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Kolorektales Karzinom

Nebenwirkungen gemildert, geringere Mortalität

Sport bei Krebs: Warum er sich für Patienten wirklich lohnt!

Seniorin beim Sport

Wer es als Tumorpatient schafft, ein regelmäßiges Sportpensum zu absolvieren, kann sich damit nicht nur mehr Lebensqualität erarbeiten. Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass durch das Training therapiebedingte Nebenwirkungen abnehmen, die Mortalität sinkt und wohl auch Rezidive verhindert werden.

Rolle des Mikrobioms in der Genese, Diagnostik und Therapie des Kolonkarzinoms

Mikrobiom

Das intestinale Mikrobiom soll einen Einfluss auf die Pathogenese, Diagnostik und das Therapieansprechen des Kolorektalkarzinoms (KRK) und seine Vorstufen haben. Im Beitrag wird seine mögliche Rolle bei diesen drei Aspekten auf Basis einer selektiven Literatursuche dargestellt.

Eisenmangel und Hämatochezie machen Koloskopie dringlich

Endoskop

Patienten unter 50 Jahren, die eine Eisenmangelanämie aufweisen oder Blut im Stuhl haben, ist dringend zur Koloskopie zu raten. Das Risiko für Darmkrebs ist hier deutlich erhöht.

Adenokarzinom

Großer Rektumpolyp – wie weiter?

Großer Darmpolyp

Leitlinien helfen, den aktuell gesicherten Kenntnisstand zusammenzufassen, um dem Arzt einen Behandlungspfad zu empfehlen. Das schließt eine individualisierte Therapieentscheidung nicht aus, wie in diesem Fall einer Vorsorgekoloskopie, bei der ein Rektumpolyp entfernt und untersucht wurde.

Wie behandeln Sie Funktionsstörungen nach der Op. des Rektumkarzinoms?

Mann sitzt auf Toilette

Heute können mehr als 90 % aller Rektumkarzinome ohne onkologische Radikalitätseinbußen sphinktererhaltend operiert werden. Postoperativ treten jedoch oft Funktionsstörungen auf: Inkontinenz, Stuhldrang und eine erhöhte Stuhlfrequenz. Daher sind neben der Tumornachsorge auch die Erkennung und Behandlung funktioneller Störungen von Bedeutung.

CME-Fortbildungsartikel

18.11.2020 | Solide Tumoren | CME-Topic | Ausgabe 12/2020

Seltene Tumoren als Leitsymptom hereditärer Tumorsyndrome

Nach der Lektüre dieses Beitrags … kennen Sie die Bedeutung der Erkennung von Tumordispositionssyndromen (TDS) bzw. erblichen Tumorsyndromen für die adäquate medizinische Betreuung der Patienten und ihrer Familienangehörigen. können Sie klinische …

04.08.2020 | Kolorektales Karzinom | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie, welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

25.06.2020 | Erkrankungen von Leber und Gallenwegen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Interdisziplinäre Therapie von Lebermetastasen

Für die Therapie von Lebermetastasen stehen eine ganze Reihe von unterschiedlichen Ansätzen zur Verfügung. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wann welches Verfahren zum Einsatz kommen sollte, was es jeweils zu beachten gilt und warum eine erfolgreiche Therapie nur in interdisziplinärer Abstimmung gelingen kann.

03.06.2020 | Zielgerichtete Therapie | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Personalisierte Systemtherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom

In diesem CME-Kurs informieren wir Sie über die Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms. Sie lernen die Therapieziele und Vorgehensweise kennen. Die wichtigsten therapeutisch eingesetzten Medikamente und deren Indikationen werden umfassend dargestellt.

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Großer Rektumpolyp – wie weiter?

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16.08.2020 | COVID-19 | Case report | Ausgabe 1/2020 Open Access

Kolektomie einer Darmkrebspatientin mit COVID-19

Eine 69 Jahre alte chinesische Patientin wird mit Fieber, Bauchschmerzen, trockenem Husten sowie Brustenge aufgenommen. Ein PCR-Test kann aufgrund von fehlendem Testmaterial nicht durchgeführt werden, doch CT-Bilder weisen auf eine COVID-19-Erkrankung und auf einen Darmkrebs hin. Nach antiviraler Therapie wird schließlich eine Kolektomie durchgeführt. (englischsprachig)

13.01.2020 | Diagnostik in der Onkologie | Pitfalls | Ausgabe 1/2020

Morphologische Variabilität oder zwei Entitäten – Ihre Diagnose?

Der Fall eines 37-jährigen Patienten benötigt diagnostisches Feingefühl: Biopsate deuten zuerst auf ein Kolonkarzinom hin, doch histologisch zeigt die retroperitoneale Lymphadenektomie auffällige Tumorformationen, die nicht dem klassischen Bild entsprechen. Ein Zweittumor wird diskutiert.

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iFOBT beweist sich in der Versorgung

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