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PSA-Screening

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Arzt zeigt Patient eine Grafik auf dem Tablet

19.01.2022 | Urologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Benignes Prostatasyndrom - Neue Wege bei häufigem Beschwerdebild

Mit der älter werdenden Bevölkerung gewinnt das benigne Prostatasyndrom gesundheitsökonomisch immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der verfügbaren Therapieoptionen für betroffene Männer nimmt ebenfalls stetig zu. Dieser Kurs fasst für Sie die aktuellen Behandlungsempfehlungen zusammen und hebt die wichtigsten Punkte der Diagnostik hervor.

verfasst von:
Dr. med. Benedikt Ebner, Michael Atzler, Patrick Keller, Dr. med. Melanie Götz, Dr. med. Alexander Tamalunas, Thilo Westhofen, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, Dr. med. Giuseppe Magistro
PSA Test

07.11.2021 | PSA-Screening | Fortbildung

Warum die PSA-Wert-Bestimmung erstattungswürdig ist

Nach wie vor ist die PSA-Wert-Bestimmung keine Kassenleistung – die Begründung dieser Entscheidung ist jedoch wenig überzeugend. Neben dem Risiko der Überdiagnostik sollten nämlich auch die Gefahren ausgebliebener Früherkennung bedacht werden.

verfasst von:
PD. Dr. med. Niklas Westhoff, Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel
Duktales Adenokarzinom der Prostata

13.10.2021 | PSA-Screening | CME

CME: Das lokalisierte Prostatakarzinom korrekt befunden

Nach Lektüre des CME-Kurs können Sie die Neuerungen des Gleason-Gradings anwenden, immunhistochemische Zusatzuntersuchungen adäquat bewerten und die klinische Bedeutung der verschiedenen Befunde der Prostatastanzbiopsie im Hinblick auf Therapie und Prognose erfassen.

verfasst von:
Prof. Dr. V. W. Sailer, S. Perner, P. Wild, J. Köllermann
Prostatakarzinom

26.05.2021 | Zielgerichtete Therapie | Topic

Metastasiertes Prostatakarzinom – aktuelle Therapien kennen und einsetzen

Die Substanzauswahl beim metastasierten Prostatakarzinom ist vielfältig. In welcher Situation welche Therapie angeraten ist, wie Sie dabei Nebenwirkungen minimieren und durch gekonnten Einsatz von Kombinationen die Prognose verbessern, erfahren Sie im Beitrag. Zudem folgt ein Ausblick auf künftige Therapieoptionen.

verfasst von:
F. Sehn, A. S. Merseburger, G. von Amsberg
Arzt klärt urologischen Patient auf

29.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Originalien

Active Surveillance – viel Sicherheit, wenig Rekrutierung

Ist eine Ausdehnung der Indikation auf das intermediäre Risiko möglich?

In Deutschland herrscht noch immer anhaltende Zurückhaltung und Skepsis, wenn es um die Active Surveillance bei Prostatakarzinomen geht. Es werden noch immer etwa 70% der Patienten mit Very-low-risk-Tumoren invasiv versorgt. Ist nun sogar eine Ausdehnung der Indikation auf das intermediäre Risiko sinnvoll? Das wird in dieser Übersichtsarbeit überprüft.

verfasst von:
Prof. Dr. Lothar Weißbach, Edith A. Boedefeld, Jan Herden
MRT der Prostata

21.04.2021 | PSA-Screening | Leitthema

Intelligente Prostatakarzinomfrüherkennung 2021 – mehr Nutzen als Schaden

Die PSA-Bestimmung ist die Basis der Früherkennung des Prostatakarzinoms. Da mit einer frühzeitigen Erkennung klinisch signifikanter Karzinome aber auch eine Überdiagnostik und -therapie nicht-signifikanter Karzinome mit nachfolgenden therapieassoziierten Nebenwirkungen einhergehen kann, muss die moderne Früherkennung individualisiert und risikoadaptiert erfolgen.

verfasst von:
PD Dr. N. Westhoff, J. von Hardenberg, M.-S. Michel
Ärztin spricht mit Patienten

