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Vorhofflimmern Therapie des Vorhofflimmerns

Therapie des Vorhofflimmerns

Intoxikationen Übersichtsartikel

DOAK-Überdosierung – so gehen Sie im Notfall vor

Bei einer 66-jährigen Notfallpatientin mit initial unklarer Vigilanzminderung und diffusen Blutungen kommt es zum Multiorganversagen. Ursache war eine Überdosierung mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK). Welches Vorgehen wird in Fällen wie diesem empfohlen? Praxisempfehlungen zu Diagnostik und Akuttherapie.

CME-Fortbildungsartikel

CME: Katheterablation von Vorhofflimmern

Vorhofflimmern CME-Artikel

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung weltweit – und eine Krankheitsentität mit signifikantem Einfluss auf die Prognose der Betroffenen. In diesem CME-Beitrag werden die aktuellen Kathetertechniken vorgestellt und die Relevanz der Rhythmuskontrolle näher beleuchtet.

Kardiovaskuläre Therapie bei chronischer Nierenerkrankung

Patienten mit kombinierten Herz- und Nierenerkrankungen stellen im klinischen Alltag eine besondere Herausforderung dar, denn sie weisen ein besonderes Risikoprofil für erhöhte Morbidität und Mortalität auf. Gleichzeitig sind sie in …

CKD-G 3–5: Antikoagulation bei Vorhofflimmern und Thromboembolien

Die Entscheidung über eine Antikoagulation bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) und Vorhofflimmern ist erschwert, da diese Patienten ein klar erhöhtes Risiko für Blutungen und thrombotische Ereignisse aufweisen. Nur bei CKD-Grad 3 …

Gerinnungshemmer: Was Sie in der augenärztlichen Praxis beachten sollten

Zur Zeit gratis Operationen im Augenbereich Redaktionstipp

Augenoperationen werden häufig an älteren Menschen durchgeführt, die wegen internistischer Komorbiditäten Gerinnungshemmer einnehmen. Ob und wie Sie diese unterbrechen oder umstellen müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag. 

CME: Devices in der Herzmedizin

Herzschrittmacher, implantierbare Defibrillatoren und kardiale Stimulationssysteme – Devices können die Lebensqualität und die Prognose bei Herzrhythmusstörungen oder chronischer Herzinsuffizienz erheblich verbessern. Wann ist welches Therapieverfahren indiziert?

CME: Intravenöse Thrombolyse des ischämischen Schlaganfalls

Alteplase CME-Artikel

Die intravenöse Thrombolysetherapie mit Alteplase ist seit 20 Jahren wesentlicher Bestandteil der  Routinebehandlung beim akutem Hirninfarkt. Was hat sich seit der Zulassung getan? Hier finden Sie aktuelle Empfehlungen zur Dosis, Nutzen-Risiko-Abwägung und wie auch Alternativen wie Tenecteplase helfen können.

Weiterführende Themen

DOAK-Überdosierung – so gehen Sie im Notfall vor

Intoxikationen Übersichtsartikel

Bei einer 66-jährigen Notfallpatientin mit initial unklarer Vigilanzminderung und diffusen Blutungen kommt es zum Multiorganversagen. Ursache war eine Überdosierung mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK). Welches Vorgehen wird in Fällen wie diesem empfohlen? Praxisempfehlungen zu Diagnostik und Akuttherapie.

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Kasuistiken

Seit Tagen fällt der Puls nie unter 100/min – erkennen Sie die Diagnose im EKG?

Ein 77-jähriger Mann mit bekannter koronarer Dreigefäßerkrankung stellt sich bei seinem Hausarzt vor: Seit mehreren Tagen habe er einen Puls von etwa 140–150/min, nie unter 100/min. Seit einem Tag sei er außerdem kurzatmig und könne nur noch mit Mühe eine Treppenetage steigen. Wie lautet Ihre Diagnose?

