Skip to main content
Erschienen in:

2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

1. Lösungsansatz Kooperationen

Anforderungen an die Ausgestaltung, Wahl des Typus und Gewinn-/Verlustbeteiligung

verfasst von : Andreas Ullmann, Dörte Busch

Erschienen in: Ärztliche Großpraxis

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Die Ablösung der Einzelpraxis durch Formen der kooperativen Patientenversorgung scheint das Modell der Zukunft zu sein. Durch die gemeinsame Tätigkeit kann die Arbeit besser verteilt, flexible Arbeitszeit- und Anstellungsmodelle ermöglicht, Kostenvorteile durch Synergieeffekte erschlossen und leichter auf Änderungen in der Versorgungs- und Vergütungslandschaft reagiert und nicht zuletzt die Attraktivität als ärztlicher Dienstleister und Arbeitgeber gestärkt werden. Nachdem die Entscheidung gefallen ist, gemeinsam mit anderen ärztlichen Kollegen tätig zu sein, stellt sich die Frage nach der Art der Zusammenarbeit und ihrer rechtlichen Ausgestaltung. Ärzten ist es gestattet, sich zu Berufsausübungsgemeinschaften (BAG), Organisationsgemeinschaften, Kooperationsgemeinschaften und Praxisverbünden zusammenzuschließen. So vielfältig die Möglichkeiten der Kooperation sind, so vielfältig sind auch die berufsrechtlichen und vertragsarztrechtlichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen. Nach einer genauen Interessenanalyse der zukünftigen Gesellschafter empfiehlt es sich unter rechtlicher und steuerlicher Beratung, die verschiedenen Kooperationsformen gegeneinander abzuwägen und schließlich eine auf die Bedürfnisse der Beteiligten maßgeschneiderte Lösung zu schaffen. Für diese Phase sollten Sie so viel Zeit wie möglich und nötig einplanen, um ein böses Erwachen zu einem späteren Zeitpunkt zu vermeiden.
Fußnoten
1
Ihre rechtlichen Grundlagen finden sich in § 18 Musterberufsordnung für Ärzte (Stand 2015, nachfolgend MBO-Ärzte) und § 33 Zulassungsverordnung für Vertragsärzte (Stand 2015, nachfolgend Ärzte-ZV). Weitere Regelungen finden sich in § 15a Bundesmantelvertrag – Ärzte (Stand 2015, nachfolgend BMV-Ärzte).
 
2
Da die Wahl der Rechtsform für alle Kooperationsformen wichtig ist, wird in diesem Kapitel eine Übersicht über alle möglichen Rechtsformen sowie deren Vor- und Nachteile gegeben.
 
3
Sofern für den Patienten nicht kenntlich gemacht ist, dass es sich um einen angestellten Arzt handelt, könnte er versuchen, den Arzt persönlich in Haftung zu nehmen, da für ihn nicht ersichtlich ist, dass es sich nur um einen Angestellten handelt und er sich an die Gesellschafter der BAG halten müsste.
 
4
Die MBO-Ärzte spricht von einem Praxissitz, gemeint ist aber (wie in der Ärzte-ZV) der Vertragsarztsitz. Zur Vereinfachung wird daher nachfolgend idR vom Vertragsarztsitz gesprochen.
 
5
§ 33 Abs. 3 Satz 2 Ärzte-ZV i.V.m. § 15a Abs. 4 Satz 11 BMV-Ärzte und § 15a Abs. 4 Satz 11 EKV.
 
6
§ 33 Abs. 3 Satz 3 Ärzte-ZV.
 
7
NK-MedR/Sobotta 2014, § 18 Rdnr. 5.
 
8
Terbille et.al./Hahne 2013, § 8 Rdnr. 95.
 
9
Vgl. § 33 Abs. 2 Satz 3ff. Ärzte-ZV.
 
10
BSG NJW 2004, 1823.
 
11
§ 103 Abs. 1 Satz 3, Abs. 3a Satz 7 SGB V.
 
