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Kopf-Hals-Tumoren

Operation ist erste Wahl in der Salvage-Therapie

Plattenepithelkarzinom

Für Patienten mit Rezidiven von oralen Plattenepithelkarzinomen sind verschiedene Optionen für eine „Rettungsbehandlung“ (Salvage-Therapie) verfügbar. Wie die Überlebenschancen dabei jeweils stehen, haben taiwanische Mediziner untersucht.

Karzinome des Oropharynx häufig HPV-assoziiert

Humane Papillomaviren auf Haut

Humane Papillomviren (HPV) können unterschiedliche Karzinome hervorrufen. Im HNO-Bereich sind Hochrisiko-HPV-Typen vor allem für eine Vielzahl der Oropharynxkarzinome verantwortlich. Impfen schützt!

Radioimmuntherapie – mehr als lokale Tumorkontrolle?

Bestrahlung eines Lungenkarzinoms

Ionisierende Strahlung kann durch Auslösen des immunogenen Zelltods von Tumorzellen und Veränderungen des Tumormikromilieus auch tumorspezifische Immunantworten triggern. In Kombination mit zusätzlichen immunaktivierenden Substanzen können relevante klinische Effekte erzielt werden. Wesentliche Grundlagen dieser Effekte und klinische Studiendaten werden im Beitrag beschrieben. 

Ein Horn am Ohr

Hornartiger Auswuchs am Ohr

Ein 79-jähriger, blinder Patient stellte sich mit einer Veränderung der rechten Ohrmuschel vor, die er schon seit mehreren Monaten hatte. Zunächst hatte er sie selbst durch Kratzen beseitigt, jetzt allerdings war sie größer geworden und tat ihm auch beim Liegen auf der rechten Seite weh.

Parotiskarzinom: Dauerhafte Fazialisparese nach Operation ist häufig

Mann im Bett mit Fazialisparese

Die Entfernung von Parotiskarzinomen kann Leben retten. Postoperativ kann es jedoch zu einer Dysfunktion des Gesichtsnervs kommen. Welche Faktoren das Risiko dafür erhöhen, zeigt eine deutsche Langzeitanalyse.

CME-Fortbildungsartikel

16.07.2021 | HNO-Chirurgie | CME | Ausgabe 9/2021

Roboterassistierte Chirurgie in der Hals‑Nasen-Ohren-Heilkunde

In chirurgischen Fachdisziplinen, wie der Viszeralchirurgie und Urologie, ist eine robotische Unterstützung vieler Eingriffe bereits standardmäßig etabliert. Dagegen werden in der europäischen Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde roboterunterstützte …

10.06.2021 | Oropharynxkarzinom | CME-Topic | Ausgabe 6/2021

CME: Das HPV-positive Oropharynxkarzinom – eine Entität mit steigender Inzidenz

Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Kurs werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging über Therapie bis hin zu Nachsorge und Prävention skizziert.

01.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic | Ausgabe 4/2021

CME: Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der onkologischen Bildgebung

Maschinelles Lernen (ML) hält gegenwärtig Einzug in viele Bereiche der Gesellschaft, so auch in die Medizin. Diese Transformation birgt das Potenzial, den ärztlichen Berufsalltag drastisch zu verändern. In der Interaktion zwischen den Disziplinen …

08.01.2021 | Ultraschall | CME | Ausgabe 2/2021

CME: Sonographiegesteuerte minimal-invasive Diagnostik und Therapie im Kopf-Hals-Bereich

Raumforderungen im Kopf-Hals-Bereich stellen mitunter eine diagnostische und therapeutische Herausforderung im HNO-Alltag dar. Der Beitrag stellt die verschiedenen Möglichkeiten der Probengewinnung einer sonographiegesteuerten Feinnadel-, Stanz- bzw. offenen chirurgischen Biopsie vor sowie die minimal-invasiven sonographiegesteuerten Therapiemöglichkeiten im Kopf-Hals-Bereich.

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11.11.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose | Ausgabe 20/2021

Ein Horn am Ohr

Ein 79-jähriger, blinder Patient stellte sich mit einer Veränderung der rechten Ohrmuschel vor, die er schon seit mehreren Monaten hatte. Zunächst hatte er sie selbst durch Kratzen beseitigt, jetzt allerdings war sie größer geworden und tat ihm auch beim Liegen auf der rechten Seite weh.

19.08.2021 | Neonatologie | Bild und Fall

Säugling weint seit 24h und kann plötzlich schlecht atmen

Nachdem ihr elf Wochen altes Mädchen seit über 24h geschrien hat und außerdem schlecht trinkt, bringen die Eltern das Kind in die Klinik. Fieber besteht nicht, der Bauch ist unauffällig, die Entzündungsparameter leicht erhöht. Dann entwickelt der Säugling eine zunehmend erschwerte Nasenatmung, die sich zu einer Dyspnoe steigert. Ihre Diagnose?

06.04.2020 | MKG-Tumorchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 2/2020

Differenzialdiagnose der orbitotemporalen Schwellung

Eine 47-jährige Frau stellte sich zur Evaluation einer persistierenden Schwellung am linken Oberlid vor. Die Patientin gab an, bereits seit 2011 an einer unklaren Raumforderung im Bereich der linken Orbitotemporalregion zu leiden. Der Befund habe stetig an Größe zugenommen. Zuletzt sei die Augenmotilität der betroffenen Seite eingeschränkt gewesen. Wie lautet Ihre Diagnose?

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21.10.2021 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Management von Tumoren des Parapharyngealraums

Tumoren des Parapharyngealraumes sind eher selten und meist Zufallsbefunde. Sie können aber durchaus auch malignen Ursprungs sein. Welche Differenzialdiagnosen sind möglich und welche diagnostischen und therapeutischen Schritte sind dann angezeigt?

