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Pädiatrische Notfallmedizin

Kindernotfall: Welche Ausrüstung, welche Dosierung, welche Hilfsmittel?

Die richtige Ausrüstung –  einsatzbereit, gecheckt und übersichtlich angeordnet – ist die Basis, um auf einen Kindernotfall vorbereitet zu sein. Und dann ist Know-How gefragt: In Form von klaren Regeln für die Medikamentendosierung, Checklisten und präzise Kommunikationsstandards. Unsere CME-Fortbildung legt den Fokus auf realistische Maßnahmen mit maximaler Effektivität.

Säugling stürzt vom Arm des stolpernden Vaters auf den Boden

Ping-Pong! Wie gravierend ist die seitliche Delle am Kopf?

Ein Vater trägt seine acht Monate alte Tochter auf dem Arm, als er stolpert und das Kind aus 150 cm Höhe mit dem Kopf voran auf den PVC-Boden fällt. Der Säugling lässt sich zwar rasch beruhigen und erbricht nicht – doch die Mutter bemerkt eine frische Delle seitlich am Kopf. In der Notaufnahme bringen Sonografie und CT die Diagnose ans Licht.

CME: Update Gehirnerschütterung

V.a. leichtes Schädel-Hirn-Trauma? In der Akutsituation steht zunächst die sorgfältige Beurteilung des Kindes und des Unfallhergangs im Vordergrund, idealerweise mithilfe standardisierter Tools. Wichtig für das weitere Vorgehen ist das Risiko für einen prolongierten Verlauf. Einige Kinder sind besonders gefährdet für ein sogenanntes Post-Concussion Syndrom.

Neuropädiatrische Notfälle von A bis Z

Von allen Kindern, die akut in die Klinik eingeliefert werden, sind 30 % (auch) neurologische Notfälle. Grundlegend für die rasche Abklärung ist die Kombination aus fokussierter Anamnese und neurologischer Untersuchung. Im Leitfaden werden das diagnostische und therapeutische Vorgehen für die häufigsten Ursachen dargestellt: Von A wie Anfall bis Z wie zerebrovaskulärer Notfall.

Reanimation des reifen Neugeborenen – Leitlinie plus Praxistipps

Die volle Reanimation eines reifen Neugeborenen mit Beatmungen, Thoraxkompressionen und der Gabe von Medikamenten ist ein äußerst seltenes und umso dramatischeres Ereignis. Dieser umfassende Leitfaden macht auch nicht-neonatologische Fachleute fit für den Ernstfall: Die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ERC-Leitlinie werden ergänzt um pragmatische Tipps und Algorithmen. 

CME-Fortbildungsartikel

Doppel-C-Griff der Beutel-Maske-Beatmung

16.08.2022 | Pädiatrische Notfallmedizin | CME

Kindernotfall: Welche Ausrüstung, welche Dosierung, welche Hilfsmittel?

Die richtige Ausrüstung –  einsatzbereit, gecheckt und übersichtlich angeordnet – ist die Basis, um auf einen Kindernotfall vorbereitet zu sein. Und dann ist Know-How gefragt: In Form von klaren Regeln für die Medikamentendosierung, Checklisten und präzise Kommunikationsstandards. Unsere CME-Fortbildung legt den Fokus auf realistische Maßnahmen mit maximaler Effektivität.

MRT nach leichtem Schädel-Hirn-Trauma

23.06.2022 | Schädel-Hirn-Trauma | CME

CME: Update Gehirnerschütterung

V.a. leichtes Schädel-Hirn-Trauma? In der Akutsituation steht zunächst die sorgfältige Beurteilung des Kindes und des Unfallhergangs im Vordergrund, idealerweise mithilfe standardisierter Tools. Wichtig für das weitere Vorgehen ist das Risiko für einen prolongierten Verlauf. Einige Kinder sind besonders gefährdet für ein sogenanntes Post-Concussion Syndrom.

Pädiatrische Notfallkarte

11.10.2021 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | CME

Medikamentensicherheit bei Kindernotfällen – die wichtigsten Empfehlungen

Medikamentenfehler stellen eine Bedrohung für Patienten jedes Alters dar. Wie sich speziell die „Medikamentensicherheit bei Kindernotfällen“ verbessern lässt, bringt die aktuelle AWMF-Leitlinie auf den Punkt. Unser CME-Beitrag fasst die wichtigsten Empfehlungen als konkreten Leitfaden für die Praxis zusammen. Auf welche typischen Stolperfallen sollten Sie besonders achten?