12
Laufs/Uhlenbruck/Schlund 2010, § 18 Rdnr. 11.
 
13
Quaas/Zuck 2014, § 15 Rdnr. 18 m.w.N. in Fn. 85.
 
14
Siehe § 23 b Abs. 1 MBO-Ärzte
 
15
Ratzel u. Lippert 2010, § 23 a-d, Rdnr. 9.
 
16
BT Drucksache 18/4095, zu Nummer 41 (§ 95), zu Buchstabe a zu den Doppelbuchstaben aa und bb.
 
17
Gemäß § 72 Abs. 1 Satz 2 SGB V ist die Vorschrift auch auf Zahnärzte anwendbar; BT Drucksache 18/4095, zu Nummer 41 (§ 95), zu Buchstabe a zu den Doppelbuchstaben aa und bb.
 
18
Möglich sind reine Psychotherapeuten-MVZ, in denen ausschließlich Psychotherapeuten oder Ärzte, die der psychotherapeutischen Arztgruppe nach § 101 Abs. 4 SGB V angehören, tätig sind. BT Drucksache 18/4095, zu Nummer 41 (§ 95), zu Buchstabe a zu den Doppelbuchstaben aa und bb.
 
19
Quaas/Zuck 2014, § 18 Rdnr. 7.
 
20
Quaas/Zuck 2014, § 15 Rdnr. 7.
 
21
BT Drucksache 18/4095, zu Nummer 41 (§ 95), zu Buchstabe a zu den Doppelbuchstaben aa und bb.
 
22
Mit dem Inkrafttreten des Versorgungsstärkungsgesetzes ist es nun auch Kommunen gestattet, MVZ zu gründen, um die regionale Versorgung zu „beeinflussen und zu verbessern“. BT Drucksache 18/4095, zu Nummer 41 (§ 95), zu Buchstabe b zu Doppelbuchstabe aa.
 
23
Siehe § 95 Abs. 6 Satz 4 SGB V. Die Regelung gilt sowohl für den Vertragsarzt, der das MVZ mitgegründet hat, als auch für den später unter Verzicht auf seine Zulassung das bestehende MVZ erweiternden Vertragsarzt.
 
24
§ 103 Abs. 4 Satz 4 SGB V.
 
25
BT Drucksache 18/4095, zu Nummer 44 (§ 103), zu Buchstabe c zu Doppelbuchstabe cc.
 
26
§ 18 Abs. 2 Satz 1 MBO-Ärzte.
 
27
§ 18 Abs. 2 Satz 2 MBO-Ärzte.
 
28
Siehe Abschn. 1.8- Übersicht über die einschlägigen Normen und Einschränkungen der BO und Heilberufsgesetze.
 
29
Prinz/Schiffers 2014, § 1 Rdnr. 11.
 
30
Quaas/Zuck 2014, § 15 Rdnr. 36.
 
31
Gummert/Remplik, Münchener Handbuch 2014, § 25 Rdnr. 40.
 
32
Terbille/Broglie/Hartmann 2013, § 9 Rdnr. 55.
 
33
Laufs/Uhlenbruck/Schlund 2010, § 18 Rdnr. 12.
 
34
Deutsch/Spickhoff 2014, Rdnr. 80.
 
35
Da die Kommunen Schwierigkeiten mit der Gründung von MVZ in den bis dato zugelassenen Rechtsformen haben, wurde ihnen die Gründung auch in der öffentlich-rechtlichen Rechtsform des Eigenbetriebs und des Regiebetriebs ermöglicht. BT Drucksache 18/4095, zu Nummer 41 (§ 95), zu Buchstabe b zu Doppelbuchstabe bb.
 
36
Vgl. Deutsch/Spickhoff 2014, Rdnr. 81 mit weiteren Verweisen in Fn. 191.
 
37
Prinz/Schiffers 2014, § 1 Rdnr. 54f., 59, 64.
 
38
Engelmann, ZMGR 2004, 3, 10.
 
39
Krafczyk, MedR 2003, 313.
 
40
Ein Gestaltungsmissbrauch liegt vor, wenn Ärzte als Praxisgemeinschaft firmieren, tatsächlich aber wie in einer Gemeinschaftspraxis tätig sind.
 
