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Risikofaktoren für Krebserkrankungen

CT in Kindheit oder Jugend erhöht das Risiko für Hirntumoren

Computertomografische Diagnostik in jungen Jahren birgt Gefahren: Von 10.000 Kindern und Jugendlichen, die einer Gehirndosis von 38 mGy ausgesetzt waren, entwickelt im Verlauf von fünf bis 15 Jahren eine Person einen bösartigen Hirntumor.

HDC-Direktor: Die meisten Menschen mit Diabetes sterben an Krebs

Diabetesforschende beim Krebskongress? – Kein Zufall! Denn der Metabolismus spielt bei Krebs eine Rolle. Und das bietet Ansatzpunkte für eine individualisierte Krebsprävention.

Hämatologische Neoplasien: Das prädiktive Potenzial der klonalen Hämatopoese

Die klonale Hämatopoese von unbestimmtem Potenzial (CHIP) ist ein relativ neu beschriebenes Phänomen. Nach der neulich erschienenen WHO-Klassifikation soll sie als prämaligne Läsion betrachtet werden. Doch wie gut ist eine maligne Transformation bei CHIP abschätzbar? Und welche präventiven und therapeutischen Ansätze sind angeraten?

PCA-Genese: Die klinische Relevanz der chronischen Prostatitis

Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen chronischer Prostatitis und einem späteren Prostatakarzinom annehmen lassen. Dies hat nicht nur Folgen für die Diagnostik, sondern kann sogar ein Prostatakarzinom zur Folge eines Arbeitsunfalls machen.

Aktuelle Erkenntnisse unter Einbeziehung umweltmedizinischer Aspekte

Berufsbedingte Krebserkrankungen in der Urologie

Aromatische Amine, Trichlorethylen oder Asbest: Alles Stoffe, die Karzinome im Urogenitalsystem auslösen können und in bestimmten beruflichen Kontexten vorkommen. Doch ein erheblicher Teil beruflich bedingter Karzinome wird nicht als Berufskrankheit erfasst. Im Beitrag werden aktuelle Erkenntnisse, praktische Hinweise zur Risikobewertung und präventive Maßnahmen diesbezüglich vorgestellt.

CME-Fortbildungsartikel

Wege der Tumorentstehung: sporadische (blau) und genetisch bedingte (violett) Tumorentstehung

28.04.2022 | Genetische Beratung | CME

CME: Genetische Tumorprädispositionssyndrome

Eine genetische Diagnostik erlaubt eine gezielte Beratung der Betroffenen und der Familie und kann gegebenenfalls individuelle Präventions- und Therapieoptionen ermöglichen. Aber wer sollte auf genetische Prädispositionen untersucht werden? Welche Diagnostik ist wann angeraten und was bedeuten die Befunde?

23.09.2021 | Rauchen und Raucherentwöhnung | CME Fortbildung

CME: Raucherentwöhnung mit Fokus auf onkologische Patienten

Allgemeinzustand, Lebensqualität und Prognose von Patienten mit Tabak assoziierten Krebserkrankungen verbessern sich, wenn die Betroffenen nach Diagnosestellung das Rauchen aufgeben. Den Tabakkonsum aufzugeben, stellt gerade in dieser Situation für die Patienten jedoch eine große Herausforderung dar und gelingt ohne professionelle Unterstützung meist nicht.

Neutrophile unter dem Elektronenmikroskop

22.06.2021 | Leukämien in der Pädiatrie | CME

CME: Angeborene vs. erworbene Neutropenien im Kindesalter

Während die Autoimmunneutropenie im Kindesalter mit einer ausgesprochen günstigen Prognose einhergeht, sieht das bei den schweren kongenitalen Neutropenien anders aus. Die Unterscheidung zwischen erworbenen und angeborenen Formen ist demnach entscheidend für das weitere diagnostische und therapeutische Prozedere. Worauf Sie achten sollten, beschreibt diese CME-Fortbildung.

Nichtseminomatöser Hodentumor

16.11.2020 | Chemotherapie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Therapie von Hodentumoren

Auch wenn Hodentumoren gemessen an allen Krebserkrankungen eine eher seltenere Entität repräsentieren, sind sie der häufigste Tumor bei Männern im jüngeren Lebensalter. Der CME-Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand in der Diagnostik, Klassifikation und Behandlung von Hodentumoren in Abhängigkeit von Stadium und Pathologie (Semiome vs. Nichtsemiome).

Radiologischer Befund Gliom

18.10.2020 | Gliome | Zertifizierte Fortbildung

CME: Diagnose und Therapie der Gliome des Erwachsenen

In der 2016 erschienenen vierten revidierten WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems wurden erstmalig neben histopathologischen auch molekulare Eigenschaften der Tumoren berücksichtigt. Das hat auch Einfluss auf die Behandlung von Gliomen. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wie aktuell in der Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Supportivtherapie von erwachsenen Gliompatienten vorgegangen wird.

