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Ovarialkarzinom

CME: Neuerungen in Nachsorge und Therapiemonitoring beim Ovarialkarzinom

Ärztin und Seniorin im Gespräch

Der standardmäßige Einsatz von Erhaltungstherapien bei Ovarial‑, Tuben- und primären Peritonealkarzinom beeinflusst auch die Versorgung nach der Primärtherapie. Die angepassten Leitlinienempfehlungen halten neue Aufgaben für die Nachsorgesprechstunde bereit.

Nutzen-Risiko-Bilanz der exogenen Hormonanwendung

Hormone und Krebs

Hormonelles Kontrazeptivum

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sich die hormonelle Kontrazeption und die Hormonersatztherapie auf das Risiko der Karzinominzidenz auswirken.

Positive Bilanz für Olaparib auch nach fünf Jahren

Illustration des Ovarialkarzinoms

Die SOLO1-Studie brachte Hoffnung in die Therapie von Patientinnen mit Ovarialkarzinom mit einer BRCA-Mutation. Nun liegen weitere vielversprechende Daten nach fünf Jahren Nachbeobachtungszeit vor.

Übergewicht und gynäkologische Krebserkrankungen: Welche Zusammenhänge sind bekannt?

Ärztin misst Bauchumfang einer Patientin

Übergewicht und Adipositas steigern das Risiko für gynäkologische Krebserkrankungen wie Endometrium-, Ovarial- und postmenopausale Mammakarzinome. Grund sind vermutlich typische Stoffwechselveränderungen, die die Tumorprogression fördern. Der Beitrag fasst für Sie Ursachen und Therapieoptionen zusammen.

S3-Leitlinie zu malignen Ovarialtumoren aktualisiert

Ovarialtumoren

In der S3-Leitlinie zu Ovarialtumoren wird jetzt empfohlen, die Nachsorge an die unterschiedlichen Krankheitssituationen der Patientinnen anzupassen. Auch zur First-Line-Therapie gibt es Neuerungen.

CME-Fortbildungsartikel

24.10.2021 | Ovarialkarzinom | CME | Ausgabe 12/2021

CME: Neuerungen in Nachsorge und Therapiemonitoring beim Ovarialkarzinom

Der standardmäßige Einsatz von Erhaltungstherapien bei Ovarial‑, Tuben- und primären Peritonealkarzinom beeinflusst auch die Versorgung nach der Primärtherapie. Die angepassten Leitlinienempfehlungen halten neue Aufgaben für die Nachsorgesprechstunde bereit.

12.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2021

CME: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie des Ovarialkarzinoms

Das Ovarialkarzinom ist nach wie vor das Genitalmalignom mit der höchsten Sterblichkeit. Jedoch wurden in den letzten Jahren neue Therapieoptionen eingeführt, die das Überleben vor allem nach der Primärtherapie deutlich verlängern können.

18.02.2021 | Fertilität und Kinderwunsch | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Aktuelle Therapieoptionen der Endometriose

Die Frühdiagnostik und endoskopisch-operative Behandlung stehen auch 2021 weiterhin im Zentrum aller ärztlichen Bemühungen, eine Endometriose zu erkennen und zu heilen. Das Krankheitsbild muss entdeckt, verstanden und behandelt werden. Jedoch …

16.11.2020 | Ovarialkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Ovarialkarzinom - Diagnostik und Therapie

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

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Hormone und Krebs

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sich die hormonelle Kontrazeption und die Hormonersatztherapie auf das Risiko der Karzinominzidenz auswirken.

Autor:
Prof. Dr. med. Günter Emons

22.10.2021 | Ovarialkarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2021

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Prof. Dr. Uwe Wagner

22.10.2021 | Ovarialkarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2021

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Die lymphogene Metastasierung ist bei genitalen Karzinomen ein wichtiger diagnostischer und prognostischer Parameter. Die therapeutische Bedeutung der operativen Resektion von Lymphknoten wird hingegen diskutiert. Dabei gewinnt die Sentinel-Node-Biopsie zunehmend an Bedeutung.

Autoren:
Dr. Louisa Proppe, Prof. Dr. Achim Rody, PD Dr. Lars C. Hanker

01.10.2021 | Endometriose | Übersichten Open Access

S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Endometriose – Anforderungen an die Pathologie

Die vorliegende Übersicht fasst die relevanten Aspekte der S2k-Leitlinie Endometriose zusammen. Die Empfehlungen umfassen die Aufarbeitung und Befunderhebung bei Biopsien und Resektaten, die bei der klinischen Diagnose einer Endometriose entnommen …

Autoren:
Prof. Dr. med. Lars-Christian Horn, Anne Kathrin Höhn, Stefanie Burghaus, Sebastian Daniel Schäfer, Uwe Andreas Ulrich, Dietmar Schmidt, Mitglieder der AWMF-Leitlinienkommission zur Erstellung der S2k-Leitlinie Endometriose

28.07.2021 | Ovarialkarzinom | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

Bislang kein zusätzlicher Nutzen durch eine Checkpointinhibition mit Atezolizumab

Autoren:
Michael Eichbaum, Dr. med. Christine Eichbaum

07.07.2021 | Ernährung | Leitthema | Ausgabe 10/2021

Übergewicht und gynäkologische Krebserkrankungen: Welche Zusammenhänge sind bekannt?

Übergewicht und Adipositas steigern das Risiko für gynäkologische Krebserkrankungen wie Endometrium-, Ovarial- und postmenopausale Mammakarzinome. Grund sind vermutlich typische Stoffwechselveränderungen, die die Tumorprogression fördern. Der Beitrag fasst für Sie Ursachen und Therapieoptionen zusammen.

Autor:
Prof. Dr. Günter Emons

09.06.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 11/2021

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Autoren:
Dr. med. Mirjam Schönfeld, Dr. med. Kristina Gassel, Dr. med. Sarah Meister, Niklas Amann, PD Dr. med. Rachel Würstlein, Prof. Dr. med. Sven Mahner, Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, Dr. med. Anna Hester

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Autoren:
Magdalena Postl, Prof. Dr. med. Paul Speiser
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