Skip to main content
main-content

Parodontologie

Therapiekonzepte zur Behandlung von Paro-Endo-Läsionen

Neuer Inhalt

Die Behandlung einer Paro-Endo-Läsion beinhaltet Therapieansätze von Endodontie und Parodontologie. Aufgrund ihrer Komplexität stellt sie mitunter eine Herausforderung für den behandelnden Zahnarzt dar. Wichtig ist eine gründliche Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanals und Parodonts. Bei der knöchernen Regeneration konnten in einer Studie gute Ergebnisse mittels Therapie mit plättchenreichem Plasma und einer geführten Geweberegeneration erzielt werden.

Regenerative Parodontalchirurgie in der Praxis

Neuer Inhalt

Ziel der regenerativen Parodontalchirurgie ist es, die beeinträchtigte Funktion und Struktur des Parodonts wiederherzustellen. Zahlreiche Faktoren auf Patienten- und Defektebene beeinflussen neben der Erfahrung des Operateurs das Ergebnis. Diese sind für jeden Patienten zu eruieren und im Sinne einer personalisierten Versorgung in das Therapiekonzept einzubeziehen.

Evidenz der "professionellen Zahnreinigung"

Neuer Inhalt

Eine Cochrane-Analyse aus dem Jahr 2018 kam zu dem Schluss: Zahnsteinentfernung und -politur sind nicht nachweislich wirksam zur Gesunderhaltung der Gingiva beziehungsweise des Parodonts und der Zähne. Ist die PZR also nicht sehr viel mehr als eine provokant benannte "Waschstraße"? Hierzu lohnt es sich, in weitere Datenquellen einzutauchen.

Behandlungsempfehlungen für die gesamte Therapiestrecke der Parodontitis

Neuer Inhalt

Gleich zum Jahresanfang veröffentlicht die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. eine der sicherlich wichtigsten zahnmedizinischen Publikationen. Die Behandlung von Parodontitis Stadium I bis III – die deutsche Implementierung der S3-Leitlinie „Treatment of Stage I-III Periodontitis“ der European Federation of Periodontology. Lesen Sie hier das Wichtigste inklusive einer Vorstellung der Empfehlung im Video.

Dentale Volumentomographie in der Parodontologie

Neuer Inhalt

Das Potenzial, auch feine dentoalveoläre Strukturen zu visualisieren, macht die hochauflösende dentale Volumentomographie (DVT) zu einem interessanten Werkzeug für die parodontale Diagnostik und Behandlungsplanung. Hierbei bleibt aus Behandlersicht zu klären, ob dieser diagnostische Mehrgewinn an Informationen tatsächlich zu einem besseren klinischen Ergebnis führt.

CME-Fortbildungsartikel

01.03.2021 | Parodontologie | fortbildung | Ausgabe 2/2021

Adjuvante antimikrobielle Therapie in der Parodontologie

Die nichtchirurgische kausale Parodontitistherapie richtet sich in erster Linie gegen die parodontopathogenen Mikroorganismen. in diesem CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir Ihnen unterschiedliche Behandlungskonzepte für die antiinfektiöse Therapie sowie einen Überblick über adjuvante Maßnahmen wie lokale Antiseptika und Antibiotika als auch den Einsatzbereich lasergestützter antimikrobieller Therapien vor.

26.01.2021 | Plastische Parodontalchirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Grundlagen der parodontalen Chirurgie

Das übergeordnete Ziel der parodontalen Chirurgie ist es, verbliebene parodontale Taschen unter Sicht, resektiv oder regenerativ zu eliminieren, um langfristig die Entzündung zu kontrollieren und Zähne zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden die chirurgischen Techniken, Materialien und Instrumente über die Jahrzehnte immer weiter verfeinert. In diesem aktuellen CME-Fortbildungsbeitrag fassen wir für Sie die grundlegenden biologischen Aspekte der Weichgewebeheilung, die wichtigsten parodontalchirurgischen Ansätze, Instrumente sowie die relevanten Empfehlungen der aktuellen europäischen Leitlinie für die chirurgische Therapie der Parodontitis Stadium I–III zusammen.

