Skip to main content
Erschienen in:

26.04.2023 | Muskuloskelettaler Schmerz | Leitthema

Malformationen, Anomalien, anatomische Varianten in der manuellen Medizin

Was tun, wenn es doch ein „Zebra“ ist?

verfasst von: Dr. Eva Mühlbacher, F. Sammer, A. Sammer

Erschienen in: Manuelle Medizin | Ausgabe 2/2023

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Zusammenfassung

Häufige Vorstellungsgründe beim Kinderorthopäden oder Manualmediziner sind Schiefhälse, Skoliosen und Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule im Kindesalter. Häufig handelt es sich um funktionelle Probleme, manchmal steckt jedoch auch eine strukturelle Störung dahinter. Wichtig ist, daran zu denken und im Verdachtsfall eine entsprechende Diagnostik einzuleiten. Auch bei strukturellen Störungen ist begleitend eine manuelle Therapie möglich und kann helfen, eine Kompensation des Systems zu erreichen und somit eine möglichst gute Entwicklung zu unterstützen und Schmerzen zu lindern. Die therapeutischen Möglichkeiten werden anhand von vier aktuellen Fällen vorgestellt.
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Herring JA (2013) Tachdjian’s pediatric orthopedics: from the Texas Scottisch Rite Hospital for Children, 5. Aufl. Herring JA (2013) Tachdjian’s pediatric orthopedics: from the Texas Scottisch Rite Hospital for Children, 5. Aufl.
2.
Zurück zum Zitat Hefti F (2014) Kinderorthopädie in der Praxis, 2. Aufl. Springer, Berlin, HeidelbergCrossRef Hefti F (2014) Kinderorthopädie in der Praxis, 2. Aufl. Springer, Berlin, HeidelbergCrossRef
5.
Zurück zum Zitat Coenen W (2016) Manuelle Medizin bei Säuglingen und Kindern; Entwicklungsneurologie – Klinik – therapeutische Konzepte, 2. Aufl. Springer, Berlin, HeidelbergCrossRef Coenen W (2016) Manuelle Medizin bei Säuglingen und Kindern; Entwicklungsneurologie – Klinik – therapeutische Konzepte, 2. Aufl. Springer, Berlin, HeidelbergCrossRef
9.
Zurück zum Zitat Bischoff HP, Moll H (2007) Kurz gefasstes Lehrbuch der manuellen Medizin, 5. Aufl. Spitta, Balingen Bischoff HP, Moll H (2007) Kurz gefasstes Lehrbuch der manuellen Medizin, 5. Aufl. Spitta, Balingen
Metadaten
Titel
Malformationen, Anomalien, anatomische Varianten in der manuellen Medizin
Was tun, wenn es doch ein „Zebra“ ist?
verfasst von
Dr. Eva Mühlbacher
F. Sammer
A. Sammer
Publikationsdatum
26.04.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Manuelle Medizin / Ausgabe 2/2023
Print ISSN: 0025-2514
Elektronische ISSN: 1433-0466
DOI
https://doi.org/10.1007/s00337-023-00959-6

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2023

Manuelle Medizin 2/2023 Zur Ausgabe

Informationen der SAGOM

Informationen der SAGOM

Informationen aus Österreich

Informationen aus Österreich

DGMM – Informationen der ÄMM

DGMM – Informationen der ÄMM

MM aktuell

MM aktuell

Informationen der DAAO

Informationen der DAAO

Arthropedia

Grundlagenwissen der Arthroskopie und Gelenkchirurgie erweitert durch Fallbeispiele, Videos und Abbildungen. Zur Fortbildung und Wissenserweiterung, verfasst und geprüft von Expertinnen und Experten der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA).


Jetzt entdecken!

Neu im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie

Ein halbes Jahr nach Gelenkersatz kommt das Plateau

24.07.2024 Hüft-TEP Nachrichten

Über welchen Zeitraum sich nach einem Ersatz des Hüft- oder Kniegelenks aus Patientensicht funktionelle Verbesserungen einstellen, hat ein britisch-kanadisch-deutsches Forschungsteam untersucht. Ergebnis: Nach sechs Monaten tut sich nicht mehr viel.

Kompartmentsyndrom nach Tibiaschaftfraktur: Wer ist gefährdet?

24.07.2024 Tibiafrakturen Nachrichten

Akute Kompartmentsyndrome nach Tibiaschaftfraktur können sowohl durch das Trauma als auch durch die operative Versorgung ausgelöst werden. Abhängig davon sind unterschiedliche Risikofaktoren am Werk.

Gips bei Radiusfraktur: Schiene oder zirkulär bleibt sich gleich

09.07.2024 Distale Radiusfraktur Nachrichten

In der niederländischen CAST-Studie machte es bei konservativ versorgten dislozierten Radiusfrakturen keinen Unterschied, ob eine Gipsschiene oder ein zirkulär angelegter Verband zum Einsatz kam.

Dekompressions-Op. genügt, Spondylodese ist unnötig

08.07.2024 Spinalkanalstenose Nachrichten

In der chirurgischen Therapie der Spinalkanalstenose hat die zusätzliche Wirbelfusion keine Vorteile gegenüber der alleinigen Dekompression. Das gilt selbst dann, wenn ein Wirbelgleiten vorliegt, wie eine schwedische Studie zeigt.

Update Orthopädie und Unfallchirurgie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.