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Kopf-Hals-Tumoren

Parotiskarzinom: Dauerhafte Fazialisparese nach Operation ist häufig

Mann im Bett mit Fazialisparese

Die Entfernung von Parotiskarzinomen kann Leben retten. Postoperativ kann es jedoch zu einer Dysfunktion des Gesichtsnervs kommen. Welche Faktoren das Risiko dafür erhöhen, zeigt eine deutsche Langzeitanalyse.

Säugling weint seit 24h und kann plötzlich schlecht atmen

Gewebemasse

Nachdem ihr elf Wochen altes Mädchen seit über 24h geschrien hat und außerdem schlecht trinkt, bringen die Eltern das Kind in die Klinik. Fieber besteht nicht, der Bauch ist unauffällig, die Entzündungsparameter leicht erhöht. Dann entwickelt der Säugling eine zunehmend erschwerte Nasenatmung, die sich zu einer Dyspnoe steigert. Ihre Diagnose?

CME: Das HPV-positive Oropharynxkarzinom – eine Entität mit steigender Inzidenz

18F‑FDG-PET-CT eines auf humane Papillomaviren (HPV-)positiven Oropharynxkarzinoms (OPSCC)

Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Kurs werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging über Therapie bis hin zu Nachsorge und Prävention skizziert.

Wasserschlucktest taugt auch bei Kopf-Hals-Tumoren

Wasserglas

Der 100-ml-Wasserschlucktest lässt sich auch ganz gut bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren anwenden: Eine kleine Studie ergab nur geringe bis moderate Test-Retest-Abweichungen.

Palliativversorgung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

Alter Mann im Bett

Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren können aufgrund ihrer komplexen Symptomlast und der weitreichenden psychosozialen Belastungssituation von einer multiprofessionellen Unterstützung in besonderem Maße profitieren. Sie bedürfen aber auch einer besonderen erkrankungsspezifischen Aufmerksamkeit, z. B. mit Blick auf die im Verlauf zu erwartenden Krisen und Notfälle.

CME-Fortbildungsartikel

16.07.2021 | HNO-Chirurgie | CME | Ausgabe 9/2021

Roboterassistierte Chirurgie in der Hals‑Nasen-Ohren-Heilkunde

In chirurgischen Fachdisziplinen, wie der Viszeralchirurgie und Urologie, ist eine robotische Unterstützung vieler Eingriffe bereits standardmäßig etabliert. Dagegen werden in der europäischen Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde roboterunterstützte …

10.06.2021 | Oropharynxkarzinom | CME-Topic | Ausgabe 6/2021

CME: Das HPV-positive Oropharynxkarzinom – eine Entität mit steigender Inzidenz

Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Kurs werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging über Therapie bis hin zu Nachsorge und Prävention skizziert.

01.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic | Ausgabe 4/2021

CME: Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der onkologischen Bildgebung

Maschinelles Lernen (ML) hält gegenwärtig Einzug in viele Bereiche der Gesellschaft, so auch in die Medizin. Diese Transformation birgt das Potenzial, den ärztlichen Berufsalltag drastisch zu verändern. In der Interaktion zwischen den Disziplinen …

08.01.2021 | Ultraschall | CME | Ausgabe 2/2021

CME: Sonographiegesteuerte minimal-invasive Diagnostik und Therapie im Kopf-Hals-Bereich

Raumforderungen im Kopf-Hals-Bereich stellen mitunter eine diagnostische und therapeutische Herausforderung im HNO-Alltag dar. Der Beitrag stellt die verschiedenen Möglichkeiten der Probengewinnung einer sonographiegesteuerten Feinnadel-, Stanz- bzw. offenen chirurgischen Biopsie vor sowie die minimal-invasiven sonographiegesteuerten Therapiemöglichkeiten im Kopf-Hals-Bereich.

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06.04.2020 | MKG-Tumorchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 2/2020

Differenzialdiagnose der orbitotemporalen Schwellung

Eine 47-jährige Frau stellte sich zur Evaluation einer persistierenden Schwellung am linken Oberlid vor. Die Patientin gab an, bereits seit 2011 an einer unklaren Raumforderung im Bereich der linken Orbitotemporalregion zu leiden. Der Befund habe stetig an Größe zugenommen. Zuletzt sei die Augenmotilität der betroffenen Seite eingeschränkt gewesen. Wie lautet Ihre Diagnose?

