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Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Frau nutzt Virtual-Reality-Headset, um ihre Phobien zu bekämpfen

03.06.2024 | Psychotherapie | Fortbildung

Einsatz von Immersion und Virtueller Realität in der Psychotherapie

Störungsrelevantes emotionales Erleben aktivieren und bearbeiten

In der Virtuellen Realität haben die Anwendenden das Gefühl, sich in einer computererschaffenen Welt zu befinden. Störungsrelevantes emotionales Erleben lässt sich mit VR gut aktivieren und bearbeiten. In der Therapie ist sie deshalb für manche Entitäten bereits ein evidenzbasiertes Hilfsmittel.

verfasst von:
Dr. Theresa Friederike Wechsler, Prof. Dr. rer. soc. Andreas Mühlberger
PET bei Schizophrenie und bei gesunder Kontrolle

22.05.2024 | Psychiatrie und Psychosomatik | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie

Mit PET-Bildgebung psychischen Erkrankungen auf der Spur

Die komplexen Zusammenhänge zwischen neurobiologischen Faktoren und psychiatrischen Symptomen sind Gegenstand intensiver Forschung. Durch direkte, quantifizierbare Einblicke bietet die PET-Bildgebung ein einzigartiges Fenster zu den neurobiologischen Prozessen, die psychischen Erkrankungen zugrunde liegen.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Irene Neuner, Dr. Ravichandran Rajkumar
Dermatitis durch exzessives Händewaschen

02.05.2024 | Zwangsstörung | FB_CME

Wenn Zwänge das Leben bestimmen

Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen. Mit kognitiver Verhaltenstherapie, aber auch mit Medikamenten lässt sich die Erkrankung in den Griff bekommen. Aufgabe der hausärztlichen Betreuung ist es, Betroffene möglichst frühzeitig zu erkennen und sie zu motivieren, eine entsprechende Therapie in Anspruch zu nehmen.

verfasst von:
Dr. med. Nils Thiessen

03.04.2024 | Zwangsstörung | Schwerpunkt: Veränderungen in der ICD-11 – Übersichten

Trichotillomanie, Skin-Picking-Störung und andere körperbezogene repetitive Verhaltensstörungen in der ICD-11

In der 11. Version der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-11) findet sich erstmals die Kategorie der Körperbezogenen repetitiven Verhaltensstörungen (engl. „body-focused repetitive …

verfasst von:
Dr. Christina Gallinat, Prof. Dr. Jennifer Schmidt
Frau wäscht ihre Hände

11.03.2024 | Zwangsstörung | Leitthema

Therapieresistente Zwangsstörungen erfolgreich behandeln

Zwangsstörungen werden hauptsächlich mit störungsspezifischer kognitiver Verhaltenstherapie und pharmakologisch mit SSRI behandelt. Eine relevante Subgruppe profitiert hiervon jedoch nicht. Diese Übersicht erörtert die Ursachen, die Diagnostik und das therapeutische Vorgehen in diesen Fällen.

verfasst von:
Prof. Dr. Dominique Endres, Lena Jelinek, Katharina Domschke, Ulrich Voderholzer

Open Access 21.02.2024 | Psychotherapie | CME

Angewandte Improvisation in der Psychotherapie

Erfahrungs- und körperzentrierter Ansatz zur Flexibilisierung der Beziehungsgestaltung

Der Beitrag beschreibt, wie die Angewandte Improvisation im Rahmen von Psychotherapie nutzbar ist, um grundlegende therapeutische Modelle der sozialen Interaktion leichter verständlich und im Alltag praktisch anwendbar zu machen. Die Angewandte …

verfasst von:
Miriam Stein, Maja Dshemuchadse, Stefan Scherbaum, Prof. Dr. med. Knut Schnell
Frau sitzt in Krankenhausbett

29.01.2024 | Psychiatrische Therapieverfahren | Aktuell

CME: Neues zur Katatonie

Katatonie ist eine komplexe Störung, die durch zu- und abnehmende motorische, affektive und kognitiv-verhaltensbezogene Symptome charakterisiert ist. Die intensivierte Forschung hat zu zahlreichen Ergebnissen und Entwicklungen geführt. Dieser CME-Kurs stellt drei Entwicklungen vor.

verfasst von:
Apl. Prof. Dr. med. Dusan Hirjak, Geva A. Brandt, MD, PhD Georg Northoff

