medienkultur. München, DVA, S 58
Zurück zum Zitat Lüthy A, Buchmann U (2009) Marketing als Strategie im Krankenhaus. Patienten- und Kundenorientierung erfolgreich umsetzen. Kohlhammer, Stuttgart Lüthy A, Buchmann U (2009) Marketing als Strategie im Krankenhaus. Patienten- und Kundenorientierung erfolgreich umsetzen. Kohlhammer, Stuttgart
Zurück zum Zitat Mänken EW (2009) Mitarbeiterzeitschriften noch besser machen. Kritik und Ratschläge aus der Praxis für die Praxis, 2., durchgesehene Aufl. VS GWV, Wiesbaden Mänken EW (2009) Mitarbeiterzeitschriften noch besser machen. Kritik und Ratschläge aus der Praxis für die Praxis, 2., durchgesehene Aufl. VS GWV, Wiesbaden
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Zurück zum Zitat Mast C (2013) Unternehmenskommunikation, 5., überarbeitete Aufl. UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz Mast C (2013) Unternehmenskommunikation, 5., überarbeitete Aufl. UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz
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Zurück zum Zitat Watzlawick P, Beavin JH, Jackson DD (1969) Menschliche Kommunikation. Huber, Bern Watzlawick P, Beavin JH, Jackson DD (1969) Menschliche Kommunikation. Huber, Bern
Metadaten
Titel
Kanäle der internen Kommunikation
verfasst von
Dr. Mathias Brandstädter
Sandra Grootz
Copyright-Jahr
2016
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-45154-0_2

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