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Osteoporose

Risikoassessment bei Osteoporose

Eine Frau stürzt zuhause

Das Frakturrisiko lässt sich nicht allein auf Basis der Knochendichte vorhersagen. Die in den Osteoporose-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie genannten Risikofaktoren sind überaus vielfältig und sollten priorisiert eingesetzt werden. Worauf Sie achten müssen, lesen Sie in dieser Übersicht.

Langfristige Therapiekonzepte bei Osteoporose klug umgesetzt

Knochenstruktur

Die Notwendigkeit einer Langzeittherapie bei Osteoporose und die Möglichkeit von erheblichen Nebenwirkungen der Therapie beschäftigen Ärzte und Betroffene. Diese Übersicht geht auf die zur Verfügung stehenden Medikamente und das notwendige Monitoring ein.

Auch topisches Kortison kann Knochenschwund auslösen

Creme-Tube

An die Gefahr einer Glukokortikoid-induzierten Osteoporose ist nicht nur bei systemischen Therapien zu denken. Mit Salben und Cremes kann es ebenfalls zu einer klinisch bedeutsamen Reduktion der Knochendichte kommen.

Endokrinologie

Update Vitamin D – Sinn und Unsinn der Verordnung

Vitamin D3

Wann ist eine Vitamin-D-Bestimmung wirklich indiziert? Welche Dosierung ist bei einer Substitution anzustreben und welche Vitamin-D-Spiegel sollen erreicht werden? Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick.

Hype um die Vitamin-D-Substitution: Was bleibt?

Struktur- und Summenformel von Vitamin D

Der „Hype um Vitamin D“ ist neben der Bedeutung für die Knochengesundheit auch auf die ubiquitäre Präsenz des Vitamin-D-Rezeptors in vielen Organsystemen zurückzuführen. Diese Übersicht ordnet die aktuellen Forschungsresultate ein.

CME-Fortbildungsartikel

12.11.2020 | Häufige Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis | FB_CME | Sonderheft 3/2020

Update Vitamin D – Sinn und Unsinn der Verordnung

Wann ist eine Vitamin-D-Bestimmung wirklich indiziert? Welche Dosierung ist bei einer Substitution anzustreben und welche Vitamin-D-Spiegel sollen erreicht werden? Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick.

08.09.2020 | Osteoporose nach dem Klimakterium | CME | Ausgabe 4/2020

Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung. Sie ist zudem multifaktoriell und polygenetisch in der Pathogenese. Deswegen sind verschiedene ärztliche Fachgruppen in die Betreuung von Osteoporosepatientinnen eingebunden. „Gate keeper“ aller weiblichen …

01.07.2020 | Osteoporose nach dem Klimakterium | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7/2020

CME: Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung mit multifaktorieller und polygenetischer Pathogenese. Die CME-Fortbildung gibt eine Überblick zu den Frakturrisikofaktoren, der Ermittlung des Risikoprofils, der Indikation für eine Knochendichtemessung und den basistherapeutischen Maßnahmen bei Osteoporose aus gynäkologischer Perspektive.

19.03.2020 | Physikalische und rehabilitative Medizin | CME | Ausgabe 4/2020

Schmerztherapie bei Osteoporose

Die Osteoporose ist weltweit eine häufige Erkrankung, bei der eine Verminderung der Knochendichte zu einem erhöhten Frakturrisiko und einer Verringerung der Körpergröße führen kann. Die Osteoporose ist mit akuten wie auch chronischen Schmerzen …

Nachrichten

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Kasuistiken

13.01.2017 | Osteoporose | Kasuistik | Ausgabe 3/2017

Unerträgliche Rückenschmerzen nach normaler Schwangerschaft

Starke, "unerträgliche", progrediente Rückenschmerzen führten bei einer jungen Mutter postpartal zu schwersten körperlichen Einschränkungen, die es ihr schließlich unmöglich machten, ihr Kind zu versorgen. Im Röntgen zeigten sich sechs Wirbelkörperfrakturen. Welche Diagnose stand fünf Monate nach Beginn der Schmerzen fest?

19.05.2016 | Osteoporose | Kasuistik | Ausgabe 7/2016

Therapierefraktäre Osteoporose oder seltene Differenzialdiagnose?

Wir stellen Ihnen die Fälle von 4 Patienten vor, die alle unter starken Knochenschmerzen, Wirbelkörperfrakturen und unterschiedlichen Schweregraden der Osteoporose litten. Bei 2 Patienten wurde ein erhöhter Tryptase-Wert gemessen. Ein Patient zeigte blau-dunkelrot-bräunliche Flecken am Oberkörper. Ihre Diagnose?

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16.04.2021 | Sarkopenie | Schwerpunkt: Osteologie | Ausgabe 5/2021

Osteosarkopenie

Die Osteoporose wird heute als erhöhtes Frakturrisiko verstanden, wobei die Knochendichtemessung mit Dualröntgenabsorptiometrie (DXA) ein nützliches Diagnosekriterium und einen potenten Frakturprädiktor darstellt. Gerade bei geriatrischen …

Autoren:
M.Sc. Prof. Dr. med. M. Drey, R. Schmidmaier

29.03.2021 | Osteoporose | Schwerpunkt: Osteologie | Ausgabe 5/2021

Seltene osteologische Erkrankungen und ihre Therapie

Die Identifizierung des genetischen Hintergrunds und der Pathophysiologie seltener osteologischer Erkrankungen bildet die Grundlage für deren breites Verständnis sowie neue differentialtherapeutische Perspektiven und ermöglicht letztlich auch die …

Autoren:
Lothar Seefried, Franz Jakob

12.03.2021 | Osteoporose | Schwerpunkt: Osteologie | Ausgabe 5/2021

Risikoassessment bei Osteoporose

Bewährtes und Neues

Das Frakturrisiko lässt sich nicht allein auf Basis der Knochendichte vorhersagen. Die in den Osteoporose-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie genannten Risikofaktoren sind überaus vielfältig und sollten priorisiert eingesetzt werden. Worauf Sie achten müssen, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. Friederike Thomasius, Björn Bühring

12.03.2021 | Hyperkalzämie | Schwerpunkt: Osteologie | Ausgabe 5/2021

Asymptomatischer primärer Hyperparathyreoidismus

Operieren oder beobachten?

