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22.11.2023 | Sonderbericht | Online-Artikel

Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Mit Phytotherapie körperliche und psychische Beschwerden behandeln

Bei mehr als 70% der Gynäkologinnen und Gynäkologen stellen sich Patientinnen wöchentlich bis täglich mit Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS) vor – so das Ergebnis einer Online-Umfrage [a]. Für das stark verbreitete Beschwerdebild eines PMS, besteht ein hoher Bedarf an geeigneten Therapien. Eine sehr gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit bietet ein 2022 eingeführtes Arzneimittel mit hochkonzentriertem [b] Vitex agnus-castus-Extrakt, das sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden effektiv lindert. In Studien wurde nachgewiesen, dass das Phytotherapeutikum krampflösend wirkt [c], die mit einem hormonellen Ungleichgewicht im Zusammenhang stehenden Beschwerden des PMS bessert und das innere Wohlbefinden stabilisiert.

Die Prävalenz des PMS ist hoch: Einer Metaanalyse zufolge leiden weltweit durchschnittlich etwa die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter darunter [1]. Die Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage bestärken dieses Bild. 51% der niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen gaben an, dass sich in ihrer Praxis mehrmals wöchentlich Frauen mit PMS-Beschwerden vorstellen. Knapp 20% berichteten sogar, dass sie mehrmals täglich von Patientinnen mit Symptomen eines PMS konsultiert werden [2].

Körperliche und psychische Beschwerden

Die Beschwerden beim PMS können sehr komplex und vielfältig sein und nicht nur von Frau zu Frau, sondern auch von Zyklus zu Zyklus stark variieren. Insgesamt werden über 150 verschiedene Beschwerden zu dem Symptomkomplex PMS gezählt. Normalerweise treten diese zwei bis 14 Tage vor Beginn der Menstruation, also in der zweiten Zyklushälfte, auf und setzen sich aus einer ganzen Reihe von körperlichen und psychischen Symptomen zusammen. Bei den meisten Frauen verschwinden sie mit dem Einsetzen der Menstruation wieder, bei manchen dauern sie aber auch während der Periode noch ein bis zwei Tage an.

Zu den typischen Symptomen, die in der Umfrage von jeweils mehr als 80% der Ärztinnen und Ärzte dem PMS zugeordnet wurden, gehörten sowohl physische (Mastodynie) als auch psychische Beschwerden, wie Stimmungsschwankungen, Gereiztheit oder Unruhe, depressive Verstimmtheit. Etwas seltener im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild PMS wurden von den Behandelnden Kopfschmerzen (65%), Wassereinlagerungen (69%), Bauchschmerzen und Krämpfe (45%) sowie Diarrhö oder Obstipation (33%) genannt [2].

Dementsprechend dokumentieren nach ihren eigenen Angaben zwei Drittel der Ärztinnen und Ärzte bei Patientinnen mit PMS den ICD (International Classification of Diseases)-10-Code N94.3 für prämenstruelle Beschwerden [2].

Behandeln: Ja! Aber wie?

Aus der geschilderten Symptomvielfalt des PMS ergibt sich der Bedarf, eine Therapie zu finden, die körperliche und psychische Beschwerden gleichermaßen mindert. Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung, die von einfachen, nichtmedikamentösen und diätetischen Maßnahmen über die Anwendung von Phytopharmaka bis hin zur Hormonsubstitution und dem Einsatz von Psychopharmaka reicht.

Chemisch-synthetische Arzneimittel wie Analgetika und Antidepressiva sowie Hormonpräparate können zahlreiche Nebenwirkungen hervorrufen und sind nur gegen die Symptome, nicht jedoch die Ursache der PMS-Beschwerden gerichtet. Zudem greifen Hormonpräparate in den Zyklus ein und bringen den Hormonspiegel so noch stärker aus der Balance. Nahrungsergänzungsmittel sind zwar gut verträglich, ihre gleichbleibende Qualität ist allerdings nicht sichergestellt, und ihre Wirksamkeit ist nicht klinisch belegt. Dagegen sind pflanzliche Arzneimittel nicht nur sehr gut verträglich und von gleichbleibender, kontrollierter Qualität, sondern es besteht auch Evidenz aus zahlreichen Studien für ihren Einsatz. Anders als chemisch-synthetische Arzneimittel wirken sie zudem nicht nur symptomatisch, sondern auch kausal.

