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Zahnmedizin Implantologie

Implantologie

Probetragen von festsitzendem Zahnersatz

Gerade bei umfangreichen Restaurationen äußern Patienten immer wieder den Wunsch, Zahnersatz zunächst zur Probe zu tragen, um später eventuelle Korrekturen in funktioneller und ästhetischer Hinsicht vornehmen zu können. Generell sind in der Literatur nur wenige Vorgaben für das Probetragen von Zahnersatz beschrieben, weshalb jede Situation vom Zahnarzt im Sinne einer Einzelfallentscheidung bewertet werden muss. Wir zeigen, was es zu berücksichtigen gilt.

Implantatgestützte Versorgung bei Zahnnichtanlagen

Anomalien der Zahnzahl Übersichtsartikel

Nichtanlagen permanenter Zähne finden sich im Praxisalltag häufig. In diesem Fortbildungsbeitrag betrachten wir die Unterschiede zwischen solitären und multiplen Nichtanlagen, die syndromal oder nichtsyndromal auftreten können. Außerdem geben wir Hinweise hinsichtlich der Indikation zur Implantation bei Nichtanlagen je nach Alter und zu einer humangenetische Beratung bei kongenitalen Nichtanlagen von Zähnen.

Die erfolgreiche Präzisionsabformung – ein Überblick

Die möglichst exakte Wiedergabe der Zähne und der intraoralen Gewebe mittels digitaler oder konventioneller Abformmethoden ist für die passgenaue Herstellung von Zahnersatz unabdingbar. In diesem Fortbildungsartikel geben wir in dem Zusammenhang einen Überblick über werkstoffkundliche Parameter verschiedener Abformmassen, die für Präzisionsabformungen geeignet sind, und präsentieren praxisrelevante Maßnahmen und Hinweise, die maßgeblich zum Gelingen einer konventionellen Präzisionsabformung beitragen.

Implantate beim älteren Patienten

Ältere Patientengruppen unterscheiden sich fundamental voneinander und stellen die am schnellsten wachsenden Patientengruppen dar. Mit diesem Fortbildungsbeitrag geben wir Ihnen einen Einblick in Konzepte für die implantatprothetische Versorgung von Menschen im dritten und vierten Lebensalter. Wir nennen Konzepte der Belastungs- und Morbiditätsreduktion und geben Hinweise zur fortlaufenden Hygienefähigkeit Ihrer Patienten und die bedarfsweise anzupassende prothetische Versorgung.

Computerassistierte Implantation

Für die erfolgreiche implantatprothetische Versorgung ist die optimale Position des Implantats hinsichtlich des Knochenangebots und des umgebenden Weichgewebes essenziell. Während diese mithilfe der Freihandimplantation nur unzureichend und nicht sicher vorhersagbar erreicht werden kann, bieten computerassistierte Verfahren größere Genauigkeit. In diesem Fortbildungsbeitrag geben wir einen Einblick in statische und dynamische Navigation sowie die Anwendung anhand eines Fallbeispiels.

Parodontitis und Periimplantitis

Die über Jahrzehnte im Bereich der Parodontologie gesammelte Evidenz könnte auch bei der Diagnose und Behandlung einer Periimplantitis hilfreich sein. Doch welche parodontologischen Erkenntnisse und Erfahrungen können für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Periimplantitis sinnvoll genutzt werden, und für welche Bereiche ist eine gesonderte Betrachtung und Beforschung erforderlich? Lesen Sie dazu in diesem Fortbildungsbeitrag.

Abnehmbare Prothetik auf Implantaten

Die Verwendung enossaler Implantate hat sich als Therapieoption etabliert und ist aus der heutigen Zahnmedizin kaum mehr wegzudenken. In diesem Beitrag erläutern wir die aktuelle Evidenz bei teilbezahnten Patienten mit einem geringen Restzahnbestand sowie zahnlosen Patienten und geben eine praktische Hilfestellung zur Planung von implantatgetragenen oder implantatunterstützten abnehmbaren Prothesen. Außerdem weisen wir Sie auf aktuelle Trends wie die Verwendung von kleineren Implantatgeometrien hin.

