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Zervixkarzinom

Hot Topic – Zervixkarzinom: kontra minimal-invasive Operation

Zervixkarzinomzelle

Die radikale Hysterektomie mit Lymphonodektomie ist das operative Standardverfahren zur Therapie des frühen Zervixkarzinoms. Hatte sich die Laparoskopie hierbei in den letzten 2 Dekaden als chirurgischer Zugangsweg zunehmend durchgesetzt, so führte die Publikation der LACC-Studie zu einem abrupten Paradigmenwechsel. Warum ist der offene Zugangsweg derzeit zu bevorzugen?

Brust-, Zervix- und Prostatakrebs: Häufige Patientenfragen kompakt beantwortet

Arzt-Patienten-Gespräch

Droht bei einer adjuvanten Chemotherapie bei Brustkrebs ein Wirksamkeitsverlust durch Unterbrechung oder Dosisreduzierung? Wie steht es um das Risiko für Zervixdysplasien und Zervixkarzinom durch die Hormonspirale? Und lieber CyberKnife® statt konventioneller Bestrahlung beim Prostatakarzinom? Die Darstellung des Krebsinformationsdiensts (im PDF) kann auch Ihnen bei der Beantwortung dieser Patientenfragen helfen.

Rolle der Immuntherapie bei gynäkologischen Tumoren

Von Endometrium- bis Zervixkarzinom: Immuntherapien wann, wo und wie einsetzen?

Humane Papillomaviren

Bei gynäkologischen Tumoren werden derzeit häufig Immuncheckpointinhibitoren als Monotherapie oder in Kombination eingesetzt – vorerst allerdings überwiegend in klinischen Studien. Darüber hinaus gibt es mit Antigen-gerichteten Ansätze wie Tumorvakzinierungen und adoptiver T-Zelltherapie immuntherapeutische Optionen.

Risikofaktoren und primäre Präventionsstrategien des Zervixkarzinoms

Junge Frau wird geimpft

Der Hauptrisikofaktor für die Entstehung eines invasiven Zervixkarzinoms ist eine persistierende Infektion mit humanen Papillomviren (HPV). Diese ließe sich verhindern: per HPV-Impfung. Doch bundesweit lag im Jahr 2015 der Anteil der 15-jährigen Mädchen mit einer vollständigen HPV-Immunisierung bei nur 31,2 %.

90% weniger Zervixkarzinome

Humane Papillomaviren

Nun bestätigen auch große Populationsdaten den Erfolg der HPV-Impfung: Werden Mädchen rechtzeitig vakziniert, sinkt die Inzidenz von Zervixkarzinomen in der Bevölkerung drastisch.

CME-Fortbildungsartikel

02.08.2020 | Künstliche Hyperthermie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

31.01.2020 | Malignome in der Schwangerschaft | CME | Ausgabe 2/2020

Genitale Malignome und Schwangerschaft

Krebserkrankungen schwangerer Frauen tragen, obwohl insgesamt selten, maßgeblich zur Müttersterblichkeit bei. Häufigste Krebsart in graviditate ist das Zervixkarzinom, gefolgt vom Mammakarzinom. Der Wunsch nach ungestörter Schwangerschaft und …

26.07.2019 | Zervixkarzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

CME: Leitlinienbasierte Strategie zur Prävention des Zervixkarzinoms

Im Jahr 2017 ging aus einer umfassenden Aufarbeitung der vorhandenen Daten die S3-Leitlinie „Prävention des Zervixkarzinoms“ hervor. Berücksichtigt wurden sowohl Nutzen und Schaden der Maßnahmen als auch Kostenpunkte. 

28.04.2019 | Zervixkarzinom | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Radiochemotherapie des Zervixkarzinoms

Sinnvolle Verfahren des Lymphknotenstagings, Indikationen für eine neoadjuvante Chemotherapie und derzeitige und künftige immuntherapeutische Behandlungsmöglichkeiten – über dies und mehr werden Sie im CME-Beitrag informiert.

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30.10.2019 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 1/2020

Auffälliger Abstrich in der Schwangerschaft

Eine 25-jährige in der 14. SSW wurde wegen eines Pap V zur Dysplasiesprechstunde überwiesen. Bisher keine Vorsorgeuntersuchungen, keine Vorerkrankungen, Nikotinabusus. Die kolposkopische Abklärung wies auf ein invasives Geschehen hin. Diese Kasuistik zeigt: Auch in der Schwangerschaft gibt es Therapieoptionen wie Operation und Chemotherapie.

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13.04.2021 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 5/2021 Open Access

HPV-Impfung zur Prävention von Genitalwarzen und Krebsvorstufen – Evidenzlage und Bewertung

Humane Papillomviren (HPV) verursachen benigne und maligne Tumorerkrankungen. Bisher wurden mehr als 200 HPV-Typen entdeckt, von denen aktuell 12 als Hochrisiko für das Zervixkarzinom klassifiziert werden. HPV-Typen, die den Anogenitaltrakt …

Autoren:
M.Sc. Vanesa Osmani, MPH Univ.-Prof. Dr. rer. nat. et med. habil. Stefanie J. Klug

16.02.2021 | Antikörper in der Onkologie | Gynäkoonkologie | Ausgabe 1/2021

Von Endometrium- bis Zervixkarzinom: Immuntherapien wann, wo und wie einsetzen?

