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Strahlentherapie

Die kleinen und großen Erfolge der Brustkrebsforschung

Prof. Dr. Peter Fasching

Die Prognose bei Brustkrebs hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Was hat diesen Fortschritt bestimmt? Und was ist in den nächsten Jahren zu erwarten? Diese Fragen und wie es gelingen kann, aktuelle Forschungserkenntnisse in die medizinische Peripherie zu bringen, erzählte Prof. Dr. Peter Fasching, Erlangen, im Interview.

Radioimmuntherapie – mehr als lokale Tumorkontrolle?

Bestrahlung eines Lungenkarzinoms

Ionisierende Strahlung kann durch Auslösen des immunogenen Zelltods von Tumorzellen und Veränderungen des Tumormikromilieus auch tumorspezifische Immunantworten triggern. In Kombination mit zusätzlichen immunaktivierenden Substanzen können relevante klinische Effekte erzielt werden. Wesentliche Grundlagen dieser Effekte und klinische Studiendaten werden im Beitrag beschrieben. 

Ergebnisse der ProtecT-Studie

Lokales PCa: 10-Jahres-Letalität, Progressrisiko und Therapienebenwirkungen

Prostatakarzinom

In der ProtecT-Studie wurden die Ergebnisse unter "active monitoring" mit denen nach radikaler Prostatektomie bzw. Strahlentherapie bei primär lokalisiertem Prostatakarzinom (PCa) verglichen. Eine zusätzliche Analyse der Studiendaten erhärtet die Evidenz für individuelle Therapieentscheidungen. Aber auch aktuelle Fortschritte in der Diagnostik müssen bei der Interpretation der Ergebnisse bedacht werden.

Leukämiepatient mit Heiserkeit und Stridor: Was engt den Luftweg ein?

Häufig beeinträchtigt Atemnot die Lebensqualität bei pulmonalarterieller Hypertonie

Der Knochenmarkbefund ist bei dem primär erfolgreich behandelten Leukämiepatienten negativ, dennoch finden die Ärzte eine suspekte Umfangsvermehrung im Hals. Was steckt dahinter?

Therapiealgorithmen für das kleinzellige Lungenkarzinom

Therapiealgorithmus für das kleinzellige Lungenkarzinom

Das kleinzellige Lungenkarzinom spricht gut auf Chemo- oder Strahlentherapie an, doch das Rezidiv tritt immer noch sehr früh ein. Die Wirksamkeit aber auch die Grenzen der onkologischen Therapie zeigen sich hier deutlich. Im Algorithmus sind stadiengerechte Therapieempfehlungen für Kurativ-, Rezidiv- und Palliativsituation veranschaulicht.

CME-Fortbildungsartikel

22.09.2021 | Strahlentherapie | CME | Ausgabe 10/2021

Moderne Tumortherapien und ihre pulmonalen Nebenwirkungen

Die Strahlentherapie und in jüngerer Zeit insbesondere die medikamentöse molekulare Therapie sind zentrale Bestandteile der modernen Onkologie. Beide Therapieformen eignen sich dazu, Tumoren bei vergleichsweise geringen systemischen Nebenwirkungen …

22.09.2021 | Szintigrafie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2021

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom*

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom ist auch für erfahrene Behandler anspruchsvoll. In diesem Übersichtsartikel wollen wir die aktuellen Standards zu Risikostratifizierung und Staging sowie den sich derzeit bietenden Therapieoptionen …

18.08.2021 | Thorakale und kardiale Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2021

Extrakranielle Stereotaxie: strahlenbiologische Besonderheiten, physikalisch-technische Voraussetzungen, klinische Einsatzmöglichkeiten

Eine Strahlentherapie kleiner Zielvolumina mit sehr hohen Einzeldosen auf 1 bis ca. 12 Fraktionen verteilt – unter Bildführung und in tumorabladierender Absicht durchgeführt – wird bei extrakraniellen Tumoren oder Metastasen als extrakranielle …

27.07.2021 | Lymphome des zentralen Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

CME: Primäre ZNS-Lymphome – Diagnostik und Therapie

Primäre ZNS-Lymphome (PZNSL) befallen ausschließlich das zentrale Nervensystem und verlaufen aggressiv. Trotz ihrer niedrigen Inzidenz befinden sich neuere Therapieansätze aktuell in der Erprobung. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin diese neueren Konzepte bestehen – und wie PZNSL derzeit lege artis diagnostiziert und behandelt werden.

