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Pädiatrie Pharmakotherapie bei Kindern

Pharmakotherapie bei Kindern

Fünf Strategien gegen Nadelstichschmerzen bei Babys und Kleinkindern

Venenpunktionen, Injektionen oder der Piks in die Ferse kurz nach der Geburt: Um Nadelstichschmerzen bei Neugeborenen und Kleinkindern zu minimieren, sind wirksame und evidenzbasierte Methoden gefragt. Die gibt es auch. Doch bei der Umsetzung in die Praxis hapert es vielerorts.

CME-Fortbildungsartikel

Die S2k-Leitline "Bakteriellen Vaginose" im Überblick

Infektionen der Vagina Übersichtsartikel

Aufgrund ihrer hohen Rate an Therapieversagen stellt die bakterielle Vaginose in der klinischen Praxis häufig eine Herausforderung dar. Dank molekulargenetischer Untersuchungen konnte mittlerweile neues Wissen generiert werden. Das Ergebnis ist die aktuelle S2k-Leitlinie, die im letzten Jahr veröffentlicht wurde.

CME: Prinzipien der rationalen Antibiotikatherapie

Wie lange Antibiotika einnehmen? 5 Tage, weil wir 5 Finger an einer Hand haben? Die traditionellen Empfehlungen sind nicht evidenzbasiert. Wie lange Sie tatsächlich eine akute Otitis media, eine GAS-Tonsillopharyngitis und andere Infektionen in der ambulanten Pädiatrie therapieren sollten, lesen Sie in dieser Übersicht.

CME: Reizdarmsyndrom – neue Leitlinie und Stellenwert von Probiotika

Reizdarmsyndrom CME-Artikel

Fortschritte in der Entschlüsselung von Pathomechanismen und neue klinische Studien machten eine Aktualisierung der S3-Leitlinie für das Reizdarmsyndrom (RDS) erforderlich. Dieser Beitrag informiert über die multifaktorielle Pathophysiologie des RDS basierend auf einer Störung der Darm-Hirn-Achse, Diagnostik und Differenzialdiagnostik sowie Therapiekonzepte.

CME: Diagnose und Management der akuten Appendizitis

Appendizitis CME-Artikel

Besteht der Verdacht auf eine akute Appendizitis, braucht es hausärztliches "Know-how", um die Diagnose zu stellen. Anamnese, körperliche Untersuchung, Labor und ggf. die Sonografie führen meist auf die richtige Spur. Schwierig kann es werden, wenn typische Symptome fehlen, wie es z. B. bei Älteren häufig vorkommt.

CME: Tuberkulose im Kindes- und Jugendalter – Update 2022

Tuberkulose CME-Artikel

Weltweit stellen nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren etwa 11 % aller Tuberkulose(TB)-Fälle dar, etwa die Hälfte davon ist jünger als 5 Jahre. Dieser Artikel beschäftigt sich anhand der 2022 veröffentlichten Guidelines der WHO zum Management der TB im Kindes- und Jugendalter mit den aktuellen Empfehlungen und Neuerungen.

CME: Reizdarmsyndrom

Reizdarmsyndrom CME-Artikel

Meteorismus, Bauchschmerzen und Veränderungen des Stuhlgangs sind häufige Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis. Auslöser hierfür kann ein Reizdarmsyndrom sein. Wie kann die Diagnose anhand positiver anamnestischer Kriterien gestellt werden? An welche Differentialdiagnosen sollten Sie denken? Welche therapeutischen Optionen bestehen? Der Beitrag fasst das Vorgehen zusammen.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Wie das Hautmikrobiom die Therapie unterstützen kann

Das Mikrobiom der Haut zu nutzen, könnte die Diagnostik und Therapie von dermatologischen Erkrankungen verändern. Der Mikrobiologe Dr. Matthias Reiger gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung.

Allergie und Mikrobiom: Die Mikrobiota-Hypothese

Probiotika Leitthema

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die, wenn sie Menschen in geeigneter Menge verabreicht werden, zum gesundheitlichen Nutzen beitragen können.

Fünf Strategien gegen Nadelstichschmerzen bei Babys und Kleinkindern

Venenpunktionen, Injektionen oder der Piks in die Ferse kurz nach der Geburt: Um Nadelstichschmerzen bei Neugeborenen und Kleinkindern zu minimieren, sind wirksame und evidenzbasierte Methoden gefragt. Die gibt es auch. Doch bei der Umsetzung in die Praxis hapert es vielerorts.

Paracetamol-Gebrauch bei Säuglingen und Kleinkindern drastisch einschränken?

Das fiebernde Kind Kommentierte Studie

Paracetamol gehört zu den am häufigsten verordneten Medikamenten bei Kindern. Ein Review aus den USA hat diese Praxis nun jedoch grundlegend infrage gestellt – begründet mit Daten, die für ein erhöhtes Risiko der Entwicklung einer Autismusspektrumstörung sprechen.