Die Ärztinnen und Ärzte gaben in der Online-Umfrage an, zur Behandlung von PMS-Symptomen zu 80% Hormonpräparate und zu 40% chemisch-synthetische Arzneimittel zu verordnen. Zugleich sagten aber auch 92% der Befragten, dass sie ihre PMS-Patientinnen mit pflanzlichen Präparaten therapieren. Dabei setzen 94% konkret Mönchspfefferpräparate ein [2].

Erfolgreiche Therapie mit VAC

Mönchspfeffer, oder botanisch Vitex agnus-castus (VAC), ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen in der Gynäkologie und hat als Arzneipflanze zur Behandlung von Frauenleiden eine lange Tradition. Schon in der Antike wurde VAC in griechischen und römischen Quellen erwähnt und eine aphrodisierende Wirkung beschrieben. Arzneilich verwendet werden hauptsächlich die Früchte der Mönchspfefferpflanze, die im Aussehen schwarzen Pfefferkörnern ähneln. Präparate mit Mönchspfefferextrakt gelten als gut verträglich und können nachweislich sowohl körperliche als auch psychische Symptome des PMS lindern, indem sie bei dessen Ursachen ansetzen.

Einer Umfrage zufolge verwenden 90% der Gynäkologinnen und Gynäkologen Mönchpfefferpräparate bei körperlichen Beschwerden des PMS, bisher allerdings nur zu 68% bei psychischen Beschwerden. Da in der Befragung vor allem auch psychische Symptome dem Beschwerdebild des PMS zugeordnet wurden, steht dies in einem gewissen Widerspruch dazu [2].

88% der Behandelnden empfehlen VAC-Präparate außerdem als Alternative, wenn hormonelle Kontrazeptiva aufgrund eines bestehenden Kinderwunschs oder des häufiger werdenden Wunschs, nicht hormonell zu verhüten, als Behandlungsoption ausscheiden [2].

Insgesamt gaben mehr als 76% der Ärztinnen und Ärzte an, dass viele oder sogar fast alle ihrer Patientinnen auf die Therapie mit Mönchspfefferpräparaten ansprechen. Dagegen berichtete keiner der befragten Ärztinnen und Ärzte, dass es Non-Responder bei der Therapie mit VAC gegeben hätte [2].

Hormonelle Balance wird wieder hergestellt

Aber: Was macht die Therapie mit VAC-Präparaten so erfolgreich? Um die Frage zu beantworten, ist ein Blick auf die Pathophysiologie des PMS erforderlich. Zwar ist die eigentliche Ursache für das PMS bis heute nicht abschließend geklärt, bekannt ist allerdings, dass ein eindeutiger Zusammenhang von PMS mit der zweiten Zyklushälfte besteht, die von der Progesteronausschüttung bestimmt wird. Verschiedenste Faktoren wie z.B. Stress können zu einem erhöhten Prolaktinspiegel führen [3]. Ein Zuviel an Prolaktin stört wiederum die Balance zwischen den Hormonen Östrogen und Progesteron, wodurch es zu prämenstruellen Beschwerden kommen kann (Abb. 1). Ein erhöhter Prolaktinspiegel kann mehrere Ursachen haben. Dazu zählen neben Stress, eine Hypophysenstörung, eine Schilddrüsenunterfunktion, bestimmte Medikamente oder (in seltenen Fällen) ein Tumor.

VAC wirkt auf die hormonelle Achse Hypothalamus-Hypophyse-Ovar ein (Abb. 1). Es wirkt dopaminerg und bewirkt dadurch eine Senkung des Prolaktinspiegels, da Dopamin der natürliche Gegenspieler zu Prolaktin im Körper ist. Dieser Prolaktin-senkende Effekt führt zu einer Normalisierung der gestörten Gonadotropin-Ausschüttung und bewirkt so eine Regulation des Östrogen-/Progesteron-Gleichgewichts. Die mit einer Hyperprolaktinämie und einem hormonellen Ungleichgewicht assoziierten Beschwerden des PMS bessern sich.

Es konnte gezeigt werden, dass VAC an Dopamin-D2-Rezeptoren bindet und diese aktiviert [4]. Ein Mehr an Dopamin kann die erhöhten Prolaktinspiegel senken und somit die hormonelle Balance wiederherstellen. Außerdem konnte in einer humanpharmakologischen Untersuchung nachgewiesen werden, dass erhöhte Prolaktinspiegel durch den VAC-Trockenextrakt BNO 1095 gesenkt werden können [5].