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15.04.2021 | Atemwegsinfekte in der Hausarztpraxis | FB_Übersicht | Ausgabe 7/2021

Die Diagnose "chronische Bronchitis" ist falsch – worum handelt es sich?

Der 69-jährige Patient klagt seit Monaten über ständigen Hustenreiz ohne Brustschmerzen. EKG, Auskultation und erste orientierende Laboruntersuchungen sind unauffällig. Es wird die Verdachtsdiagnose "chronische Bronchitis" gestellt. Die Ursache ist jedoch eine andere, wie sich zeigt, als sich der Patient bei zunehmender Belastungsdyspnoe erneut vorstellt.

11.06.2019 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Kasuistiken | Ausgabe 12/2019

Subkutane „Perlschnur“ nach Neck-Dissection und Strahlentherapie

Ein 65-jähriger Patient erhält die Diagnose eines HPV-positiven Oropharynxkarzinoms des linken Zungengrundes. Nach Tumorresektion und Neck-Dissection beidseits erfolgt eine adjuvante Strahlentherapie – unter dieser fallen jedoch perlschnurartige Granulome im Bereich der Neck-Dissection-Narbe auf.

22.02.2019 | Sarkome in der Gynäkologie | Bild und Fall | Ausgabe 4/2019

Blutige Mamille bei 74-Jähriger: Was war der Grund?

Die Patientin war vor 14 Jahren bei HR-positiven Mammakarzinom brusterhaltend operiert worden. Anschließend folgten Bestrahlung und 5 Jahre antihormonelle Therapie. Sonographisch zeigte sich eine retromamilläre Raumforderung. Trotz unauffälligem Biopsat wurde wegen anhaltendem Leidensdruck operiert. Die Histologie des Exzidats zeigte ein Unerwartetes.

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15.11.2021 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 11/2021

Normo- versus hypofraktionierte Bestrahlung nach plastischer Brustrekonstruktion

In einer retrospektiven Kohortenstudie wurde erstmalig das Toxizitätsmuster und der Ausprägungsgrad eines konventionell fraktioniertes mit einem moderat hypofraktionierten Bestrahlungsschema (HFRT) nach plastischer Rekonstruktion bei Brustkrebs verglichen. Wie schneidet die HFRT ab?

Autor:
MSc Prof. Dr. med. Gerd Fastner

19.10.2021 | Prostatakarzinom | Journal club | Ausgabe 10/2021

Lokales PCa: 10-Jahres-Letalität, Progressrisiko und Therapienebenwirkungen

In der ProtecT-Studie wurden die Ergebnisse unter "active monitoring" mit denen nach radikaler Prostatektomie bzw. Strahlentherapie bei primär lokalisiertem Prostatakarzinom (PCa) verglichen. Eine zusätzliche Analyse der Studiendaten erhärtet die Evidenz für individuelle Therapieentscheidungen. Aber auch aktuelle Fortschritte in der Diagnostik müssen bei der Interpretation der Ergebnisse bedacht werden.

Autoren:
Dr. med. Simon K. B. Spohn, Prof. Dr. med. Anca-Ligia Grosu

19.10.2021 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 10/2021

Brustkrebs: Teil- oder Ganzbrustbestrahlung?

Die postoperative Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation senkt die Lokalrezidivrate und verbessert das Gesamtüberleben der Patientinnen. Meist wird sie als Ganzbrustbestrahlung durchgeführt, doch auch die Teilbrustbestrahlung wird als Alternative diskutiert. In einer Metaanalyse werden Effektivität und Toxizität der beiden Optionen verglichen.

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Gunther Klautke

21.09.2021 | Molekular- und Tumorbiologie | Journal club | Ausgabe 9/2021

Endometriumkarzinom: Weniger Über- und Untertherapie durch genomische Klassifikation

Eine Risikobewertung von Endometriumkarzinomen auf der Grundlage molekularer Subtypen kann die Treffsicherheit der adjuvanten Radiochemotherapie (RCT)erhöhen. Die Daten der Reanalyse der PROTEC-3-Studie zum Nutzen einer adjuvanten RCT im Vergleich zur alleinigen Strahlentherapie, zeigte Nachteile der aktuell genutzten, klinischen Prognosefaktoren auf.

