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Neurologische Diagnostik

Mobile Stroke Unit – geringere Sterberate, bessere Funktion?

Rettungswagen mit Blaulicht

Wie schneidet eine mobile Stroke Unit (MSU) im Vergleich zu einem konventionellen Rettungstransport ab? Die Vorteile liegen auf der Hand: In einer MSU kann eine Lyse-Therapie vermeintlich schneller begonnen werden. Wirkt sich dieser Vorteil auf die Sterberate und Funktion der Betroffenen aus? 

Bluttest unterscheidet zwischen Alzheimer und anderen Demenzen

Ständer mit Blutproben

Mit einem Bluttest lässt sich klar erkennen, ob eine Alzheimerdemenz oder eine andere Demenzform vorliegt. In einer Studie gelang die Differenzierung über den Nachweis bestimmter Tau-Formen mit einer Genauigkeit von mehr als 90%.

Screening auf neurodegenerative Erkrankungen: Reicht bald ein Nasenabstrich?

Nasenabstrich

Können Parkinson, Demenz und eine Multisystematrophie bald so früh erkannt werden, dass präventive Therapien getestet werden können? In einer aktuellen Studie untersuchten Wissenschaftler, ob eine α-Synukleinopathie mit einem einfachen Nasenabstrich bestimmt werden kann.

Restless Sleep Disorder: acht Kriterien für die Diagnose

Schreiendes kleines Mädchen klettert aus Gitterbett

Schlafstörungen sind häufig und schwer von Schlaferkrankungen abzugrenzen. Abhilfe schafft die Einführung einer neuen Definition der pädiatrischen Schlafstörung "Restless Sleep Disorder", die sich anhand von acht Kriterien diagnostizieren lässt.

Atemtest hilft, Epilepsie-Therapie zu überwachen

Atemtest für Epilepsie

Basler Wissenschaftler haben einen Atemtest entwickelt, der Mediziner bei der Wahl der Therapie für Patienten mit Epilepsie unterstützt. Der Vorteil: Die Methode ist schnell und nicht-invasiv.

CME-Fortbildungsartikel

17.08.2021 | Neurologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

Funktionelle neurologische Störungen in der Notaufnahme

Funktionelle Störungen sind in allen medizinischen Fächern und auch in der Neurologie häufig, gerade in Notaufnahmen und in Akutsprechstunden. Sie können für die Patienten sehr belastend sein, vor allem, wenn sie persistieren. Akutsituationen sind …

30.06.2021 | Nystagmus | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2021

CME: Wieviel Geduld erfordert die Therapie des paroxysmalen Lagerungsschwindels?

Mit einem Anteil von knapp einem Fünftel an allen Schwindelformen ist der benigne periphere paroxysmale Lagerungsschwindel das häufigste Schwindelsyndrom. Bei gut zwei Dritteln der Patienten kommt es zu einer spontanen Remission. Die Erfolgsrate eines Lagerungsmanövers bei den restlichen Patienten ist sehr hoch. Allerdings tritt der Schwindel auch häufig nach erfolgreicher Therapie erneut auf.

25.06.2021 | Neurologische Notfallmedizin | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 6/2021

Akuttherapie des Schlaganfalls mit unbekanntem Zeitfenster

Bei etwa 20-25 % aller Schlaganfallpatienten ist das Zeitfenster seit Symptombeginn unbekannt. Diese Gruppe war für lange Zeit prinzipiell von einer gezielten Akuttherapie mittels systemischer Thrombolyse oder mechanischer Thrombektomie …

16.06.2021 | Morbus Parkinson | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Frühzeichen der Parkinson-Erkrankung

Viele Parkinson-Patienten berichten bereits Jahre vor Eintreten der typischen motorischen Symptome von einer Vielzahl nicht-motorischer oder milder motorischer klinischer Frühzeichen. Diese Prodromalsymptome sind Ausdruck einer bereits voranschreitenden Neurodegeneration und können eine wertvolle Ergänzung zur frühen Diagnosestellung in der klinischen Praxis sein.

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30.03.2021 | Neurologische Diagnostik | Der neurologische Notfall | Ausgabe 3/2021

Verwirrtheit, Thrombozytopenie und Nierenversagen: Nur über den Durst getrunken?

Ein 51-jähriger Patient mit einem enzephalopathischen Syndrom wird von seiner Ehefrau in der Notaufnahme vorgestellt, zwei Tage zuvor habe er viel Alkohol getrunken. Die Laborparameter weisen u.a. auf eine Anämie, akutes Nierenversagen und Thrombozytopenie hin. Außerdem hat er Einblutungen an den Oberschenkeln.

15.03.2021 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 3/2021

Einfach nur Schmerzen an der Injektionsstelle?

Die 34-jährige Patientin berichtete von seit Jahren bestehenden Bauchschmerzen. Internistische Untersuchungen führten zu keiner Diagnose. Seit 16 Jahren spritze sie ein Beta-Interferon-Präparat subkutan als Schubprophylaxe bei MS, die bisher stabil ist.

26.02.2021 | Pädiatrische Augenheilkunde | Kasuistiken

Woher kamen geschwollenes Lid und Augenmuskellähmung?

