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Sonderberichte

Neueste Sonderberichte aus allen Fachgebieten

23.09.2022 | Insomnie | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Insomnie: Einfach den Wachheitsregler herunter drehen

mit Werner Cassel, Diplom-Psychologe, Schlafmedizinisches Zentrum der Universitätsklinik Marburg
Idorsia Pharmaceuticals Germany GmbH

15.09.2022 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Online-Artikel

Moderne Kaliumbinder für eine leitlinienkonformere Therapie

AstraZeneca GmbH

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AINS

15.09.2022 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Online-Artikel

Moderne Kaliumbinder für eine leitlinienkonformere Therapie

Bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener chronischer Niereninsuffizienz sowie beim kardiorenalen Syndrom, bei dem sowohl eine CKD als auch eine chronische Herzinsuffizienz vorliegen, sind Hyperkaliämien nicht selten – zumal einige prognostisch wirksame Medikamente das Risiko für Hyperkaliämien erhöhen. Kaliumbinder können in solchen Situationen eine leitliniengerechte, medikamentöse Therapie ermöglichen. Der moderne Kaliumbinder Natrium-Zirkonium-Cyclosilikat ist hoch selektiv, schnell wirksam, hat ein geringes Interaktionspotenzial und kann dazu beitragen, die nephrologische, kardiologische und notfallmedizinische Versorgung zu optimieren.

AstraZeneca GmbH

07.04.2022 | Rückenschmerzen | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronischer nicht spezifischer Rückenschmerz - Physiotherapie mit Ganzkörper-Elektromyostimulation ist effektiv

Bei Patient*innen mit chronischem nicht spezifischem Rückenschmerz entwickelt sich häufig ein Teufelskreis aus Schmerz, Angst vor Bewegung, Bewegungsvermeidung und eingeschränkter Beweglichkeit. Mit physiotherapeutischen Übungen plus Medizinischer Elektromyostimulation (EMS) kann dem nicht spezifischen Rückenschmerz entgegengewirkt werden. Studien zufolge ist die Ganzkörper-EMS schon bei einem geringen Zeitaufwand von 20 Minuten pro Woche wirksam. Damit ist dieses Verfahren für viele Patient*innen eine Alternative zu konventionellen Methoden, die ein mehrmaliges Training pro Woche erfordern.

miha bodytec GmbH

18.03.2022 | NSCLC | Sonderbericht | Online-Artikel

Lungenkrebs: Unbedingt an Testung des Tumors denken!

Zielgerichtete Behandlungsoptionen haben die Therapie des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) revolutioniert und die Prognose der Betroffenen deutlich verbessert. Bei der zwingend erforderlichen molekulargenetischen Testung des Tumors auf adressierbare Treibermutationen dürfen jüngere Menschen und Nichtraucher*innen nicht vergessen werden.

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin

Allgemeinmedizin

Niere

05.09.2022 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Online-Artikel

Typ-2-Diabetes und CKD - Neue Wege zum Schutz von Niere und Herz

Die chronische Nierenerkrankung (CKD, chronic kidney disease) ist eine der wichtigsten Komplikationen des Typ-2-Diabetes-mellitus (T2DM). Auch bei Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen ist ein T2DM mit begleitender CKD eine sehr häufige Konstellation. Therapeutisch standen bisher in erster Linie Hemmstoffe des Renin-Angiotensin-Systems (RAS) zur Verfügung, welche die Progression der CKD in begrenztem Umfang bremsen können.

Bayer Vital GmbH
Herzinsuffizienz: ESC-Leitlinie 2021

01.09.2022 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Online-Artikel

Herzinsuffizienz: ESC-Leitlinie 2021 - Komorbiditäten Eisenmangel und Hyperkaliämie erkennen und behandeln

Im August 2021 wurde die aktualisierte Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) zur Diagnose und Behandlung der akuten und chronischen Herzinsuffizienz (HI) vorgestellt. Alle HI-Patient*innen sollen nun regelmäßig auf einen Eisenmangel getestet werden. Zur Behandlung eines Eisenmangels† soll Eisencarboxymaltose für diese HI-Patient*innen erwogen werden. Ebenfalls sollen die Elektrolyte wie z.B. Kalium regelmäßig überprüft werden, um eine Hyperkaliämie frühzeitig zu erkennen und die Patient*innen gegebenenfalls mit einem Kaliumbinder (z.B. Patiromer) zu behandeln.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

20.07.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Häufige Harnwegsinfektionen – Impfung statt Antibiotika?