15.08.2019 | Maligne Tumoren der Haut | Bild und Fall | Ausgabe 12/2019

Langsam progrediente Dysphonie

Ein 74-jähriger Patient stellte sich mit seit fünf Jahren langsam progredienter Dysphonie vor. Über diesen Zeitraum trat zu keiner Zeit eine Dyspnoe, ein Räusperzwang oder eine Dysphagie auf. Was ist die Diagnose? 

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Prof. Dr. Dr. Tobias Ettl, Orlando Guntinas-Lichius, Carmen Stromberger, Damian T. Rieke, Ulrich Keilholz

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Histologie und Molekularpathologie von Speicheldrüsentumoren

Autor:
PD Dr. med. Stephan Schwarz-Furlan

25.08.2021 | Mundhöhlenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Chirurgisch oder nichtchirurgisch? – Strategien zur Behandlung von Mundhöhlenkarzinomen

Bei Karzinomen in der Mundhöhle ist die operative Entfernung oft das erste Mittel der Wahl. Sollten aber medizinische Gründe oder der Wunsch des Patienten gegen eine Op. sprechen, stehen eine Reihe weiterer Therapieverfahren und -kombinationen zur Verfügung. Der Beitrag fasst für Sie die verschiedenen Techniken und deren Einsatzmöglichkeiten zusammen.

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Dr. med. Matti Sievert, Miguel Goncalves, Benedicta Binder, Sarina K. Mueller, Robin Rupp, Michael Koch, Stephan Dürr, Maximilian Traxdorf, Markus Hecht, Heinrich Iro, Antoniu-Oreste Gostian

12.01.2021 | HNO-Chirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2021

Integrität der Schluckstraße – gestern, heute, morgen

Eine sehr belastende Komplikation im Kontext der Behandlung bösartiger Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs wie auch im Rahmen traumatologischer Prozeduren ist die Entstehung einer Speichelfistel. Der Beitrag rekapituliert die chirurgischen Ansätze, um die Integrität der Schluckstraße wiederherzustellen – gestern wie heute – und wirft einen Blick auf mögliche Entwicklungen.

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Prof. Dr. A. O. H. Gerstner, PD Dr. W. Laffers

07.01.2021 | MKG-Tumorchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2021

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Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren können aufgrund ihrer komplexen Symptomlast und der weitreichenden psychosozialen Belastungssituation von einer multiprofessionellen Unterstützung in besonderem Maße profitieren. Sie bedürfen aber auch einer besonderen erkrankungsspezifischen Aufmerksamkeit, z. B. mit Blick auf die im Verlauf zu erwartenden Krisen und Notfälle.

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Prof. Dr. Albrecht Stenzinger, Dr. Cornelis M. van Tilburg, Prof. Dr. Dr. Ghazaleh Tabatabai, Dr. Florian Länger, Prof. Dr. Norbert Graf, Prof. Dr. Frank Griesinger, PD Dr. Lukas C. Heukamp, Prof. Dr. Michael Hummel, Prof. Dr. Thomas Klingebiel, PD Dr. Simone Hettmer, Prof. Dr. Christian Vokuhl, Prof. Dr. Sabine Merkelbach-Bruse, Dr. Friedrich Overkamp, PD Dr. Peter Reichardt, Dr. Monika Scheer, Prof. Dr. Wilko Weichert, Dr. C. Benedikt Westphalen, Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Dr. Philipp Ivanyi, Prof. Dr. Dr. Sonja Loges, Prof. Dr. Peter Schirmacher, Prof. Dr. Bernhard Wörmann, Prof. Dr. Stefan Bielack, Prof. Dr. Thomas T. W. Seufferlein

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Die Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich mit CAP („cold atmospheric pressure plasma“) hat für die Patienten einen palliativen Nutzen, wenn im fortgeschrittenen Krankheitsstadium eine Dekontamination der infizierten Tumorgeschwüre gelingt …

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