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2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

20. Persönlichkeitsstörungen

verfasst von : Prof. Dr. med. Kurt Fritzsche, Dr. med. Werner Geigges, Prof. Dr. med. Michael Wirsching

Erschienen in: Psychosomatische Grundversorgung

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Die Grenzziehung zwischen Persönlichkeitsstörungen, Neurose, Psychose und v. a. Normalität ist schwierig und umstritten. Allen Persönlichkeitsstörungen gemeinsam sind Störungen des emotionalen Erlebens, der Realitätswahrnehmung, der Selbstwahrnehmung und der Selbstdarstellung, der Impuls- und Selbstkontrolle und die Ich-Syntonie. Sie betreffen alle Bereiche des Denkens, des Erlebens, des Verhaltens und der Beziehungen zu sich selbst und anderen Menschen. Da Patienten mit Persönlichkeitsstörungen selten direkt zum Psychotherapeuten gehen, haben Ärzte in der Grundversorgung eine wichtige Funktion und Verantwortung bei der Motivierung zu einer passenden Behandlung und in der langfristigen Begleitung.
Literatur
Zurück zum Zitat Fiedler P (2007) Persönlichkeitsstörungen. 6. Auflage Weinheim: Beltz-PVU Fiedler P (2007) Persönlichkeitsstörungen. 6. Auflage Weinheim: Beltz-PVU
Zurück zum Zitat Schweickhardt A, Fritzsche K (2009) Kursbuch ärztliche Kommunikation. Grundlagen und Fallbeispiele aus Klinik und Praxis. 2. erweiterte Auflage, Deutscher Ärzteverlag, Köln Schweickhardt A, Fritzsche K (2009) Kursbuch ärztliche Kommunikation. Grundlagen und Fallbeispiele aus Klinik und Praxis. 2. erweiterte Auflage, Deutscher Ärzteverlag, Köln
Zurück zum Zitat Zimmermann J (2014) Paradigmenwechsel in der Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen. Die neuen Modelle in DSM-5 und ICD-11. Psychotherapie im Dialog 3: 16–20 Zimmermann J (2014) Paradigmenwechsel in der Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen. Die neuen Modelle in DSM-5 und ICD-11. Psychotherapie im Dialog 3: 16–20
Metadaten
Titel
Persönlichkeitsstörungen
verfasst von
Prof. Dr. med. Kurt Fritzsche
Dr. med. Werner Geigges
Prof. Dr. med. Michael Wirsching
Copyright-Jahr
2016
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-47744-1_20

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