Über den aktuell bestmöglichen Umgang mit Harnwegsinfektionen diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Allgemeinmedizinerin, zwei Urologen und ein Gynäkologe. Sie beleuchteten dabei auch den Stellenwert einer Immunprophylaxe bei rezidivierenden Infektionen.

Dermapharm AG

Augenheilkunde

13.04.2021 | Optikusneuritis | Sonderbericht | Online-Artikel

Lebersche hereditäre Optikus-Neuropathie (LHON) – Aktuelle Therapiedaten und Differenzialdiagnostik in der ärztlichen Praxis

Eine internationale Forschergruppe publizierte kürzlich die Daten zur erfolgreichen Behandlung der Leberschen hereditären Optikus-Neuropathie (LHON) mit Idebenon. Der Wirkstoff ist bislang das einzige Medikament, das Ophthalmologen und Neurologen für eine Therapie dieser erblichen mitochondrialen Augenerkrankung zur Verfügung steht. Die wichtigste Differenzialdiagnose zur LHON ist die Optikus-Neuritis (ON). Ein Diagnose-Algorithmus hilft, beide Erkrankungen voneinander abzugrenzen. Eine zielgerichtete Diagnostik, die rasche Behandlung und die Unterstützung bei der Rehabilitation sind essenziell für ein gutes Therapieergebnis der oft jungen LHON-Patienten.

Chiesi GmbH, Hamburg

27.11.2018 | Makuladegeneration | Sonderbericht | Online-Artikel

Patentierter Vitamin-B-Komplex hat protektiven Effekt

Zu hohe Homocystein (HCY)-Spiegel können vermehrten oxidativen Stress auslösen und die Entwicklung einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) fördern. Ein Ansatz der konservativen AMD-Therapie ist daher die Senkung erhöhter HCY-Konzentrationen durch die Gabe eines patentierten Vitamin-B-Komplexes. In Studien konnte ein positiver Effekt dieses Konzepts auf den Krankheitsverlauf der AMD bestätigt werden.

Bausch & Lomb GmbH
Schlaf-Wach-Rhytmus: Bei Blinden an Non-24 denken

14.09.2017 | Somnologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Bei Blinden an Non-24 denken

Die Nicht-24-Stunden-Schlaf-Wach-Rhythmusstörung (Non-24) ist eine seltene Erkrankung, von der fast ausschließlich völlig blinde Menschen betroffen sind. In vielen Fällen wird die teilweise schwer beeinträchtigende Erkrankung nicht erkannt. Augenärzte, die blinde Patienten betreuen, können durch einfache Screening-Fragen dazu beitragen, diese Versorgungslücke zu schließen.

Vanda Pharmaceuticals Germany GmbH

Chirurgie

08.12.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

Apixaban: Bewährter Therapiestandard bei VTE

Aktuell seit zehn Jahren ist Apixaban in Deutschland zugelassen. Welchen Stellenwert hat dieses orale Antikoagulans in der Behandlung und Rezidivprophylaxe venöser Thromboembolien (VTE)?

Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA
Schwere Aortenklappenstenose - Neue ESC/EACTS-Leitlinie: TAVI ab einem Alter von 75 Jahren empfohlen

29.10.2021 | Aortenklappenstenose | Sonderbericht | Online-Artikel

Schwere Aortenklappenstenose - Neue ESC/EACTS-Leitlinie: TAVI ab einem Alter von 75 Jahren empfohlen

Zunehmend mehr Patient*innen mit schwerer Aortenklappenstenose wird eine Bioprothese per Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) eingesetzt. Der minimalinvasive Eingriff ermöglicht einen verkürzten Klinikaufenthalt im Vergleich zum offen chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) und ist laut Studiendaten bei Endpunkten wie Schlaganfall und Mortalität tendenziell überlegen. Im Herz-Team muss individuell über das Verfahren entschieden werden.

