Skip to main content
main-content

09.11.2021 | Schmerzkongress 2021 | Kongressbericht | Nachrichten

Vorsicht bei Vorerkrankungen

Neuropathische Schmerzen durch COVID-19?

verfasst von: Dr. med. Thomas M. Heim

Schmerzen sind bei COVID-19 meist unspezifisch und neuropathische Schmerzen eher selten. Bei neuromuskulären Vorerkrankungen kann COVID-19 jedoch zur Verschlechterung des neurologischen Status führen.

Literatur

[1] Aschman T et al. JAMA Neurol 2021; 78: 948-60. 
[2] Meyer-Frießem CH et al. Pain Rep 2021; 6: e893.
[3] Keddie S et al. Brain 2021; 144: 682-9

Weiterführende Themen

Corona-Update

Die aktuelle Entwicklung im Überblick: Nachrichten, Webinare, Übersichtsarbeiten.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Ihr Weitblick in der Schmerztherapie

Medizinische Cannabis Extrakte können besonders für Patienten, die trotz einer klassischen (Schmerz-) Therapie noch Beschwerden haben, wieder zu einer erhöhten Lebensqualität führen. Erfahren Sie mehr über das Endocannabinoidsystem, Cannabis in der neurologischen Praxis und den Vorteilen von medizinischem Cannabis in Kombination mit/Ergänzung zu Opioiden auf dem folgenden Link.

ANZEIGE

Erfolgreiche Opioidrotation von Hydromorphon zu Oxycodon OD

Der Fall zeigt, wie ein komplexes chronisches Schmerzsyndrom nach multiplen operativen Eingriffen (u.a. TEP), begleitet von starker Depression und Schlafstörungen, durch eine Therapieoptimierung zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und der Lebensqualität führen kann.

ANZEIGE

Schmerztherapie erleichtern - Auf 1x im Leben

Wie Sie bei starken chronischen Schmerzen die Therapie Ihrer Patienten mit Hilfe von ultraretardierten oralen Opioiden praxisrelevant optimieren und die Compliance sowie Lebensqualität Ihrer Patienten effektiv verbessern können, das erfahren Sie anschaulich in den folgenden Beiträgen.

Passend zum Thema

HPV-Impfung zur Prävention von Genitalwarzen

HPV 6 und 11 können Genitalwarzen auslösen und die Lebensqualität stark einschränken – die Impfung kann jedoch HPV 6 und 11-bedingten Genitalwarzen vorbeugen.

Aktion "Gegen Pneumokokken Impfen 60+"

Ab 60 steigt das Risiko für bestimmte Pneumokokken-Erkrankungen. Wie z. B. Lungenentzündungen. Helfen Sie mit, die Impfquoten zu verbessern. Mehr erfahren.

ANZEIGE

Impfungen – vom Säugling bis zum Senior

Als eines der global führenden Gesundheitsunternehmen besitzt MSD mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Impfstoffen. Hier finden Sie Informationen zu einigen der von der STIKO empfohlenen Immunisierungen, z.B. der MMRV- und der HPV-Impfung sowie der Pneumokokken-Impfung für Senioren.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung

In diesem Beitrag finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Coronaimpfungen. Beantwortet von Prof. Dr. med. Ulrich Heininger, Basel.

ANZEIGE

Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG)

Ende 2019 ist das neue Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG) der AG Dysphagie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erschienen.

ANZEIGE

consilium – Expertenwissen zu Themen aus dem Praxisalltag der Allgemeinmedizin und der Geriatrie

Das consilium Allgemeinmedizin/Geriatrie von InfectoPharm vermittelt Ihnen Expertenwissen zu Themen aus Ihrer alltäglichen Praxis. Dabei geht es in der Regel um aktuelle spannende Patientenfälle, relevante Therapiefragen oder Fragen zu geeigneten diagnostischen Maßnahmen sowie möglichen Differenzialdiagnosen. Machen Sie sich selbst ein Bild!

Passend zum Thema

ANZEIGE
Pneumokokken im Winter

Immunschwäche als besonderer Risikofaktor

Patient:innen mit angeborener oder erworbener Immundefizienz bzw. Immunsuppression haben ein erhöhtes Risiko für Pneumokokken-Erkrankungen, die bei ihnen meist mit schwereren Verläufen und Komplikationen einhergehen.[1] Aus diesem Grund wird für sie ein sequenzielles Pneumokokken-Impfschema empfohlen.

Passend zum Thema

ANZEIGE
Grippeschutzimpfung in den Fokus

Grippeschutzimpfung: Warum sie für Alle besonders wichtig ist

Experten befürchten eine schwere Grippewelle in der kommenden Influenza-Saison. Eine geringe Teilimmunisierung aufgrund ausgebliebener Infektionen im vergangenen Winter und niedrige Grippe-Impfquoten können eine Ursache dafür sein.