Krebszellen

02.10.2020 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | CME

Diabetes und Krebs - epidemiologische Zusammenhänge und biologische Mechanismen

Die CME-Fortbildung stellt die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Diabetestypen und Krebserkrankungen vor, erläutert die biologischen Mechanismen sowie mögliche Effekte der Diabetesmedikation und diskutiert die Leitlinien der Deutsche Diabetes Gesellschaft in Bezug auf die Krebsprävention.

Kasuistiken

Asbestfasern

14.10.2021 | Hodenkarzinom | Kasuistiken

Das Mesotheliom der Tunica vaginalis des Hodens

Mesotheliome sind sehr aggressive, nahezu ausschließlich durch Asbest ausgelöste Tumoren und noch immer aktuell. Ein untypischer aber möglicher Lokalisationsort ist die Tunica vaginalis des Hodens. Praxisrelevantes zu diesem histopathologischen Befund mit weitreichenden Konsequenzen lesen Sie in dieser Übersicht.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Prostatakarzinom

09.01.2023 | Prostatakarzinom | Fortbildung

PCA-Genese: Die klinische Relevanz der chronischen Prostatitis

Klinische Relevanz - auch als Folge eines Wege- oder Arbeitsunfalls

Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen chronischer Prostatitis und einem späteren Prostatakarzinom annehmen lassen. Dies hat nicht nur Folgen für die Diagnostik, sondern kann sogar ein Prostatakarzinom zur Folge eines Arbeitsunfalls machen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Udo Rebmann, Dr. med. Sandra Seseke, Prof. Dr. med. Florian Seseke, Apl. Prof. Dr. med. Klaus Golka, Dr. med. Wolfgang Schöps

22.11.2022 | Molekular- und Tumorbiologie | Leitthema

Genetische Tumorrisikosyndrome: Humangenetische Aspekte für Radiologen

Humangenetische Aspekte für Radiologen

Nicht alle Krebserkrankungen treten sporadisch auf. Tumorrisikosyndromen oder Krebsdispositionssyndromen entstehen auf Basis einer ursächlichen konstitutionellen genetischen Veränderung. Zur Identifikation Betroffener kann auch innerhalb der Radiologie ein Beitrag geleistet werden. Darüber hinaus ist die Fachexpertise der Radiologinnen und Radiologen im Kontext der Früherkennung gefragt.

verfasst von:
PhD Dr. med. Tim Ripperger
Ganzkörper-MRT bei einer 54-jährigen Patientin mit Li-Fraumeni-Syndrom

26.09.2022 | Magnetresonanztomografie | Leitthema

Li-Fraumeni-Syndrom – die Früherkennung ist das A und O

Das autosomal-dominant vererbte Li-Fraumeni-Syndrom erhöht bei Betroffenen das Lebenszeitrisiko für die Entwicklung eines Malignoms auf nahezu 100 %. Da keine kausale Therapie existiert, stellt die Krebsfrüherkennung den wichtigsten Beitrag zur Verbesserung der Prognose dar. Die aktuellen Empfehlungen beinhalten hierzu eine Reihe an Untersuchungen.

verfasst von:
Myriam Keymling, Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Heinz-Peter Schlemmer, Prof. Dr. med. Christian Kratz, PD Dr. med. Alexander Pfeil, PD Dr. med. Sebastian Bickelhaupt, Dr. med. Tawfik Moher Alsady, Prof. Dr. med. Dipl. journ. Diane Miriam Renz

25.09.2022 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Leitthema

Berufsbedingte Krebserkrankungen in der Urologie – aktuelle Erkenntnisse unter Einbeziehung umweltmedizinischer Aspekte

Aromatische Amine, Trichlorethylen oder Asbest: Alles Stoffe, die Karzinome im Urogenitalsystem auslösen können und in bestimmten beruflichen Kontexten vorkommen. Doch ein erheblicher Teil beruflich bedingter Karzinome wird nicht als Berufskrankheit erfasst. Im Beitrag werden aktuelle Erkenntnisse, praktische Hinweise zur Risikobewertung und präventive Maßnahmen diesbezüglich vorgestellt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Klaus Golka, Dr. Ralf Böthig, PD Wobbeke Weistenhöfer, Olaf P. Jungmann, Steffi Bergmann, Dr. med. Michael Zellner, Dr. med. Wolfgang Schöps
Rote Blutkörperchen, die in Blutgefäßen zirkulieren

19.09.2022 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Schwerpunkt: Klonale Hämatopoese

Hämatologische Neoplasien: Das prädiktive Potenzial der klonalen Hämatopoese

Die klonale Hämatopoese von unbestimmtem Potenzial (CHIP) ist ein relativ neu beschriebenes Phänomen. Nach der neulich erschienenen WHO-Klassifikation soll sie als prämaligne Läsion betrachtet werden. Doch wie gut ist eine maligne Transformation bei CHIP abschätzbar? Und welche präventiven und therapeutischen Ansätze sind angeraten?

verfasst von:
Prof. Dr. Katharina S. Götze, Prof. Dr. Claudia Lengerke
Illustration: Pankreas