Edwards Lifesciences Corporation
Chronische Lebererkrankung - Bei schwerer Thrombozytopenie invasive Eingriffe ohne Thrombozytentransfusionen sicherer machen

17.09.2021 | Thrombozytopenie | Sonderbericht | Online-Artikel

Bei schwerer Thrombozytopenie invasive Eingriffe ohne Thrombozytentransfusionen sicherer machen

Thrombozytopenien liegen bei der Mehrheit der Patient*innen mit fortgeschrittenen chronischen Lebererkrankungen vor. Sie können das Blutungsrisiko bei invasiven Eingriffen beträchtlich erhöhen. Mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Lusutrombopag kann die Thrombozytenzahl im Vorfeld interventioneller oder operativer Eingriffe gezielt angehoben werden.

Shionogi GmbH

Dermatologie

Atopische Dermatitis

17.08.2022 | Atopische Dermatitis | Sonderbericht | Online-Artikel

Atopische Dermatitis: Basispflege nach dem Vorbild der gesunden Haut

Kontinuierliche Basispflege ist bei jedem Schweregrad der atopischen Dermatitis (AD, Neurodermitis) eine zentrale Säule der Therapie. Die Wirksamkeit der Basispflege wurde in der ATOPA-Studie belegt. Die dabei zur Hautpflege eingesetzte N-Palmitoylethanolamin-haltige Creme weist eine spezielle Galenik auf, welche die lamellare Struktur der Haut imitiert und zur Wiederherstellung der gestörten Hautbarriere beitragen kann.

Klinge Pharma GmbH

13.05.2022 | Atopische Dermatitis | Sonderbericht | Online-Artikel

Atopische Dermatitis - Kasuistik: Unter Baricitinib kein Juckreiz und keine Hautläsionen mehr

Der Januskinase (JAK)-Inhibitor Baricitiniba wird zur langfristigen Behandlung der atopischen Dermatitis eingesetzt, und das bereits ab einer mittelschweren Ausprägung. Studiendaten belegen für Baricitinib eine schnelle Juckreizreduktion sowie eine starke Linderung der Hautsymptome und ein ausgewogenes Verträglichkeitsprofil. Ein Fallbericht von Dr. Alex Jakob Kilbertus, niedergelassener Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Wels, Österreich, zeigt, dass insbesondere an gut sichtbaren Körperstellen wie Kopf und Hals ein deutlicher Rückgang der Läsionen möglich ist.

Lilly Deutschland GmbH

08.04.2022 | Plaque Psoriasis | Sonderbericht | Online-Artikel

Plaque-Psoriasis - Fünf Jahre Erscheinungsfreiheit mit Ixekizumab

Seit März 2017 ist Ixekizumab für die Behandlung der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasisa in Deutschland verfügbar. Mit weltweit mehr als 175.000 Ixekizumab-Patient*innen und fünf Jahren Anwendungserfahrung in Deutschland hat sich der IL-17A-Inhibitor bei Plaque-Psoriasis und Psoriasis-Arthritisb in einem ambitionierten Studienprogramm sowie im Praxisalltag bewährt.

Lilly Deutschland GmbH

Gynäkologie und Geburtshilfe

20.07.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Häufige Harnwegsinfektionen – Impfung statt Antibiotika?

Über den aktuell bestmöglichen Umgang mit Harnwegsinfektionen diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Allgemeinmedizinerin, zwei Urologen und ein Gynäkologe. Sie beleuchteten dabei auch den Stellenwert einer Immunprophylaxe bei rezidivierenden Infektionen.