Bei gynäkologischen Tumoren werden derzeit häufig Immuncheckpointinhibitoren als Monotherapie oder in Kombination eingesetzt – vorerst allerdings überwiegend in klinischen Studien. Darüber hinaus gibt es mit Antigen-gerichteten Ansätze wie Tumorvakzinierungen und adoptiver T-Zelltherapie immuntherapeutische Optionen.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. Antonia Busse, Prof. Dr. med. Anne Letsch

08.01.2021 | Zervixkarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 3/2021

Biopsien im Zervixkarzinomscreening: Wert und Wirkung

Die Kolposkopie führte in Deutschland in der gynäkologischen Ausbildung und Praxis lange ein Schattendasein. Im neuen Früherkennungsprogramm für das Zervixkarzinom sind Kolposkopie und Biopsie zentrale Instrumente zur Abklärung auffälliger …

Autoren:
Dr. Peter Ziemke, Katrin Marquardt

08.12.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema | Ausgabe 2/2021

Nachsorge bei Patientinnen mit Zervixkarzinom

Wichtig in der Nachsorge nach abgeschlossener Primärbehandlung eines Zervixkarzinoms sind zwei Aspekte: Erstens die medizinische Betreuung der Patientin, um ein Rezidiv zeitnah zu erkennen. Zweitens die psychische Unterstützung, um Therapieauswirkungen, Sexualität und Partnerschaft sowie die Lebensqualität der Patientin zu erfassen und über Hilfsangebote und psychoonkologische Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Autoren:
Dr. Carla E. Schulmeyer, Frederik A. Stuebs, Matthias W. Beckmann

03.11.2020 | Zervixkarzinom | Topic | Ausgabe 11/2020

Risikofaktoren und primäre Präventionsstrategien des Zervixkarzinoms

Inzidenz, Mortalität, Epidemiologie, HPV‑Impfung

Der Hauptrisikofaktor für die Entstehung eines invasiven Zervixkarzinoms ist eine persistierende Infektion mit humanen Papillomviren (HPV). Diese ließe sich verhindern: per HPV-Impfung. Doch bundesweit lag im Jahr 2015 der Anteil der 15-jährigen Mädchen mit einer vollständigen HPV-Immunisierung bei nur 31,2 %.

Autoren:
PD Dr. T. Ganzenmüller, Prof. Dr. P. Soergel, S. Weinmann, MPH Prof. Dr. S. J. Klug

01.11.2020 | Zervixkarzinom | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

90 Prozent weniger Zervixkarzinome

Große Populationsdaten bestätigen den Erfolg der HPV-Impfung: Werden Mädchen rechtzeitig geimpft, sinkt die Inzidenz von Zervixkarzinomen in der Bevölkerung drastisch.

Autor:
Thomas Müller

22.07.2020 | Zervixkarzinom | Übersichten | Ausgabe 3/2021 Open Access

Leitlinienbasierte Aufarbeitung und Befundung von Lymphonodektomiepräparaten und Sentinel-Lymphknoten gynäkologischer Malignome

Die Aufarbeitung von Lymphonodektomiepräparaten gynäkologischer Malignome orientiert sich an den nationalen AWMF-Leitlinien und internationalen Empfehlungen. Die Definition von Mikrometastasen und isolierten Tumorzellen entspricht den Festlegungen …

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Dr. med. Anne Kathrin Höhn, Christine E. Brambs, Ramona Erber, Grit Gesine Ruth Hiller, Doris Mayr, Dietmar Schmidt, Elisa Schmoeckel, Lars‑Christian Horn

29.05.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Therapie des lokal fortgeschrittenen, rezidivierten oder metastasierten Zervixkarzinoms

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MHBA Prof. Dr. med. C. Scholz, S. Frangini, P. Mallmann

17.05.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 7/2020

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Für Krebspatienten ist die komplementäre und alternative Medizin (KAM) von großer Bedeutung. Welche evidenzbasierten Empfehlungen bei der Strahlentherapie des kleinen Beckens beim Zervixkarzinom zur Verbesserung der Prognose und/oder zur Reduktion von Nebenwirkungen können gegeben werden?

Autoren:
Dr. med. Heidrun Männle, Dr. Petra Stegmaier, Prof. Dr. Karsten Münstedt, Prof. Dr. Oliver Micke

11.05.2020 | Erhaltungstherapie | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Neue Therapieansätze beim therapierefraktären Zervixkarzinom

Die zugelassene Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen mit therapieresistentem, rezidiviertem oder metastasiertem Zervixkarzinom sind limitiert, doch einige Wirkstoffklassen und Substanzen sind aktuell in der Erprobung. Eine Übersicht.

Autoren:
Dominique Koensgen, Marco J. Battista, Eva Katharina Egger, Slavomir Krajnak, Anne-Sophie Heimes, Marcus Schmidt, Mignon-Denise Keyver-Paik, Annette Hasenburg, Alexander Mustea
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2020 | Zervixkarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Früherkennung des Zervixkarzinoms

Die Früherkennungsuntersuchungen an der Cervix uteri dienen der Identifizierung von Präkanzerosen und Karzinomen. Während die Inzidenz des Zervixkarzinoms langsam sinkt, steigt die Inzidenzen der Präkanzerosen an. Der wichtigste ätiologische …

2020 | Zervixkarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Zervixkarzinom

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2019 | Zervixkarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne, nichtepitheliale Tumoren des Corpus uteri (ausschließlich des Karzinosarkoms)

In diesem Kapitel werden die eigentlichen Sarkome des Uterus, das Leiomyosarkom, das undifferenzierte Sarkom, das endometriale Stromasarkom sowie das Adenosarkom besprochen. Das Karzinosarkom, auch maligner, gemischter mesenchymaler Tumor oder …

2019 | Zervixkarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne Tumoren der Cervix uteri

Eine persistierende HPV-Infektion mit Hochrisikosubtypen ist der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung des Zervixkarzinoms. Die prophylaktische Impfung gegen HPV 16 und 18 kann die Rate an Zervixkarzinomen um ca. 70 % reduzieren. Im …

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