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Nicht-ST-Hebungsinfarkt

Von STEMI bis Schlaganfall: Welche Thrombozytenfunktionshemmer im Notfall?

Thrombus

Beim akuten Koronarsyndrom spielt die medikamentöse Thrombozytenhemmung eine Schlüsselrolle, und auch bei akuten zerebralen Ischämien wird sie frühzeitig begonnen. Welche Thrombozytenfunktionshemmer eignen sich für den Einsatz in Rettungsdienst und Notaufnahme? Gibt es dabei zu beachtende Risikokonstellationen? Und welche Dosierung ist die richtige?

Keine Eile mit der Koronarangiografie!

Multiple stenoses of left and right coronary arteries (arrows) in a patient with angina pectoris

Ein invasives Management schon in den ersten drei Stunden bei akutem Koronarsyndrom ohne ST-Hebung bringt keine Vorteile: Die Infarktgröße wird im Vergleich zu einem späteren Eingriff nicht wesentlich reduziert.

Das ABC des EKGs: Die wichtigsten Befunde in Notfall- und Rettungsmedizin

Teaserbild ABC des EKGs

Von A wie Arrhythmia bis I wie Intoxication führt Sie diese Serie systematisch durch die wichtigsten EKG-Veränderungen in Notfall- und Rettungsmedizin und gibt praktische Handlungsanweisungen für die Befundung. Wie viele der neun typischen EKG-Muster erkennen Sie?

Verdacht auf NSTEMI: Was sagen Troponin, HEART und GRACE?

Arzt liest Studie

Bei Verdacht auf NSTEMI sollte sehr zeitnah eine Koronarangiografie erfolgen. Daher ist es wichtig, die entsprechenden Patienten schnell herauszufiltern. Eine britische Analyse liefert jetzt Antworten darauf, welche Paramter hierfür am besten geeignet sind. 

Kardiovaskuläre Notfälle in COVID-19-Zeiten – so gehen Sie weiter vor

Verletzter auf Trage in der Klinik

Auch wenn bei kardiovaskulären Notfällen grundsätzlich weiterhin nach ESC-Leitlinien vorgegangen werden sollte, gelten in Zeiten von COVID-19 einige Besonderheiten. Worauf Sie achten müssen, ist in diesem englischsprachigen Beitrag von Prof. Holger Thiele zusammengefasst. 

CME-Fortbildungsartikel

03.09.2018 | Ultraschall in der Kardiologie | CME | Ausgabe 5/2018

Management des akuten Koronarsyndroms

Das akute Koronarsyndrom (ACS) ist häufig und prognostisch relevant. Insbesondere die kardialen Troponine sind neben dem 12-Kanal-EKG für die Risikostratifizierung und Diagnose wichtig. Mit der Verwendung der hochsensitiven Troponinbestimmung sind …

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11.03.2021 | ST-Hebungsinfarkt | Übersichten

Hochrisiko-EKG bei akutem Thoraxschmerz

Akute Ischämiezeichen abseits des STEMI

Es wurde eine selektive Literaturrecherche bis zum 12.09.2020 in internationalen Datenbanken (Pubmed [US National Library of Medicine, Bethesda, MD, USA], Cochrane Library [Wiley, Hoboken, NJ, USA], Google Scholar [Google, Mountain View, CA, USA]) …

Autoren:
Dr. med. Klaus Fessele, Dr. med. univ. Martin Fandler, Dr. med. Philipp Gotthardt

28.01.2021 | Herzinfarkt | Leitlinien | Ausgabe 1/2021

Kommentar zu den 2020er Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) zum Management des akuten Koronarsyndroms bei Patienten ohne persistierende ST-Strecken-Hebung

Die im August 2020 publizierten Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) zum Management des akuten Koronarsyndroms ohne persistierende ST-Strecken-Hebungen (NSTE-ACS) ersetzen die zuletzt 2015 veröffentlichten Leitlinien. Diese …

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Holger Thiele, Johann Bauersachs, Julinda Mehilli, Helge Möllmann, Ulf Landmesser, Alexander Jobs

26.01.2021 | ST-Hebungsinfarkt | Konsensuspapiere | Ausgabe 1/2021

Empfehlungen zur prähospitalen Behandlung des akuten Koronarsyndroms bei Patienten unter Dauertherapie mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs)

Konsensuspapier der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e. V. (DIVI)

Die Antikoagulation hat eine zentrale Rolle im prähospitalen Management des akuten Koronarsyndroms. Viele Patienten werden heute dauerhaft mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) behandelt und weisen ein erhöhtes Blutungsrisiko durch die …

Autoren:
Prof. Dr. Christian W. Hamm, Emmanuel Schneck, Michael Buerke, Harald Darius, Luise Gaede, Martin Bergmann, Martin Hoffmeister, Franziska Schneck, Jan-Thorsten Gräsner, Daniel Dirkmann, Michael Sander
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2020 | Kardiologische Notfälle | OriginalPaper | Buchkapitel

Kardiozirkulatorische Notfälle

In diesem Kapitel werden kardiozirkulatorische Notfälle erläutert, welche einen Schwerpunkt der notärztlichen Tätigkeit darstellen. Vom akuten Koronarsyndrom, über Herzinsuffizienz bis zur Beschreibung der Schockformen werden die Essentials …

2019 | Arzneimitteltherapie bei Älteren | OriginalPaper | Buchkapitel

Spezielle Aspekte bezogen auf Organsysteme nach geriatrisch-klinischer Bedeutung

Die arterielle Hypertonie ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung überhaupt, und sie ist eine Alterskrankheit. In den westlichen Industrienationen sind die älteren Menschen (>65 Jahre) die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe; damit …

2013 | Nicht-ST-Hebungsinfarkt | OriginalPaper | Buchkapitel

Akutes Koronarsyndrom und Myokardinfarkt

Ein 62-jähriger Patient verspürt gegen 7:00 Uhr heftige Schmerzen in der Brust. Die Symptomatik ist von Unruhe, Schwindel und Parästhesien in beiden Armen begleitet. Zur Vorgeschichte sind ein arterieller Hypertonus, eine Hyperlipidämie, eine …

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Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

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