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03.02.2021 | Online-Artikel

Adenokarzinom des Magens

Magenkarzinom: Experten geben Handlungsempfehlungen

Die Sequenztherapie beim metastasierten Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) spielt eine immer größere Rolle. Speziell für die ideale Integration einer Taxan-haltigen Behandlung im Therapiealgorithmus stellen sich Fragen: Ein Expertenkonsens gibt konkrete Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag.[1]

Literatur

[1] Lorenzen, S. Einfluss der Taxane auf die Therapiesequenz des Magenkarzinoms, Sonderpublikation in Journal Onkologie, Heft 7/8, Juli 2019.
[2] S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs“; Langversion 2.0. Stand August 2019. (Zuletzt aufgerufen am 10. August 2020)
[3] Onkopedia Leitlinie. Magenkarzinom. Stand Dezember 2018. (Zuletzt aufgerufen am 10. August 2020).
[4] Al-Batran, SE. et al. The feasibility of triple-drug chemotherapy combination in older adult patients with oesophagogastric cancer: A randomised trial of the Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (FLOT65+).European Journal of Cancer 2013; 49(4): 835-842. 
[4] Fuchs CS, Tomasek J, Yong CJ et al. Ramucirumab Monotherapy for Previously Treated Advanced Gastric or Gastro-Esophageal Junction Adenocarcinoma (REGARD): An International, Multicenter, Placebo-Controlled, phase 3 trial. Lancet 2014; 383(9911):31-9.

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