Dermapharm AG
Mammakarzinom

25.05.2022 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Hormonrezeptor-positives/HER2-negatives fortgeschrittenes Mammakarzinom - Versorgungsforschung: Neue Daten und hohe Evidenz für Palbociclib

Umfassende Daten aus dem Versorgungsalltag, sogenannte Real-World-Daten (RWD), unterstreichen Wirksamkeit und Sicherheit des CDK4/6-Inhibitors Palbociclib bei Hormonrezeptor-positivem/HER2-negativem (HR+/HER2–) fortgeschrittenem Mammakarzinom. Aktuelle Daten bestätigen die überlegene Wirksamkeit gegenüber der endokrinen Monotherapie, inklusive eines Gesamtüberlebensvorteils auch für Patientinnen mit viszeralen Metastasen.

Pfizer Pharma GmbH

09.05.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Unkomplizierte Harnwegsinfektionen: Phytotherapie bei unkomplizierter Zystitis – eine gut wirksame Alternative

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem. Daher ist es geboten, unnötige Antibiotikagaben zu vermeiden – besonders auch bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (uHWI). Wegen uHWI werden in Deutschland pro Jahr rund sechs Millionen Antibiotikarezepte ausgestellt. Mit der Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel steht bei unkomplizierter Zystitis eine evidenzbasierte Alternative zur Antibiotikatherapie zur Verfügung.

Bionorica SE

HNO

20.01.2021 | Schlafbezogene Atmungsstörung | Sonderbericht | Online-Artikel

Ambulante schlafmedizinische Diagnostik - Periphere arterielle Tonometrie als leitliniengerechte Alternative zur kardiorespiratorischen Polygraphie

Die ambulante schlafmedizinische Diagnostik ist auch für niedergelassene Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde interessant, die schlafbezogene Atmungsstörungen und ihre Folgen diagnostizieren und behandeln. Welche Möglichkeiten verfügbar sind, und worin sie sich unterscheiden, erklärte Prof. Dr. Boris A. Stuck, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Marburg.

Itamar™-Medical Ltd.

09.12.2020 | Pneumologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Residuale Exzessive Tagesschläfrigkeit (rEDS): Diagnose, Auswirkungen und Therapieoptionen

Exzessive Tagesschläfrigkeit ist eines der Hauptsymptome der Narkolepsie und der Obstruktiven Schlafapnoe. Wenn Patienten mit OSA trotz erfolgreicher Primärtherapie weiterhin an EDS leiden, spricht man von einer residualen Exzessiven Tagesschläfrigkeit. Eine EDS kann das Leben von Patienten stark beeinträchtigen: berufliche Leistungsabfälle, Isolation und gescheiterte Beziehungen sind keine Seltenheit, wenn die Patienten von imperativen Schlafattacken betroffen sind und damit sich und auch ihre Umwelt gefährden. Worum es sich bei EDS handelt, wie sie diagnostiziert und therapiert werden kann, beantwortete Prof. Dr. Hartmut Schneider, Johns Hopkins Universität, USA.

Jazz Pharmaceuticals Germany GmbH
Kopf-Hals-Tumoren

30.07.2020 | Kopf-Hals-Tumoren | Sonderbericht | Online-Artikel

Fortgeschrittene Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome - TPEx*: bessere Lebensqualität gegenüber EXTREME bei vergleichbarer Wirksamkeit

Eine neue Analyse der TPExtreme-Studie belegt für Patienten mit rezidivierten/metastasierten Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (r/m SCCHN) unter einer Therapie mit dem TPEx*- gegenüber dem EXTREME-Schema Verbesserungen der Lebensqualität. Mit TPEx*, gefolgt von einer Immuntherapie, wurde zudem ein medianes Gesamtüberleben (OS) von 21,9 Monaten erreicht.