41
BSG Beschluss vom 6.2.2013 - B 6 KA 43/12 B - Rdnr. 6.
 
42
BSG Beschluss vom 6.2.2013 - B 6 KA 43/12 B - Rdnr. 6.
 
43
BSG Beschluss vom 11.5.2011 - B 6 KA 1/11 B - RdNr. 11.
 
44
SG Marburg, Gerichtsbescheid vom 15.10.2014 - S 12 KA 588/12 und 592/13.
 
45
SG Marburg, Gerichtsbescheid vom 15.10.2014 - S 12 KA 588/12 und 592/13.
 
46
SG Marburg, Gerichtsbescheid vom 15.10.2014 - S 12 KA 588/12 und 592/13.
 
47
SG Marburg, Gerichtsbescheid vom 15.10.2014 - S 12 KA 588/12 und 592/13.
 
48
BSG, Beschluss vom 02.07.2014 - B 6 KA 2/14 B, juris Rdnr. 3.
 
49
BSG, Beschluss vom 02.07.2014 - B 6 KA 2/14 B, juris Rdnr. 3.
 
50
Wenzel/Haak 2013, Kap. 11 Rdnr. 61.
 
51
BSG, Urt. v. 23.06.2010, B 6 KA 7/09.
 
52
BSG, Urt. v. 23.06.2010, B 6 KA 7/09.
 
53
BSG MedR 2011, 298/302; Wenzel/Haak 2013, Kap. 11 Rdnr. 61.
 
54
BSG MedR 2011, 298/304.
 
55
Gummert/Remplik, Münchener Handbuch 2014, § 25 GbR Rdnr. 79 m.w.N.
 
56
Gummert/Remplik, Münchener Handbuch 2014, § 25 GbR Rdnr. 80.
 
57
Gummert/Remplik, Münchener Handbuch 2014, § 25 GbR Rdnr. 80.
 
58
Gummert/Remplik, Münchener Handbuch 2014, § 25 GbR Rdnr. 80.
 
59
Wenzel/Haak 2013, Kap. 11 Rdnr. 61.
 
60
BSG, Urt. v. 26.06.2011, MedR 2011, 298/303.
 
61
Vgl. hierzu die Ausführungen in Gummert/Remplik, Münchener Handbuch 2014, § 25 GbR Rdnr. 84.
 
62
Gummert/Remplik, Münchener Handbuch 2014, § 25 GbR Rdnr. 82.
 
63
Gummert/Karrer in Münchener Anwaltshandbuch 2015, § 16 Rdnr. 5.
 
64
Gummert/Karrer in Münchener Anwaltshandbuch 2015, § 16 Rdnr. 14f.
 
65
Gummert/Karrer in Münchener Anwaltshandbuch 2015, § 16 Rdnr. 57 und 59.
 
66
MüKO/Ulmer/Schäfer, § 705 Rdnr. 134.
 
67
MüKO/Ulmer/Schäfer, § 705 Rdnr. 134.
 
68
siehe Abschnitt 2.6.2.2 – ein Ausschluss eines Gesellschafters von Gewinn/Verlustbeteiligung widerspricht uU der Freiberuflichkeit.
 
69
Gummert/Karrer in Münchener Anwaltshandbuch 2015, § 16 Rdnr. 68.
 
70
Vgl. hierzu Gummert/Karrer in Münchener Anwaltshandbuch 2015, § 16 Rdnr. 68 und Terbille/Broglie/Hartmann 2013§ 9 Rdnr. 198.
 