Nonkonvulsiver Status epilepticus

Open Access 12.01.2021 | Epilepsie bei Kindern | CME

CME: Akute Bewusstseinsstörung bei Säuglingen, Kindern, Jugendlichen abklären

Die akute Bewusstseinstrübung stellt in jedem Lebensalter einen medizinischen Notfall dar. Beim jungen Säugling ist sie aufgrund langer Schlafphasen besonders schwer erkennbar. Die strukturierte Abklärung mithilfe der Notfalllaborbestimmungen, ggf. ergänzt durch weitere Diagnostik, erlauben die rasche Orientierung und Einleitung gezielter Therapiemaßnahmen.

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MRT orbitale Spießverletzung

Open Access 08.09.2022 | Verletzungen des Auges | Kasuistiken

Schaschlikspieß im Auge!

Ein 5-jähriges Mädchen will ihre Gummistiefel mit einem Schaschlikspieß putzen. Mit dem Spieß in der Hand stolpert sie und fällt mit dem Gesicht darauf. Der Spieß bleibt neben dem rechten Auge stecken. Die Mutter, Fachärztin für Anästhesiologie, belässt das Objekt an Ort und Stelle und bringt die Tochter sofort in die Notaufnahme. Eine gute Idee.

CT des Schädels mit dreidimensionaler Rekonstruktion

09.08.2022 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Fortbildung

Ping-Pong! Wie gravierend ist die seitliche Delle am Kopf?

Ein Vater trägt seine acht Monate alte Tochter auf dem Arm, als er stolpert und das Kind aus 150 cm Höhe mit dem Kopf voran auf den PVC-Boden fällt. Der Säugling lässt sich zwar rasch beruhigen und erbricht nicht – doch die Mutter bemerkt eine frische Delle seitlich am Kopf. In der Notaufnahme bringen Sonografie und CT die Diagnose ans Licht.

Patientin mit im Abflussrohr befindlichen rechten Hand

Open Access 01.04.2022 | Pädiatrische Notfallmedizin | Der interessante Fall

„Ein Griff ins Rohr!“

Wenn sich die Hand einer 1,5-Jährigen partout nicht aus einem Abflussrohr befreien lässt, muss die Feuerwehr das Rohr wohl oder übel zusammen mit der feststeckenden Hand in die Notaufnahme bringen. Ist das geschafft, steht die rasche Befreiung der Extremität auf dem Plan: Chirurgie mit Dremel und Zange – der Bericht einer absoluten Ausnahmesituation. 

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

MERCS-Pocketcard

27.06.2022 | Fieberkrämpfe | Leitthema

Neuropädiatrische Notfälle von A bis Z

Von A wie Anfall bis Z wie zerebrovaskuläre Notfälle

Von allen Kindern, die akut in die Klinik eingeliefert werden, sind 30 % (auch) neurologische Notfälle. Grundlegend für die rasche Abklärung ist die Kombination aus fokussierter Anamnese und neurologischer Untersuchung. Im Leitfaden werden das diagnostische und therapeutische Vorgehen für die häufigsten Ursachen dargestellt: Von A wie Anfall bis Z wie zerebrovaskulärer Notfall.

verfasst von:
Dr. Sebastian Gaus, Dr. Moritz Tacke, Dr. Andrea Bevot
Algorithmus Reanimation bei Neugeborenen

Open Access 27.06.2022 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Reanimation des reifen Neugeborenen – Leitlinie plus Praxistipps

Basierend auf der aktuellen Leitlinie des European Resuscitation Council 2021

Die volle Reanimation eines reifen Neugeborenen mit Beatmungen, Thoraxkompressionen und der Gabe von Medikamenten ist ein äußerst seltenes und umso dramatischeres Ereignis. Dieser umfassende Leitfaden macht auch nicht-neonatologische Fachleute fit für den Ernstfall: Die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ERC-Leitlinie werden ergänzt um pragmatische Tipps und Algorithmen. 

verfasst von:
Dr. J.‑C. Schwindt, B. Grass, S. Schäfer, P. Deindl, E. M. Schwindt, M. Wald, M. Schroth
Kleines Mädchen trinkt Putzmittel

