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Erschienen in:

01.03.2005 | Leitthema

Rolle der gesetzlichen Krankenkassen bei der strukturierten Versorgung

verfasst von: W. Jacobs

Erschienen in: Die Onkologie | Ausgabe 3/2005

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Zusammenfassung

Versorgungsstrukturen und Versorgungsqualität zu analysieren, sie zu steuern und zu optimieren, gehört mittlerweile zum Kerngeschäft der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Ziele von Veränderungen sind mehr Qualität und höhere Effizienz zum Nutzen der Patienten, aber auch aus ökonomischen Gründen. Am Beispiel der Veränderung der Versorgung von Mammakarzinompatientinnen wird die Rolle der Krankenkassen exemplarisch dargestellt. Nach Analyse der Ausgangssituation, die Handlungsbedarf sowohl hinsichtlich der Versorgungsqualität als auch der Patientinnenzufriedenheit ergab, wurde ein Disease-Management-Programm (DMP) Brustkrebs eingeführt, das den ambulanten und stationären Bereich vernetzt und einen Zentrierungsprozess zur Folge hatte. Wesentliche Ziele des DMP Brustkrebs sind: Verbesserung der Qualität des gesamten Behandlungsprozesses durch Zentrierung, Leitlinien- und Evidenzbasierung und starke Vernetzung des ambulanten und stationären Bereichs, Verbesserung der Information und Begleitung der an Brustkrebs erkrankten Frauen und stärkere Mitwirkung der Patientin bei Entscheidungen über die Therapieschritte.
Metadaten
Titel
Rolle der gesetzlichen Krankenkassen bei der strukturierten Versorgung
verfasst von
W. Jacobs
Publikationsdatum
01.03.2005
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Die Onkologie / Ausgabe 3/2005
Print ISSN: 2731-7226
Elektronische ISSN: 2731-7234
DOI
https://doi.org/10.1007/s00761-005-0833-5

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