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18.03.2005 | CME 2-Depressionen

Was tun bei Depressionen?

Depressive Erkrankungen in der hausärztlichen Praxis

Zeitschrift:
CME
Autoren:
Dr. phil. Dipl.-Psych. I. Bermejo, M. Berger, M. Härter

Zusammenfassung

Depressive Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen in der hausärztlichen Versorgung. Obwohl in den letzten Jahren große Fortschritte in der Behandlung depressiver Erkrankungen gemacht wurden, bestehen hinsichtlich einer kriterienorientierten Diagnostik und einer adäquaten Behandlung weiter Optimierungsspielräume. Von einer leitlinienorientierten Versorgung depressiver Erkrankung sind qualitative Verbesserung bezüglich der Behandlungsergebnisse, die Vermeidung von Fehlbehandlungen und die Reduzierung von Behandlungskosten zu erwarten. Die vorliegende Darstellung zu Epidemiologie, Diagnostik und Behandlung depressiver Erkrankungen basiert auf nationalen und internationalen Leitlinien für die Versorgung depressiver Patienten sowie auf aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten zur Behandlung depressiver Erkrankungen in der hausärztlichen Praxis. Ziel ist die praxisbezogene Darstellung einer evidenzbasierten Diagnostik und Behandlung.

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