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Vorhofflimmern

Update zur Diagnostik und Therapie des Vorhofflimmerns

Kzenon / Fotolia

Vorhofflimmern ist häufig und hat schwerwiegende Folgen, wie etwa Schlaganfall, kardiovaskulären Tod oder Herzinsuffizienz. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Komplikationen von Vorhofflimmern und hilft Ihnen dabei, die ABC-Systematik der Vorhofflimmertherapie sicher anzuwenden.

Vorhofflimmern schädigt das Gehirn stärker als bisher vermutet

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Vorhofflimmern erhöht nicht nur das Risiko für symptomatische Schlaganfälle, sondern auch für stumme Infarkte, Lakunen und Mikroblutungen. Dafür spricht eine schwedische Querschnittsanalyse.

Zuerst Wein, danach Vorhofflimmern

Alkohol und EKG

Bei Vorhofflimmern beschränkt sich der negative Einfluss von Alkohol nicht auf das Langzeitrisiko. Der Konsum von Alkohol kann auch als Trigger einer Flimmerepisode wirken. Dabei müssen keine großen Mengen im Spiel sein.

Vergleich: So hoch ist das Blutungsrisiko unter DOAK

Ärztin bespricht mit Patientin Therapieplan

Patienten mit Vorhofflimmern und Blutungsrisiko werden durch direkte orale Antikoagulanzien vor ischämischen Insulten geschützt. Mit Blick auf starke Blutungen sind die Substanzen aber mit Bedacht zu wählen – insbesondere eine. 

DOAK plus Kortikoide – dann steigt das Blutungsrisiko

Senior hält Pillen und Wasserglas in Händen

Orale Glukokortikoide können mit einem höheren gastrointestinalen Blutungsrisiko von Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten assoziiert sein. Und die Kombination mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK)? Dazu liegt jetzt eine Studie vor.

CME-Fortbildungsartikel

01.08.2021 | Kardiogener Schock | CME | Ausgabe 6/2021

CME: Medikamentöse Therapie des Kreislaufschocks

Ein Kreislaufschock erfordert neben einer kausalen Therapie der wichtigsten pathologischen Ursachen eine supportive medikamentöse Behandlung, die durch ein hämodynamisches Monitoring gesteuert wird. Welche Parameter Sie dabei im Blick behalten sollten und welche Substanzen empfohlen sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

29.06.2021 | Vorhofflimmern | CME | Ausgabe 10/2021

Update zur Diagnostik und Therapie des Vorhofflimmerns

Vorhofflimmern ist häufig und hat schwerwiegende Folgen, wie etwa Schlaganfall, kardiovaskulären Tod oder Herzinsuffizienz. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Komplikationen von Vorhofflimmern und hilft Ihnen dabei, die ABC-Systematik der Vorhofflimmertherapie sicher anzuwenden.

10.05.2021 | Herzinsuffizienz in der Hausarztpraxis | FB_CME | Sonderheft 1/2021

CME: Neue Therapien der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion

Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über bewährte, aber auch über neue Therapiemöglichkeiten bei chronischer Herzinsuffizienz und stellt zur Debatte, ob das empfohlene Modell der Stufentherapie aktualisiert werden sollte.

29.04.2021 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | CME | Ausgabe 3/2021

Sekundärprävention nach TIA oder ischämischem Schlaganfall

Der Schlaganfall ist eine der Hauptursachen von Mortalität und bleibenden Behinderungen. Daher kommt der Sekundärprävention des rezidivierenden Schlaganfalls eine hohe Priorität zu. Die Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls umfasst die …

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29.03.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Blickdiagnose | Ausgabe 2/2021

Was verursacht die Pünktchen an den Fingerspitzen?

Die chronisch lymphatische Leukämie und die normfrequente absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern einer 81-jährigen Patientin werden mit Ibrutinib und Rivaroxaban therapiert. Im Behandlungsverlauf ergibt sich eine zunehmende gepünktelte Verfärbung im Bereich der Akren – nicht nur unschön, sondern auch schmerzhaft.

20.10.2020 | EKG | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2020

Pitfalls in der Interpretation von Schrittmacher-EKGs

Die Analyse von Schrittmacher-EKGs wird in der Regel als schwierig empfunden und generiert bisweilen bescheidene Interpretationen. Wie man dennoch im praktischen Alltag zu einer klinisch verwertbaren Einschätzung kommt, wird in den vorgestellten Pitfalls dargestellt.

19.06.2020 | Direkte Antikoagulanzien | Neurologie | Ausgabe 4/2020

73-Jährige mit Schlaganfall unter DOAK-Therapie – wie würden Sie vorgehen?