Der primäre Hyperparathyreoidismus (pHPT) ist die häufigste Ursache einer Hyperkalzämie. Die Verdachtsdiagnose wird oft aufgrund eines Zufallsbefundes in der Routinediagnostik gestellt. Bestätigt sich im weiteren Verlauf die Diagnose, stellt sich …

Autoren:
Dr. Katja Gollisch, Prof. Dr. med. Heide Siggelkow

12.03.2021 | Osteoporose | Schwerpunkt: Osteologie | Ausgabe 5/2021 Open Access

Langfristige Therapiekonzepte bei Osteoporose klug umgesetzt

Die Notwendigkeit einer Langzeittherapie bei Osteoporose und die Möglichkeit von erheblichen Nebenwirkungen der Therapie beschäftigen Ärzte und Betroffene. Diese Übersicht geht auf die zur Verfügung stehenden Medikamente und das notwendige Monitoring ein.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Barbara Obermayer-Pietsch, Ines Fössl, aoUniv.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai

04.03.2021 | Atopische Dermatitis | Kritisch gelesen | Ausgabe 4/2021

Mehr Frakturen bei atopischer Dermatitis

Kleinere Studien haben Hinweise erbracht, dass die atopische Dermatitis (AD) mit einer Osteoporose und vermehrten Knochenbrüchen einhergeht. Eine größere britische Kohortenstudie hat diesen Verdacht nun mit Evidenz untermauert.

Autor:
Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Dietrich Reinhardt

03.03.2021 | Osteoporose | Originalien

Anwendungsverlässlichkeit der FFP-Klassifikation bei Beckenfrakturen

Beckenfrakturen sind neben vertebralen Kompressions- oder hüftgelenknahen Frakturen typisch für den fragilen, geriatrischen Patienten. Fragilitätsfrakturen des Beckens sind gekennzeichnet durch zunehmende Schmerzen und Mobilitätsverlust.

Autoren:
Markus Walz, Christof Burger, Koroush Kabir, Kristian Welle, Ulrich Liener, Hans Goost

21.12.2020 | Osteoporose | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Langjährige Osteoporosebehandlung: Wie geht es weiter?

Bei Frau E., geboren 1934, ist seit über zehn Jahren eine Osteoporose bekannt. Seit zehn Jahren erfolgt eine spezifische medikamentöse Behandlung mit Risedronsäure (35 mg Wochentablette). Weiterhin wird ein Kalzium-/Vitamin-D-Präparat eingenommen.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus M. Peters

12.10.2020 | Osteoporose | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Erste Dekade Denosumabtherapie in der osteologischen Schwerpunktpraxis

Bei jeder pharmakologischen Therapie stellt sich nicht nur die Frage nach der höchsten Wirksamkeit, besten Verträglichkeit und den geringsten Kosten, sondern auch nach der besten Compliance durch die Patienten. Nur eine Therapie, die von den …

Autor:
Prof. Dr. med. Tassilo König

01.10.2020 | Osteoporose | Aus unserem Fach | Ausgabe 5/2020

Frakturrisiko - das erste Entscheidungskriterium

Osteoporosetherapie von Hochrisikopatienten

Osteoporose ist die am häufigsten diagnostizierte Knochenkrankheit und obwohl sie zu fatalen Frakturen führt, sind die Patienten mit diesem Krankheitsbild gravierend unterversorgt. Hochrisikopatienten sind jene, die bereits Vorfrakturen haben oder …

Autor:
Prof. Dr. med. Uwe Maus
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Spezielle Aspekte bezogen auf Organsysteme nach geriatrisch-klinischer Bedeutung

Die arterielle Hypertonie ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung überhaupt, und sie ist eine Alterskrankheit. In den westlichen Industrienationen sind die älteren Menschen (>65 Jahre) die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe; damit …

2019 | Arzneimitteltherapie bei Älteren | OriginalPaper | Buchkapitel

Pharmakotherapie und geriatrische Syndrome

Posturale Stabilität ist, bedingt durch den aufrechten Gang des Menschen, eine komplexe Aufgabe des Gesamtorganismus und daher per se anfällig für Störungen, die in Stürzen resultieren können. Stürze aus dem Stand oder dem Gehen mit geringer …

2019 | Schmerzen an der Wirbelsäule | OriginalPaper | Buchkapitel

Schmerzen an der Wirbelsäule

Rücken- und Nackenschmerzen stellen aufgrund ihrer neuroanatomischen und funktionellen Bedeutung die häufigsten Schmerzorte an der Wirbelsäule dar. Neben vielen Übereinstimmungen in den Krankheitsbildern bestehen Unterschiede, die in den einzelnen …

2019 | Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen | OriginalPaper | Buchkapitel

Gelenk- und Muskelschmerzen

Arthrosen sind die häufigsten Gelenkerkrankungen weltweit und führen zu einer Verschlechterung der Gelenkfunktion sowie zu akuten, intermittierenden oder chronischen Gelenkschmerzen. Muskelschmerzen sind die häufigste Ursache für Beschwerden im …

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