05.09.2023 | Entwicklungsstörungen | Fortbildung

Eine gute Basis für den Umgang mit pädiatrischen Störungsbildern

verfasst von:
Dr. med. Wolfgang Broxtermann
Junge Familie mit Baby

30.06.2023 | Posttraumatische Belastungsstörung | Leitthema

Auch Väter können unter peripartalen psychischen Erkrankungen leiden

Die Geburt des eigenen Kindes und der Übergang zur Vaterschaft ist ein lebensveränderndes Ereignis, das eine erste psychische Erkrankung auslösen oder eine bestehende verschlimmern kann. Geburtsbedingte Traumafolgen, peripartale Depressionen und Ängste können die Folge sein. Wie häufig sie sind, was sie begünstigt und wie sie behandelt werden können, lesen Sie hier.

verfasst von:
Prof. Dr. Susan Garthus-Niegel, Prof. Dr. Sarah Kittel-Schneider
Person zeichnet eine Uhr

02.05.2023 | Schwergradige Störung der Intelligenzentwicklung | CME

CME: Psychotherapie bei Störungen der Intelligenzentwicklung

Menschen mit einer Störung der Intelligenzentwicklung leiden überdurchschnittlich häufig an psychischen Erkrankungen. Besonders zu beachten gilt, dass die Psychotherapie sich an den kommunikativen, kognitiven und emotionalen Fähigkeiten der Person orientieren sollten. Wie das gelingt und welche Therapieformen sich besonders eignen, lesen Sie hier.

verfasst von:
Prof. Dr. Tanja Sappok, Dr. Mareike Bayer, Almut Helmes, Anika Gabriel, Dipl.-Psych. Jessica Wagner, M.A, Dipl. Psych. Anne Styp von Rekowski, Marlene Tergeist, M.Sc.
Junge wäscht Hände

24.04.2023 | Kinderpsychiatrische und jugendpsychiatrische Störungsbilder | CME

Was tun, wenn Kinder Zwänge entwickeln?

Diagnostik und Behandlung

Dieser CME-Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die Diagnostik sowie psychotherapeutische und pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten gemäß der 2021 veröffentlichten S3-Leitlinie. Anhand eines strukturierten Interviews und einer Verhaltensanalyse sollten die wesentlichen Aspekte der Zwangsstörung erfasst werden. Empirische Wirksamkeitsnachweise liegen für zwei Therapien vor.

verfasst von:
Michael Simons

01.12.2022 | Zwangsstörung | Zertifizierte Fortbildung

Zwangsspektrumserkrankungen neu klassifiziert

Zwangsstörungen und verwandte Störungen in der ICD-11

Unerwünschte, aufdringliche Gedanken und damit assoziierte Verhaltensweisen quälen Personen mit Zwangsstörung - aber auch Menschen, die pathologisch horten, an Hypochondrie oder an körperdysmorpher Störung leiden. Die neue ICD-Version vereint die …

Person kratzt sich die Hand

26.10.2022 | Zwangsstörung | CME

CME: Neuerungen der S3-Leitlinie zur Zwangsstörung

Zwangs- und Zwangsspektrumstörungen sind häufige Erkrankungen mit komplexer, biopsychosozialer Ätiopathogenese. Die Einordnung der Störungen in der ICD-11 und wesentliche Neuerungen der aktuellen Revision der „S3-Leitlinie Zwangsstörungen“ werden in diesem CME-Beitrag referiert.

Mann mit Kopfschmerzen bei der Anamnese

05.07.2022 | Schizophrenie | Leitthema

Zwangssymptome bei psychotischen Störungen: Pathogenese und Therapie

Das Risiko, eine Zwangsstörung zu entwickeln ist bei Menschen mit psychotischer Störung besonders hoch. Wichtig dabei ist, die Symptome der beiden Erkrankungen zu unterscheiden und die medikamentöse Therapie anzupassen. Im Beitrag lesen Sie zur Pathogenese, sowie zu geeigneten Therapeutika und Kombinationsstrategien.

Akribisch geordnetes Büromaterial

28.06.2022 | Psychotherapie | Leitthema

Zwangsstörungen: Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie

Auch in der aktualisierten Leitlinie sind SSRI und die kognitive Verhaltenstherapie die wirksamsten Methoden, um Zwangsstörungen zu behandeln. Was aber tun, wenn es zu stationären oder ambulanten Engpässen kommt? Dann können digitale Anwendungen helfen. Im Beitrag erhalten Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Empfehlungen zur Therapie.

