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15.04.2021 | Prostatakarzinom | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 7/2021

Tumoren mit Progressionsrisiko erkennen
MMW - Fortschritte der Medizin 7/2021

Update zur Früherkennung und Diagnostik des Prostatakarzinoms

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 7/2021
Autoren:
Elena Berg, Benedikt Ebner, Prof. Dr. med. Annika Herlemann, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, PD Dr. med. Alexander Kretschmer, Dr. med. Michael Chaloupka
Wichtige Hinweise
Zusatzmaterial online: Zu diesem Beitrag sind unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s15006-021-9739-4 für autorisierte Leser zusätzliche Dateien abrufbar.
Das Prostatakarzinom ist eine heterogene Erkrankung, deren Verlauf von Stadium und Differenzierung des Tumors abhängt. Früherkennung und Diagnostik stellen nach wie vor eine Herausforderung dar: Einerseits sollen Überdiagnosen vermieden, andererseits aggressive, dringlich therapiebedürftige Tumoren nicht übersehen werden. ...

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Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

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