15.04.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Update zur Früherkennung und Diagnostik des Prostatakarzinoms

Das Prostatakarzinom ist eine heterogene Erkrankung. Früherkennung und Diagnostik stellen nach wie vor eine Herausforderung dar: Einerseits sollen Überdiagnosen vermieden, andererseits aggressive, dringlich therapiebedürftige Tumoren nicht übersehen werden.

verfasst von:
Elena Berg, Benedikt Ebner, Prof. Dr. med. Annika Herlemann, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, PD Dr. med. Alexander Kretschmer, Dr. med. Michael Chaloupka
PSA Test

31.03.2021 | PSA-Screening | Leitthema

PSA-basiertes Prostatakrebs-Screening – besser risikoadaptiert?

Zwar reduziert ein populationsbasiertes PSA-Screening die Sterblichkeit aufgrund von Prostatakarzinomen, aber es führt auch zu Überdiagnosen und unnötigen Behandlungen. Diesem Dilemma hat sich die PROBASE-Studie angenommen und untersucht, ob ein risikoadaptiertes Testen das Screening verbessert. Die Screening-Untersuchungen werden an Alter und Basis-PSA angepasst.

verfasst von:
Dr. R. Al-Monajjed, C. Arsov, P Albers
Anatomisches Schema der Prostata für die Befundskommunikation nach PI-RADS V2

14.01.2021 | Uroradiologie | Fortbildung

Mit multiparametrischer MRT Prostatakarzinome aufspüren

Mit der multiparametrischen Magnetresonanztomografie der Prostata nimmt die Radiologie in der Prostatakarzinomdiagnostik eine immer wichtigere Rolle ein. In diesem Beitrag werden die technischen Grundlagen und die wissenschaftliche Evidenz dieser Technik vermittelt und anhand zweier repräsentativer klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Anno Graser
PSA Test

24.09.2020 | PSA-Screening | FB_Schwerpunkt-Übersicht

PSA-Test: Sinn oder Unsinn?

Urologie

Im Falle eines Prostatakarzinoms ist die Erhöhung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) meist der einzige Hinweis auf die Erkrankung im kurativen Stadium. Die Interpretation des PSA-Wertes birgt jedoch die Gefahr der Übertherapie und wird bis heute kontrovers diskutiert.

verfasst von:
Dr. med. Michael Chaloupka, Dr. med. Alexander Kretschmer, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, Maria Apfelbeck
MRT der Prostata

19.08.2020 | PSA-Screening | CME

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

verfasst von:
Prof. Dr. Peter Hammerer, Dr. Lukas Manka

Open Access 02.07.2020 | PSA-Screening | Originalien

Urologische Prostatakrebsvorsorge im Rahmen der Movember-Gesundheitsinitiative 2019 am Universitätsklinikum Frankfurt

Männer sterben früher als Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern und Frauen in Deutschland beträgt aktuell etwa 78 gegenüber 83 Jahre [ 24 ]. Männer nehmen im Vergleich zu Frauen weniger häufig Krebsvorsorgeuntersuchungen wahr [ …

verfasst von:
M. Wenzel, C. Humke, S. Wicker, J. Mani, T. Engl, G. Hintereder, T. J. Vogl, P. Wild, J. Köllermann, C. Rödel, S. Asgharie, L. Theissen, M. Welte, L. A. Kluth, P. Mandel, F. K. H. Chun, F. Preisser, A. Becker

25.03.2020 | PSA-Screening | Epidemiologie

Beiträge der Epidemiologie bei der Sekundärprävention von Krebserkrankungen

Gesetzlich Versicherten in Deutschland werden teilweise schon seit Langem Früherkennungsuntersuchungen zur Erkennung kanzeröser Läsionen von Zervix, Darm, Prostata und Haut angeboten.

verfasst von:
M.Sc. Dr. med. Sylke Ruth Zeissig, Volker Arndt, Klaus Kraywinkel
Ärztin berät jungen Patienten

28.11.2019 | Maligne Tumoren der Haut | Leitthema

Krebsfrüherkennung und Screening: Evidenzen im Überblick

Krebsfrüherkennungsmaßnahmen bergen nicht nur Vorteile, falsche Diagnosen und unnötige Therapien können dem Patienten auch schaden. Eine aufgeklärte und differenzierte Beratung ist daher entscheidend. Eine Übersicht über Screeningmöglichkeiten und deren Für und Wider.

verfasst von:
C. Dreher, PD Dr. med. S. Bickelhaupt

17.09.2019 | PSA-Screening | Originalien

Bagatellisierung des Prostatakarzinoms?

