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Erschienen in:

01.02.2014 | Einführung zum Thema

Therapie der Kopf-Hals-Tumoren im Umbruch

verfasst von: Prof. U. Keilholz, P.M. Schlag

Erschienen in: Die Onkologie | Ausgabe 2/2014

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Auszug

In den vergangenen 5 Jahren gab es in der Landschaft der therapeutischen Optionen von Patienten mit Kopf-Hals-Karzinom viel Bewegung. Dennoch ist diese Erkrankung nach wie vor schwierig zu behandeln und erfordert ein gut funktionierendes interdisziplinäres Team. Welche Neuigkeiten gibt es? Noch immer ist das Plattenepithelkarzinom die vorherrschende Histologie, wie A. Stenzinger et al. in ihrem Betrag über Inzidenz und histologische Subtypen aufzeigen. Daneben kommen zahlreiche andere histologische Typen vor, die zwar klar voneinander abgegrenzt werden können, dies allerdings mit geringer therapeutischer Konsequenz. Gemeinsam wird in den Artikeln von A. Stenzinger et al. und I. Tinhofer-Keilholz zur Tumorbiologie deutlich, wie vielschichtig das Wissen v. a. über die Plattenepithelkarzinome heute ist. Darüber hinaus wurde in den vergangenen Jahren in zahlreichen – hier diskutierten – Studien gezeigt, dass nicht nur Noxen (Zigarettenrauch und Alkohol) eine pathogenetische Schlüsselrolle spielen, sondern zunehmend auch das humane Papillomvirus. Relevant sind hier die gleichen Hochrisikotypen, die auch für das Zervixkarzinom der Frau auslösend sind. …
Metadaten
Titel
Therapie der Kopf-Hals-Tumoren im Umbruch
verfasst von
Prof. U. Keilholz
P.M. Schlag
Publikationsdatum
01.02.2014
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Die Onkologie / Ausgabe 2/2014
Print ISSN: 2731-7226
Elektronische ISSN: 2731-7234
DOI
https://doi.org/10.1007/s00761-013-2549-2

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