Skip to main content

22.07.2019 | Kinderpsychiatrische und jugendpsychiatrische Störungsbilder | Nachrichten

Schädlicher „Aufwärtsvergleich“

Jugendliche: Depressiv durch Facebook & Co.?

verfasst von: Dr. Elke Oberhofer

Jugendliche, die viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, zeigen stärkere depressive Symptome, so das Ergebnis einer Longitudinalstudie. Forscher aus Quebec vermuten, dass der frustrierende Vergleich mit den Profilen anderer auf die Selbstachtung schlägt.

Literatur

Boers E et al. Association of Screen Time and Depression in Adolescence. JAMA Pediatr 2019; https://doi.org/10.1001/jamapediatrics.2019.1759

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Alarmierender Anstieg psychischer Erkrankungen bei jungen Patienten

Der neue DAK-Psychreport 2024 zeigt, dass psychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen insbesondere in der Altersgruppe der 25–29-jährigen Männer deutlich angestiegen sind. [1] Was gibt es in dieser Altersgruppe im Hinblick auf Diagnostik und Therapie einer Depression besonders zu beachten?

ANZEIGE

Photosensibilisierung durch Medikamente: So schützen Sie Ihre Patienten

Nicht alle Patient*innen können den Sommer unbeschwert genießen. Bestimmte Medikamente können bei ihnen unter UV-Strahlung phototoxische Reaktionen auslösen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Patienten schützen können.

ANZEIGE

Depression behandeln. Natürlich.

Hier erhalten Sie Updates zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen. Insbesondere sind dort detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt zu finden. Schauen Sie vorbei!

Bayer Vital GmbH