Merck Healthcare Germany GmbH

Innere Medizin

20.09.2022 | Vorhofflimmern | Sonderbericht | Online-Artikel

Nicht-valvuläres Vorhofflimmern: Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien - Apixaban: günstiges Nutzen-Risikoprofil bei Älteren

Ältere Patient*innen (≥ 75 Jahre) mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHFa) haben ein erhöhtes Risiko sowohl für thromboembolische Ereignisse als auch für Blutungen. Eine Analyse aus den vier großen Zulassungsstudien der Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) zeigte für Apixaban bei VHFa-Patient*innen ≥75 Jahren von allen vier untersuchten NOAKs den größten klinischen Nettonutzen im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin. Die Raten schwerer gastrointestinaler (GI-) Blutungen waren unter Warfarin und Apixaban bei VHFa-Patient*innen ≥75 Jahre vergleichbar.

Pfizer Pharma GmbH

Nebenschilddrüse? Das Herz ist auch keine Nebenlunge

Nur wegen ihrer Lage haben die Nebenschilddrüsen ihren Namen bekommen. An erhöhten Kalziumspiegeln sind diese kleinen Organe oft unschuldig. Wann welche Diagnostik und Bildgebung erfolgt, wird in diesem Podcast thematisiert.

Sanofi-Aventis
Video-Statements: Expertenworkshop

Moderne Kaliumbinder für eine leitlinienkonforme Therapie

Bei fortgeschrittener CKD sowie beim kardiorenalen Syndrom, bei dem sowohl eine CKD als auch eine chronische Herzinsuffizienz vorliegen, sind Hyperkaliämien nicht selten. Kaliumbinder können in solchen Situationen eine leitliniengerechte Therapie ermöglichen. Bei einem interdisziplinären Expertenworkshop wurde über neue Therapieoptionen der Hyperkaliämie diskutiert.

AstraZeneca GmbH

Kardiologie

20.09.2022 | Vorhofflimmern | Sonderbericht | Online-Artikel

Nicht-valvuläres Vorhofflimmern: Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien - Apixaban: günstiges Nutzen-Risikoprofil bei Älteren

Ältere Patient*innen (≥ 75 Jahre) mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHFa) haben ein erhöhtes Risiko sowohl für thromboembolische Ereignisse als auch für Blutungen. Eine Analyse aus den vier großen Zulassungsstudien der Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) zeigte für Apixaban bei VHFa-Patient*innen ≥75 Jahren von allen vier untersuchten NOAKs den größten klinischen Nettonutzen im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin. Die Raten schwerer gastrointestinaler (GI-) Blutungen waren unter Warfarin und Apixaban bei VHFa-Patient*innen ≥75 Jahre vergleichbar.

Pfizer Pharma GmbH

15.09.2022 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Online-Artikel

Moderne Kaliumbinder für eine leitlinienkonformere Therapie

Bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener chronischer Niereninsuffizienz sowie beim kardiorenalen Syndrom, bei dem sowohl eine CKD als auch eine chronische Herzinsuffizienz vorliegen, sind Hyperkaliämien nicht selten – zumal einige prognostisch wirksame Medikamente das Risiko für Hyperkaliämien erhöhen. Kaliumbinder können in solchen Situationen eine leitliniengerechte, medikamentöse Therapie ermöglichen. Der moderne Kaliumbinder Natrium-Zirkonium-Cyclosilikat ist hoch selektiv, schnell wirksam, hat ein geringes Interaktionspotenzial und kann dazu beitragen, die nephrologische, kardiologische und notfallmedizinische Versorgung zu optimieren.

AstraZeneca GmbH
Niere

05.09.2022 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Online-Artikel

Typ-2-Diabetes und CKD - Neue Wege zum Schutz von Niere und Herz

Die chronische Nierenerkrankung (CKD, chronic kidney disease) ist eine der wichtigsten Komplikationen des Typ-2-Diabetes-mellitus (T2DM). Auch bei Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen ist ein T2DM mit begleitender CKD eine sehr häufige Konstellation. Therapeutisch standen bisher in erster Linie Hemmstoffe des Renin-Angiotensin-Systems (RAS) zur Verfügung, welche die Progression der CKD in begrenztem Umfang bremsen können.

