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Prostatakarzinom

Therapieentscheidung bei mPCa – Mutationsprofil statt Metastasenzahl?

Prostatakrebszellen (Illustration)

Entscheidungen über Therapien bei einem metastasierten Prostatakarzinom (mPCa) werden auch anhand der „Oligometastasierung“ getroffen. Doch reicht dieses numerisch definierte Konzept aus? Eine aktuelle Studie untersuchte den Einfluss des Mutationsprofils auf den Therapieerfolg bei oligometastasiertem mPCa.


Erhöhtes Tumorrisiko

Urologische De-novo-Malignome nach Nierentransplantation

Nierenspende Nierentransplantation

Organtransplantierte Menschen haben ein erhöhtes Tumorrisiko. Damit gewinnt sowohl die uroonkologische Behandlung als auch die Nachsorge von nierentransplantierten Patienten für die urologische Zunft zunehmend an Bedeutung.

Nebenwirkungen gemildert, geringere Mortalität

Sport bei Krebs: Warum er sich für Patienten wirklich lohnt!

Seniorin beim Sport

Wer es als Tumorpatient schafft, ein regelmäßiges Sportpensum zu absolvieren, kann sich damit nicht nur mehr Lebensqualität erarbeiten. Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass durch das Training therapiebedingte Nebenwirkungen abnehmen, die Mortalität sinkt und wohl auch Rezidive verhindert werden.

Brust-, Zervix- und Prostatakrebs: Häufige Patientenfragen kompakt beantwortet

Arzt-Patienten-Gespräch

Droht bei einer adjuvanten Chemotherapie bei Brustkrebs ein Wirksamkeitsverlust durch Unterbrechung oder Dosisreduzierung? Wie steht es um das Risiko für Zervixdysplasien und Zervixkarzinom durch die Hormonspirale? Und lieber CyberKnife® statt konventioneller Bestrahlung beim Prostatakarzinom? Die Darstellung des Krebsinformationsdiensts (im PDF) kann auch Ihnen bei der Beantwortung dieser Patientenfragen helfen.

Vielversprechende Daten zur Lu-177-PSMA-Therapie

Prostatakarzinom

Für Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom zeichnet sich mit Lutetium-177-markierten PSMA-Liganden eine neue Therapieoption ab. In einer Phase-2-Studie wurde damit sogar ein besseres Ansprechen erzielt als mit der Standardchemotherapie.

CME-Fortbildungsartikel

07.12.2020 | Prostatakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2020

CME: Therapie des oligometastasierten Prostatakarzinoms

Für das oligometastasierte Prostatakarzinom gibt es noch keine allgemeingültige Definition, meist werden Erkrankungen mit geringem Volumen und niedrigem Risiko so bezeichnet. Genauso diffus wie die Benennung ist derzeit noch die Behandlungsstrategie.

16.11.2020 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 12/2020

CME: Systemische Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms

Die systemische Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms erlebte in den vergangenen Jahren tiefgreifende Veränderungen, die eine Vielzahl an neuartigen Therapieoptionen für verschiedene Krankheitsstadien induzierten. Der CME-Beitrag bringt Sie auf den neuesten Stand bezüglich zugelassener Therapieoptionen – inklusive aktueller zielgerichteter Strategien.

06.11.2020 | Prostatakarzinom | CME-Topic | Ausgabe 11/2020

PSMA-basierte Theranostik beim Prostatakarzinom

Nach Absolvieren dieser Fortbildungseinheit kennen Sie … die Grundlagen der nuklearmedizinischen Theranostik beim Prostatakarzinom. die derzeit am häufigsten verwendeten 68 Ga- und 18 F‑markierten PET-Radiopharmaka. die gängigsten Indikationen zur …

09.10.2020 | Prostatakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2020

CME: PSMA-Theranostik beim Prostatakarzinom

Das prostataspezifische Membran-Antigen ist für die Diagnostik wie auch die Therapie des Prostatakarzinoms von Bedeutung. Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick zum Stand der Ergebnisse aktueller Studien.