20.06.2022 | Zwangsstörung | Leitthema

Neurobiologie der Zwangsstörung

Die Ätiologie der Zwangsstörung wird im Sinne des Vulnerabilitäts-Stress-Modells als komplexes Zusammenspiel aus biologischen, das heißt (epi-)genetischen, strukturellen, funktionellen und neurochemischen Faktoren, kognitiv-behavioralen Prozessen …

20.06.2022 | Zwangsstörung | Leitthema

Zwangsspektrumsstörungen nach ICD-11 und DSM-5

Mit kurzer Betrachtung der neuen Zwangsspektrumsstörungsbilder „olfactory reference disorder“ und Hypochondrie

Der vorliegende Beitrag fasst den aktuellen Stand der Forschung hinsichtlich der Zwangsspektrumsstörungen*/Zwangsstörung und verwandten Störungen nach der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter …

Junge Frau mit durchtrennten Handfesseln

10.06.2022 | Zwangsstörung | Fortbildung

Zwangsstörungen von zuhause aus behandeln?

In der S3-Leitlinie Zwangsstörungen wird empfohlen, therapeutisch begleitete Expositionen auch im häuslichen Umfeld der Betroffenen durchzuführen. Durch Videokonferenzen könnte das umgesetzt werden. Aber ist das so wirksam wie eine Exposition in der Klinik? Im Folgenden wurde geprüft, ob die neue Methode eine stationäre Therapie ergänzen könnte – mit vielversprechendem Ergebnis.

22.04.2022 | Psychotherapie | Journal club

Zwangspatienten in der COVID-19-Pandemie

Cannabis

22.03.2022 | Schizophrenie | Journal club

Cannabinoide bei psychischen Erkrankungen

Immer wieder werden Cannabinoide zur Behandlung psychischer Erkrankungen diskutiert. Eine Studie untersuchte die Wirkung auf eine Reihe von Erkrankungen – Evidenz für einen Nutzen gab es nicht.

Open Access 01.03.2022 | Insomnie | Psychiatrie

Die primäre und die psychiatrisch-„komorbide“, nichtorganische Insomnie in einem neurologisch geführten Schlaflabor

Patientinnen und Patienten, die in einem neurologischen Schlaflabor die Abschlussdiagnose nichtorganische Insomnie erhalten, leiden zu einem großen Teil (34 von 43 Personen) unter einer psychiatrischen Erkrankung: Persönlichkeitsstörungen, mit und …

21.02.2022 | Tiefe Hirnstimulation | Journal club

Erstmals ein Erfolg mit Closed-loop-Stimulation in der Psychiatrie

Frau mit Handschuhen desinfiziert Einkaufswagen

10.06.2021 | Zwangsstörung | Fortbildung

Behandlung von Zwangsstörungen

Welche Auswirkungen hat eine Zwangsstörung auf die Bildungschancen? Wie sicher ist eine Exposition? Was hat sich in der Pharmakotherapie und zum Thema tiefe Hirnstimmulation getan? Hier finden Sie aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Behandlung einer Zwangsstörung.

23.12.2020 | Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle | Schwerpunkt: Verhaltenssüchte - Übersichten

Verhaltenssüchte

Definition, Klassifikation und Erscheinungsformen

In diesem einführenden Beitrag wird das Konzept Verhaltenssucht definiert. Für ein besseres Verständnis werden in einem kurzen historischen Rückblick die Entwicklungslinien bis zur heutigen Verankerung der Verhaltenssüchte in den gängigen …

25.09.2020 | Tiefe Hirnstimulation | Journal club

THS bei therapierefraktärer Zwangsstörung

12.06.2020 | Zwangsstörung | Fortbildung

Zwangserkrankungen vernetzt ambulant und stationär behandeln

Das interdisziplinäre Netzwerk Marburger Forum Zwangserkrankung ist ein Modellprojekt, das durch vielfältige Angebote für Behandler, Betroffene und Angehörige eine verbesserte Vernetzung zwischen den stationären und ambulanten Behandlungsbereichen …

25.05.2020 | Zwangsstörung | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie

