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Erkrankungen der Venen Venenthrombosen

Venenthrombosen

Intoxikationen Übersichtsartikel

DOAK-Überdosierung – so gehen Sie im Notfall vor

Bei einer 66-jährigen Notfallpatientin mit initial unklarer Vigilanzminderung und diffusen Blutungen kommt es zum Multiorganversagen. Ursache war eine Überdosierung mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK). Welches Vorgehen wird in Fällen wie diesem empfohlen? Praxisempfehlungen zu Diagnostik und Akuttherapie.

CME-Fortbildungsartikel

CME: Neue Therapeutika in der Prävention von Thromboembolien

Die Inhibition von Faktor XI stellt einen Ansatzpunkt für die optimale Embolieprävention dar, denn ein erniedrigter Spiegel schützt vor Thrombosen, ohne das Blutungsrisiko wesentlich zu erhöhen. Drei Wirkstoffklassen werden klinisch getestet. Diese CME-Arbeit informiert Sie über die Studienlage.

CME: Beckenvenenthrombose – Aktuelle Therapieoptionen und Stellenwert rekanalisierender Verfahren

Venenthrombosen CME-Artikel

Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über Klinik, Symptome, Diagnostik, Komplikationen der tiefen Venenthrombose sowie über die entsprechenden therapeutischen Optionen. Er hilft Ihnen dabei, einen diagnostischen Algorithmus anzuwenden sowie Akutmaßnahmen und eine symptombezogene Therapie zu initiieren. Außerdem gibt er einen Überblick über rekanalisierende, medikamentöse und interventionell-/chirurgische Therapieoptionen sowie deren Limitationen.

Update: Neues zur Diagnostik und Therapie der Lungenembolie

Die Lungenembolie ist eine häufige Erkrankung mit Abnahme der Mortalität, aber Zunahme der Inzidenz in den letzten Jahren. In der vorliegenden CME-Arbeit werden aktuelle Empfehlungen internationaler Leitlinien zusammengefasst, durch klinische Fallbeispiele begleitet und kritisch diskutiert.

CME: Lungenembolie

Die Lungenembolie ist eine häufige kardiovaskuläre Erkrankung mit Abnahme der Mortalität, aber Zunahme der Inzidenz in den letzten Jahren. Dank der Optimierung klinischer Wahrscheinlichkeitsscores und der Interpretation des D-Dimer-Tests können akute Lungenembolien besser diagnostiziert werden. In diesem Beitrag werden aktuelle Empfehlungen internationaler Leitlinien zusammengefasst, durch klinische Fallbeispiele begleitet und kritisch diskutiert.

Oberflächliche Venenthrombose, Varikose und chronische Veneninsuffizienz

Erkrankungen der Venen Übersichtsartikel

Erkrankungen der Venen sind in der Bevölkerung häufig und haben für den einzelnen Betroffenen eine hohe Relevanz. Je nach Ausprägung des jeweiligen Venenleidens stehen verschiedene Verfahren für die Behandlung zur Verfügung. Eine zusätzliche …

CME: Sonographie der Halsorgane

Ultraschall Übersichtsartikel

Der Ultraschall ist bei der Untersuchung der Halsorgane oftmals der MRT oder CT überlegen. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie mithilfe des Ultraschalls Erkrankungen der Halsorgane diagnostizieren und behandeln. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in der hochauflösenden Sonographie und erweitern Ihre Fähigkeiten in der Beurteilung von Lymphknoten, Speicheldrüsen und Nerven. Auch ultraschallgestützte Interventionen wie Biopsien werden thematisiert.

Kasuistiken

Flammenförmige Blutungen im Auge – Was steckt dahinter?

Open Access Erkrankungen der Netzhaut Kasuistik

Ein 21-jähriger Mann stellt sich mit Kopfschmerzen und einem grauen Fleck im zentralen Gesichtsfeld des linken Auges vor. Die Anamnese ergibt keinerlei ophthalmologische Vorerkrankungen oder Traumata – mit Ausnahme einer mild verlaufenen COVID-19-Erkrankung zwei Wochen zuvor. Dann werden in der optischen Kohärenztomographie flammenförmige Blutungen im linken Auge entdeckt...

Behandlungsfehler? Postoperativer Thalamusinfarkt nach paradoxer Embolie

Nach einem scheinbar komplikationslosen Hüftgelenkersatz zeigt eine 57-jährige Patientin eine linksseitige Lähmung und Empfindungsstörungen. Ursächlich dafür scheint ein ischämischer Thalamusinfarkt. Dann wird zusätzlich ein persistierendes Foramen ovale nachgewiesen und der Verdacht auf eine gefürchtete Komplikation steht im Raum.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

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Intoxikationen Übersichtsartikel

Bei einer 66-jährigen Notfallpatientin mit initial unklarer Vigilanzminderung und diffusen Blutungen kommt es zum Multiorganversagen. Ursache war eine Überdosierung mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK). Welches Vorgehen wird in Fällen wie diesem empfohlen? Praxisempfehlungen zu Diagnostik und Akuttherapie.

