Skip to main content

31.08.2021 | Parkinson-Krankheit | Nachrichten

Erkrankungsrisiko erhöht

Morbus Parkinson: Frauen mit früher Menopause im Nachteil

verfasst von: Dr. Nicola Zink

Beim Parkinson lassen sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern beobachten, die einen Einfluss der Sexualhormone auf Entwicklung und Verlauf der Erkrankung nahelegen. In einer aktuellen Studie wird dieser Zusammenhang nun bestätigt.

Literatur

Kusters CDJ et al. Increased Menopausal Age Reduces the Risk of Parkinson's Disease: A Mendelian Randomization Approach. Mov Dis 2021; https://doi.org/10.1002/mds.28760

Weiterführende Themen

Leitlinien kompakt für die Neurologie

Mit medbee Pocketcards sicher entscheiden.

Seit 2022 gehört die medbee GmbH zum Springer Medizin Verlag

Auch nach schwerem Schlaganfall lohnt sich frühe Antikoagulation

06.06.2024 Apoplex Nachrichten

Personen mit Vorhofflimmern haben nach einem schweren ischämischen Schlaganfall keine Nachteile, wenn sie etwas früher als empfohlen eine orale Antikoagulation erhalten. Tendenziell kommt es dann sogar seltener zu vaskulären Ereignissen.

Alice-im-Wunderland-Syndrom gehäuft bei Migräne mit Aura

06.06.2024 Migräne Nachrichten

Eine verzerrte Wahrnehmung von Raum, Zeit oder Körper tritt vor allem bei Migräne mit Aura auf: 20% dieser Migränekranken haben solche Veränderungen schon einmal erlebt, meist während einer Migräne-Attacke. Möglicherweise handelt es sich hier um eine Aura-Variante.

Demenzkranke durch Antipsychotika vielfach gefährdet

Demenz Nachrichten

Der Einsatz von Antipsychotika gegen psychische und Verhaltenssymptome in Zusammenhang mit Demenzerkrankungen erfordert eine sorgfältige Nutzen-Risiken-Abwägung. Neuen Erkenntnissen zufolge sind auf der Risikoseite weitere schwerwiegende Ereignisse zu berücksichtigen.

Nicht Creutzfeldt Jakob, sondern Abführtee-Vergiftung

29.05.2024 Hyponatriämie Nachrichten

Eine ältere Frau trinkt regelmäßig Sennesblättertee gegen ihre Verstopfung. Der scheint plötzlich gut zu wirken. Auf Durchfall und Erbrechen folgt allerdings eine Hyponatriämie. Nach deren Korrektur kommt es plötzlich zu progredienten Kognitions- und Verhaltensstörungen.

Update Neurologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.