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Systemischer Lupus erythematodes

Wesentliche Berührungspunkte der Fachgebiete

CME: Rheumatologisch bedingte neurologische Erkrankungen

Untersuchung bei Phsysiotherapeut

Rheumatische Erkrankungen führen über systemische Entzündungsreaktionen oft zu einer Beteiligung des peripheren oder zentralen Nervensystems und der Muskulatur. Daher ist es bei neu aufgetretenen neurologischen Symptomen wichtig, in der Differenzialdiagnostik auch rheumatologische Erkrankungen zu berücksichtigen.

Im Gespräch mit Deutschlands Dr. House

"Von seltenen Krankheiten kann man viel über die häufigen lernen"

Blutröhrchen und Laborzettel

Es gibt etwa 6.000 bis 8.000 seltene Erkrankungen und geschätzt sind in Deutschland rund vier Millionen Menschen davon betroffen. Spezielle Einrichtungen sind überlastet von der Menge an Anfragen. Wie können Praxen unterstützen? Welche Werte sollte man im Blick behalten? Und was sind die häufigen Erkrankungen unter den Raritäten? Ein Gespräch.

CME: Diagnostik, Therapie und Prophylaxe des Herpes zoster

Thorakaler Zoster

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zur Pathophysiologie und Epidemiologie des Herpes zoster, zu Komplikationen und Risikofaktoren sowie zu den Impfstoffen. Sie erfahren, wann die klinische Verdachtsdiagnose durch eine molekularbiologische Diagnostik abgesichert werden sollte.

Autoantikörper-assoziierte Autoimmunenzephalitiden

Autoimmunenzephalitiden bei schizophreniformen Erkrankungen

Antikörper an Nerven

Seit die Anti-NMDA-R-Enzephalitis vor über zehn Jahren entdeckt wurde, kamen viele weitere antineuronale Autoantikörper hinzu, und das Ende der Entwicklung scheint nicht absehbar zu sein. Einige klinische Symptome weisen dabei auf die Diagnose einer autoimmunvermittelte ZNS-Erkrankung hin, die durch weitere Maßnahmen überprüft werden sollte.

Lupuspatientin mit fulminant verlaufender Herzinsuffizienz - Ihre Diagnose?

Echokardiographie: parasternal lange Achse

Eine 57-jährige Patientin wurde mit dem Rettungsdienst nach Wohnungsöffnung in die Klinik eingewiesen. Die Patientin berichtete von einer progredienten Schwäche, die sich seit wenigen Tagen so akut verschlechtert habe, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen konnte.

CME-Fortbildungsartikel

20.04.2021 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2021

CME: Rheumatologisch bedingte neurologische Erkrankungen

Rheumatische Erkrankungen führen über systemische Entzündungsreaktionen oft zu einer Beteiligung des peripheren oder zentralen Nervensystems und der Muskulatur. Daher ist es bei neu aufgetretenen neurologischen Symptomen wichtig, in der Differenzialdiagnostik auch rheumatologische Erkrankungen zu berücksichtigen.

19.03.2021 | Acetylsalicylsäure | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

CME: Systemischer Lupus erythematodes – Diagnostik und Therapie

Getrieben durch die Neigung zur Bildung verschiedenster Autoantikörper ist der systemische Lupus erythematodes eine hoch variable Erkrankung, die aufgrund dieser Komplexität zu Unsicherheiten bei Behandelnden führen kann. Die wichtigsten Maßnahmen lassen sich jedoch auf ein übersichtliches Ausmaß herunterbrechen.

04.02.2021 | Polyneuropathie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

CME: Rheumatologisch bedingte neurologische Erkrankungen

Rheumatische Erkrankungen führen über systemische Entzündungsreaktionen oft zu einer Beteiligung des peripheren oder zentralen Nervensystems und der Muskulatur. Daher ist es bei neu aufgetretenen neurologischen Symptomen wichtig, in der Differenzialdiagnostik auch rheumatologische Erkrankungen zu berücksichtigen.

28.01.2021 | Acetylsalicylsäure | CME | Ausgabe 4/2021

CME: Systemischer Lupus erythematodes – Diagnostik und Therapie

Getrieben durch die Neigung zur Bildung verschiedenster Autoantikörper ist der systemische Lupus erythematodes eine hoch variable Erkrankung, die aufgrund dieser Komplexität zu Unsicherheiten bei Behandelnden führen kann. Die wichtigsten Maßnahmen lassen sich jedoch auf ein übersichtliches Ausmaß herunterbrechen.

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Autoimmunenzephalitiden bei schizophreniformen Erkrankungen

Seit die Anti-NMDA-R-Enzephalitis vor über zehn Jahren entdeckt wurde, kamen viele weitere antineuronale Autoantikörper hinzu, und das Ende der Entwicklung scheint nicht absehbar zu sein. Einige klinische Symptome weisen dabei auf die Diagnose einer autoimmunvermittelte ZNS-Erkrankung hin, die durch weitere Maßnahmen überprüft werden sollte.

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