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Sonderberichte aus der Inneren Medizin

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20.09.2022 | Vorhofflimmern | Sonderbericht | Online-Artikel

Nicht-valvuläres Vorhofflimmern: Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien - Apixaban: günstiges Nutzen-Risikoprofil bei Älteren

Ältere Patient*innen (≥ 75 Jahre) mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHFa) haben ein erhöhtes Risiko sowohl für thromboembolische Ereignisse als auch für Blutungen. Eine Analyse aus den vier großen Zulassungsstudien der Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) zeigte für Apixaban bei VHFa-Patient*innen ≥75 Jahren von allen vier untersuchten NOAKs den größten klinischen Nettonutzen im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin. Die Raten schwerer gastrointestinaler (GI-) Blutungen waren unter Warfarin und Apixaban bei VHFa-Patient*innen ≥75 Jahre vergleichbar.

Pfizer Pharma GmbH

Nebenschilddrüse? Das Herz ist auch keine Nebenlunge

Nur wegen ihrer Lage haben die Nebenschilddrüsen ihren Namen bekommen. An erhöhten Kalziumspiegeln sind diese kleinen Organe oft unschuldig. Wann welche Diagnostik und Bildgebung erfolgt, wird in diesem Podcast thematisiert.

Sanofi-Aventis
Video-Statements: Expertenworkshop

Moderne Kaliumbinder für eine leitlinienkonforme Therapie

Bei fortgeschrittener CKD sowie beim kardiorenalen Syndrom, bei dem sowohl eine CKD als auch eine chronische Herzinsuffizienz vorliegen, sind Hyperkaliämien nicht selten. Kaliumbinder können in solchen Situationen eine leitliniengerechte Therapie ermöglichen. Bei einem interdisziplinären Expertenworkshop wurde über neue Therapieoptionen der Hyperkaliämie diskutiert.

AstraZeneca GmbH

06.09.2022 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Abdominalschmerzen: Ursache kann ein hereditäres Angioödem sein

Chronische oder immer wieder auftretende Abdominalschmerzen gehören zu den häufigsten Gründen, weswegen Patientinnen und Patienten die hausärztliche Praxis aufsuchen. Ursache der Schmerzen können einerseits völlig unproblematische Störungen, andererseits aber auch potenziell lebensbedrohliche Erkrankungen sein. Daher sollte bei der differenzialdiagnostischen Abklärung immer auch an seltene Krankheiten wie das hereditäre Angioödem (HAE), bei dem fast alle Betroffenen unter schweren abdominellen Schmerzen leiden, gedacht werden. Neu definierte Therapieziele für das HAE sind eine vollständige Krankheitskontrolle und ein normales Leben für die Betroffenen, die allerdings nur unter einer Langzeitprophylaxe, z.B. mit Lanadelumab, erreicht werden können.

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin
Niere

05.09.2022 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Online-Artikel

Typ-2-Diabetes und CKD - Neue Wege zum Schutz von Niere und Herz

Die chronische Nierenerkrankung (CKD, chronic kidney disease) ist eine der wichtigsten Komplikationen des Typ-2-Diabetes-mellitus (T2DM). Auch bei Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen ist ein T2DM mit begleitender CKD eine sehr häufige Konstellation. Therapeutisch standen bisher in erster Linie Hemmstoffe des Renin-Angiotensin-Systems (RAS) zur Verfügung, welche die Progression der CKD in begrenztem Umfang bremsen können.

Bayer Vital GmbH
Video-Statements: Expertenworkshop

Nierenschäden bei T2DM frühzeitig erkennen und behandeln

Die chronische Nierenerkrankung ist eine der wichtigsten Komplikationen bei einer Erkrankung mit Typ-2-Diabetes-mellitus (T2DM). Um die Therapieoptionen bestmöglich auszuschöpfen, ist eine frühzeitige Diagnose entscheidend. In einem interdisziplinären Expertenworkshop wurden diese Themen diskutiert. Die wichtigsten Aussagen der Expertinnen und Experten finden Sie hier zusammengefasst.

Bayer Vital GmbH
Diabetische Polyneuropathie

01.09.2022 | Diabetische Neuropathie | Sonderbericht | Online-Artikel

Neuropathien bei Diabetes besser diagnostizieren und behandeln: Pathogenetisch orientierte Therapie bedeutsam

Diabetes mellitus ist eine der wichtigsten Ursachen einer Neuropathie. Häufigste Form ist mit einer Prävalenz von etwa 30% die diabetische sensomotorische Polyneuropathie (DSPN), die mit einem deutlich erhöhten Mortalitätsrisiko, reduzierter Lebensqualität und mit hohen Krankheitskosten einhergeht. Mit einer individuell angepassten, multifaktoriellen Therapie sollte so früh wie möglich begonnen werden, wie Experten betonen. Von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist dabei die pathogenetisch begründete Pharmakotherapie, z. B. mit Benfotiamin.

Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Herzinsuffizienz: ESC-Leitlinie 2021

01.09.2022 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Online-Artikel

Herzinsuffizienz: ESC-Leitlinie 2021 - Komorbiditäten Eisenmangel und Hyperkaliämie erkennen und behandeln

Im August 2021 wurde die aktualisierte Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) zur Diagnose und Behandlung der akuten und chronischen Herzinsuffizienz (HI) vorgestellt. Alle HI-Patient*innen sollen nun regelmäßig auf einen Eisenmangel getestet werden. Zur Behandlung eines Eisenmangels† soll Eisencarboxymaltose für diese HI-Patient*innen erwogen werden. Ebenfalls sollen die Elektrolyte wie z.B. Kalium regelmäßig überprüft werden, um eine Hyperkaliämie frühzeitig zu erkennen und die Patient*innen gegebenenfalls mit einem Kaliumbinder (z.B. Patiromer) zu behandeln.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

Knoten in der Schilddrüse sind nur ganz selten Krebs

In Deutschland haben wahrscheinlich viele Millionen Menschen Knoten in der Schilddrüse. Schilddrüsenkrebs dagegen ist selten. Über das Vorgehen bei Schilddrüsenknoten geht es in diesem  Podcast.

Sanofi-Aventis

19.08.2022 | Amyloidose des Herzens | Sonderbericht | Online-Artikel

Transthyretin-Amyloidose – eine Erkrankung mit vielen Gesichtern

Amyloide Fibrillen - Amyloidose ist der Überbegriff für eine Gruppe verschiedener Krankheiten, die eine wichtige Gemeinsamkeit haben: Es handelt sich um seltene Störungen, bei denen sich Proteine in der Folge einer Konformationsänderung als unlösliche fibrilläre Aggregate in Organen ablagern. Die Hauptformen von Amyloidose zu kennen und differenzialdiagnostisch zu unterscheiden, ist unverzichtbare Voraussetzung für die Therapie.

Alnylam Germany GmbH
Pertussis

11.08.2022 | Pneumologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Vielfach indiziert: Impfung gegen Pertussis nicht vergessen!

Das Thema „Impfungen“ war in den vergangenen drei Jahren in aller Munde, so Prof. Dr. Michael Dreher, Klinik für Pneumologie und Internistische Intensivmedizin, Uniklinik RWTH Aachen. „Diesen Wind sollten wir mitnehmen.“ Sein Fokus richtete sich dabei insbesondere auf die Impfung gegen Pertussis, die auch Erwachsenen vielfach empfohlen wird – berufsbezogen oder bei Indikation zum Schutz von Säuglingen soll der Pertussis-Schutz zudem alle 10 Jahre aufgefrischt werden. Patient*innen mit COPD sollte auch die Impfung gegen Herpes Zoster nahegelegt werden, ebenso wie Patient*innen mit Asthma.

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Herzinsuffizienz

28.07.2022 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Herzinsuffizienz nach Dekompensation: Vericiguat ergänzt den Schutz der Basistherapie

Die Therapie der Herzinsuffizienz (HF) wandelt sich derzeit angetrieben durch Erkenntnisse aus Klinik und Praxis sowie die Einführung neuer Therapieoptionen wie das 2021 zugelassene Vericiguat. Doch in welcher klinischen Situation kommt wer für eine Verschreibung des Stimulators der löslichen Guanylatzyklase (sGC) infrage? Und: Was ist im Umgang mit der neuen Therapieoption noch zu beachten? Diese und weitere Fragen diskutierten in der Klinik und Niederlassung tätige Kardiologinnen und Kardiologen bei einem virtuellen Expertenworkshop. Auf Basis der Beratungsergebnisse wurde danach ein Praxisleitfaden zum Einsatz von Vericiguat bei chronischer HF nach Dekompensation erstellt.

