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Palliative Schmerztherapie

Pädiatrische Palliativversorgung in der Neonatalperiode

Die interdisziplinäre perinatale Zusammenarbeit bei Kindern mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung erfordert eine gute Beratung der Eltern. Je nach Ätiologie sind aus neonatologischer Sicht drei palliativmedizinische Wege der Begleitung denkbar: die palliative Geburt, die stationäre palliative Betreuung und die spezialisierte ambulante palliativmedizinische Versorgung. 

Palliative Care in der Hämatologie

Die palliative Versorgung von Personen mit hämatologischen Malignomen ist besonders herausfordernd. Das Spektrum an Erkrankungen weist sehr unterschiedliche Behandlungsoptionen und Verläufe auf. Die Einteilung in kurativ oder palliativ sollte daher differenziert betrachtet werden, oft sind die Übergänge zur Palliativversorgung fließend.

Strafrecht in der Akutmedizin: Indikation, Einwilligung und Therapielimitierung

Mittlerweile kann zwar fast 30% der deutschen Bevölkerung eine Patientenverfügung vorweisen – doch insbesondere für Notfallsituationen haben die Formulierungen (noch) meist gravierende Lücken. Umso wichtiger, die Rechtslage bezüglich Indikation, Einwilligung und Therapielimitierung in der Akutmedizin detailliert im Blick zu behalten. Ein juristischer Leitfaden mit Fallbeispielen und CME-Kurs.

Perinatale Palliativversorgung

Wenn ein Neugeborenes bald sterben wird

Die palliativmedizinische Betreuung von Neugeborenen und ihren Familien vor, während und nach der Geburt oder auch nach dem Tod des Kindes stellt eine große fachliche und menschliche Herausforderung dar. Die adäquate Symptomkontrolle ist im Krankenhaus ebenso wie im ambulanten Bereich fundamental für das Gelingen der peripartalen Palliativversorgung.

Schmerzmittelapplikation per Knopfdruck

PCA-Pumpen: Empfehlungen für die ambulante Palliativmedizin

Die patientenkontrollierte Analgesie mithilfe von PCA-Pumpensystemen trägt mittlerweile auch in der ambulanten Palliativmedizin entscheidend zur Lebensqualität bei. Für die bedarfsgerechte und sichere Anwendung der Schmerzpumpen im häuslichen Umfeld braucht es – neben einem gut geschulten und trainierten Palliativteam – auf jeden Fall auch gut aufgeklärte Patientinnen und Patienten. 

CME-Fortbildungsartikel

19.10.2022 | Endokrinologische paraneoplastische Syndrome | CME

Diagnostik und Therapie klinisch relevanter paraneoplastischer Syndrome

Paraneoplastische Syndrome (PS) sind seltene Erkrankungen mit oft komplexer klinischer Manifestation, die im Zusammenhang mit einer Tumorerkrankung auftreten, ohne direkt durch Tumorinvasion oder Kompression hervorgerufen zu werden. Pathogenetisch …

Hände halten am Krankenbett

13.09.2022 | Palliativmedizin | CME

CME: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Voraussetzung und Indikation für die Verordnung einer spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) ist ein komplexes Symptomgeschehen. Ein eigenständiges, multiprofessionelles SAPV-Team kann dann die Versorgung in enger Absprache mit weiteren Betreuenden sicherstellen. Zwei Fallbeispiele verdeutlichen, worauf dabei zu achten ist.

26.07.2022 | Patientenverfügung | CME

Indikation, Einwilligung und Therapielimitierung in der Akutmedizin

Akutmediziner werden in zunehmendem Maß mit hochbetagten, multimorbiden oder onkologischen Patienten in fortgeschrittenem Krankheitsstadium konfrontiert. Dabei stehen oft die Frage nach dem Patientenwillen und die Angst vor einer Übertherapie im …

Therapeutischer Stufenplan

09.12.2021 | Patientenverfügung | CME

Strafrecht in der Akutmedizin: Indikation, Einwilligung und Therapielimitierung

Mittlerweile kann zwar fast 30% der deutschen Bevölkerung eine Patientenverfügung vorweisen – doch insbesondere für Notfallsituationen haben die Formulierungen (noch) meist gravierende Lücken. Umso wichtiger, die Rechtslage bezüglich Indikation, Einwilligung und Therapielimitierung in der Akutmedizin detailliert im Blick zu behalten. Ein juristischer Leitfaden mit Fallbeispielen und CME-Kurs.

