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12.02.2021 | Pädiatrische Dermatologie | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Der Hautarzt 3/2021

Dermatosen an Händen und Füßen bei Kindern

Zeitschrift:
Der Hautarzt > Ausgabe 3/2021
Autoren:
M. Knop, N. Alelq, M. E. Kubieniec, Prof. Dr. K. Giehl

Zusammenfassung

Dermatosen an Händen und Füßen bei Kindern und Jugendlichen umfassen ein großes Spektrum an Hauterkrankungen und stellen einen häufigen Konsultationsanlass in der dermatologischen Praxis dar. Unsere Übersicht zu den wichtigsten Differenzialdiagnosen und deren Behandlung soll eine bessere Orientierung im klinischen Alltag ermöglichen. Eine präzise und ausführliche Anamnese ist essenziell zur Diagnosefindung, gefolgt von der klinischen Untersuchung und Anwendung gezielter Untersuchungsmethoden. Kutane Infektionen sollten stets ausgeschlossen werden, da sie in der pädiatrischen Dermatologie sehr häufig auftreten. Die Impetigo, die punktförmige Keratolyse, das Panaritium, die Tinea manuum und pedum, die Hand-Fuß-Mund-Krankheit, der Herpes simplex digitalis und Verrucae vulgares sowie die Skabies sind klassische Auslöser für palmoplantare Hautveränderungen bei Kindern und Jugendlichen. Wichtig ist zudem die Frage nach atopischer Diathese, auch vom allergischen Kontaktekzem und dyshidrosiformen Ekzem sind Kinder nicht ausgenommen. Neben diesen regelmäßig anzutreffenden Manifestationen finden sich auch seltenere Ursachen. So können Hyperkeratosen oder Blasenbildung auf Erkrankungen wie die Pityriasis rubra pilaris (PRP), hereditäre Palmoplantarkeratosen oder erbliche bullöse Epidermolysen hinweisen. Eine Betreuung in spezialisierten Zentren ist empfehlenswert.

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