Weitere pharmakologische Untersuchungen zeigen, dass VAC außerdem spasmolytische Effekte hat. Durch den Mönchspfefferextrakt BNO 1095 konnten sowohl ex vivo als auch in vivo im Tiermodell Oxytocin-induzierte Uteruskontraktionen dosisabhängig gehemmt werden [6]. Dadurch könnte Mönchspfeffer dazu beitraten schmerzhafte Gebärmutterkrämpfe zu lindern, die auch während des PMS häufig auftreten. 

Weitere Untersuchungen weisen darauf hin, dass VAC seine Wirksamkeit auch über eine Bindung an Opioid-Rezeptoren entfalten könnte. Opioidpeptide spielen eine wichtige Rolle bei der Schmerzwahrnehmung und beeinflussen die Stimmungs- und Appetitregulation sowie hormonelle Regelkreise der Hypothalamus-Hypophysen-Ovar-Achse. Dieser Mechanismus kann dazu beitragen, PMS-Beschwerden zu lindern und zyklusbedingte Schmerzen zu bessern [4].

Hoher Leidensdruck durch PMS – hohe Dosierung

Der VAC-Trockenextrakt BNO 1095 ist seit Jahrzehnten im Arzneimittel Agnucaston® in der Konzentration von 4 mg bewährt und wird bei Regeltempoanomalien, PMS und Mastodynie eingesetzt. Es harmonisiert den Zyklus, reduziert Zyklusbeschwerden und lindert leichtere Regelschmerzen [7]. In der Indikation PMS ist seit 2022 Agnucaston® 20 mg, eine 5-fach konzentrierte [b] Form des Präparats verfügbar, das krampflösend [c] wirkt und das innere Wohlbefinden stabilisiert [8]. Es wirkt effektiv bei körperlichen und psychischen PMS-Symptomen.

Noch nicht allen bekannt – was für 20 mg spricht
Die Online-Umfrage hat ergeben, dass Ärztinnen und Ärzte ihren Patientinnen bislang am häufigsten die 4 mg Präparate empfehlen, ein Viertel aber auch zum hochkonzentrierten, speziell zur Behandlung von PMS-Beschwerden geeigneten Präparat mit 20 mg Mönchspfefferextrakt greifen [2].

Dass VAC-Präparate in der Dosierung 4 mg sehr gut verträglich und wirksam sind, war den meisten Teilnehmenden der Umfrage bekannt. Weniger klar war den Befragten, dass das hochkonzentrierte VAC-Präparat ebenso verträglich ist und sowohl bei körperlichen als auch psychischen PMS-Beschwerden sehr gute Wirksamkeit zeigt – was durch die ‚well-established use‘-Zulassung bestätigt wird [2].

Nur 25% der Ärztinnen und Ärzte haben noch überhaupt keines der VAC-Präparate empfohlen. Unter denjenigen, die bislang nur das 4 mg Präparat verordnet haben, wären nahezu alle bereit, auch das höher konzentrierte Präparat zu empfehlen, sofern ihnen mehr Informationen zur Verfügung gestellt würden [2].

Klinisch belegte Wirksamkeit beim PMS

Entsprechende Informationen zum 20 mg Mönchspfefferpräparat gibt es. So hat das 20 mg VAC-Präparat 2022 eine ‚well-established use‘-Zulassung erhalten, da der Wirkstoff seit mehr als zehn Jahren verwendet wird und seine Wirksamkeit und Unbedenklichkeit durch Studien belegt sind. Zu 20 mg VAC-Extrakt liegen klinische Daten einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten, multizentrischen Studie vor, in der körperliche und psychische PMS-Beschwerden wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Ärger, Kopfschmerz, Spannungsgefühl in den Brüsten und andere Regelbeschwerden einschließlich Völlegefühl anhand einer visuellen Analogskala (VAS) erfasst wurden [9].

Die Behandlung mit dem 20 mg VAC-Extrakt war der Behandlung mit Placebo signifikant überlegen, was die effektive Wirksamkeit dieser Dosis in der Behandlung von PMS als gesamten Symptomkomplex eindrucksvoll verdeutlicht (p<0,0001, Abb. 2). Die Therapie mit 20 mg Mönchspfefferextrakt erwies sich zudem als sehr gut verträglich. [9].

