Skip to main content
main-content

06.06.2018 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Multiparametrisches Verfahren vor Biopsie

MRT unterstützt Diagnostik bei Verdacht auf Prostatakarzinom

verfasst von: Peter Leiner

Männer mit Verdacht auf ein Prostatakarzinom ohne Biopsie profitieren von einer multiparametrischen MRT-Untersuchung, wie jetzt eine britische Studie bestätigt. Das Verfahren kann im Zusammenspiel unter anderem mit der Biopsie helfen, das Risiko für Überdiagnosen zu vermindern. 

Literatur

Otti VC et al. The diagnostic accuracy of multiparametric MRI prior to biopsy in the detection of prostate cancer. BJU Int 2018; online 27. Mai. DOI: https://doi.org/10.1111/bju.14420

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Krebsassoziierte Thrombose: NMH oder DOAK?

Vergleichsstudien gibt es mittlerweile einige, doch sind diese auf den klinischen Alltag übertragbar? Prof. Matzdorff, Schwedt, erläutert im Interview wichtige Entscheidungskriterien, die Ihnen mehr Sicherheit im Thrombosemanagement Ihrer Hochrisikopatienten geben.

Jetzt herunterladen: PDF: Publikation: Thromboseprophylaxe in der Onkologie und Schwangerschaft: 700,7 KB
ANZEIGE

Publikation: VTE-Inzidenz bei Krebs in den letzten 20 Jahren verdreifacht

Krebspatienten mit modernen Antikrebsmedikamenten sind vielleicht sogar stärker VTE-gefährdet als Patienten unter Chemotherapie. Auch Schwangere gehören zur VTE-Hochrisikogruppe. Über das Thrombosemanagement bei Risikopatienten diskutierten Experten auf dem DGA 2021. 

ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.