Kasuistiken

Chemotherapie Infusion Intravenöse Therapie

09.03.2021 | Palliative Schmerztherapie | DGS

Palliative Schmerztherapie bei einem 61-jährigen Krebspatienten

Wird für Patienten mit Tumorschmerzen eine palliativmedizinische Behandlung notwendig, stellt man bei der Aufnahme immer wieder fest, dass keine ausreichende Analgesie besteht. Dieser Fallbericht beschreibt ein zielführendes Schmerzkonzept bei einem Patienten mit Rektumkarzinom.

Computertomographie der Nasennebenhöhlen mit Darstellung des intraorbitalen Prozesses

19.05.2020 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kasuistiken

Schmerzhafte Schwellung der Orbita – Ihre Diagnose?

Im Frühjahr dieses Jahres stellte sich eine 61-jährigen Patientin aus einer externen onkologischen Klinik konsiliarisch vor. Sie berichtete über eine langsam progrediente Schwellung des rechten oberen Augenlids sowie über Tränenfließen rechts mit Schmerzen und Diplopie.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Frühgeborenes Baby im Inkubator

16.09.2022 | Frühgeburten | Leitthema

Pädiatrische Palliativversorgung in der Neonatalperiode

Begleitung von Kindern und ihren Familien

Die interdisziplinäre perinatale Zusammenarbeit bei Kindern mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung erfordert eine gute Beratung der Eltern. Je nach Ätiologie sind aus neonatologischer Sicht drei palliativmedizinische Wege der Begleitung denkbar: die palliative Geburt, die stationäre palliative Betreuung und die spezialisierte ambulante palliativmedizinische Versorgung. 

verfasst von:
Christian Sudhoff, Oliver J. Götz, Hendrik Jünger
Älterer Patient isst im Klinikbett

15.09.2022 | Suizid | Leitthema

„Mir ist der Appetit vergangen“: Umgang mit Todeswünschen

Ein relevanter Anteil von unheilbar Erkrankten äußert Todeswünsche. In Deutschland stellt der freiwillige Verzicht auf Essen und Trinken eine Möglichkeit dar, diesem Wunsch selbst bestimmt nachzugehen. Wie kann mit solchen Äußerungen umgegangen werden? Und wie können Menschen, die sich für diesen Weg entscheiden, begleitet werden?

verfasst von:
Yann-Nicolas Batzler, Manuela Schallenburger, Dr. Jacqueline Schwartz, Martin Neukirchen

19.07.2022 | Dyspnoe | Fortbildung

Was tun bei schwerer Dyspnoe?

Neben den kausalen Behandlungsmöglichkeiten von Dyspnoe besteht bei therapierefraktärer Atemnot die Möglichkeit einer medikamentösen Symptomlinderung, vorrangig mit Opioiden. Der Einsatz von Opioiden gegen Atemnot wird allerdings sehr kontrovers diskutiert und bedarf großer Sorgfalt.

verfasst von:
PD Dr. med. Gudrun Kreye
Hand eines neugeborenen Babys

17.03.2022 | Palliative Schmerztherapie | DAGST

Wenn ein Neugeborenes bald sterben wird

Die palliativmedizinische Betreuung von Neugeborenen und ihren Familien vor, während und nach der Geburt oder auch nach dem Tod des Kindes stellt eine große fachliche und menschliche Herausforderung dar. Die adäquate Symptomkontrolle ist im Krankenhaus ebenso wie im ambulanten Bereich fundamental für das Gelingen der peripartalen Palliativversorgung.

verfasst von:
PD Dr. med. Lars Garten, Dr. med. Silke Nolte-Buchholtz
Alte Dame blickt ins Leere

Open Access 31.01.2022 | Demenz | Neurologie

Palliative Aspekte bei Demenz

Wie viel Palliativmedizin brauchen Demenzkranke und wann soll diese zum Einsatz kommen? Die Frage „ob“ ist leicht und schnell mit ja beantwortet. Die Frage „wann“ ist deutlich komplexer. Im Beitrag werden Empfehlungen von Expertinnen und Experten zum Thema zusammengefasst.

verfasst von:
Univ. Prof. Dr. Reinhold Schmidt
Kind mit Sauerstoffmaske

25.01.2022 | Palliative Schmerztherapie | Fortbildung

Palliative Schmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen

Viele Kinder mit einer lebenslimitierenden Tumorerkrankung leiden am Lebensende unter starken Schmerzen. Eltern und Kinder wünschen sich dann oft eine häusliche palliative Versorgung. Für alle Beteiligten eine herausfordernde Situation, denn gerade die schmerztherapeutische Behandlung setzt besondere Kenntnisse voraus. 

verfasst von:
Michaela Schiller
Patientenkontrollierte Analgesie

25.01.2022 | Palliative Schmerztherapie | DGS

PCA-Pumpen: Empfehlungen für die ambulante Palliativmedizin

Die patientenkontrollierte Analgesie mithilfe von PCA-Pumpensystemen trägt mittlerweile auch in der ambulanten Palliativmedizin entscheidend zur Lebensqualität bei. Für die bedarfsgerechte und sichere Anwendung der Schmerzpumpen im häuslichen Umfeld braucht es – neben einem gut geschulten und trainierten Palliativteam – auf jeden Fall auch gut aufgeklärte Patientinnen und Patienten. 

verfasst von:
PD Dr. med. Eberhard A. Lux
Patient am Tropf

26.07.2021 | Palliative Schmerztherapie | DGS

Wie mit Suizidwünschen schwerkranker Patienten umgehen?