Stadien-Shift und mögliche Ursachen

Das Prostatakarzinom ist in Deutschland mit 66.000 neuen Fällen (26,1 %) die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Männern und steht zugleich mit etwa 13.700 Todesfällen (11,3 %) seit 2014 hinter dem Lungen- und nun vor dem kolorektalen …

verfasst von:
PD Dr. M. Saar, M. S. K. M. Abdeen, C. Niklas, Z. T. F. Al-Kailani, S. Siemer, M. Stöckle
Blutproben im Labor

25.06.2019 | PSA-Screening | Evidenzbasierte Medizin

Neue Erkenntnisse zum Prostatakarzinomscreening mittels PSA

Ein Kommentar zu einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse

Screening mit dem PSA-Test führt zu einer Erhöhung der Prostatakarzinomdetektionsrate. Obwohl dies in einigen klinischen Leitlinien empfohlen wird, wird das PSA-Screening kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Studie liefert nun neue Erkenntnisse. Hier wird sie von unserem Experten für Sie kommentiert.

verfasst von:
A. Borkowetz
Typische unspezifische Anreicherungen in der PSMA- PET

02.05.2019 | PSA-Screening | CME

CME: PSA-Anstieg nach definitiver Therapie

Nach definitiver kurativ intendierter Therapie kommt es bei einem Teil der Patienten mit Prostatakarzinom zu einem biochemischen Rezidiv. Wie diese Rezidive detektiert werden können, der Stellenwert der PSMA-PET/CT und aktuelle Therapieansätze werden in diesem Artikel besprochen.

verfasst von:
PD Dr. med. T. Maurer, B. Hadaschik, L. Budäus, T. Steuber, G. Salomon, T. Horn, K. Herrmann, M. Weber, F. L. Giesel, C. Berliner, M. Eiber
Blutproben für PSA-Test

14.03.2019 | PSA-Screening | Leitthema

PSA-Screening: Mit zusätzlichen Markern Übertherapie und Überdiagnostik entgehen?

Der PSA-Wert wird so häufig und heftig diskutiert wie kaum ein anderes Krebsfrüherkennungsverfahren. Dieser Artikel beleuchtet die drei größten PSA-Studien und gibt eine Übersicht über Lösungsansätze, um einer Übertherapie und Überdiagnostik zu entgehen, ohne klinisch relevante Karzinome zu übersehen.

verfasst von:
J. Lakes, C. Arsov

13.03.2019 | Prostatakarzinom | Epidemiologie

Epidemiologie des Prostatakarzinoms in Deutschland

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Epidemiologie des Prostatakarzinoms in Deutschland, basierend auf den Ergebnissen der epidemiologischen Krebsregister und der Todesursachenstatistik des statistischen Bundesamtes. In Deutschland wurde im …

verfasst von:
Silke Hermann, Klaus Kraywinkel
Arzt berät älteren Patienten

04.03.2019 | PSA-Screening | Fortbildung

Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Dank großer Fortschritte der Medizin haftet dem Prostatakarzinom längst nicht mehr der Schrecken vergangener Tage an. Wie weit wir die Bedrohlichkeit der Erkrankung künftig noch zu senken vermögen, hängt maßgeblich vom Erfolg der aktiven Überwachung ab. Doch auch in Zukunft wird es wohl keine unbefristeten Prognosen geben.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Edith A. Boedefeld, Thorsten Schlomm

