Skip to main content

09.09.2022 | Parkinson-Krankheit | Nachrichten

Deutsche Beobachtungsstudie

Parkinson: Wann wird aus kognitiver Beeinträchtigung eine Demenz?

verfasst von: Dr. Nicola Zink

Rund ein Drittel der Patientinnen und Patienten mit Morbus Parkinson und leichter kognitiver Beeinträchtigung entwickeln eine Demenz. Forschende aus Tübingen haben untersucht, ob zusätzliche Alltagseinschränkungen Betroffener eine Demenzerkrankung voraussagen können.

Literatur

Becker S et al. Cognitive-Driven Activities of Daily Living Impairment as a Predictor for Dementia in Parkinson Disease: A Longitudinal Cohort Study. Neurology 2022; https://doi.org/10.1212/WNL.0000000000201201

Weiterführende Themen

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Gadolinium-Dosis lässt sich ohne diagnostische Einbußen senken

21.06.2024 Craniales-MRT Nachrichten

Die magnetresonanztomografische Meningeomdiagnostik kommt auch mit Gadoliniumdosen aus, die knapp 40% unter der Standarddosis liegen. Noch weniger Kontrastmittel sollte es aber nicht sein, wie eine Studie zeigt.

„Brustkrebs trifft die ganze Familie wie ein Erdbeben“

20.06.2024 Senologiekongress 2024 Kongressbericht

Die Diagnose, Therapie und die Nebenwirkungen einer Brustkrebserkrankung seien beziehungsrelevant und würden das gesamte Netzwerk betreffen, so Prof. Dietmar Richter, Freiburg/i.B., auf dem Senologiekongress 2024. Deshalb fordert er, neben den Belangen der Betroffenen auch die der Kinder sowie die Probleme in der Partnerschaft im Blick zu haben.

Notfallreform: Lauterbach nimmt KVen und ausgewählte Kliniken in die Pflicht

06.06.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Die Ampelkoalition nimmt einen neuen Anlauf für die Reform der Notfallversorgung. Der Gesetzentwurf zeigt: Die Vertragsärzte müssen sich auf erhebliche Veränderungen in der Organisation der Notdienste einstellen.

Mehr Zeit in den sozialen Medien kann zu Angststörungen führen

Eine Studie aus Finnland hat die Social-Media-Nutzung unter 16-jährigen Mädchen genauer unter die Lupe genommen. Lange Nutzdauer von Instagram & Co. war mit höheren Raten an Angststörungen assoziiert. Insgesamt waren rund 17% der Mädchen abhängig von Social Media.