Richtige Pflege von Implantaten

Der langfristige Erhalt eines Implantats hängt in hohem Maße von einer konsequenten Implantatpflege ab. Die "Gesundhaltung" eines Implantats erfolgt durch tägliche häusliche Pflegetechniken einerseits und professionelle Hygienemaßnahmen in der zahnärztlichen Praxis andererseits. Auswahl und Details der Techniken finden Sie in diesem Beitrag.

Vergleich von konfektionierten und individualisierten Abutments

Enossale Implantate Kommentierte Studie

Im März 2024 ist von einer Berliner Arbeitsgruppe ein neuer Artikel im International Journal of Implant Dentistry erschienen, der sich thematisch des Vergleichs von konfektionierten und individualisierten Abutments annimmt und hierbei im Verlauf die periimplantären Gewebe, d. h. Knochen- und Weichgewebe, als auch die Lebensqualität beurteilt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen inkl. Graphical Abstract.

Implantatgetragene Freiendversorgungen - ein geometrischer Risikofaktor

Bei der Planung festsitzender implantatgetragener Versorgungen kann unter bestimmten Umständen die Wahl auf eine Freiendversorgung fallen. Angesichts der klinischen Anforderungen und der fortschrittlichen Materialien und Technologien ist eine wissenschaftliche Bewertung dieser Vorgehensweise unabdingbar. Freiendversorgungen sind aufgrund ihrer geometrischen Beschaffenheit unter statischen und dynamischen Okklusionsbedingungen im Vergleich zu implantatgetragenen Einzelkronen oder Endpfeilerversorgungen oft im Nachteil. Diese kurze Übersicht wird einige interessante Aspekte dieser komplexen Thematik beleuchten.

Digitale Abformung von Implantaten

Mit der Einführung der neuesten Generationen von digitalen Abformgeräten auf dem dentalen Markt haben sich die Perspektiven zur Abformung von Implantaten kontinuierlich erweitert. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, eine Standortbestimmung zur digitalen Abformung von Implantaten zu liefern sowie die Vor- und Nachteile der digitalen Abformtechnik in Relation zur konventionellen Abformung zu skizzieren.

Probetragen von festsitzendem Zahnersatz

Gerade bei umfangreichen Restaurationen äußern Patienten immer wieder den Wunsch, Zahnersatz zunächst zur Probe zu tragen, um später eventuelle Korrekturen in funktioneller und ästhetischer Hinsicht vornehmen zu können. Generell sind in der Literatur nur wenige Vorgaben für das Probetragen von Zahnersatz beschrieben, weshalb jede Situation vom Zahnarzt im Sinne einer Einzelfallentscheidung bewertet werden muss. Wir zeigen, was es zu berücksichtigen gilt.

Hyaluronsäure: Neuer Star in der Periimplantitis-Therapie?

Bekannte resektive und regenerative Therapieansätze bei Mukositis und Periimplantitis werden tagtäglich in der Praxis angewendet. Über einen alternativen Therapieansatz, wie die Behandlung mit Hyaluronsäure (HS), wird in einem im Journal of Periodontal & Implant Science erschienenen Paper berichtet. Darin wurde die Effektivität von HS gegenüber Entzündung und Zytokinkonzentrationen im Sulkusfluid von Implantaten untersucht. Eine Einschätzung der Ergebnisse.

Vitamin-D-Mangel: Einfluss auf Erkrankungen der Mundhöhle

Vitamin-D-Mangel Redaktionstipp

Vitamin D ist ein Hormon, das bei ausreichender Sonneneinstrahlung in der Haut synthetisiert werden kann. Ein Vitamin-D-Mangel wird mit verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht. Parodontitis, frühzeitiger Zahnverlust, katabole Stoffwechsellagen, osteoporotische Frakturen oder beeinträchtigte Frakturheilungen sind hier zu nennen.

