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2017 | Buch

Kommunikation – Erfolgsfaktor in der Medizin

Teamführung, Patientengespräch, Networking & Selbstmarketing

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Über dieses Buch

Dieses Buch bietet konkrete Lösungsvorschläge und praktische Übungen für die anspruchsvolle tägliche Kommunikation in Krankenhäusern und Arztpraxen. So beherrschen Sie souverän alle typischen Gesprächssituationen und können auch komplexe kommunikative Interaktionen auf Beziehungs- und Sachebene analysieren, verstehen und gestalten.

ALLES ist Kommunikation - aber Kommunikation ist nicht immer einfach

Als Arzt sind Sie auch Führungskraft und Manager. Nutzen Sie ein differenziertes Repertoire an kommunikativen Strategien, um sich und andere voran zu bringen. Strahlen Sie Souveränität, Kompetenz und Glaubwürdigkeit aus - der Erfolg ist messbar.

Erfolgreiche Teamführung = bessere Leistung

· Wie motiviere ich meine Mitarbeiter

· Wie verbessere ich die interdisziplinäre Zusammenarbeit

· Wie erhalte ich bei Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten Unterstützung für meine Konzepte

Gelungene Patientengespräche = zufriedene Patienten

· Einbeziehung des Patienten ergibt bessere Compliance und Therapieerfolge (weniger Medikamente, weniger Komplikationen, schnellere Heilung)

· Kommunikativer Umgang mit "schwierigen" Patienten, professionelles Beschwerdemanagement

· Zufriedene Patienten kommen wieder und empfehlen Ihre "Dienstleistung" weiter

Effizient, konkret, praktisch

Die richtigen Botschaften zur richtigen Zeit

Ärzte, die weniger Stress empfinden; Mitarbeiter, die wieder mit mehr Freude arbeiten; Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit besser klappt; Patienten, die sich für die menschliche Atmosphäre bedanken …

Gelungene Kommunikation: Ihr Erfolgsgeheimnis

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kommunikationsmanagement ist Beziehungsmanagement

Frontmatter
1. Die Grundlagen des Beziehungsmanagements
Zusammenfassung
»Aufgeregt knöpft der AiP seinen Kittel zu, die Stationsschwester richtet nervös ihre Frisur, während sie mit der anderen Hand den Visitenblock ordnet, die Assistenzärztin rekapituliert die Kaliumwerte, der Pflegeschüler versucht, sich unsichtbar zu machen, der Oberarzt gähnt souverän, die Patientinnen und Patienten verlagern lustlos ihren Aufenthalt vom Raucherzimmer in ihre Betten.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler
2. Die zehn Regeln des Beziehungsmanagements
Zusammenfassung
Wir möchten uns nun gemeinsam mit Ihnen diese zehn Regeln näher anschauen. Sie dienen generell dem Beziehungsaufbau zu allen Menschen – also auch zu Ihren Patienten und zu Ihren Mitarbeitern.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler
3. Der kommunikative »Handwerkskasten«
Zusammenfassung
Kommunikation ist mehr als das Führen eines Gespräches von Person zu Person. Allerdings ist die Gesprächsführung das bedeutendste kommunikative Gebiet, mit dem Sie als Arzt oder nichtmedizinische Leitungskraft in Krankenhäusern, Kliniken und Pflegeinstitutionen zu tun haben. Ihre kommunikative Kompetenz ist ebenfalls in Teamsitzungen, Konferenzen gefragt. Im Folgenden beschreiben wir die wichtigsten Gesprächstechniken und Kommunikationsinstrumente, die Sie für eine erfolgreiche Kommunikation benötigen.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler

Ihre persönliche Einstellung

Frontmatter
4. Die Bedeutung Ihrer persönlichen Überzeugungssätze für die Kommunikation
Zusammenfassung
Die Fähigkeiten, bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zu verändern, sind in jedem von uns verborgen. Man muss sie sich nur bewusst machen und aktivieren.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler
5. Hilfreiche Zustände erzeugen
Zusammenfassung
Erfolg hängt mit unseren Gedanken zusammen. Das haben wir bereits ausführlich beschrieben. Was bewirken Gedanken? Wie funktioniert denn nun unser Biocomputer? Gedanken sind nicht per se als flüchtig zu betrachten.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler

Das Gespräch mit dem P

Frontmatter

Zur Zeit gratis

6. Erfolgreiches Patientengespräch in sechs Phasen
Zusammenfassung
Prof. Maximilian Gottschlich, Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, hat in einem Vortrag: »Sprachloses Leid – die gestörte Beziehung zwischen Arzt und Patient« eine beunruhigende These formuliert: »Die Medizin der Zukunft wird eine kommunikative Medizin sein oder sie wird die Menschen verlieren, für die sie eigentlich da ist.«
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler
7. Vom kommunikativen Umgang mit »schwierigen« Patienten
Zusammenfassung
Einige Menschen erproben ihr Verhandlungsgeschick nicht nur beim Schnäppchenkauf, sondern auch als Patient beim Arztbesuch und greifen zu nicht immer ganz fairen Methoden. Für Sie heißt es dann taktisch vorzugehen und den Patienten auf die Sachebene zurückzuholen.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler

Das Gespräch mit dem Mitarbeiter

Frontmatter
8. Durch Menschenkenntnis besser kommunizieren
Zusammenfassung
Dieser ironische oder gar zynisch vorgetragene Satz des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten mag auf Politiker in unterschiedlicher Ausprägung zutreffen. Leitungskräfte im Gesundheitswesen sollten jedoch über ein gewisses Maß an Selbst- und Menschenkenntnis verfügen, um sich selbst und andere Menschen – einschließlich ihrer Patienten – besser verstehen zu können.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler
9. Mitarbeitergespräche professionell führen
Zusammenfassung
Viele Ärzte und nichtmedizinische Führungskräfte bedienen sich häufig eines Musters aus der Informationstechnologie: aktuelle Ziele eingeben, Entertaste drücken – und hoffen, dass das Ergebnis den Vorgaben entspricht.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler
10. Der Arzt als Coach seiner Mitarbeiter
Zusammenfassung
Wir empfehlen Ärzten und nichtmedizinischen Leitungskräften einen mitarbeiterorientierten Kommunikations- und Führungsstil. Die wichtigsten Prinzipien haben Sie bereits kennen gelernt. Wer seine Mitarbeiter komplex führen möchte, muss mit ihnen auch persönliche und private Aspekte besprechen. Dies ist im normalen Klinikalltag selten möglich.
Patric P. Kutscher, Helmut Seßler
Backmatter
Metadaten
Titel
Kommunikation – Erfolgsfaktor in der Medizin
verfasst von
Patric P. Kutscher
Helmut Seßler
Copyright-Jahr
2017
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-53319-2
Print ISBN
978-3-662-53318-5
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-53319-2

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