Skip to main content
Erschienen in: hautnah dermatologie 5/2018

14.09.2018 | Telemedizin | Praxis konkret

Dermatologische Unterstützung für Hausärzte

Über App statt Überweisung

verfasst von: Dirk Schnack

Erschienen in: hautnah dermatologie | Ausgabe 5/2018

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Zusammenfassung

Beim Modellprojekt „mSkin“ in Mecklenburg-Vorpommern können Hausärzte bei Hautveränderungen ihrer Patienten per App einen Dermatologen konsultieren.
Metadaten
Titel
Dermatologische Unterstützung für Hausärzte
Über App statt Überweisung
verfasst von
Dirk Schnack
Publikationsdatum
14.09.2018
Verlag
Springer Medizin
Schlagwort
Telemedizin
Erschienen in
hautnah dermatologie / Ausgabe 5/2018
Print ISSN: 0938-0221
Elektronische ISSN: 2196-6451
DOI
https://doi.org/10.1007/s15012-018-2860-0

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2018

hautnah dermatologie 5/2018 Zur Ausgabe

Leitlinien kompakt für die Dermatologie

Mit medbee Pocketcards sicher entscheiden.

Seit 2022 gehört die medbee GmbH zum Springer Medizin Verlag

So sicher sind Tattoos: Neue Daten zur Risikobewertung

22.05.2024 Melanom Nachrichten

Das größte medizinische Problem bei Tattoos bleiben allergische Reaktionen. Melanome werden dadurch offensichtlich nicht gefördert, die Farbpigmente könnten aber andere Tumoren begünstigen.

„Übersichtlicher Wegweiser“: Lauterbachs umstrittener Klinik-Atlas ist online

17.05.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Sie sei „ethisch geboten“, meint Gesundheitsminister Karl Lauterbach: mehr Transparenz über die Qualität von Klinikbehandlungen. Um sie abzubilden, lässt er gegen den Widerstand vieler Länder einen virtuellen Klinik-Atlas freischalten.

Riesenzellarteriitis: 15% der Patienten sind von okkulter Form betroffen

16.05.2024 Riesenzellarteriitis Nachrichten

In einer retrospektiven Untersuchung haben Forschende aus Belgien und den Niederlanden die okkulte Form der Riesenzellarteriitis genauer unter die Lupe genommen. In puncto Therapie und Rezidivraten stellten sie keinen sehr großen Unterschied zu Erkrankten mit kranialen Symptomen fest.

Betalaktam-Allergie: praxisnahes Vorgehen beim Delabeling

16.05.2024 Pädiatrische Allergologie Nachrichten

Die große Mehrheit der vermeintlichen Penicillinallergien sind keine. Da das „Etikett“ Betalaktam-Allergie oft schon in der Kindheit erworben wird, kann ein frühzeitiges Delabeling lebenslange Vorteile bringen. Ein Team von Pädiaterinnen und Pädiatern aus Kanada stellt vor, wie sie dabei vorgehen.

Update Dermatologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.