Ergänzend liegen Daten einer weiteren Placebo-kontrollierten Studie zur Dosisfindung vor, an der 162 Patientinnen teilnahmen. Untersucht wurden die Wirksamkeit unterschiedlicher Konzentrationen eines Mönchspfefferextraktes anhand eines umfassenden Symptom-Scores (Total Symptom Score, TSS). Erfasst wurden dabei die Symptome Ärger, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Völlegefühl und Spannungsgefühl in den Brüsten. Im Endergebnis konnten 20 mg als effektivste Dosis zur Behandlung von PMS belegt werden. Die Behandlung mit 20 mg Mönchspfefferextrakt war auch in dieser Studie der Placebo-Behandlung signifikant überlegen (p<0,0001, Abb. 3), was die vorangegangenen Ergebnisse dieser Dosis in der Behandlung von PMS umfassend bestätigt [10].

Fazit

PMS ist ein Beschwerdekomplex der mit einem hohen Leidensdruck für die betroffenen Patientinnen einhergeht. Mit dem 20 mg VAC-Präparat steht nun ein hochkonzertiertes Arzneimittel als gut verträgliche Therapieoption zur Verfügung, das sowohl körperliche als auch psychische Beschwerden des PMS effektiv lindert.


[a] Online-Umfrage durchgeführt von der Springer Medizin Verlag GmbH, mit freundlicher Unterstützung der Bionorica SE, Umfragezeitraum: Mai-August 2023; 51 Teilnahmen. [b] Die 5-fache Konzentration bezieht sich auf 20 mg Wirkstoff im Vergleich zu 4 mg Agnucaston®. Eine 5-fache Konzentration ist nicht gleichzusetzen mit einer 5-fachen Wirksamkeit. [c] Pharmakologisch nachgewiesen in vivo im Tiermodell sowie ex vivo an uterinem Gewebe des Menschen.

Pflichttext

Agnucaston® 20 mg Filmtabletten Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: 20,0 mg Trockenextrakt aus Mönchspfefferfrüchten (7–11:1), Auszugsmittel: Ethanol 70% (V/V). Sonstige Bestandteile: Povidon 30, hochdisperses Siliciumdioxid, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat (50 mg), Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Opadry amb II (bestehend aus Polyvinylalkohol, Talkum, Titandioxid (E 171), Glycerolmonocaprylocaprat und Natriumdodecylsulfat). Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung des prämenstruellen Syndroms bei Frauen ab 18 Jahren. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Patientinnen mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Die Anwendung während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, da keine Daten vorliegen. Die Anwendung während der Stillzeit wird nicht empfohlen, da Studiendaten einen Hinweis auf eine Beeinflussung der Milchbildung geben. Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen. Nebenwirkungen: Schwere allergische Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Dyspnoe und Schluckstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, gastrointestinale Störungen (wie Übelkeit, Bauchschmerzen), allergische Hautreaktionen (wie Ausschlag und Nesselsucht), Akne und Menstruationsstörungen. Über die Häufigkeit des Auftretens dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor.

BIONORICA SE | 92308 Neumarkt

Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt

Impressum

„Prämenstruelles Syndrom (PMS): Mit Phytotherapie körperliche und psychische Beschwerden behandeln“
Literaturarbeit
Bericht: Dr. Silke Wedekind, Frankfurt am Main

Mit freundlicher Unterstützung der Bionorica SE, Neumarkt

Corporate Publishing (verantwortl. i. S. v. § 55 Abs. 2 RStV):
Ulrike Hafner, Tiergartenstraße 17, 69121 Heidelberg
Redaktion: Dr. Ulrike Maronde

Springer Medizin Verlag GmbH
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Literatur

[1] Direkvand-Moghadam A et al., J Clin Diagn Res 2014, 8:106–109
[2] Online-Umfrage Springer Medizin Verlag GmbH, im Auftrag der Bionorica SE, 2023 (Data on File)
[3] Levine S, Muneyyirci-Delale O, Obstet Gynecol Int 2018, 2018:9253083
[4] Röhrl J et al., 17th International Congress Phytopharm, Wien/Österreich 2013
[5] Kilicdag EB et al., Int J Gynaecol Obstet 2004, 85:292–293
[6] Röhrl J et al., Clin Phytosci 2016, 2:20
[7] Fachinformation Agnucaston®, Stand: März 2023
[8] Fachinformation Agnucaston® 20 mg, Stand: September 2021
[9] Schellenberg R, BMJ 2001, 322:134–137
[10] Schellenberg R et al., Phytomedicine 2012, 19:1325–1331

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