21.06.2022 | Intoxikationen | Leitthema

Vergiftungen bei Kindern – Das müssen Sie wissen

Entweder handelt es sich um sehr häufige Noxen, oder die Vergiftungen haben es diagnostisch bzw. therapeutisch in sich: In sechs Abschnitten werden die klinisch relevantesten Intoxikationen im Kindes- und Jugendalter mit ihrer typischer Symptomatik erläutert und die richtigen Notfallmaßnahmen diskutiert. Worauf ist bei primärer und sekundärer Giftentfernung zu achten? Und welches Antidot ist das richtige für welche Noxe? 

verfasst von:
Sophie D. Nordmeyer, Dr. Guido Kaiser, Prof. Dr. Andreas Schaper
Beutel-Maske-Beatmung beim Kind

31.05.2022 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Reanimation von Kindern: Die wichtigsten ERC-Empfehlungen und Tipps für die Praxis

Kommentierte Zusammenfassung der neuen Leitlinien des European Resuscitation Council 2021

Die neuen ERC-Reanimationsleitlinien zum „Paediatric Life Support“ legen es nun unmissverständlich fest: Die Leitlinien gelten für alle Kinder und Jugendlichen von 0 bis 18 Jahren, mit Ausnahme von „Neugeborenen rund um die Geburt“. Wer "erwachsen“ aussieht, kann dementsprechend behandelt werden. Gekürzt und kommentiert lesen Sie hier die wichtigsten Empfehlungen, mit zusätzlichen praktischen Tipps.

verfasst von:
PD Dr. Florian Hoffmann, Victoria Lieftüchter, Philipp Jung, Bernd Landsleitner, Martin Olivieri, Christoph Eich, Ellen Heimberg
Kind auf Trage im Krankenhaus

Open Access 29.04.2022 | Pädiatrische Notfallmedizin | Pädiatrische Notfälle

Das unerwartet kritisch kranke Kind in der Notaufnahme

Eine Prozessrisikoanalyse

Ohne vorherige rettungsdienstliche Versorgung oder Anmeldung trifft plötzlich ein kritisch krankes Kind in der Notaufnahme ein. Ob dann alles glatt laufen wird? Eine Risikoanalyse der klinischen Abläufe hilft, sich rechtzeitig auf den unerwarteten Fall vorzubereiten. Beispielhaft werden hier vier prozessbezogene Hauptrisiken und mögliche Gegenmaßnahmen aufgezeigt.

verfasst von:
Dr. med. Chris Mohrmann, Matthias Lange, Bastian Rosner, Axel Heep, Tobias Warnecke
Mediainfarkt rechts

Open Access 24.01.2022 | Apoplex in der Pädiatrie | Leitthema

Schlaganfall beim Kind – Risikofaktoren, Diagnostik, Therapie

Leitsymptom des ischämischen Schlaganfalls ist auch beim Kind die akute, fokale Neurologie (be FAST!). Die Diagnose allerdings wird durch das Auftreten weiterer unspezifischer Symptome erschwert und die im Kindesalter wesentlich häufigeren „stroke mimics“ stellen eine besondere Herausforderung dar. Worauf also achten, um im Notfall rechtzeitig die richtigen Schritte einzuleiten?

verfasst von:
PD Dr. med. Lucia Gerstl, M. Olivieri, F. Heinen, C. Bidlingmaier, A. S. Schroeder, K. Reiter, F. Hoffmann, K. Kurnik, T. Liebig, C. G. Trumm, N. A. Haas, A. Jakob, I. Borggraefe

13.12.2021 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien | Original

White Paper Erdnussallergie - Teil 1: Epidemiologie, Burden of Disease, gesundheitsökonomische Aspekte

Eine Allergie gegen Erdnuss zählt zu den häufigen Nahrungsmittelallergien in Deutschland. In vielen Studien weltweit ist sie darüber hinaus der häufigste Auslöser schwerer Anaphylaxien. Diese Tatsache bedeutet für die Familien eine oft deutliche …

verfasst von:
Lars Lange, Ludger Klimek, Kirsten Beyer, Katharina Blümchen, Natalija Novak, Eckard Hamelmann, Andrea Bauer, Prof. Dr. med. Hans F. Merk, Uta Rabe, Kirsten Jung, Wolfgang W. Schlenter, Johannes Ring, Adam M. Chaker, Wolfgang Wehrmann, Sven Becker, Norbert K. Mülleneisen, Katja Nemat, Wolfgang Czech, Holger Wrede, Randolf Brehler, Thomas Fuchs, Thilo Jakob, Tobias Ankermann, Sebastian M. Schmidt, Michael Gerstlauer, Prof. Dr. med. Torsten Zuberbier, Dr. med. Thomas Spindler, Christian Vogelberg
Reanimation des Neugeborenen