Bayer Vital GmbH

Neurologie

Podcast mit Partnern - Idorsia "Chronische Insomnie"

23.09.2022 | Insomnie | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Insomnie: Einfach den Wachheitsregler herunter drehen

Ein unzureichender Schlaf zehrt nicht nur an den Nerven. Er beeinträchtigt auch im Alltag und reduziert die Leistungsfähigkeit. Schlafhygiene löst das Problem nicht unbedingt und bei einer medikamentösen Therapie gibt es einiges zu beachten. Worauf es dabei ankommt und wie entscheidend dabei der Wirkmechanismus ist, klären wir mit dem Experten Werner Cassel. 

Idorsia Pharmaceuticals Germany GmbH

05.09.2022 | Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung | Sonderbericht | Online-Artikel

NMOSD: B-Zell-Depletion mit Inebilizumab ist eine neue Option

Mit der Zulassung von Inebilizumab steht seit Ende April 2022 die erste zugelassene und gleichzeitig zielgerichtete B-Zellen-Depletionstherapie zur Behandlung von Erwachsenen mit Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD), die seropositiv für Aquaporin-4 (AQP4)-Antikörper sind, zur Verfügung.

Horizon Therapeutics GmbH

03.06.2022 | Multiple Sklerose | Sonderbericht | Online-Artikel

Multiple-Sklerose-Daten vom AAN-Kongress 2022: MS-Betroffene mit und ohne Vortherapie profitieren von einem frühen Wechsel auf Ocrelizumab

Mit dem Anti-CD20-Antikörper Ocrelizumab kann die Krankheitsaktivität bei Patient*innen mit Multipler Sklerose (MS) nachweislich unterdrückt und die Progression verlangsamt werden. Aktuelle Daten aus den Studien CASTING/LIBERTO bei schubförmiger MS und CONSONANCE bei den progredienten MS-Formen unterstreichen erneut die Bedeutung einer frühzeitigen und kontinuierlichen Therapie mit Ocrelizumab für einen langfristigen Therapieerfolg. Sie bestätigen darüber hinaus das anhaltend günstige Nutzen-Risiko-Profil von Ocrelizumab. In einer Subgruppe von CONSONANCE wird zudem das Potenzial digitaler Lösungen für das Monitoring der MS untersucht.

Roche Pharma AG

Onkologie

08.09.2022 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Sonderbericht | Online-Artikel

Cabozantinib in verschiedenen onkologischen Entitäten: Fokusthema Radiojod-refraktäres differenziertes Schilddrüsenkarzinom (DTC)

Cabozantinib hemmt mehrere Rezeptor-Tyrosinkinasen, die an Tumorwachstum und Angiogenese, am pathologischen Knochenumbau, an der Entwicklung von Arzneimittelresistenz und von Metastasen beteiligt sind. Zudem verfügt der Wirkstoff über immunmodulatorische Effekte. Daher kann er bei verschiedenen onkologischen Entitäten (aktuell Nierenzellkarzinom [RCC], Leberzellkarzinom [HCC] und differenziertes Schilddrüsenkarzinom [DTC], Box „Zulassungsstatus“) eingesetzt werden. Der Fokus des vorliegenden dritten Serienbeitrags liegt auf der kürzlich erteilten Zulassungserweiterung für Cabozantinib in der Indikation Zweitlinientherapie des Radiojod-refraktären DTC.

Ipsen Pharma GmbH

08.09.2022 | NSCLC | Sonderbericht | Online-Artikel

NSCLC im Stadium III: Radiochemo-Immuntherapie mit Durvalumab – Ablauf und Supportivmaßnahmen

Eine wesentliche Entwicklung für die Therapie von Patientinnen und Patienten mit nicht kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium III ist die Radiochemo-Immuntherapie (RCI) mit dem PD-L1 (programmed cell death ligand 1)-Antikörper Durvalumab nach dem PACIFIC-Regime. Dadurch gibt es auch bei inoperablen Tumoren mit einer PD-L1-Tumorzell­expression von ≥1 % die Chance auf Kuration. Der Ablauf dieses multimodalen Behandlungsansatzes involviert unterschiedliche Fachrichtungen und bringt individuelle Herausforderungen mit sich. Dabei können die Patientinnen und Patienten neben supportiven Maßnahmen auch von sogenannten Onkolotsen profitieren. Diese speziell ausgebildeten Fachkräfte unterstützen bei der Organisation der Behandlung und im persönlichen Kontakt.