Tiefe Hirnstimulation eröffnet eine neue Option bei psychiatrischen Erkrankungen

Die tiefe Hirnstimulation (THS) ist bei ausgewählten Bewegungsstörungen mittlerweile ein etabliertes Verfahren und wird zunehmend auch als Behandlungsmöglichkeit bei psychischen Störungen erforscht. Bei schwerer Zwangsstörung stellt THS heute …

15.05.2020 | Zwangsstörung | Die Verbände informieren

Psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Zwangsstörungen

Menschen mit einer Zwangsstörung schämen sich ihrer Erkrankung sehr und verheimlichen sie häufig über Jahre. Oft wenden sich Betroffene oder ihre Angehörigen erst an den Telefonservice der Deutschen Gesellschaft für Zwangserkrankungen, wenn der …

Gesammelte Handschuhe in Eimern

20.04.2020 | Zwangsstörung | Zertifizierte Fortbildung

CME: Patienten mit Zwangserkrankungen integrativ zuhause behandeln

Die Versorgungssituation von Menschen mit schweren Zwangserkrankungen kann mit einem integrativen Therapiekonzept verbessert werden. Wie das Konzept in die Praxis umsetzbar ist, wird im CME-Beitrag anhand von Fallbeispielen geschildert.

17.04.2020 | Bipolare Störung | Psychiatrie

Behandlung einer bipolaren affektiven Störung im Rahmen einer psychiatrisch-stationären Mutter-Kind-Einheit

Zeiten von Schwangerschaft und Geburt stellen eine Phase von erhöhter Vulnerabilität für psychische Erkrankungen dar. Nach der Entbindung können depressive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, Psychosen und bipolare Störungen auftreten und zu …

26.03.2020 | Autismus-Spektrum-Störung | Journal club

Erhöhtes Risiko für Komorbiditäten bei Autismus

Open Access 23.03.2020 | Verhaltenstherapie | Übersichten

Screening dysfunktionaler Überzeugungen bei Zwangsstörungen

Ein Scoping Review zu den aktuellen Erhebungsinstrumenten

Vor 12 Jahren wurden durch die Obsessive Compulsive Cognitions Working Group (OCCWG 1997 ) dysfunktionale Überzeugungen aufgeführt, die eine wesentliche Rolle in der Entstehung und Aufrechterhaltung von Zwangsstörungen spielen. Dementsprechend …

Open Access 18.02.2020 | Soziale Angststörung | Schwerpunkt: Körperdysmorphe Störungen und Körperunzufriedenheit – Originalien

Störungseinsicht bei körperdysmorpher Störung, Zwangsstörung und sozialer Angststörung

Untersuchung eines transdiagnostisch relevanten Merkmals

Die körperdysmorphe Störung (KDS) geht oft mit einer geringen bis fehlenden Störungseinsicht einher. Folglich begeben sich viele Betroffene nicht in psychologische oder psychiatrische Behandlungen, sondern beanspruchen nichtpsychologische …

Open Access 23.01.2020 | Antipsychotika | review

Review über Psychopharmaka mit Zulassung in Österreich für die Anwendung an Kindern und/oder Jugendlichen

Bei entsprechender Indikation für eine medikamentöse Behandlung wird im Rahmen der psychopharmakologischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen auf wenige zugelassene Substanzen zurückgegriffen. Um den aktuellen Zulassungsstand der in …

Gehirnströme

01.04.2019 | Zwangsstörung | Schwerpunkt: Neurowissenschaftlich fundierte Psychotherapie – Übersichten

Zwangsstörung: Was kann die „nichtinvasive“ Hirnstimulation leisten?

Kritische Einordnung der Evidenz

"Nichtinvasive“ Hirnstimulationstechniken werden in letzter Zeit immer häufiger bei Zwangsstörungen angewendet. Im vorliegenden Übersichtsbeitrag werden die Studien zu tDCS bei Zwangsstörungen sowie die aktuellste Metaanalyse zu TMS vorgestellt und kritisch eingeordnet. 

Frau schreibt Bericht

26.02.2019 | Tinnitus | Originalien

Chronischer Tinnitus: ISR-Fragebogen zur Beurteilung psychischer Komorbiditäten?

Psychische Komorbiditäten bei Tinnituspatienten sind häufig und ihre Diagnostik ist wichtig für Interventionen und Therapieerfolg. Hierbei ist die Auswahl geeigneter Fragebögen entscheidend. Diese Studie untersucht das ICD-10-Symptom-Rating (ISR) für die Diagnostik psychologischer Komorbiditäten. 