Update TIPS: Indikationen und Kontraindikationen

Leberzirrhose Übersichtsartikel

Der transjuguläre intrahepatische portosystemische Shunt (TIPS) hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Therapiebaustein der dekompensierten Leberzirrhose entwickelt. Dabei sind strenge Indikationsstellung, Beachtung von …

Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie der oberflächlichen Venenthrombose

Die oberflächliche Venenthrombose ist eine häufige Erkrankung. Bei Diagnosestellung besteht oft bereits eine tiefe Venenthrombose (TVT). In der Literatur wird die Häufigkeit einer gleichzeitigen TVT in drei großen Studien zwischen 24,9 und 29,4 % …

Leitlinie Venenthrombose aktualisiert: Mit Sono schneller zur Diagnose

Die Möglichkeiten der Diagnostik bei Verdacht auf eine tiefe Beinvenenthrombose (TVT) werden vielfältiger. Was sich in der aktualisierten S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Venenthrombose und Lungenembolie alles geändert hat, erklärt Koordinator Prof. Jan Beyer-Westendorf.

10 Kernaussagen zur neuen Leitlinie „Venenthrombose und Lungenembolie“

Zur Zeit gratis Akute Lungenembolie Leitlinie

Die überarbeitete Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Venenthrombose (TVT) und der Lungenembolie (LE)“ wurde im Februar 2023 publiziert. Die AWMF-Langfassung ist gut 200 Seiten stark. Die hier formulierten 10 Kernaussagen der Leitlinien fokussieren auf erwachsene kritisch Kranke.

Das dicke Bein

Thrombose Übersichtsartikel

Der 54-jährige, leicht adipöse Herr M. stellt sich mit einer schmerzlosen, atraumatischen Schwellung des linken Unterschenkels vor. Die Schwellung sei ihm erstmalig vor zwei Tagen aufgefallen. Der genaue Beginn der Symptomatik ist unklar.

Buchkapitel zum Thema

Komplikationen bei Varikose

Die Varikose ist eine lebenslange, jedoch keine lebensentscheidende Erkrankung, gleichwohl ist sie gekennzeichnet durch die drohende Entwicklung einer Vielzahl an z. T. eingreifenden und belastenden Möglichkeiten von Komplikationen, von der …

Thromboembolieprophylaxe

Seit den Untersuchungen von Kakkar (1971) ist die Low-dose-Heparinisierung zum Standard als Thromboseprophylaxe in der operativen Medizin geworden. Komplikationen nach varizenausschaltenden Eingriffen sind selten und in der Mehrzahl unbedeutend.

Untersuchung der oberflächlichen Beinvenen bei Pathologie des tiefen Venensystems

Erkrankungen des tiefen Venensystems können sekundäre Pathologien im oberflächlichen Venensystem zur Folge haben. Ebenso ist es möglich, dass ein Patient mit vorliegender oberflächlicher Veneninsuffizienz eine tiefe Beinvenenthrombose entwickelt …

Tiefe Beinvenen

Die Behandlung der oberflächlichen Beinvenen setzt immer eine Untersuchung der tiefen Beinvenen voraus. Hierzu gibt es umfangreiche Literatur („Weiterführende Literatur“ im Serviceteil). Auch wenn diese Werke gewiss geeigneter sind, um sich über …

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Bei Immuntherapien das erhöhte Thromboserisiko beachten

Unter modernen Systemtherapien versechsfacht sich das VTE-Risiko. Warum diese Daten relevant für die Behandlung krebsassoziierter Thrombosen sind, erläutert Prof. F. Langer im Interview. So kann es durch Immuntherapien zu inflammatorischen Syndromen z.B. im GI-Trakt kommen. Nebenwirkungen wie Durchfall oder Mukositis haben dann Einfluss auf die Wirksamkeit oraler Antikoagulantien. Aber auch in punkto Blutungsrisiko ist Vorsicht geboten. Wann hier bevorzugt NMH eingesetzt werden sollten, erläutert Prof. Langer im Interview.

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Gastrointestinaler Tumor und Thrombose: Fallbericht 1

Erfahren Sie in unserem Fallbericht, wie niedermolekulares Heparin (NMH) erfolgreich bei einem 65-jährigen Patienten mit fortgeschrittenem Übergangskarzinom von Ösophagus und Magen und einer 2-Etagen-Thrombose angewendet wurde.

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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