AstraZeneca GmbH

21.06.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Fokusthema hepatozelluläres Karzinom: Leberfunktion und Therapie-Outcome in der HCC-Zweitlinientherapie

Cabozantinib hemmt mehrere Rezeptor-Tyrosinkinasen, die an Tumorwachstum und Angiogenese, am pathologischen Knochenumbau, an der Entwicklung von Arzneimittelresistenz und von Metastasen beteiligt sind. Zudem verfügt der Wirkstoff über immunmodulatorische Effekte. Daher kann er bei verschiedenen onkologischen Entitäten (aktuell Nierenzellkarzinom [RCC], Leberzellkarzinom [HCC] und differenziertes Schilddrüsenkarzinom (DTC), Box „Zulassungsstatus“) eingesetzt werden. Der Fokus des vorliegenden zweiten Serienbeitrags liegt auf der HCC-Zweitlinienbehandlung mit Cabozantinib nach Sorafenib-Vorbehandlung sowie dem Einfluss der Leberfunktion auf den Therapierfolg.

Ipsen Pharma GmbH

Pädiatrie

08.09.2022 | Gaucher-Krankheit | Sonderbericht | Online-Artikel

Skelettbeteiligung bei Morbus Gaucher

Die hereditäre Sphingolipidose Morbus Gaucher ist eine autosomal-rezessiv vererbte lysosomale Speicherkrankheit, die auf einen Defekt im Gen der β-Glukozerebrosidase beruht (Genlocus 1q21–q31). Die Mutationen führen zu einer wesentlichen Verringerung der Aktivität oder einem Fehlen dieses membrangebundenen, lysosomalen Enzyms.

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin

29.07.2022 | Versorgung des Neugeborenen | Sonderbericht | Online-Artikel

Beruhigungssauger: Die richtige Form ist entscheidend

Beruhigungssauger sind bei Kindern und Eltern beliebt. Logopädinnen und Logopäden, Hebammen und Geburtspfleger, Kinder- und Zahnärztinnen und -ärzte sowie Kieferorthopädinnen und -orthopäden sehen dies jedoch differenzierter: Die Anwendung kann situationsgebunden sinnvoll sein, die ausgiebige Nutzung aber möglicherweise zu verschiedenen Zahnfehlstellungen sowie zu Sprechstörungen führen. Um dauerhaften Zahnfehlstellungen entgegenzuwirken, ist die richtige Form eines Beruhigungssaugers entscheidend. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie der Universität Minho, Portugal, und einer interdisziplinären Expertendiskussion.

MAPA GmbH

14.10.2021 | Sonderbericht | Online-Artikel

Akute und rezidivierende Atemwegsinfekte - Was ist bei der Inhalationstherapie für Kinder zu beachten?

Akute Atemwegsinfekte sind mit 70% die häufigste Ursache ärztlicher Konsultationen im Kindesalter. Sie sind meist viral bedingt, sodass die Linderung der Symptome im Vordergrund steht. Als wirksame und verträgliche Therapieoption ohne systemische Nebenwirkungen hat sich das Inhalieren von Kochsalzlösung bewährt. Die Inhalation unterstützt die mukoziliäre Clearance der Atemwege. Für eine effiziente und für Kinder gut geeignete Therapie ist die Auswahl des Verneblersystems entscheidend.

PARI GmbH

Psychiatrie

Podcast mit Partnern - Idorsia "Chronische Insomnie"

23.09.2022 | Insomnie | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Insomnie: Einfach den Wachheitsregler herunter drehen

Ein unzureichender Schlaf zehrt nicht nur an den Nerven. Er beeinträchtigt auch im Alltag und reduziert die Leistungsfähigkeit. Schlafhygiene löst das Problem nicht unbedingt und bei einer medikamentösen Therapie gibt es einiges zu beachten. Worauf es dabei ankommt und wie entscheidend dabei der Wirkmechanismus ist, klären wir mit dem Experten Werner Cassel. 