05.11.2018 | PSA-Screening | Leitthema

Prostatakrebsscreening: Kontroversen und mögliche Lösungen

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in den Industrieländern. Die jährliche Neuerkrankungsrate in Deutschland beträgt ca. 60.000. Jährlich sterben 13.000 Männer an dieser Erkrankung. Dennoch ist die 10-Jahres-Überlebensrate im …

verfasst von:
Dr. med. Rouvier Al-Monajjed, Christian Arsov, Peter Albers

29.10.2018 | Diagnostik in der Onkologie | Zertifizierte Fortbildung

Entscheidungshilfen für die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms

Entscheidungen zur Behandlung von Prostatakarzinompatienten basieren immer noch oft auf der individuellen Erfahrung des behandelnden Arztes. Diese variiert jedoch stark. Um Erfahrungsunterschiede auszugleichen und Ärzte in der genauen Einschätzung …

verfasst von:
Jessica Rührup, Dr. med. Felix Preisser, Lena Theissen, Philipp Mandel, Felix K. -H. Chun

18.04.2018 | PSA-Screening | Originalien

Praxis der Früherkennung des Prostatakarzinoms

Deskriptive Erhebung im Vorfeld der PSAInForm-Studie

In der PSAInForm-Studie soll der Effekt einer computergestützten Entscheidungshilfe untersucht werden, die Männer der Altersgruppe 55 bis 69 Jahre über Vor- und Nachteile des PSA-Tests informiert. Im Vorfeld dieser Studie wurde die Versorgungssituation der PSA-Testung im Regierungsbezirk Münster erfasst. Die Ergebnisse.

verfasst von:
A. Simbrich, A. Semjonow, N. Donner-Banzhoff, H.-W. Hense

30.08.2017 | PSA-Screening | Fortbildung

Die Rehabilitation des PSA-Werts

Die PSA-basierte Prostatakarzinomfrüherkennung steht trotz nachgewiesener Reduktion der prostatakarzinomspezifischen Mortalität um 27 % aufgrund der noch relativ hohen Rate an Überdiagnostik und Übertherapie weiterhin in der Kritik. Neuere Daten …

verfasst von:
Jale Lakes, Christian Arsov, Univ.-Prof. Dr. med. Peter Albers

30.08.2017 | PSA-Screening | Fortbildung

Das Für und Wider des PSA-Screenings im Wandel der Zeit

Nach 25 Jahren Diskussion über die Früherkennung des Prostatakarzinoms haben auch zwei randomisierte Studien nicht dazu verholfen, einen wissenschaftlichen Konsens herzustellen. Methodische Schwächen der Studien und Fehlinterpretationen ihrer …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Christiane Roloff

13.03.2017 | PSA-Screening | Leitthema

Sinnhaftigkeit des PSA-Screenings

Alle in Tab. 1 aufgeführten PSA-Screening-Studien blieben bisher den Nachweis einer Reduktion der Gesamtmortalität schuldig. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass bei den üblicherweise älteren Männern die allgemeine Mortalität durch konkurrierende …

verfasst von:
PD Dr. med. Christian Arsov, Univ.-Prof. Dr. Peter Albers
Checkliste

09.03.2017 | PSA-Screening | Originalien

S3-Leitlinie "Prostatakrebsfrüherkennung": Von diesen Empfehlungen weichen Ihre Kollegen ab

Die S3-Leitlinie gibt Ärzten Empfehlungen zur Prostatakrebsfrüherkennung. Jetzt wurde ihre Umsetzung in niedergelassenen urologischen Praxen untersucht. Das Fazit: Nicht alle Punkte werden auch tatsächlich befolgt. 

verfasst von:
Dr. D. Tiedje, O. Quer, B. Breil, A. J. Schrader, C. Bothe, K. Kruse, M. Bögemann, N. Donner-Banzhoff, A. Semjonow

06.03.2017 | Tumoren des Urogenitaltraktes | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