22.01.2021 | Plastische Parodontaltherapie | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Plastische Parodontalchirurgie: Deckung parodontaler Rezessionen

Die Deckung von gingivalen Rezessionen hat nicht nur aufgrund von gestiegenen ästhetischen Bedürfnissen von Patienten an Bedeutung gewonnen. Gerade die Progression von Rezessionen z. B. im Unterkieferfrontzahnbereich macht häufig eine chirurgische Korrektur notwendig. Über die letzten Jahrzehnte ließ sich durch wissenschaftliche Untersuchungen klar aufzeigen, mit welchen Techniken und Materialien in welchen Indikationen gute und langfristig stabile Ergebnisse zu erreichen sind. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir einige Techniken dar, mit denen vorhersagbar eine Deckung von gingivalen Rezessionen erzielt werden kann.

15.12.2020 | Resektive Parodontaltherapie | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Resektive Parodontalchirurgie

Die ursachenbezogene antiinfektiöse Parodontaltherapie beinhaltet ergänzende chirurgische Verfahren. Im Vergleich zu regenerativen und konservativen Vorgehensweisen erreicht die resektive Parodontalchirurgie effektiv die Reduktion pathologischer Sondierungstiefen, geht in der Regel jedoch mit zusätzlichem Attachmentverlust in benachbarten Bereichen einher und macht häufig ein interdisziplinäres Vorgehen notwendig. Plaqueretentiven Nischen können durch verschiedene chirurgische Techniken eliminiert oder der Mundhygiene zugänglich gemacht werden, was sich positiv auf die Pfeilerwertigkeit betroffener Molaren auswirkt. In diesem CME-Kurs erarbeiten Sie Kenntnisse zur Indikation sowie verschiedener Techniken der resektiven Parodontalchirurgie. Richtlinien der klinischen Entscheidungsfindung werden evidenzbasiert diskutiert.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

13.04.2021 | Parodontologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

Regenerative Parodontalchirurgie in der Praxis

Ziel der regenerativen Parodontalchirurgie ist es, die beeinträchtigte Funktion und Struktur des Parodonts wiederherzustellen. Zahlreiche Faktoren auf Patienten- und Defektebene beeinflussen neben der Erfahrung des Operateurs das Ergebnis. Diese sind für jeden Patienten zu eruieren und im Sinne einer personalisierten Versorgung in das Therapiekonzept einzubeziehen.

Autor:
Dr. Sebastian Becher

13.04.2021 | Endodontie | Aus der Wissenschaft | Ausgabe 4/2021

Therapiekonzepte zur Behandlung von Paro-Endo-Läsionen

Die Behandlung einer Paro-Endo-Läsion beinhaltet Therapieansätze von Endodontie und Parodontologie. Aufgrund ihrer Komplexität stellt sie mitunter eine Herausforderung für den behandelnden Zahnarzt dar. Wichtig ist eine gründliche Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanals und Parodonts. Bei der knöchernen Regeneration konnten in einer Studie gute Ergebnisse mittels Therapie mit plättchenreichem Plasma und einer geführten Geweberegeneration erzielt werden.

Autor:
Felix Koch

11.03.2021 | Prophylaxe | Fortbildung | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Evidenz der "professionellen Zahnreinigung"

Gesundheitsmanagement statt "Waschstraße"

Eine Cochrane-Analyse aus dem Jahr 2018 kam zu dem Schluss: Zahnsteinentfernung und -politur sind nicht nachweislich wirksam zur Gesunderhaltung der Gingiva beziehungsweise des Parodonts und der Zähne. Ist die PZR also nicht sehr viel mehr als eine provokant benannte "Waschstraße"? Hierzu lohnt es sich, in weitere Datenquellen einzutauchen.