Niemand kann ernsthaft bestreiten, dass Ärzte die zuständige Berufsgruppe für kranke, sterbewillige Menschen sind. Sie sind ausgebildet für die Alternativaufklärung, erkennen potenziell behandelbare Depressionen oder schlecht kontrollierte Symptome im Sinne auch einer lebensunterstützenden Behandlung und Beratung. Hier werden Sorgfaltskriterien für eine ärztliche Suizidassistenz diskutiert.

verfasst von:
Dr. med. Matthias Thöns, Rechtsanwalt Wolfgang Putz, Prof. Dr. med. Matthias Dose, Priv.-Doz. Dr. med. Michael A. Überall, Dr. med. Jörg Cuno, Roland Wefelscheid, Dr. med. Dietmar Beck, Dr. med. Benedikt Matenaer, Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
Verzweifelte Ärztin

11.03.2021 | Palliativmedizin | Psychoonkologie

Professionell trauern? Zum Umgang mit Todesfällen

Zum funktionalen Umgang mit Todesfällen in der Onkologie

In der Onkologie entstehen infolge langer Krankheitsverläufe mitunter Beziehungen, die von Nähe und Sympathie geprägt sind. Über private Trauer gibt es viele Befunde, doch wie trauern Fachkräfte? Der Beitrag fasst Studien seit dem Jahr 2000 zusammen und zeigt auf, wie auch im beruflichen Umfeld offen getrauert werden kann. 

verfasst von:
Dr. phil. Klaus Lang
Chemotherapie

27.01.2021 | Antiemetische Therapie | Fortbildung

Was tun gegen Übelkeit und Erbrechen in palliativer Situation?

Aufgrund des hohen subjektiven Leidensdrucks wird man bei Übelkeit und Erbrechen oft direkt eine medikamentöse Behandlung einleiten. Bei Palliativpatienten ist die antiemetische Therapie allerdings häufig schwierig, weil verschiedenste Ursachen – auch in Kombination – verantwortlich sein können. Bei der Wahl von Substanz und Dosierung kann ein einfach einprägsames Stufenschema hilfreich sein.

verfasst von:
Dr. med. Matthias Thöns, Jörg Cuno

Buchkapitel zum Thema

2019 | Spezielle Schmerztherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Schmerztherapie bei alten Menschen

Für eine Reihe von Schmerzursachen besteht eine Altersabhängigkeit, insbesondere für Schmerzen, die ihren Ursprung im muskuloskelettalen System haben, auf Degeneration beruhen oder die mit Krebserkrankungen assoziiert sind. Alte Patienten werden …

2019 | Schmerztherapie bei Kindern | OriginalPaper | Buchkapitel

Schmerztherapie bei Kindern

Schmerztherapie bei Kindern sollte immer aus einer Kombination medizinischer und psychologischer Maßnahmen bestehen. Letztere sind bei bestimmten chronischen Schmerzformen – wie den funktionellen Bauchschmerzen – die einzig etablierte Therapie.

2019 | Tumorschmerz | OriginalPaper | Buchkapitel

Tumorschmerz

Mit fortschreitendem Tumorwachstum treten bei der Mehrzahl der Patienten starke, behandlungsbedürftige Schmerzen auf. Schmerzen sind eines der häufigsten Symptome bei Tumorpatienten. In einer Übersicht aus verschiedenen epidemiologischen Studien …

2019 | Palliative Schmerztherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Schmerztherapie in der Palliativmedizin

Cicely Saunders, die Gründerin von St. Christopher’s Hospice, formulierte den Begriff „totaler Schmerz“ und meinte damit die physische, emotionale, soziale und spirituelle Dimension des Schmerzes. Aus der Hospizbewegung entwickelte sich die …

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Wie Sie bei starken chronischen Schmerzen die Therapie Ihrer Patienten mit Hilfe von ultraretardierten oralen Opioiden praxisrelevant optimieren und die Compliance sowie Lebensqualität Ihrer Patienten effektiv verbessern können, das erfahren Sie anschaulich in den folgenden Beiträgen.