Autoren:
Prof. Dr. med. Simone Marnitz, Birgid Schömig-Markiefka

30.08.2021 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 11/2021

Radioimmuntherapie – mehr als lokale Tumorkontrolle?

Ionisierende Strahlung kann durch Auslösen des immunogenen Zelltods von Tumorzellen und Veränderungen des Tumormikromilieus auch tumorspezifische Immunantworten triggern. In Kombination mit zusätzlichen immunaktivierenden Substanzen können relevante klinische Effekte erzielt werden. Wesentliche Grundlagen dieser Effekte und klinische Studiendaten werden im Beitrag beschrieben. 

Autoren:
PD Dr. med. M. Hecht, U. S. Gaipl, R. Fietkau

25.08.2021 | Mundhöhlenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 3/2021

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Bei Karzinomen in der Mundhöhle ist die operative Entfernung oft das erste Mittel der Wahl. Sollten aber medizinische Gründe oder der Wunsch des Patienten gegen eine Op. sprechen, stehen eine Reihe weiterer Therapieverfahren und -kombinationen zur Verfügung. Der Beitrag fasst für Sie die verschiedenen Techniken und deren Einsatzmöglichkeiten zusammen.

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27.07.2021 | NSCLC | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

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Präklinische Daten konnten teils überzeugend darstellen, dass eine lokale Strahlentherapie in Kombination mit Checkpointinhibitioren deren systemische Wirksamkeit verstärken kann. Doch die klinische Evidenz fehlte dazu bisher. In einer gepoolten Analyse zweier randomisierter Phase-II-Studien zum NSCLC zeigt sich nun eine Verbesserung relevanter onkologischer Endpunkte.

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14.07.2021 | Antikörper in der Onkologie | Topic | Ausgabe 10/2021

Maligne Nasentumoren – aktueller Therapiestandard

Die Behandlung von Karzinomen der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhle ist aufgrund der Heterogenität der Tumoren und der anatomischen Verhältnisse komplex. Therapie der Wahl ist die vollständige Resektion des Tumors – wenn möglich. Die Strahlentherapie wird zurückhaltend, die Chemotherapie je nach Entität eingesetzt. Zu Immuntherapien liegen erst Daten vor.

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J. Doescher, S. Ott, J. Kövi, J. Steinacker, T. K. Hoffmann, F. Sommer

30.06.2021 | Peniskarzinom | Topic | Ausgabe 7-8/2021

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M. Haccius, Prof. Dr. M. May, Dr. med. C. Haberl, Dr. med. A. Loew, Dr. med. A. Buchali, PD Dr. med. S. Lebentrau
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Das Endometriumkarzinom ist eine Krebskrankheit, die sich aus der Gebärmutterschleimhaut im Corpus uteri entwickelt (Endometriumkarzinom, endometrial cancer (EC), Corpuskarzinom).

2019 | Gynäkologische Tumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Primäres Karzinom des Peritoneums

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Maligne, nichtepitheliale Tumoren des Corpus uteri (ausschließlich des Karzinosarkoms)

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24.11.2021 | Onlineartikel

Experten-Talk „Bepanthen® Laserbootcamp – Grundlagen, Anwendung, Stellenwert"

Beim „Bepanthen® Laserbootcamp“ beleuchten drei Dermatologie-Experten die Grundlagen der Lasertherapie in der Praxis, neueste Forschungsergebnisse und geben einen Ausblick auf die neue Leitlinie „Lasertherapie der Haut“. Seien Sie live dabei: Mittwoch, 8.12.2021 12.00 – 12.50 Uhr!

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24.05.2021 | Onlineartikel

Laser- und Strahlentherapie: Mit Dexpanthenol nachbehandeln

Laser- und Strahlentherapien können Haut- und Schleimhautschäden verursachen und entzündliche Prozesse auslösen. Die von Prof. Dr. Gerber, Düsseldorf, und Prof. Dr. Baron, Aachen, auf der 51. DDG-Jahrestagung präsentierten aktuellen Daten zeigen, dass Dexpanthenol-haltige Topika (z.B. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe) den Heilungsprozess und die Regeneration der geschädigten Haut bzw. Schleimhaut beschleunigen.

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