71
Sudhoff/Schulte 2005, § 14 Rdnr. 11.
 
72
Dies entspricht der gesetzlichen Auffangregelung des § 722 Abs. 1 BGB (siehe oben)
 
73
Gummert/Karrer in Münchener Anwaltshandbuch 2015, § 16 Rdnr. 75.
 
74
Vgl. Sudhoff/Schulte, Personengesellschaften, 2005, § 14 Rdnr. 16.
 
75
Sudhoff/Schulte, Personengesellschaften, 2005, § 14 Rdnr. 17.
 
76
MBO i.d.F. vom 02.07.2015.
 
77
BO i.d.F. vom 25.10.2014.
 
78
HKaG Stand 01.06.2015.
 
79
BO i.d.F. vom 17.09.2014.
 
80
Heilberufe-Kammergesetz BW i.d.F. vom 29.07.2014.
 
81
BO i.d.F. vom 26.11.2014.
 
82
Berliner Kammergesetz 27.03.2013.
 
83
BO i.d.F. vom 19.09.2012.
 
84
Heilberufsgesetzt Brandenburg i.d.F. vom 05.12.2013
 
85
BO i.d.F. vom 21.11.2011.
 
86
HeilBerG i.d.F. vom 28.01.2014.
 
87
BO i.d.F. vom 02.12.2013.
 
88
HmbKGH i.d.F. vom 19.06.2012.
 
89
BO i.d.F. vom 07.10.2015.
 
90
Heilberufsgesetz Hessen i.d.F. vom 14.05.2012.
 
91
BO i.d.F. vom 15.01.2014.
 
92
HeilBerG i.d.F. vom 15.04.2012.
 
93
BO i.d.F. vom 24.09.2014, keine weiteren Einschränkungen der Rechtsformwahl als in der MBO.
 
94
Kammergesetz für die Heilberufe i.d.F. vom 16.12.2014.
 
95
BO i.d.F. vom 10.11.2012.
 
96
Heilberufsgesetz NRW i.d.F. vom 30.04.2013.
 
97
BO i.d.F. vom 30.06.2015; Passus in Kraft getreten ab 02.08.2015; ansonsten sind die weiteren in § 23a MBO getroffenen Regelungen hier inhaltsgleich.
 
