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Tumoren des Urogenitalsystems

Bessere Prognose, andere Nebenwirkungen?

Neue Therapieoptionen beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom

Senior erhält Chemotherapie

Bei der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms hat sich in den letzten Jahren viel getan. 2021 kann durch die Entwicklung und Zulassung neuer Medikamente die Lebensqualität und die Prognose dieser Patienten entscheidend verbessert werden. Was sind die wichtigsten neuen Therapien des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms und wie sieht die praktische Umsetzung aus?

BPS: „Transurethrale Enukleation ist der TURP überlegen“

Endoskopie

Die endoskopische Enukleation der Prostata hat bei mittelgradiger Vergrößerung Vorteile gegenüber der transurethralen Resektion – selbst wenn dafür das normale TURP-Equipment verwendet wird. Darauf weist eine Studie der LMU München hin.

Prostatakrebs-Diagnostik: Hat der tastende Finger ausgedient?

Hand mit Latexhandschuh

In der Diagnostik von Prostatakrebs bei Männern mit erhöhtem PSA-Wert gewinnt die Magnetresonanztomografie an Boden. Die digitale rektale Untersuchung scheint da überflüssig zu werden. Doch das stimmt nicht ganz, wie eine Studie zeigt.

Wie behandeln und wann abbrechen?

Nebenwirkungsmanagement der Checkpointinhibitor-Therapie

Hautausschlag

Checkpointinhibitoren haben das therapeutische Spektrum stark erweitert. Kenntnisse über das zeitliche Auftreten immunvermittelter Nebenwirkungen, ihrer klinischen Manifestation und ihres Therapiemanagements sind für eine erfolgreiche Therapie unabdingbar.

Prostatakarzinom: Werden nicht krebsbedingte Todesursachen unterschätzt?

Prostatakarzinom

Viele Patienten mit der Diagnose Prostatakarzinom sterben aufgrund anderer Ursachen. Die Häufigkeit dieser Todesfälle variiert je nach Tumorstadium und demografischen Merkmalen.

CME-Fortbildungsartikel

11.05.2021 | Geriatrische Onkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Onkologische Strategien bei Älteren

Die Zahl der älteren Patienten sowie die Inzidenz uroonkologischer Erkrankungen steigen. Die Bedürfnisse dieser Patienten zu erfassen und individuell maßgeschneidert zu behandeln wird immer wichtiger. Das betrifft sowohl die kurative, operative …

12.04.2021 | Urologische Arzneimitteltherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

CME: Checkpointinhibitor-basierte Kombinationstherapien

Die Möglichkeit, Checkpointinhibitoren und andere Medikamente zur Behandlung uroonkologischer Erkrankungen zu kombinieren, wird derzeit intensiv erforscht. Während Kombinationstherapien beim Nierenzellkarzinom klare Behandlungsvorteile für Patienten erbringen und bereits der neue Standard in der Erstlinientherapie sind, ist die Sinnhaftigkeit der Kombination beim Urothelkarzinom fraglich.

10.02.2021 | Urologische Arzneimitteltherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Benignes Prostatasyndrom: Lässt sich die Progression verhindern?

Ein zentrales Problem im medizinischen Umgang mit dem benignen Prostatasyndrom ist die Progression. Der folgende Artikel liefert eine Übersicht zur Inzidenz und zu den Risikofaktoren einer solchen Progression und beschreibt, inwiefern sie mithilfe von Medikamenten und minimalinvasiver Therapie aufgehalten werden kann.

09.02.2021 | Urothelkarzinom | CME | Ausgabe 3/2021

CME: Therapie des muskelinvasiven und fortgeschrittenen Harnblasenkarzinoms

Der Beitrag vermittelt Hintergrundinformationen zu Inzidenzen, Staging und histologischer Einteilung des Harnblasenkarzinoms und stellt die aktuellen Behandlungsoptionen beim muskelinvasiven bzw. fortgeschrittenen, nichtmetastasierten Harnblasenkarzinom vor.

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05.10.2020 | Diagnostik in der Onkologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2020

5 Jahre nach Nephrektomie: Was wächst in der Nierenloge?

Ein 49-jähriger Patient, der 2015 bei großem linksseitigen Angiomyolipom nephrektomiert wurde, stellt sich erneut 5 Jahre später bei linksseitigen thorakolumbalen Rückschmerzen vor. Bei fehlendem muskuloskelettalem Schmerzfokus wurde ein CT Abdomen durchgeführt.

10.08.2020 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Bild und Fall | Ausgabe 11/2020

Seltener histopathologischer Befund bei Skrotalhernie

Ein 63-jähriger Patient stellte sich mit einer seit 8 Monaten größenprogredienten Raumforderung im rechten Skrotum ambulant urologisch vor. Er habe keine Schmerzen, sei aber inzwischen deutlich eingeschränkt in der Bewegung und insbesondere beim Sitzen, was seine berufliche Tätigkeit als Baggerfahrer unmöglich mache. Wie lautet Ihre Diagnose?

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