31.08.2022 | Pankreaskarzinom | Gastroonkologie

Vom Gentest bis zur neoadjuvanten Therapie

Allgemeine Screening-Untersuchungen auf ein Pankreaskarzinom bleiben Zukunftsmusik. In der aktualisierten S3-Leitlinie wurden jedoch Patientengruppen definiert, die von gezielten genetischen Untersuchungen profitieren könnten. Neu erarbeitet wurden Standards zur Resektabilität, außerdem gibt es wichtige Änderungen bei der (neo-)adjuvanten Therapie und für die palliative Situation.

verfasst von:
Dr. Elke Oberhofer
Sonnenschirm

19.07.2022 | Umweltmedizin | UV-Filter

Sonnenschutz der Zukunft

Ein internationales Fachgremium fordert: „Ein ideales Sonnenschutzmittel soll Schutz gegen alle Wellenlängen des natürlichen Sonnenlichts bieten, keine Sicherheitsrisiken bergen, einen möglichst geringen Einfluss auf die Umwelt haben und gleichzeitig eine höchstmögliche Compliance gewährleisten.“ Wie das gelingen kann? Ein Blick in die (nähere) Zukunft.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Peter Wolf, Univ.-Prof. Dr. Jean Krutmann
Nephroblastome bei einer Patientin mit Beckwith-Wiedemann-Syndrom

30.06.2022 | Solide Tumoren in der Pädiatrie | Leitthema

Große Café-au-lait-Flecken und Probleme beim Greifen

Pädiatrie trifft Onkologie trifft Pädiatrie

Eine Dreijährige mit großen Café-au-lait-Flecken, die immer öfter an Gegenständen vorbeigreift. Ein kleines Mädchen mit Beckwith-Wiedemann-Syndrom und neuer Raumforderung in der Niere. Und eine Jugendliche mit verstärkter Körperbehaarung, sekundärer Amenorrhö und prall wirkendem Unterbauch: Diese drei Kasuistiken zeigen, warum Krebsprädispositionserkrankungen nicht nur ein Fall für die Onkologie sind.

verfasst von:
Prof. Dr. Dominik T. Schneider, Tabea Blessing, Norbert Graf, Michael Abele, Ines B. Brecht, Thorsten Rosenbaum
Mit Creme gemalte Sonne auf dem Rücken einer Frau

09.02.2022 | UV- und Sonnenschutz | Leitthema

So funktioniert der Sonnenschutz der menschlichen Haut

Unser Körper besitzt bereits einige Schutzmechanismen, die UV-induzierte Mutationen reduzieren. Doch die seit Jahrzehnten steigende Inzidenz von Hautkrebs verdeutlicht wie wichtig weitere, exogene Maßnahmen sind. Im Beitrag lesen Sie über Grundlagen der intrinsischen Abwehrmechanismen der Haut und wirkungsvolle, exogene Maßnahmen.

verfasst von:
B. Kurz, M. Berneburg, S. Singer
Verdauungssystem

07.12.2021 | Prävention und Rehabilitation in der Gastroenterologie | Allgemeine Onkologie

Ernährungsbedingte protektive Faktoren gegen Krebsentstehung

Der Einfluss auf Krebs vieler Ernährungsfaktoren ist nach wie vor unklar. Viele Mechanismen in scheinbar protektiven Substanzen sind noch nicht vollständig untersucht. Den stärksten Einfluss aber haben protektive wie auch Risikofaktoren auf Tumoren des Gastrointestinaltrakts.

verfasst von:
Sandrina Bachmaier

Buchkapitel zum Thema

2019 | Gynäkologische Tumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Primäres Karzinom des Peritoneums

Das serös-papilläre Karzinom des Peritoneums ist ca. 10-mal seltener als das primäre Ovarialkarzinom. In bis zu 20 % ist es mit einer BRCA-½-Mutation assoziiert. Es gilt zwar auch als chemosensibel und seine Prognose ist in etwa mit jener …

2019 | Zervixkarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne, nichtepitheliale Tumoren des Corpus uteri (ausschließlich des Karzinosarkoms)

In diesem Kapitel werden die eigentlichen Sarkome des Uterus, das Leiomyosarkom, das undifferenzierte Sarkom, das endometriale Stromasarkom sowie das Adenosarkom besprochen. Das Karzinosarkom, auch maligner, gemischter mesenchymaler Tumor oder …

2019 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne Tumoren der Mamma

In dem Kapitel Maligne Tumoren der Mamma wird die Pathologie, Diagnostik und Therapie der Erkrankung umfassend beschrieben. Von der Klassifikation der Erkrankung bis hin zu modernen OP-Techniken und der Planung der Therapie in Bezug auf die …

2019 | Gynäkologische Tumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne epitheliale Tumoren des Corpus uteri (einschließlich des Karzinosarkoms)

Das Endometriumkarzinom stellt in Mitteleuropa das häufigste Genitalmalignom dar. Bis jetzt existiert kein effektives Screening. Die uterine Blutungsstörung stellt meist ein Frühsymptom dar, das unmittelbar zur Diagnose eines Endometriumkarzinoms …

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