CME: Das müssen Sie heute zum Prostatakarzinom wissen

Was soll in der Frühdiagnostik des Prostatakarzinoms unternommen werden? Haben Screeningmaßnahmen einen Nutzen? Welchen Stellenwert hat die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens? Welche Empfehlungen zur Therapie gibt es? Wie sind die Erfolgsaussichten? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

verfasst von:
Dr. med. Annika Herlemann, Dr. med. Alexander Kretschmer, Maria Apfelbeck, PD Dr. med. Stefan Tritschler, Dr. med. Wolfgang Fendler, Prof. Dr. med. Peter Bartenstein, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Maximilian Reiser, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, Prof. Dr. med. Christian Gratzke

04.03.2017 | Früherkennungsuntersuchung | Fortbildung

Fall 3 – 85 Jahre, männlich, zuletzt vor 15 Jahren bei der Vorsorge

Ob eine Früherkennung im hohen Alter noch empfehlenswert ist, hängt vom biologischen und nicht vom kalendarischen Lebensalter ab. Durchaus können individuelle Gesundheitsleistungen auch bei betagten Patienten angebracht sein.

verfasst von:
Dr. med. Michael Rug

04.03.2017 | PSA-Screening | Fortbildung

Fall 4 – 30 Jahre, männlich, fit und übereifrig

Wünscht ein Patient individuelle Gesundheitsleistungen müssen diese auf seine Situation maßgeschneidert werden. Darauf muss der Urologe auch bei einem 30-jährigen gesunden, aber doch besorgten Mann mit dem Wunsch nach Vorsorge achten, den er nicht abweisen will.

verfasst von:
Dr. med. Thomas Quack

04.03.2017 | PSA-Screening | Fortbildung

„Ich will mich mal durchchecken lassen.“

Den Wunsch seiner Patienten nach einer umfassenden Vorsorge kann der Arzt nur mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) erfüllen. Welche Leistungen für wen geeignet sind, variiert jedoch so sehr, wie die Patienten untereinander. Ob weiblich …

verfasst von:
Dr. med. Simone Maier

04.03.2017 | Früherkennungsuntersuchung | Fortbildung

Fall 5 – 60 Jahre, männlich, familiäre Vorbelastung

In der allgemeinen Sprechstunde stellt sich ein 60-jähriger gesunder Patient mit dem Wunsch nach einer Krebsfrüherkennungsuntersuchung vor. Im Rahmen der Anamnese berichtet der Patient, sein Vater sei mit 60 Jahren an einem Prostatakarzinom und fünf Jahre später daran verstorben. 

verfasst von:
Dr. med. Kilian Rödder, Dr. med. Phillip Marks, Dr. med. Phillip Reiß
Hand mit Latexhandschuh

05.01.2017 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Journal Club

Sollte die rektale Tastuntersuchung abgeschafft werden?

Die digital-rektale Untersuchung der Prostata bringt nach Einschätzung der amerikanischen Urologenvereinigung AUA im primären Screening keinen zusätzlichen Benefit. Jetzt wurden hierzu die Ergebnisse einer aktuellen Studie ausgewertet.

verfasst von:
Dr. med. Jochen Heß

05.10.2016 | PSA-Screening | Medizin aktuell

Die Rolle des PSA-Tests sollte neu bewertet werden

Er sei nicht zur flächendeckenden Früherkennung von Prostatakarzinomen geeignet, beurteilte 2011 die U.S. Preventive Services Task Force (USPSTF) den PSA-Test. Sie berief sich dabei auf eine Analyse der 2009 veröffentlichten PLCO-Studie.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Markus Graefen
Blutproben im Labor

02.09.2016 | PSA-Screening | Fortbildung

Next Generation Screening beim Prostatakarzinom

Das Adenokarzinom der Prostata ist bei Männern in Deutschland der am häufigsten diagnostizierte bösartige Tumor. Bei der Suche nach einer effektiven Früherkennung wird das prostataspezifische Antigen kontrovers diskutiert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Peter Albers

18.08.2016 | PSA-Screening | Originalien

Auswirkungen geänderter Einschlusskriterien und negativer Berichterstattung zum PSA-Screening auf die Zahl potentiell für die PREFERE-Studie rekrutierbarer Patienten

Das Prostatakarzinom ist mit einer geschätzten Neuerkrankungsrate von 63.710 Fällen/Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern in der BRD. 12.957 Patienten versterben jährlich an der Erkrankung [ 16 ]. Das lokal begrenzte Prostatakarzinom macht …

verfasst von:
J. Mathes, M. Burger, J. E. Gschwend, O. W. Hakenberg, S. Krege, J. Lehmann, K. Miller, J. Roigas, S. Roth, Prof. Dr. T. Kälble

13.07.2016 | Prostatakarzinom | Leitthema

Abnahme der Inzidenz des Prostatakarzinoms – Hypothesen

Das Prostatakarzinom ist zweifellos ein altersabhängiger Tumor. Aus diesem Grund gingen Mediziner davon aus, dass es durch die demographische Entwicklung zu einer weiteren Zunahme der Neuerkrankungen an Prostatakarzinom kommen müsste. Dem ist nicht so. Aber warum?

verfasst von:
MPH Prof. Dr. T. Klotz

28.06.2016 | PSA-Screening | Leitthema

PSA-basierte Prostatakarzinom-Früherkennung

Durch eine PSA-basierte Früherkennung wird die Mortalität des Prostatakarzinoms um 27 % gesenkt. Trotzdem steht sie aufgrund der noch relativ hohen Rate an Überdiagnostik und Übertherapie in der Kritik. Lesen Sie eine Übersicht über die aktuelle Datenlage und Empfehlungen zum praktischen Vorgehen.

verfasst von:
Prof. Dr. Peter Albers, Christian Arsov, Andreas Hiester, Michael Quentin, Lars Schimöller, Gerald Antoch, Robert Rabenalt

22.06.2016 | PSA-Screening | Medizinrecht

Zu den Sorgfaltspflichten eines Hausarztes bei kontinuierlich steigendem, erhöhtem PSA-Wert

Der Kläger verlangt von dem beklagten Hausarzt Zahlung von Schmerzensgeld und die Feststellung der Haftung für weitere in der Zukunft entstehende materielle und immaterielle Schäden.

verfasst von:
Prof. Dr. jur. F.-J. Dahm
Nabelmetastase eines Prostatakarzinoms

06.06.2016 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Kasuistiken

Ungewöhnliche Manifestation eines Prostatakarzinoms

Sister-Mary-Joseph-Knoten

Wir stellen den Fall eines 81-jährigen Patienten mit einem langjährig bekannten Prostatakarzinom vor. In den letzten Monaten kam es zum biochemischen Rezidiv. 

verfasst von:
PD Dr. T. Hansen, M. Weckesser, M. Schäfers, A. Gunnemann

04.04.2016 | PSA-Screening | Medizin aktuell

Drehpunkt: individualisierte und altersgerechte Therapiekonzepte

Der Ruf nach Methoden, mit denen Krankheitsrisiken, Arzneimittelunverträglichkeiten und die Wirksamkeit von Therapien identifiziert werden können, ist lauter geworden. Was davon ist schon in der Praxis angekommen? Dieser und anderen Fragen …

verfasst von:
Friederike Klein

04.03.2016 | PSA-Screening | Journal Club

Hilft der STHLM3-Test das Prostatakarzinomscreening zu verbessern?

Ein großes Problem beim PSA-Screening sind falsch positive Befunde. Schwedische Forscher haben daher ein Screening-Tool entwickelt, um die Detektion von High-Risk-Prostatakarzinomen zu verbessern. Mit welchem Erfolg, lesen Sie hier.

verfasst von:
Dr. J. Heß

07.01.2016 | PSA-Screening | Literatur kompakt

Niedrigrisiko-Prostatakarzinom: Therapie und gesundheitsbezogene Lebensqualität

Die radikale Prostatektomie bereits im Frühstadium der Erkrankung verspricht hohe Heilungsraten, erhöht aber die therapiebedingte Morbidität. Experten empfehlen für Niedrigrisiko-Patienten die aktive Überwachung.

verfasst von:
Wolfgang Zimmermann