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27.07.2021 | Mammakarzinom | Nachrichten

Wichtige Nachsorge

Brustkrebs überlebt: Wie hängen körperliche und psychische Genesung zusammen?

Autor:
Thomas Müller
Die Krankheit ist überstanden – doch wie geht es weiter? Eine Studie wertete die Lebensumstände von Mammakarzinom-Patientinnen in den Jahren nach der Krankheit aus. Warum sich eine gute Nachsorge lohnen kann!

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CME-Webinar: Mammakarzinom wird molekular

Bei 42% der Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom liegt eine klinisch relevante Mutation vor. Wo stehen wir auf dem Weg zur molekular stratifizierten Therapie beim MammaCa? Prof. Wild und Prof. Jackisch geben einen Ausblick in dieser virtuellen Fortbildung. Hier geht es zur Aufzeichnung.

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MH Guide: Präzisionsonkologie wird Realität

In der Präzisionsonkologie werden molekulargenetische Informationen interpretiert, um zielgerichtete wirksamere und verträglichere Therapien zu identifizieren. Erfahren Sie hier, wie Sie eine präzisionsonkologische Versorgung für Ihre Patientinnen und Patienten softwareunterstützt realisieren können.

06.09.2021 | Sammlung

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19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

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Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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Johanniskraut-Extrakt reduziert auch die Neuroinflammation

Neben genetischer Vulnerabilität und körperlichen Erkrankungen bzw. externen Noxen können eine gestörte Neurotransmission und Neuroinflammation sowie eine deregulierte HPA-Achse eine zentrale Rolle bei der Pathogenese einer Depression spielen. Aktuelle präklinische Daten zeigen, dass hochdosierter Johanniskraut-Extrakt allen drei Pathomechanismen entgegenwirkt und damit weit mehr kann als bislang vermutet. 

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Faktencheck: Johanniskraut-Extrakt vs. Citalopram vs. Placebo

Depressionspatienten fragen immer häufiger nach phytotherapeutischen Therapiealternativen. Zur Behandlung von leichten und mittelschweren Depressionen stellt hochdosierter Johanniskraut-Extrakt eine Option dar. Kann die pflanzliche Alternative in puncto Wirksamkeit, Verträglichkeit und Compliance mit gängigen chemisch-synthetischen Antidepressiva wie Citalopram mithalten?

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Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

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Therapieresistente Depression

Leitliniengerechte Therapie & Vorteile für Patient*innen

Nach dem Versagen von 2 Standardantidepressiva sollte frühzeitig der Einsatz von MAO-Hemmern erwogen werden. Bei manchen von ihnen können Patient*innen von stark antriebssteigernden Wirkungen, einer Gewichtsneutralität und Schonung der Sexualfunktion profitieren.

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