Fallbeispiel zur Sekundärprophylaxe bei Karotisstenose

Karotisstenose Übersichtsartikel

Eine 50-jährige Patientin leidet vor über 20 Jahren an einer Karotisstenose, wird antikoaguliert und bleibt lange symptomfrei. Über die Jahre setzt sie ein Medikament ab, neue Symptome kommen dazu. Dieses Fallbeispiel zeigt die langjährige Begleitung einer Patientin und wie eine leitliniengerechte Sekundärprophylaxe der transitorischen ischämischen Attacke aussehen kann.

„Unerträgliches“ Herzklopfen bei junger Beamtin – war's die Psyche?

Eine 38-jährige Beamtin berichtet, dass sie seit Wochen unter Stress steht und in ihrem Leben keinen Sinn mehr sieht. Da sie nicht mehr leistungsfähig ist und täglich „unerträgliches“ Herzklopfen hat, hat sie psychiatrische Hilfe in Anspruch genommen. Geholfen hat ihr jedoch dann die Überweisung zum Kardiologen. 

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Antiarrhythmika in der heutigen Zeit

Herzrhythmusstörungen verursachen weltweit einen relevanten Anteil an Hospitalisierungen bzw. Arztkontakten. Mit Antiarrhythmika können Herzrhythmusstörungen effektiv behandelt und die Häufigkeit von Rezidiven reduziert werden. Krankheitsbilder …

Orale Antikoagulation bei supraventrikulären Rhythmusstörungen

Vorhofflimmern stellt die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung dar und ist mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität vergesellschaftet. Ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Behandlung von Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation …

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz zählen zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen und haben erheblichen Einfluss auf Mortalität und Morbidität der betroffenen Patienten. Pathophysiologisch haben die beiden Erkrankungen eine enge Beziehung …

Neue Pacing-Strategien bei Herzinsuffizienz

Bei Patienten mit einer reduzierten systolischen linksventrikulären (LV-)Funktion (Ejektionsfraktion < 35 %) und einem Linksschenkelblock (Breite des QRS-Komplexes > 130 ms) kann eine kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) zur Verbesserung der …

DOAK-Überdosierung – so gehen Sie im Notfall vor

Intoxikationen Übersichtsartikel

Bei einer 66-jährigen Notfallpatientin mit initial unklarer Vigilanzminderung und diffusen Blutungen kommt es zum Multiorganversagen. Ursache war eine Überdosierung mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK). Welches Vorgehen wird in Fällen wie diesem empfohlen? Praxisempfehlungen zu Diagnostik und Akuttherapie.

Herzinsuffizienz: Gute Langzeitdaten für die biventrikuläre Stimulation

Herzinsuffizienz Kommentierte Studie

Bei einer symptomatischen Herzinsuffizienz kann ein implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD) helfen. Besser noch sind Systeme, die zur kardialen Resynchronisation beide Ventrikel stimulieren. Neue Daten zeigen, dass die Vorteile bei …

Schlaganfall trotz DOAK: Was nun?

Trotz einer direkten oralen Antikoagulation (DOAK) treten bei wenigen Patientinnen und Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) ischämische Schlaganfälle auf. Ob dieses Risiko durch eine Umstellung der Medikation modifizierbar ist …

Telemedizinische Versorgung von Patienten mit kardialen Implantaten

Open Access Telemedizin Originalie

Kardiale Implantate sind ein wesentlicher Bestandteil der Diagnostik und Therapie symptomatischer Herzerkrankungen. Durch die Weiterentwicklung telemedizinischer Strukturen im deutschen Gesundheitswesen gewinnen sie immer mehr an Bedeutung, um …

Technische Grundlagen der Ablationstherapie

Ablationstherapie Übersichtsartikel

Die Katheterablation zählt zu den Standardverfahren der modernen Kardiologie und kann Lebensqualität und Lebenserwartung der von Herzrhythmusstörungen betroffenen Patienten erheblich verbessern. Neben einem präzisen kardialen Mapping ist der …

Sonderformate

Neue Daten zu DOAK-Therapiewechsel

Vorhofflimmern Sonderbericht

Klinische Studien zur Umstellung der oralen Antikoagulation bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF)  – von Vitamin-K-Antagonisten zu direkten oralen Antikoagulanzien oder eine Umstellung von DOAK untereinander – sind limitiert. Neue Real-World-Datena können darüber Aufschluss geben.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Pfizer Pharma GmbH und Bristol-Myers Squibb GmbH & Co KGaA

