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Magenkarzinom

Frühkarzinom oder gesunde Magenschleimhaut? Goldstandard der Diagnostik

Magenfrühkarzinom

Subtile Unterschiede in der Oberflächenstruktur der Schleimhaut unterscheiden das Frühkarzinom des Magens von gesunder Schleimhaut. Dies kann den Endoskopiker vor große Herausforderungen stellen. Im Beitrag lesen Sie zum Goldstandard in der Diagnostik und zur Therapie des frühen Magenkarzinoms.

Multimodale Therapie des Magenkarzinoms – aktueller Standard

Infusion

Das Magenkarzinom präsentiert sich häufig in einem fortgeschritteneren Stadium, welches nicht lokal durch eine endoskopische Resektion geheilt werden kann. Wie der Standard der Therapie nach S3-Leitlinie und aktuellen Forschungsergebnissen aussieht und welchen Stellenwert dabei die multimodale Therapie einnimmt, umfasst der Beitrag.

CME: Interventionelle Endoskopie im Gastrointestinaltrakt

Gastroskopie

Das Spektrum verfügbarer endoskopischer Techniken hat sich deutlich erweitert. Läsionen und Komplikationen, deren Behandlung früher eines chirurgischen Eingriffs bedurfte, werden heute häufig endoskopisch therapiert. In diesem CME-Kurs werden diese Techniken vorgestellt und kritisch evaluiert.

Immunchemotherapie bei Magen-Ca. bewährt sich in der Erstlinie

Adenokarzinom des Magens

Eine Kombination aus Nivolumab und Chemotherapie könnte neuer Erstlinienstandard werden. Erste Phase-III-Ergebnissen bei fortgeschrittenen HER2-negativen Adenokarzinomen des Magens, des gastroösophagealen Übergangs und des Ösophagus sind vielversprechend.

CME: Wie Sie erbliche Tumorsyndrome erkennen und korrekt einordnen

Autosomal-dominanter Erbgang am Beispiel des Li-Fraumeni-Syndroms

Nach diese Lektüre können Sie klinische Leitsymptome von Tumordispositionssyndromen (TDS ) erkennen und wissen welche seltenen spezifischen Tumore auf ein TDS hinweisen. Und Sie erfahren, wann eine genetische Diagnostik angezeigt ist und welche Aussagekraft und Limitationen daraus abzuleiten sind.

CME-Fortbildungsartikel

10.08.2020 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Wie Sie erbliche Tumorsyndrome erkennen und korrekt einordnen

Nach diese Lektüre können Sie klinische Leitsymptome von Tumordispositionssyndromen (TDS ) erkennen und wissen welche seltenen spezifischen Tumore auf ein TDS hinweisen. Und Sie erfahren, wann eine genetische Diagnostik angezeigt ist und welche Aussagekraft und Limitationen daraus abzuleiten sind.

03.08.2020 | Diagnostik in der Gastroenterologie | CME | Ausgabe 10/2020

CME: Interventionelle Endoskopie im Gastrointestinaltrakt

Das Spektrum verfügbarer endoskopischer Techniken hat sich deutlich erweitert. Läsionen und Komplikationen, deren Behandlung früher eines chirurgischen Eingriffs bedurfte, werden heute häufig endoskopisch therapiert. In diesem CME-Kurs werden diese Techniken vorgestellt und kritisch evaluiert.

01.07.2019 | Tumorchirurgie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Lymphadenektomie in der onkologischen Viszeralchirurgie – Teil 2

Bei Karzinomen des Intestinaltraktes ist das lymphogene Metastasierungsrisiko abhängig von der Histologie, dem Grading und der Infiltrationstiefe (T-Kategorie). Dem prätherapeutischen Staging kommt besondere Bedeutung zu, sowohl hinsichtlich des …

24.06.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Aktuelle Diagnostik und Therapie der Helicobacter-pylori-Infektion

Im Laufe der Jahre wurden mehrere internationale und nationale Leitlinien erstellt, die Empfehlungen zu Diagnose der H. pylori-Infektion, den Indikationen für eine Eradikationsbehandlung und deren konkrete Durchführung aussprechen. Diese CME-Fortbildung basiert wesentlich auf diesen Leitlinien.

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Qualitätssicherung in der diagnostischen In-situ-Hybridisierung – Erfahrungen der QuIP

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