Eine 73-jährige Patientin wird aufgrund eines akuten Anfalls mit einer Sprachstörung und einer mäßig ausgeprägten Hemiparese rechts vom Notarzt eingeliefert. Die Patientin war aufgrund eines nicht valvulären permanenten Vorhofflimmerns mit Dabigatran 150 mg BID (2-mal/Tag) antikoaguliert. Wie würden Sie weiter vorgehen?

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Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

15.10.2021 | Hirnblutung | Übersichten Open Access

Intrazerebrale Blutungen unter Plättchenaggregationshemmung und oraler Antikoagulation bei Patienten mit zerebraler Amyloidangiopathie

Die Durchführung einer oralen Antikoagulation ist bei Patienten mit einer zerebralen Amyloidangiopathie eine therapeutische Herausforderung. Die Assoziation der zerebralen Amyloidangiopathie mit Lobärblutungen, eine hohe Mortalität intrazerebraler …

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07.10.2021 | Vorhofflimmern | Kritisch gelesen | Ausgabe 17/2021

Thromboembolie an exotischem Orte

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30.09.2021 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt: Kardio-pulmo-renale Medizin

Vorhofflimmern – syndromaler Phänotyp bei HFpEF oder primäre Erkrankung?

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer (LV) Pumpfunktion („heart failure with preserved ejection fraction“ [HFpEF]) nehmen aufgrund zunehmender Erkrankungszahlen einen hohen Stellenwert in der Herzmedizin ein. Beide …

Autoren:
Dr. med. Matthias Mezger, Thomas Stiermaier, Jan-Christian Reil, Roland Richard Tilz, Evgeny Lyan, Karl-Heinz Kuck, Ingo Eitel

24.09.2021 | Apoplex | Journal club | Ausgabe 9/2021

Eventrekorder detektiert häufiger Vorhofflimmern als übliches EKG-Monitoring

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13.09.2021 | Schlafbezogene Atmungsstörung | Positionspapiere | Ausgabe 5/2021 Zur Zeit gratis

Positionspapier „Schlafmedizin in der Kardiologie“, Update 2021

Es hat sich viel getan in der Welt der Schlafmedizin in der Kardiologie, weshalb eine vollwertige Überarbeitung des Positionspapiers „Schlafmedizin in der Kardiologie“ erforderlich wurde. In der aktuellen neuartigen Version finden sich nicht nur …

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17.08.2021 | Demenz | Leitthema | Ausgabe 10/2021

Interaktionen zwischen Gehirn und Herz

Die Verbindung von Hirn und Herz geht weit über das klassische Vorhofflimmern und die Wirkung des Gehirns auf die Herzfrequenz hinaus. Welchen Einfluss hat das Herz auf neurodegenerative Erkrankungen? Und wie beeinflussen neuronale Netzwerke die Herzfunktion? Alles Fragen mit großem Forschungspotenzial.

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05.08.2021 | Sepsis | Originalien Open Access

Praxis der medikamentösen Thromboseprophylaxe und Antikoagulation bei Patienten mit Sepsis und vorbestehender Antikoagulation oder Heparin-induzierter Thrombozytopenie Typ II – Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage auf Intensivstationen

Bei der hier vorliegenden Arbeit handelt es sich um die Auswertung einer deutschlandweiten Umfrage zum Thema „Antikoagulation und medikamentöse Thromboseprophylaxe“ bei Sepsis und Sepsis-induzierter Koagulopathie (SIC) sowie COVID-19-induzierter …

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Dr. med. Thomas Schmoch, Prof. Dr. Thorsten Brenner, Dr. Andrea Becker-Pennrich, Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske, Prof. Dr. Markus A. Weigand, Prof. Dr. Josef Briegel, PD Dr. Patrick Möhnle, SepNet Study Group

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Retinaler nichtarteriitischer Zentralarterienverschluss als Marker für das generalisierte vaskuläre Risiko

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In diesem Kapitel werden die Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) prägnant und gut replizierbar dargestellt. Neben den Essentials für Erwachsene und Kinder wird auch auf die wichtige Postreanimationsphase eingegangen.

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Die arterielle Hypertonie ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung überhaupt, und sie ist eine Alterskrankheit. In den westlichen Industrienationen sind die älteren Menschen (>65 Jahre) die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe; damit …

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Intrazerebrale Blutung unter oraler Antikoagulation wegen Vorhofflimmern

Ein 61-Jähriger bekam während einer Autofahrt Sehstörungen und Kopfschmerzen und wurde in ein Krankenhaus eingewiesen. Dort gab er an, wegen einer absoluten Arrhythmie bei Vorhofflimmern Rivaroxaban einzunehmen, außerdem Cilostazol aufgrund einer Bypass-OP. Wie würden Sie vorgehen?

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