Ein 16-jähriges Mädchen stellt sich mit einer akuten Schwellung des linken Augenlides, einer Lidheberschwäche sowie einem Abweichen der Sehachse des linken Auges vor. Schmerzen empfindet die Patientin keine – und das ist ungewöhnlich für die Ursache, die sich nach diversen Untersuchungen als Ausschlussdiagnose ergibt.

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03.09.2021 | Leitthema Open Access

Rolle des Transplantationsbeauftragten

Alle Krankenhäuser, die nach dem Sozialgesetzbuch V als Entnahmekrankenhäuser definiert sind, sind verpflichtet, einen Transplantationsbeauftragten (TxB) zu stellen. Das Aufgabenfeld des TxB beinhaltet nicht nur die Spendererkennung, die Diagnose …

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MBA DEAA Prof. Dr. Barbara Sinner, DEAA Dr. Stephan Schweiger

12.08.2021 | Innovationen in der Intensivmedizin

Förderung der Organspende auf der Intensivstation

Ein Best-Practice-Beispiel

Wir berichten über Entwicklung und Umsetzung eines Maßnahmenkatalogs, mit dem wir die Anzahl der durchgeführten postmortalen Organspenden in unserem Klinikum innerhalb von 5 Jahren von 2 auf 10 postmortale Spenden pro Jahr erhöhen konnten.

Autoren:
PD Dr. K. Schwarzkopf, E. Schuster, M. Polz, F. Custodis

23.07.2021 | Multiple Sklerose | Konsensuspapiere | Ausgabe 8/2021 Open Access

Update: verlaufsmodifizierende Therapie bei MS

Dieses Update legt den Fokus auf die verlaufsmodifizierende Therapie bei einer MS. Zudem wird eine praxisnahe klinische Einteilung propagiert und einige spannende "Real-Word"-Kohort- und Registerstudien vorgestellt.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Heinz Wiendl, Prof. Dr. Ralf Gold, Thomas Berger, Tobias Derfuss, Ralf Linker, Mathias Mäurer, Martin Stangel, Orhan Aktas, Karl Baum, Martin Berghoff, Stefan Bittner, Andrew Chan, Adam Czaplinski, Florian Deisenhammer, Franziska Di Pauli, Renaud Du Pasquier, Christian Enzinger, Elisabeth Fertl, Achim Gass, Klaus Gehring, Claudio Gobbi, Norbert Goebels, Michael Guger, Aiden Haghikia, Hans‑Peter Hartung, Fedor Heidenreich, Olaf Hoffmann, Zoë R. Hunter, Boris Kallmann, Christoph Kleinschnitz, Luisa Klotz, Verena Leussink, Fritz Leutmezer, Volker Limmroth, Jan D. Lünemann, Andreas Lutterotti, Sven G. Meuth, Uta Meyding-Lamadé, Michael Platten, Peter Rieckmann, Stephan Schmidt, Hayrettin Tumani, Martin S. Weber, Frank Weber, Uwe K. Zettl, Tjalf Ziemssen, Frauke Zipp, die Multiple Sklerose Therapie Konsensus Gruppe (MSTKG)

25.06.2021 | Sonstige Kopfschmerzsyndrome | Journal club | Ausgabe 6/2021

Auf die Nadel kommt es an

Die Zahl postpunktioneller Kopfschmerzen gehen bei der Liquorentnahme dank der Verwendung dünner oder atraumatischer Punktionsnadeln immer weiter zurück. Umstritten ist, ob das einführen des Mandrin vor Entfernung der Punktionskanüle einen weiteren Nutzen mit sich bringt.

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

15.06.2021 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2021

So gelingt ein früher Therapiestart

Bildgebung, Liquorentnahme, Therapiebeginn – bei einer akuten Meningoenzephalitis wäre es am besten, wenn all das gleichzeitig geschehen könnte. Ein konkreter Algorithmus und ein standardisiertes Vorgehen in der Notfalldiagnostik erleichtern eine rasche Diagnosestellung und Therapieeinleitung. Welche Schritte sind essenziell, um die Prognose der Erkrankung zu verbessern? 

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Mit digitalen Biomarkern die MS-Diagnostik verbessern

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08.04.2021 | Frühkindliche Schädigungen und Entwicklungsstörungen des ZNS | Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Herausforderung FASD-Diagnostik im Erwachsenenalter

Obwohl fetale Alkoholspektrumstörungen die gesamte Lebensspanne über bestehen, sind störungsspezifische Angebote zur Diagnostik und Therapie bei Erwachsenen rar. Dies liegt unter anderem daran, dass die wissenschaftliche Evidenzlage dazu ausgesprochen spärlich ist. Zudem stellen sich bei der Diagnostik von Erwachsenen einige besondere Herausforderungen.

Autor:
Dr. medic. Henrike Schecke

30.03.2021 | HIV und AIDS in der Neurologie | Leitlinie | Ausgabe 3/2021

S1-Leitlinie: Diagnostik und Therapie HIV-1-assoziierter neurologischer Erkrankungen

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