Videos und Webinare

Klug entscheiden – Antikoagulation beim akuten Koronarsyndrom (Link öffnet in neuem Fenster)

Webinar | 29.11.2023 | 18:00

Dieses praxisnahe Webinar stellt die Überversorgung beim akuten Koronarsyndrom in den Fokus: Was gibt es Neues zum Preloading? Bei wem und wie lange ist eine antithrombotische Tripletherapie indiziert? Der Kardiologe Professor Joachim Ehrlich zeigt im aufgezeichneten Webinar wie es gelingt, die Balance aus Ischämie- und Blutungsrisiko individuell abzustimmen.

DGIM – Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

Buchkapitel zum Thema

Thromboembolieprophylaxe

Ein 55-jähriger, etwa 75 kg schwerer Patient befindet sich seit 22 Tagen in intensivmedizinischer Behandlung, zuerst auf der Intensivstation, nun auf der IMC. Bei einem Sturz als Fahrradfahrer hatte er ein schweres Thoraxtrauma mit …

Antithrombotische Therapie

Die Verordnungen für Heparine stiegen bis 2012 stetig an, nehmen jedoch seit 2015 langsam wieder ab. Vitamin K-Antagonisten werden seit 2012 kontinuierlich seltener verordnet; im Jahr 2021 beträgt die Abnahme gegenüber 2012 60 %. Parallel dazu …

Herzerkrankungen

HerzglykosideHerzglykoside sind positiv inotrop wirkende Arzneimittel zur Behandlung der HerzinsuffizienzHerzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion (HFrEF) mit zusätzlich antiarrhythmischen Eigenschaften. Die Bedeutung der Herzglykoside …

Thromboembolieprophylaxe

Seit den Untersuchungen von Kakkar (1971) ist die Low-dose-Heparinisierung zum Standard als Thromboseprophylaxe in der operativen Medizin geworden. Komplikationen nach varizenausschaltenden Eingriffen sind selten und in der Mehrzahl unbedeutend.

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Neu im Fachgebiet Kardiologie

Nach dem Nitrospray fünf Minuten mit der Kardio-CT warten!

19.07.2024 Koronare Herzerkrankung Nachrichten

Nach Verabreichung von sublingualem Nitrospray vor einer CT-Koronarangiografie sollte man unbedingt die in Leitlinien empfohlene Wartezeit einhalten, rät ein kardiologisches Team aus Belgien.

Welche Antikoagulation bei Vorhofflimmern und Leberzirrhose?

19.07.2024 Leberzirrhose Nachrichten

Bei einer Auswertung von US-Versicherungsdaten ging es um die Frage, welche Antikoagulation –  Apixaban, Rivaroxaban oder Warfarin – bei Personen mit Leberzirrhose und Vorhofflimmern unterm Strich die beste Prophylaxe-Option ist.     

Mehrgefäßstenosen einzeitig oder zweizeitig eröffnen?

18.07.2024 Gefäßstenosen Nachrichten

Nach einem Herzinfarkt mit Mehrgefäßerkrankung sind bessere Ergebnisse zu erwarten, wenn alle stenotischen Abschnitte revaskularisiert werden. Sollte das in einer oder in mehreren Sitzungen geschehen? Eine Metaanalyse gibt eine klare Antwort.

Erste zielgerichtete Therapie zur Behandlung der hypertrophen obstruktiven Kardiomyopathie

18.07.2024 Kardiomyopathie Nachrichten

Mit Mavacamten von Bristol Myers Squibb ist erstmals eine zielgerichtete Therapie der hypertrophen obstruktiven Kardiomyopathie (HOCM) verfügbar. Der Myosin-Inhibitor verhindert die bei HOCM übermäßige Bildung von Aktin-Myosin-Querbrücken und verbessert die Symptomatik und die Lebensqualität von Betroffenen.

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