Ernährung bei bakterieller Fehlbesiedlung des Dünndarms

Ernährung Leitthema

Die SIBO („small intestinal bacterial overgrowth“) ist definiert durch eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms in Kombination mit gastrointestinalen Symptomen wie Blähungen, Nausea, Schmerzen, Diarrhöen, Malabsorption und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sie tritt primär im Rahmen eines Reizdarmsyndroms auf. Wie ist der aktuelle Wissensstand zur Pathophysiologie, Diagnose und Behandlung? Welche Rolle spielen Ernährung und Mikrobiom?

Prävention des Gestationsdiabetes

Der Gestationsdiabetes (GDM) zählt zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen und hat kurz- und langfristige Konsequenzen für die Gesundheit von Mutter und Kind. Wesentliche Determinanten für die Entwicklung eines GDM sind das Alter und der …

Ernährung und Lebensstiländerung beim irritablen Darm – was ist sicher, was abzugrenzen?

Ist die Ernährung der Auslöser des Reizdarmsyndroms (RDS)? Lässt es sich durch eine Diät oder die Modulation des Mikrobioms therapieren? Fragen zur Ernährung bei RDS werden in der Praxis mit am häufigsten adressiert. Im Beitrag werden gesicherte und weniger gesicherte Möglichkeiten zu Ernährung, Lebensstil, Probiotika und Aufklärung diskutiert und wichtige Differenzialdiagnosen abgegrenzt.

Neonatale Infektionen – und wie diese vermieden werden können

Die neonatale Sepsis ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen in der Neonatalperiode. Neben einer hohen Mortalität sind betroffene Kinder auch durch kurz- und langfristige Folgeerkrankungen gefährdet. Diese Übersicht stellt etablierte Präventionsstrategien vor, aber auch neue Konzepte wie Nahrungssupplementierung mit S100-Alarminen und Probiotika.

Wie wirksam sind Probiotika bei Reizdarm, CED und C.-difficile-Infektionen?

Reizdarmsyndrom Übersichtsartikel

Probiotika stellen für gastroenterologische Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Clostridioides-difficile-Infektionen einen spannenden und vielversprechenden Therapieansatz dar. Trotz positiver …

Schmerztherapie bei Kindern nach ophthalmochirurgischen Eingriffen

Schmerzen nach Augenoperationen werden häufig als eher gering beschrieben. Allerdings gibt es auch hier Eingriffe, die zu einem ausgeprägten Schmerzerleben führen. Insbesondere bei kindlichen Patienten wird die Schmerztherapie – aus Unwissenheit …

Buchkapitel zum Thema

17-jähriges Mädchen mit Husten und Atemnot

Eine 17-jährige Patientin wird vom Kinderarzt wegen seit 5 Tagen bestehenden Fiebers sowie Husten eingewiesen. Trotz oraler antibakterieller Anbehandlung hatte sie weiter gefiebert. Der Husten war produktiv, jedoch berichtet die Patientin von …

Weiblicher Säugling mit Fieber und Bewegungsarmut

Ein 5 Monate altes Mädchen wird von seiner Mutter in der Notaufnahme vorgestellt. Vor 3 Tagen hatte das Kind erstmalig aufgefiebert. Nach einem kurzen fieberfreien Intervall stieg die Temperatur wieder auf 40°C an. Zudem kam es mehrfach zu …

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Medizinische Inhalte auf TikTok lassen zu wünschen übrig

11.07.2024 Akute Otitis media Nachrichten

TikTok-Videos mit medizinischen Themen stammen häufig von Influencerinnen und Influencern ohne medizinischen Hintergrund, wie am Beispiel für akute Otitis media bei Kindern belegt werden konnte.

Weitere Studie stützt Sicherheit von mRNA-Vakzinen in der Schwangerschaft

11.07.2024 COVID-19-Impfung Nachrichten

In einer großen US-Kohortenstudie war das Risiko für ausgewählte schwere Fehlbildungen bei lebendgeborenen Kindern insgesamt nicht statistisch signifikant erhöht, wenn ihre Mütter im ersten Trimester gegen COVID-19 geimpft worden waren.

Schläge auf den Rücken sind die beste Erste Hilfe

11.07.2024 Techniken in der Notfallmedizin Nachrichten

Bei der Aspiration eines Fremdkörpers mit Verschluss der Atemwege ist rasche Hilfe erforderlich. Doch welche Methode verspricht den meisten Erfolg? Eine Studie aus Kanada hat drei Techniken miteinander verglichen.

Langfristiger Nutzen des Ausstreichens der Nabelschnur

10.07.2024 Postnatale Adaptation Nachrichten

Im Vergleich zum frühen Abklemmen der Nabelschnur, bei dem weniger als 60 Sekunden abgewartet wird, schnitten Kinder im Alter von zwei Jahren, bei denen die Nabelschnur ausgestrichen wurde, gleich gut in der neurologischen Entwicklung ab. Jedoch waren die Neugeborenen allesamt mit einem niedrigen Apgar-Score auf die Welt gekommen.

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