98
Heilberufsgesetz i.d.F. vom 19.12.2014.
 
99
BO vom 12.12.2012.
 
100
SHKG i.d.F. vom 19.11.2008.
 
101
BO i.d.F. vom 23.11.2012.
 
102
SächsHKaG i.d.F. vom 01.05.2014.
 
103
BO i.d.F. des Kammerbeschlusses vom 26.04.2014.
 
104
KGHB-LSA Stand Feb. 2015.
 
105
BO i.d.F. vom 03.06.2014.
 
106
HBKG i.d.F. vom 20.10.2015.
 
107
BO i.d.F. vom 19.04.2012.
 
108
ThürHeilBG i.d.F. vom 16.04.2014.
 
Literatur
Zurück zum Zitat Bergmann, Karl Otto; Pauge, Burkhard; Steinmeyer, Heinz-Dietrich (Hrsg.). Nomos Kommentar Gesamtes Medizinrecht, 2. Auflage, Baden-Baden 2014 Bergmann, Karl Otto; Pauge, Burkhard; Steinmeyer, Heinz-Dietrich (Hrsg.). Nomos Kommentar Gesamtes Medizinrecht, 2. Auflage, Baden-Baden 2014
Zurück zum Zitat Clemens, Thomas; Quaas, Michael; Zuck, Michael. Medizinrecht, 3. Auflage, C.H. Beck, München 2014 Clemens, Thomas; Quaas, Michael; Zuck, Michael. Medizinrecht, 3. Auflage, C.H. Beck, München 2014
Zurück zum Zitat Deutsch, Erwin; Spickhoff, Andreas. Medizinrecht, 7. Auflage, Springer, Heidelberg 2014 Deutsch, Erwin; Spickhoff, Andreas. Medizinrecht, 7. Auflage, Springer, Heidelberg 2014
Zurück zum Zitat Gummert, Hans. Münchener Anwaltshandbuch Personengesellschaftsrecht, 2. Auflage, C.H. Beck, München 2015 Gummert, Hans. Münchener Anwaltshandbuch Personengesellschaftsrecht, 2. Auflage, C.H. Beck, München 2015
Zurück zum Zitat Gummert, Hans; Weipert, Lutz (Hrsg.). Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts, Bd. 1, 4. Auflage, C.H. Beck, München 2014 Gummert, Hans; Weipert, Lutz (Hrsg.). Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts, Bd. 1, 4. Auflage, C.H. Beck, München 2014
Zurück zum Zitat Laufs, Adolf; Uhlenbruck, Wilhelm (Hrsg.). Handbuch des Arztrechts, 4. Auflage, C.H. Beck, München 2010 Laufs, Adolf; Uhlenbruck, Wilhelm (Hrsg.). Handbuch des Arztrechts, 4. Auflage, C.H. Beck, München 2010
Zurück zum Zitat Prinz, Ulrich; Hoffmann, Wolf-Dieter (Hrsg.). Beck‘sches Handbuch der Personengesellschaften, 4. Auflage, C.H. Beck, München 2014 Prinz, Ulrich; Hoffmann, Wolf-Dieter (Hrsg.). Beck‘sches Handbuch der Personengesellschaften, 4. Auflage, C.H. Beck, München 2014
Zurück zum Zitat Ratzel, Rudolf; Lippert, Hans-Dieter. Kommentar zur Musterberufsordnung der Deutschen Ärzte (MBO), 5. Auflage , Springer, Heidelberg 2010 Ratzel, Rudolf; Lippert, Hans-Dieter. Kommentar zur Musterberufsordnung der Deutschen Ärzte (MBO), 5. Auflage , Springer, Heidelberg 2010
Zurück zum Zitat Sodan, Helge. Handbuch des Krankenversicherungsrechts, 2. Auflage, C.H. Beck, München 2014 (Autoren: Dirk Niggehoff, § 18 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), S. 561-587; Winfried Boecken/Thomas Bristle, § 17 Zulassung und Rechtsstellung des Vertrags(zahn)arztes, S. 500-558) Sodan, Helge. Handbuch des Krankenversicherungsrechts, 2. Auflage, C.H. Beck, München 2014 (Autoren: Dirk Niggehoff, § 18 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), S. 561-587; Winfried Boecken/Thomas Bristle, § 17 Zulassung und Rechtsstellung des Vertrags(zahn)arztes, S. 500-558)
Zurück zum Zitat Sudhoff, Heinrich. Personengesellschaften, 8. Auflage, C.H. Beck, München 2005 Sudhoff, Heinrich. Personengesellschaften, 8. Auflage, C.H. Beck, München 2005
Zurück zum Zitat Terbille, Michael; Clausen, Tilman; Schroeder-Printzen, Jörn. Münchener Anwaltshandbuch Medizinrecht, 2. Auflage, C.H. Beck, München 2013 Terbille, Michael; Clausen, Tilman; Schroeder-Printzen, Jörn. Münchener Anwaltshandbuch Medizinrecht, 2. Auflage, C.H. Beck, München 2013
Zurück zum Zitat Wenzel, Frank. Handbuch des Medizinrecht, 3. Auflage, Luchterhand Verlag 2013 Wenzel, Frank. Handbuch des Medizinrecht, 3. Auflage, Luchterhand Verlag 2013
Metadaten
Titel
Lösungsansatz Kooperationen
verfasst von
Andreas Ullmann
Dörte Busch
Copyright-Jahr
2016
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-50508-3_1

Leitlinien kompakt für die Innere Medizin

Mit medbee Pocketcards sicher entscheiden.

Seit 2022 gehört die medbee GmbH zum Springer Medizin Verlag

Deeskalation in der Systemtherapie: Das Ziel muss bekannt sein

21.06.2024 Senologiekongress 2024 Kongressbericht

Anhand des Brustkrebssubtyps und des Risikos kann die Eskalationsstufe der Behandlung beim frühen Mammakarzinom festgelegt werden. Prof. Christian Jackisch, Essen, gab beim 43. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie einen Einblick in bestehende Konzepte.

Wie wird Brustkrebs in zehn Jahren behandelt?

21.06.2024 Senologiekongress 2024 Kongressbericht

Beim 43. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie haben vier Behandelnde verschiedener Fachrichtungen einen Blick in die Zukunft der Brustkrebstherapie gewagt. Wie könnte sie im Jahr 2034 aussehen?

So beeinflussen Herzinfarkte auf lange Sicht die Sterblichkeit

20.06.2024 ST-Hebungsinfarkt Nachrichten

Wie hoch ist bei Patienten, die nach einem ST-Hebungs-Myokardinfarkt die initiale Hochrisikophase überleben, auf lange Sicht das Sterberisiko? Eine Studie aus Dänemark liefert dazu nun aufschlussreiche Daten.

Protonenpumpenhemmer stoppt Arrhythmie

20.06.2024 Protonenpumpenhemmstoffe Nachrichten

Wenn Nervenfasern aus dem Magen und dem Herzen im Gehirn dicht beieinander liegen, kann auch mal etwas schiefgehen: So lässt sich erklären, weshalb Schmerzen durch einen Magentumor bei einem Mann eine ventrikuläre Extrasystolie auslösen – und PPI diese beenden.

Update Innere Medizin

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.