Idorsia Pharmaceuticals Germany GmbH

31.08.2022 | Schizophrenie | Sonderbericht | Online-Artikel

Neue Option zur Therapie der Schizophrenie - Neuartige Risperidon-Depot-Formulierung: schnelle und langanhaltende Wirksamkeit

Mit Risperidon ISM® (in-situ-microparticle) steht erstmals ein vierwöchentliches Depot-Antipsychotikum mit schnellem Wirkeintritt zur Verfügung. Risperidon ISM® kann zur Behandlung der Schizophrenie angewandt werden, ohne dass zusätzlich eine orale Supplementierung oder eine Aufsättigungsdosis erforderlich wären. Die schnelle und anhaltende Wirksamkeit kann zur Therapieadhärenz von Betroffenen beitragen.

Rovi GmbH

03.01.2022 | Sucht | Sonderbericht | Online-Artikel

Suchtmedizin: ein spannendes und vielfältiges Betätigungsfeld

Was führt Mediziner*innen zur Suchtmedizin? Und welche Vor- und Nachteile bringt die Tätigkeit mit sich? Hierüber berichten drei in Augsburg niedergelassene Kolleg*innen, die neben ihren eigenen Praxen gemeinsam eine suchtmedizinische Schwerpunktpraxis betreiben. Die Arbeit mit den  Patient*innen empfinden sie als Bereicherung.

Hexal AG

Urologie

20.07.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Häufige Harnwegsinfektionen – Impfung statt Antibiotika?

Über den aktuell bestmöglichen Umgang mit Harnwegsinfektionen diskutierten bei einem interdisziplinären Workshop eine Allgemeinmedizinerin, zwei Urologen und ein Gynäkologe. Sie beleuchteten dabei auch den Stellenwert einer Immunprophylaxe bei rezidivierenden Infektionen.

Dermapharm AG

20.06.2022 | Urothelkarzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Wie haben sich die Behandlungsmuster beim metastasierten Urothelkarzinom verändert?

Immunonkologische Behandlungsoptionen kommen bereits seit mehreren Jahren in der medikamentösen Therapie von Tumorerkrankungen zur Anwendung – so auch in der Urologie. Beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinom (mUC) haben sich die Behandlungsmöglichkeiten durch die Einführung von Checkpoint-Inhibitoren (CPI) deutlich verändert. Effektiv und sinnvoll ist der Einsatz von CPI bei Patient*innen mit mUC in der Erstlinie, wenn diese keine platinhaltige Chemotherapie erhalten können und PD-L1 (Programmed Death–Ligand 1)-positiv sind. Möglich ist eine Behandlung mit CPI in der Indikation mUC auch in der Zweitlinie nach einer platinhaltigen Erstlinien-Chemotherapie. Als Therapiestandard etabliert ist zudem seit ihrer Zulassung im Januar 2021 die Erstlinien-Erhaltungstherapie mit Avelumab bei Patient*innen mit mUC, deren Erkrankung nach dem Ende einer platinhaltigen Induktions-Chemotherapie nicht fortgeschritten ist.

Merck-Pfizer-Allianz

09.05.2022 | Harnwegsinfektionen | Sonderbericht | Online-Artikel

Unkomplizierte Harnwegsinfektionen: Phytotherapie bei unkomplizierter Zystitis – eine gut wirksame Alternative

Antibiotikaresistenzen sind ein zunehmendes Problem. Daher ist es geboten, unnötige Antibiotikagaben zu vermeiden – besonders auch bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (uHWI). Wegen uHWI werden in Deutschland pro Jahr rund sechs Millionen Antibiotikarezepte ausgestellt. Mit der Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel steht bei unkomplizierter Zystitis eine evidenzbasierte Alternative zur Antibiotikatherapie zur Verfügung.

Bionorica SE