Implantattherapie bei Patienten mit autoimmun-mukokutaner Pathologie

Bei gesunden Patienten haben sich feste und abnehmbare implantatgetragene Prothesen mit langfristig hohen Erfolgs- und Überlebensraten von bis zu 95 % bei einer Nachbeobachtungszeit mehr als 10 Jahren als zuverlässig erwiesen. Obwohl Hinweise existieren, dass bestimmte chronische Krankheiten den Erfolg und das Überleben der zahnärztlichen Implantattherapie im Laufe der Zeit ungünstig beeinflussen können, fehlen systematische Daten. Daher zielt dieser kurze Überblick über die aktuelle Literatur darauf ab, Komplikationen und Überlebensraten von Zahnimplantaten bei Patienten mit ausgewählten, hauptsächlich mukokutanen Autoimmunerkrankungen zu beschreiben.

Radiologische Studie zur Identifizierung des intraossär gelegenen Astes der Arteria alveolaris superior posterior

In diesem Beitrag wird ein seit September 2023 online verfügbarer Artikel vorgestellt, der sich der Detektierbarkeit einer anatomischen Struktur in der Panoramaschichtaufnahme im Vergleich zur digitalen Volumentomographie annimmt. Es handelt sich dabei um den intraossären Ast der A. alveolaris superior posterior. Dem Implantologen ist diese Arterie bekannt, da sie bei externen Sinusliftoperationen von posterior nach anterior in der lateralen Kieferhöhlenwand liegend bei Traumatisierung zu Blutungen führen kann. In selteneren Fällen liegt die Arterie nicht intraossär, sondern in den umliegenden Weichteilen. Studien an Leichen konnten die Existenz dieser Arterie in 100 % der Fälle nachweisen.

Knochenersatzmaterialien

Knöcherne Augmentationen sind heutzutage sicher durchführbar. Das ideale Material für alle Indikationen gibt es bislang nicht. Eine Kombination aus schnell und langsam resorbierbarem Knochenersatzmaterial (KEM) ist sinnvoll. Der alleinige Fokus auf das KEM ist jedoch nicht zielführend, da weitere Faktoren die spätere Knochenqualität beeinflussen.

Buchkapitel zum Thema

Plasmaanwendungen in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Plasma kann zum Abtrag von dentalen Plaquebiofilmen und der Desinfektion von Oberflächen bei physiologischen Temperaturen genutzt werden. Zudem kann über die reaktiven Prozesse an der Implantatoberfläche die Oberflächenenergie zugunsten einer …

Zahnmedizinische Ästhetik

Die Begriffe „zahnmedizinische Ästhetik oder Ästhetische Zahnmedizin“ waren noch bis vor wenigen Jahren allein auf den Ersatz und die Veränderung von Farbe, Oberfläche, Form und Position von Zahnhartsubstanz beschränkt. Dies wurde jedoch dem …

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Thüringer Landtag beschließt Vorab-Quote im Medizinstudium

Bewerber, die sich zu einer langen Tätigkeit als Haus- oder Zahnarzt in Thüringen verpflichten, bekommen in Jena künftig leichter einen Studienplatz. Sechs Prozent der Plätze sollen so vergeben werden.

Notfallreform: Lauterbach nimmt KVen und ausgewählte Kliniken in die Pflicht

06.06.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Die Ampelkoalition nimmt einen neuen Anlauf für die Reform der Notfallversorgung. Der Gesetzentwurf zeigt: Die Vertragsärzte müssen sich auf erhebliche Veränderungen in der Organisation der Notdienste einstellen.

„Übersichtlicher Wegweiser“: Lauterbachs umstrittener Klinik-Atlas ist online

17.05.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Sie sei „ethisch geboten“, meint Gesundheitsminister Karl Lauterbach: mehr Transparenz über die Qualität von Klinikbehandlungen. Um sie abzubilden, lässt er gegen den Widerstand vieler Länder einen virtuellen Klinik-Atlas freischalten.

Klinikreform soll zehntausende Menschenleben retten

15.05.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Gesundheitsminister Lauterbach hat die vom Bundeskabinett beschlossene Klinikreform verteidigt. Kritik an den Plänen kommt vom Marburger Bund. Und in den Ländern wird über den Gang zum Vermittlungsausschuss spekuliert.

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