Autoren:
Dr. med. André Zakarneh, Prof. Dr. med. Oliver Kaschke

29.09.2021 | Tumoren der Speicheldrüsen | Leitthema | Ausgabe 4/2021

Therapie der bösartigen Speicheldrüsentumoren

Die malignen Speicheldrüsentumoren sind eine extrem heterogene Gruppe seltener Tumoren mit großer klinischer, pathologischer und molekularbiologischer Variabilität. Die chirurgische Resektion stellt in den meisten Fällen die Therapie der Wahl dar.

Autoren:
Prof. Dr. Dr. Tobias Ettl, Orlando Guntinas-Lichius, Carmen Stromberger, Damian T. Rieke, Ulrich Keilholz

24.09.2021 | Tumoren der Speicheldrüsen | Leitthema | Ausgabe 4/2021

Histologie und Molekularpathologie von Speicheldrüsentumoren

Autor:
PD Dr. med. Stephan Schwarz-Furlan

30.08.2021 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 11/2021

Radioimmuntherapie – mehr als lokale Tumorkontrolle?

Ionisierende Strahlung kann durch Auslösen des immunogenen Zelltods von Tumorzellen und Veränderungen des Tumormikromilieus auch tumorspezifische Immunantworten triggern. In Kombination mit zusätzlichen immunaktivierenden Substanzen können relevante klinische Effekte erzielt werden. Wesentliche Grundlagen dieser Effekte und klinische Studiendaten werden im Beitrag beschrieben. 

Autoren:
PD Dr. med. M. Hecht, U. S. Gaipl, R. Fietkau

25.08.2021 | Mundhöhlenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Chirurgisch oder nichtchirurgisch? – Strategien zur Behandlung von Mundhöhlenkarzinomen

Bei Karzinomen in der Mundhöhle ist die operative Entfernung oft das erste Mittel der Wahl. Sollten aber medizinische Gründe oder der Wunsch des Patienten gegen eine Op. sprechen, stehen eine Reihe weiterer Therapieverfahren und -kombinationen zur Verfügung. Der Beitrag fasst für Sie die verschiedenen Techniken und deren Einsatzmöglichkeiten zusammen.

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Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich

29.07.2021 | Larynxkarzinom | Update Onkologie | Ausgabe 9/2021

Kopf-Hals-Tumoren

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Die operative Behandlung bei Mundhöhlenkarzinomen ist v. a. in den frühen Stadien weiterhin das Mittel der Wahl. Moderne rekonstruktive Verfahren erlauben hierbei einen weitestgehenden Erhalt der Funktion. Bei fortgeschrittenen Tumoren folgt der …

Autoren:
Prof. Dr. Andreas Dietz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hoffmann

14.07.2021 | Antikörper in der Onkologie | Topic | Ausgabe 10/2021

Maligne Nasentumoren – aktueller Therapiestandard

Die Behandlung von Karzinomen der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhle ist aufgrund der Heterogenität der Tumoren und der anatomischen Verhältnisse komplex. Therapie der Wahl ist die vollständige Resektion des Tumors – wenn möglich. Die Strahlentherapie wird zurückhaltend, die Chemotherapie je nach Entität eingesetzt. Zu Immuntherapien liegen erst Daten vor.

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J. Doescher, S. Ott, J. Kövi, J. Steinacker, T. K. Hoffmann, F. Sommer

09.04.2021 | Larynxkarzinom | Originalien Open Access

Salvage-Laryngektomie nach primärer Radio- und Radiochemotherapie

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Trotz zunehmender Tendenz zu primär organerhaltenden Ansätzen bei lokal fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen des Larynx und des Hypopharynx kommt der „Rettungschirurgie“ (Salvage-Chirurgie) weiterhin eine große Bedeutung zu. Abhängig von der …

Autoren:
Dr. med. Matti Sievert, Miguel Goncalves, Benedicta Binder, Sarina K. Mueller, Robin Rupp, Michael Koch, Stephan Dürr, Maximilian Traxdorf, Markus Hecht, Heinrich Iro, Antoniu-Oreste Gostian

12.01.2021 | HNO-Chirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2021

Integrität der Schluckstraße – gestern, heute, morgen

Eine sehr belastende Komplikation im Kontext der Behandlung bösartiger Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs wie auch im Rahmen traumatologischer Prozeduren ist die Entstehung einer Speichelfistel. Der Beitrag rekapituliert die chirurgischen Ansätze, um die Integrität der Schluckstraße wiederherzustellen – gestern wie heute – und wirft einen Blick auf mögliche Entwicklungen.

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Prof. Dr. A. O. H. Gerstner, PD Dr. W. Laffers

07.01.2021 | MKG-Tumorchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Palliativversorgung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren können aufgrund ihrer komplexen Symptomlast und der weitreichenden psychosozialen Belastungssituation von einer multiprofessionellen Unterstützung in besonderem Maße profitieren. Sie bedürfen aber auch einer besonderen erkrankungsspezifischen Aufmerksamkeit, z. B. mit Blick auf die im Verlauf zu erwartenden Krisen und Notfälle.

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Prof. Dr. B. Alt-Epping, F. Nauck
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2016 | Kopf-Hals-Tumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Palliative Plasmabehandlung von Kopf-Hals-Tumoren und kurative Konzepte

Die Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich mit CAP („cold atmospheric pressure plasma“) hat für die Patienten einen palliativen Nutzen, wenn im fortgeschrittenen Krankheitsstadium eine Dekontamination der infizierten Tumorgeschwüre gelingt …

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