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04.04.2020 | Prostatakarzinom | Kasuistiken | Ausgabe 9/2020

Adenokarzinom der Prostata führt zu symptomatischer Hodenmetastase

Bislang wurden Hodenmetastasen von Prostatakarzinomen meist nur zufällig im Rahmen von therapeutischen Orchiektomien oder Autopsien entdeckt. In diesem Fall handelt es sich jedoch um eine symptomatische testikuläre Metastasierung durch ein azinäres Adenokarzinom der Prostata. 

13.08.2019 | Infektionen in der Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 8/2019

Wenn zwei seltene Ereignisse zusammenkommen – Hätten Sie es gewusst?

Ein 85-jähriger Mann stellte sich mit geschwollenem rechten Bein vor. Als Begleiterkrankungen wurde ein Diabetes und arterieller Hypertonus angegeben. Das Hautkolorit war normal. Es bestand keine Claudication und die Leisten- sowie peripheren Pulse waren gut tastbar. Es bestand klinisch der Verdacht auf eine venöse Abflussstörung. Wie lautet Ihre Diagnose?

18.09.2018 | Radikale Prostatektomie | Bild und Fall | Ausgabe 3/2019

Nach Prostatektomie: Unerwarteter Nebenbefund

Ein 61-jähriger Patient erhält aufgrund eines Prostatakarzinoms eine radikale Prostatektomie. In der darauffolgenden histologischen und immunhistochemischen Untersuchung bieten sich unerwartete Bilder – die Kombination mit einem CT des Abdomens führt zu der überraschenden Diagnose.

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15.04.2021 | Prostatakarzinom | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 7/2021

Neue Therapieoptionen beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom

Wird bei der Erstdiagnose eines Prostatakarzinoms oder im Falle eines erneuten PSA-Anstiegs nach initialer definitiver Therapie (sog. biochemisches Rezidiv) ein fortgeschrittenes oder metastasiertes Prostatakarzinom diagnostiziert, ist heutzutage …

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Thilo Westhofen, Dr. med. Michael Chaloupka, Prof. Dr. med. Annika Herlemann, Prof. Dr. med. Tilman Todenhöfer, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, PD Dr. med. Alexander Kretschmer

15.04.2021 | Prostatakarzinom | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 7/2021

Nicht metastasiertes Prostatakarzinom: Wann und wie behandeln?

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Update zur Früherkennung und Diagnostik des Prostatakarzinoms

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Eine positive Familienanamnese haben 20 % aller Prostatakarzinompatienten, bei einem Teil wird eine genetische Ursache angenommen. Der Beitrag bietet eine Analyse von Studien zu Inzidenz, Diagnose und klinischem Verlauf des familiären im Vergleich zum sporadischen Prostatakarzinom sowie möglichen genetischen Ursachen.

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15.05.2020 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom - Mit Radium-223 längeres Gesamtüberleben, bessere Lebensqualität und gute Verträglichkeit

Beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom hat sich die Anwendung von Radium-223 etabliert. Die zielgerichtete Alpha-Therapie hat sich in Studien als effektive und sichere Behandlungsoption erwiesen. Radium-223 bewirkt eine Verlängerung des Gesamtüberlebens der Patienten bei zugleich guter Verträglichkeit und führt zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität*. Die Radium-223-Therapie sollte so früh wie möglich im Krankheitsverlauf zum Einsatz kommen, um diese Behandlungschance nicht zu verpassen. Die Anwendung ist nicht mehr möglich, sobald sich viszerale Metastasen gebildet haben.

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2017 | Prostatakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

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Ultraschallgesteuerte Biopsie, MRT-Biopsie oder fusionierte Biopsie: Dieses Buchkapitel gibt einen Überblick über die möglichen Prostatabiopsie-Techniken. Wann kommt welche Methode zum Einsatz, wie funktionieren sie und wo liegen die jeweiligen Vor- und Nachteile?

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Für Sie zusammengefasst: Empfehlungen und Aktuelles vom DGA 2020 zur VTE-Prophylaxe und -Therapie von Hochrisikopatienten. Dazu können COVID-19 Patienten, Krebspatienten und Schwangere gehören.

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24.11.2020 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei COVID-19 - Neueste Studiendaten

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Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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