Bayer Vital GmbH
Videointerview mit Dr. Karin Rybak

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz in den Griff bekommen

Herzinsuffizienz ist inzwischen die häufigste Diagnose vollstationär behandelter Patient*innen. Der Eisenmangel stellt die zweithäufigste Komorbidität bei diesen Patient*innen dar. Typische Symptome wie Dyspnoe, Müdigkeit oder Leistungsminderung führen zu einer verminderten Lebensqualität der Herzinsuffizienzpatienten.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

20.06.2022 | Infektiologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Unternehmen im Fokus - Herausforderung Antibiotikaresistenzen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt anti-mikrobielle Resistenzen (AMR) zu den zehn größten Gesundheitsbedrohungen der Welt. Gefordert werden von Infektiologinnen und Infektiologen, pharmazeutischen Verbänden und Unternehmen sowie von der Gesundheitspolitik stringentere Maßnahmen zur Eindämmung von AMR sowie zur Förderung der Entwicklung neuer Antibiotika.

Pfizer Pharma GmbH

Daratumumab-Rd bei nicht transplantationsfähigen Patient*innen

Für Myelom-Patient*innen und ihre Angehörigen kann ein Rezidiv sehr belastend sein. Die Kombination aus Daratumumab, Lenalidomid und Dexamethason (D-Rd) kann eine lang anhaltende Rezidivfreiheit ermöglichen. Was zeigen Studiendaten zum progressionsfreien Überleben und wie relevant ist dies in der klinischen Praxis? Mehr dazu im aktuellen ScrollyTelling.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

27.04.2022 | Sonderbericht | Online-Artikel

„NOACs haben die Versorgung verändert“

Die Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOACs) werden in Deutschland seit mehr als zehn Jahren im klinischen Alltag eingesetzt. Aus diesem Anlass spricht Dr. Claudia Zemmrich, Internistin und Kardiologin, Berlin, mit drei Experten über deren Erfahrungen mit den Antikoagulanzien in den zugelassenen Indikationen.

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA
Titelbild Kongress Kompakt ACR 2021

31.03.2022 | Rheumatoide Arthritis | Sonderbericht | Online-Artikel

Kongress Kompakt: Neues aus der Rheumatologie

Bei der ACR Convergence 2021 wurden wieder breit gefächerte Neuigkeiten aus der Rheumatologie vorgestellt. Dazu gehören neue Klassifikationskriterien für die Vaskulitiden, neue Add-on-Therapien für die Lupus-Nephritis ebenso wie Ansätze zum Progressions-Stopp bei subklinischer Arthritis und Antworten auf bislang offene Fragen zur Gicht. Praxisrelevante Daten liegen auch zur Therapie der oligoartikulären Psoriasis-Arthritis und der axialen Spondyloarthritis vor, z.B. mit Secukinumab. 

Novartis Pharma GmbH

Mykotische Superinfektion – Lebensgefahr bei COVID-19!

Bei schweren Verläufen von COVID-19-Infektionen können mykotische Infektionen lebensgefährlich sein. Was diese charakterisiert und welche klinischen Konsequenzen sie für die Patient*innen haben, dies und mehr, klären wir im Gespräch mit dem Experten PD Dr. Dr. Patrick Schwarz.

Pfizer Pharma GmbH

24.02.2022 | Nephrologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Peritonealdialyse: Heimdialyseverfahren in Deutschland stärken

Eine Peritonealdialyse (PD) erlaubt flexiblere Behandlungszeiten und eine weitgehend uneingeschränkte Bewegungsfreiheit in gewohnter, häuslicher Umgebung. Doch obwohl die häuslich durchgeführte PD medizinisch gleichwertig zur Hämodialyse (HD) im Zentrum ist, wird sie in Deutschland vergleichsweise selten angewendet. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) hat nun einen 10-Punkte-Plan zur Stärkung der Heimdialyse vorgelegt.

Baxter Deutschland GmbH
Chronische Hepatitis D - Wirkansatz mit Bulevirtid senkt Viruslast und Leberwerte

17.02.2022 | Gastroenterologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Hepatitis D - Wirkansatz mit Bulevirtid senkt Viruslast und Leberwerte

Der Verursacher der Hepatitis D, das Hepatitis-D-Virus (HDV), tritt ausschließlich zusammen mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) auf. Liegt eine HBV/HDV-Koinfektion vor, führt dies langfristig zu einem schwereren Verlauf als eine HBV-Monoinfektion. Bulevirtid, das erste bedingt zugelassene Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis D, ist ein Eintrittsinhibitor, der beide Viren daran hindert, in die Hepatozyten einzudringen und sich dort zu vermehren. Indiziert ist Bulevirtid bei Erwachsenen mit chronischer Hepatitis-D-Virus-Infektion und kompensierter Lebererkrankung, bei denen HDV-RNA im Plasma (oder Serum) nachgewiesen wurde.

Gilead Sciences GmbH