02.06.2021 | Reanimation im Kindesalter | ERC Leitlinien Zur Zeit gratis

Neugeborene wiederbeleben: Das empfehlen die aktualisierten ERC-Leitlinien

Leitlinien des European Resuscitation Council 2021

Wie sieht der aktualisierte Algorithmus zur Reanimation des Neugeborenen aus? Was empfiehlt der European Resuscitation Council nun zu Abnabeln, Wärme- und Atemwegsmanagement oder „post-resuscitation care“? Das komplette Leitlinienkapitel inklusive einer Zusammenfassung der Kernaussagen sowie der Änderungen seit 2015 lesen Sie hier.

verfasst von:
John Madar, Charles C. Roehr, Sean Ainsworth, Hege Ersda, Colin Morley, Mario Rüdiger, Christiane Skåre, Tomasz Szczapa, Arjan te Pas, Daniele Trevisanuto, Berndt Urlesberger, Dominic Wilkinson, Jonathan P. Wyllie
Erste Hilfe

30.04.2021 | Recht für Ärzte | Leitthema

Juristische Fallstricke im notärztlichen Rettungsdienst

Wie sollten Sie bei Therapieverweigerung, Suizidversuch oder Verdacht auf Kindesmisshandlung vorgehen? Wofür haften Rettungsdienstkräfte im Notfalleinsatz? Und welche Kompetenzen hat nichtärztliches und ärztliches Personal? Vom breiten Spektrum medizinrechtlicher Probleme im notärztlichen Rettungsdienst.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. R. Dettmeyer, L. Malolepszy, E. Hoffmann
Balkendiagramm: Bevorzugte Verfahrenstechnik

23.04.2021 | Pädiatrische Notfallmedizin | Originalien

Spannungspneumothorax bei Kindern: Wie würden Sie vorgehen?

Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Notärzten

Beim Spannungspneumothorax im Kindesalter kann jegliches Zögern fatal sein. Wie würden Sie ein fünf- oder zehnjähriges Kind notfallmäßig versorgen: Nadeldekompression oder Minithorakotomie? Punktion im vierten oder zweiten Interkostalraum? 18-G- oder 14-G-Kanüle? Über 330 Notärztinnen und -ärzte haben geantwortet und die von ihnen bevorzugte Notfalltherapie beschrieben.  

verfasst von:
Florian Reifferscheid, Stephan Seewald, Christine Eimer, Matthias Otto, Marcus Rudolph, Anja Richter, Florian Hoffmann, Tim Viergutz, Tom Terboven

Buchkapitel zum Thema

2021 | Reanimation im Kindesalter | OriginalPaper | Buchkapitel

Schockraumversorgung und Intensivtherapie bei chirurgischen Erkrankungen, Trauma und Schädelhirntrauma

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die chirurgische und traumabedingte Intensivtherapie. Zunächst werden die peri- und postoperative Intensivtherapie diskutiert, bevor anschließend Polytrauma und einzelne Organtraumata – Schädel-Hirn-Trauma …

2021 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Lebererkrankungen

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über Erkrankungen der Leber. Das akute Leberversagen bzw. das hepatische Koma, das Reye-Syndrom und die Ösophagusvarizenblutung werden zunächst besprochen. Abschließend wird ein Protokoll zur Betreuung …

2021 | Hämostasiologie in der Pädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Gerinnungsstörungen

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über erworbene und häufige angeborene Gerinnungsstörungen. Differenzialdiagnose und Therapie von akuten Blutungen, Thrombosen und Embolien werden vorgestellt. Die Therapie der häufigsten angeborenen …

2021 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Onkologie/Hämatologie

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über relevante intensivmedizinische Aspekte von onkologischen und hämatologischen Erkrankungen. Neben den onkologischen Notfallsituationen wie Tumorlysesyndrom, Hyperleutkozytose, oberer Einflussstauung oder …

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