Autoren:
Falk Schwendicke, Gerd Göstemeyer

21.01.2021 | Halitosis | Blickdiagnose | Ausgabe 1/2021

Diese Dame hat Haare auf der Zunge

Eine 82-jährige Patientin kam voller Entsetzen in die Praxis und präsentierte einen gut sichtbaren schwarzen Belag auf der Zunge. Schwerpunktmäßig waren das hintere und mittlere Drittel betroffen. Erst drei Tage zuvor war die Patientin wegen eines …

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

11.01.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | zahnmedizin | Ausgabe 1/2021 Zur Zeit gratis

Subgingivale Instrumentierung: Die Fakten der S3-Leitlinie im Überblick

Die aktuelle S3-Leitlinie zur subgingivalen Instrumentierung gibt evidenzbasierte Therapieempfehlungen zu adjunktiven und additiven Verfahren im Rahmen dieser Behandlung, welche ohne signifikante Veränderungen in den Praxisablauf implementiert werden können. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst und kurz erläutert.

Autor:
Dr. Sebastian Becher

05.11.2020 | Parodontologie | Fortbildung | Ausgabe 11/2020 Zur Zeit gratis

Dentale Volumentomographie in der Parodontologie

Systematische Literaturübersicht

Das Potenzial, auch feine dentoalveoläre Strukturen zu visualisieren, macht die hochauflösende dentale Volumentomographie (DVT) zu einem interessanten Werkzeug für die parodontale Diagnostik und Behandlungsplanung. Hierbei bleibt aus Behandlersicht zu klären, ob dieser diagnostische Mehrgewinn an Informationen tatsächlich zu einem besseren klinischen Ergebnis führt.

Autoren:
Jonathan Fleiner, Johan Wölber

08.06.2020 | Parodontologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Neues Wissen aus der Parodontologie

Journal Club. Die Annahme gesundheitsfördernder Wirkungen von Probiotika führt aktuell zu Überlegungen, das Konzept der antiinfektiösen Parodontitistherapie entsprechend zu erweitern. Während die Nachsorge seit Langem geübte Praxis in der Parodontitistherapie ist, wecken nun auch Nachsorgeprogramme zur Vermeidung entzündlicher periimplantärer Erkrankungen wachsendes Interesse.

Autor:
Daniela Hoedke

13.05.2020 | Unterstützende Parodontitistherapie | zahnmedizin | Ausgabe 3/2020 Zur Zeit gratis

Die nichtchirurgische Therapie der Parodontitis - ein Update

Während die Karies bis zum 40. Lebensjahr in Deutschland die Hauptursache für einen frühzeitigen Zahnverlust ist, stellt die Parodontitis ab dem 40. Lebensjahr den Hauptgrund für Zahnverlust dar . Der vorliegende Artikel fasst die aktuellen Inhalte der konservativen Parodontaltherapie zusammen und beantwortet klinisch relevante Fragestellungen, die sich während der Anamnese, Befundaufnahme, Therapie sowie Reevaluation ergeben können.

Autor:
Dr. Sebastian Becher

05.03.2020 | Karies | Aus der Wissenschaft | Ausgabe 3/2020 Zur Zeit gratis

Probiotika können die Mundgesundheit fördern

Die guten Bakterien. Die Weltgesundheitsorganisation hat die sogenannten Probiotika als lebende Organismen definiert, die in geeigneter Menge der Gesundheit des Menschen nutzen.

Autor:
Felix P. Koch

08.01.2020 | Prophylaxe | fortbildung | Ausgabe 1/2020 Zur Zeit gratis

Prophylaxe während der Schwangerschaft

Schwangere und Frauen, die planen, schwanger zu werden, sollten sich darüber bewusst sein, dass es einen Zusammenhang zwischen ihrem allgemeinen Gesundheitszustand, ihrer Mundgesundheit, der parodontalen Situation und möglicherweise auch Schwangerschaftskomplikationen geben kann. Zur vorsorglichen Beratung geben wir Ihnen Empfehlungen für die Praxis an die Hand.

Autoren:
Denica Kuzmanova, Henrik Dommisch
weitere anzeigen

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Zahnmedizin

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Zahnmedizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise