Skip to main content
Erschienen in:

01.05.2006 | Leitthema

Rehabilitation von Patientinnen mit Ovarialkarzinom

Krankheitsfolgestörungen und Behandlungspfad

verfasst von: Prof. Dr. R. Schröck

Erschienen in: Die Onkologie | Ausgabe 5/2006

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Zusammenfassung

Krankheits- oder Behandlungsfolgestörungen nach multimodaler Primär- oder Rezidivtherapie von Eierstockkrebs führen häufig zu einer hohen Rehabilitationsbedürftigkeit. Bei Rehabilitationsfähigkeit sind die Patientinnen über die Möglichkeiten und den gesetzlichen Anspruch auf Rehabilitation in onkologisch spezialisierten Rehabilitationskliniken aufzuklären. Ein geeigneter Behandlungspfad wird hier zielorientiert auf der Basis onkologischer und rehabilitationsspezifischer Diagnostik erstellt und beinhaltet medizinisch-funktionsbezogene, psychoonkologische, beruflich-soziale und edukative Therapieprogramme. Für die sozialmedizinische Begutachtung ist die aktuelle Leistungsfähigkeit und nicht die prognostische Situation der Patientin ausschlaggebend, für den Grad der Behinderung das aktuelle Schadensbild. Externes und internes Qualitätsmanagement sind in der onkologischen Rehabilitation integriert.
Literatur
1.
Zurück zum Zitat du Bois A, Rochon J, Lamparter O, Pfisterer J (2005) Ovarialkarzinom- Versorgungsstruktur und –qualität in Deutschland 2001–2004. Frauenarzt 46: 195–202 du Bois A, Rochon J, Lamparter O, Pfisterer J (2005) Ovarialkarzinom- Versorgungsstruktur und –qualität in Deutschland 2001–2004. Frauenarzt 46: 195–202
2.
Zurück zum Zitat Herschbach P, Berg P, Duran G, Waadt S, Engst-Hastreiter U, Henrich S (2005) Relevance of Fear of Progression in Psychooncology. IPOS, International Society of Psychooncology. Abstract, Kopenhagen Herschbach P, Berg P, Duran G, Waadt S, Engst-Hastreiter U, Henrich S (2005) Relevance of Fear of Progression in Psychooncology. IPOS, International Society of Psychooncology. Abstract, Kopenhagen
3.
Zurück zum Zitat Qualitätsbericht Rehabilitation (QBR) 2004/2005 (2006) Paracelsusklinik Scheidegg, S 36–38. Paracelsuskliniken Deutschland GmbH, Osnabrück (Hrsg) Qualitätsbericht Rehabilitation (QBR) 2004/2005 (2006) Paracelsusklinik Scheidegg, S 36–38. Paracelsuskliniken Deutschland GmbH, Osnabrück (Hrsg)
4.
Zurück zum Zitat Schmalfeldt B (Koordination) (2005) Kommission Ovar der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) S1-Leitlinie. Diagnostische und therapeutische Standards beim Ovarialkarzinom Schmalfeldt B (Koordination) (2005) Kommission Ovar der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) S1-Leitlinie. Diagnostische und therapeutische Standards beim Ovarialkarzinom
5.
Zurück zum Zitat Schröck R, Stepien J, Schwiersch M (1993) Belastungssituation und Rehabilitation von Patientinnen mit Ovarial-Karzinom. In: Mehrpohl HG et al. (Hrsg) Das Ovarialkarzinom, Bd. II (Therapie). Springer, Berlin New York, S 217–227 Schröck R, Stepien J, Schwiersch M (1993) Belastungssituation und Rehabilitation von Patientinnen mit Ovarial-Karzinom. In: Mehrpohl HG et al. (Hrsg) Das Ovarialkarzinom, Bd. II (Therapie). Springer, Berlin New York, S 217–227
6.
Zurück zum Zitat Schröck R (2005) Rehabilitation und Nachsorge bei gynäkologischen und gynäkologisch-onkologischen Erkrankungen. In: Wischnik W (Hrsg) Kompendium Gynäkologie und Geburtshilfe. Ecomed, Landsberg Schröck R (2005) Rehabilitation und Nachsorge bei gynäkologischen und gynäkologisch-onkologischen Erkrankungen. In: Wischnik W (Hrsg) Kompendium Gynäkologie und Geburtshilfe. Ecomed, Landsberg
7.
Zurück zum Zitat Schröck R, Heimrath W, Pildner von Steinburg St, Rauthe G, Schalm R, Schneider F, Sommer H (2004) Nachsorge und Rehabilitation. In: Schmalfeldt B (2004) Manual Maligne Ovarialtumoren, Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge, 7. Aufl. Zuckschwerdt, München Wien New York, S 77–88 Schröck R, Heimrath W, Pildner von Steinburg St, Rauthe G, Schalm R, Schneider F, Sommer H (2004) Nachsorge und Rehabilitation. In: Schmalfeldt B (2004) Manual Maligne Ovarialtumoren, Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge, 7. Aufl. Zuckschwerdt, München Wien New York, S 77–88
8.
Zurück zum Zitat Schwiersch M, Schröck R (Hrsg) (1998) Onkologische Rehabilitation und Lebensqualität. Sonderheft: Praxis der klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation 28 Schwiersch M, Schröck R (Hrsg) (1998) Onkologische Rehabilitation und Lebensqualität. Sonderheft: Praxis der klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation 28
9.
Zurück zum Zitat Schwiersch M, Stepien J, Weymayr P, Erbacher G, Schröck R (1999) Die Inanspruchnahme psychosozialer und edukativer Angebote in der stationären onkologischen Nachsorge zwischen Entscheidungsautonomie und rehabilitativer Kompetenz. Prax Klin Verhaltensmed Rehab 45: 73–81 Schwiersch M, Stepien J, Weymayr P, Erbacher G, Schröck R (1999) Die Inanspruchnahme psychosozialer und edukativer Angebote in der stationären onkologischen Nachsorge zwischen Entscheidungsautonomie und rehabilitativer Kompetenz. Prax Klin Verhaltensmed Rehab 45: 73–81
10.
Zurück zum Zitat Stucki G, Cieza A, Ewert T, Konstanjesek M, Chatterij S, Üstun TB (2002) Application of the ICF in Clinical Practice. Disability and Rehabilitation 24: 281–282CrossRefPubMed Stucki G, Cieza A, Ewert T, Konstanjesek M, Chatterij S, Üstun TB (2002) Application of the ICF in Clinical Practice. Disability and Rehabilitation 24: 281–282CrossRefPubMed
11.
Zurück zum Zitat WHO (2001) International Classification of Function, Disability and Health (ICF) Geneve WHO (2001) International Classification of Function, Disability and Health (ICF) Geneve
12.
Zurück zum Zitat Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (2003) Rahmenempfehlungen zur ambulanten onkologischen Rehabilitation. Schriftenreihe der Bundearbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (2003) Rahmenempfehlungen zur ambulanten onkologischen Rehabilitation. Schriftenreihe der Bundearbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt
Metadaten
Titel
Rehabilitation von Patientinnen mit Ovarialkarzinom
Krankheitsfolgestörungen und Behandlungspfad
verfasst von
Prof. Dr. R. Schröck
Publikationsdatum
01.05.2006
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Die Onkologie / Ausgabe 5/2006
Print ISSN: 2731-7226
Elektronische ISSN: 2731-7234
DOI
https://doi.org/10.1007/s00761-006-1045-3

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2006

Der Onkologe 5/2006 Zur Ausgabe

Einführung zum Thema

Onkologische Rehabilitation

CME Weiterbildung · Zertifizierte Fortbildung

Schwangerschaftsassoziiertes Mammakarzinom

Neu im Fachgebiet Onkologie

Die beste Jahreszeit für eine Krebsimmuntherapie

16.07.2024 Onkologische Immuntherapie Nachrichten

Die Wirksamkeit von Checkpointhemmern scheint klinisch relevanten saisonalen Schwankungen zu unterliegen. Patienten mit fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom etwa hatten das beste Outcome, wenn die PD-1-Inhibitor-Infusionen in den Wintermonaten starteten.

Partielle Nephrektomie: Videoanalysen zur Verbesserung der chirurgischen Qualität

16.07.2024 Nephrektomie Nachrichten

Je versierter Operateurinnen und Operateure sind, desto geringer ist das Risiko für Komplikationen. Eine kleine US-Studie spricht dafür, dass das auch bei Roboter-assistierten Nephrektomien gilt – und dass sich Op.-Videos für die Beurteilung eignen.        

S3-Leitlinie Endometriumkarzinom aktualisiert

15.07.2024 Endometriumkarzinom Nachrichten

Die angepasste Version der S3-Leitlinie Endometriumkarzinom enthält unter anderem Empfehlungen zu Risikofaktoren, wie der Hormonersatztherapie, sowie darüber, wann eine vaginale Brachytherapie und wann eine Perkutanbestrahlung angebracht ist.

Warum junge Brustkrebspatientinnen die endokrine Therapie absetzen

15.07.2024 Mammakarzinom Nachrichten

Bei jungen Brustkrebspatientinnen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie eine adjuvante endokrine Therapie vorzeitig absetzen. In einer europäischen Kohorte wurden dafür zwei Risikofaktoren identifiziert, die bei der Behandlung berücksichtigt werden sollten.

Update Onkologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.