Open Access 12.04.2018 | Zwangsstörung | Psychiatrie

Quantitatives EEG und Neurofeedback in der Diagnostik und Behandlung der Zwangserkrankung

Forschungsübersicht und Fallstudie

Der Einsatz von qEEG-Maps im diagnostischen Prozess ermöglicht individualisierte Therapieempfehlungen und kann hilfreich bei therapierefraktären Patienten mit Zwangssymptomen sein. Wir berichten hier über den Fall eines 29-jährigen Mannes mit …

13.12.2017 | Zwangsstörung | Fortbildung

Expositionstherapie mit inhibitorischem Lernen optimieren

Die Expositionstherapie ist in der Behandlung von Zwangsstörungen wirksam. Durch verfeinerte Ansätze wie das inhibitorische Lernen können nachhaltigere Effekte erzielt werden.

Therapeut im Gespräch mit Patientin

01.12.2017 | Psychopharmakotherapie | Psychopharmako- oder Psychotherapie oder beides?

CME: Psychotherapie, Psychopharmakotherapie oder Kombinationstherapie?

Bei vielen psychischen Erkrankungen ist Psychotherapie die Methode der ersten Wahl und einer ausschließlichen Psychopharmakotherapie überlegen. Wann ist eine reine Psychotherapie ausreichend, wann eine Kombination aus Psycho- und Psychopharmakotherapie indiziert?

Open Access 26.10.2017 | Zwangsstörung | Leitthema

Körperdysmorphe Störung

Diagnostik und Therapie in der kosmetischen Dermatologie

Menschen mit einer körperdysmorphen Störung (KDS) machen sich übermäßig Sorgen und beschäftigen sich exzessiv mit einer objektiv nichtexistenten – oder zumindest von anderen als unerheblicher Defekt angesehenen – Veränderung in ihrem …

18.09.2017 | Melanom | Leitthema

Überbraune Ästhetik

Die Oberfläche von Tanorexie und Bräunungssucht

Braune Haut symbolisiert im mitteleuropäischen Kulturkreis Fitness, Gesundheit, Jugendlichkeit und Schönheit verbunden mit Freizeit, Aktivität und Lebensfreude. Bei der Tanorexie handelt es sich um eine Bräunungssucht, die das krankhafte …

17.02.2017 | Alopezie | Leitthema

Psychosomatik der Kopfhaut

Das Spektrum zu erwartender psychischer Störungen der Kopfhaut zeigt aufgrund der Sichtbarkeit, einer möglichen Stigmatisierung sowie der Behaarung einige Besonderheiten auf. Von praktischer Relevanz ist die Trichotillomanie; eine weitere psychodermatologische Herausforderung stellen Patienten mit Fokussierung eines normwertigen physiologischen Haarausfalls dar. 

Ängstlicher Mann in Psychotherapie

15.02.2017 | Affektive Störungen | Zertifizierte Fortbildung

CME: Hilft Psychotherapie langfristig?

Für die meisten psychischen Störungen liegen gute Daten zur kurzfristigen Wirksamkeit von Psychotherapie vor. Da viele psychische Erkrankungen jedoch chronisch oder rezidivierend verlaufen, stellt sich die Frage nach der langfristigen und nachhaltigen Wirksamkeit von Psychotherapie.

17.01.2017 | Affektive Störungen | Fortbildung

Ausweg aus Denkverzerrungen mit metakognitivem Training

Viele Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Zwangsstörungen weisen Denkverzerrungen („cognitive biases“) auf. Die Methode des „Metakognitiven Trainings“ vermittelt spezifische Strategien, die kognitive Flexibilität trainieren und so die Symptombewältigung fördern.

24.10.2016 | Borderline Typus | Vorgetäuschte Störungen

Selbstverletzungen in der Adoleszenz

Selbstverletzungen treten häufig erstmalig in der Adoleszenz auf. Die diesbezügliche Klassifikation hat aktuell eine erhebliche Neustrukturierung erhalten. Die Einteilung unterscheidet: 1) vorgetäuschte Störungen an sich selbst und anderen, 2) …

22.07.2016 | Schizophrenie | Leitthema

Behandlung psychischer Störungen in Schwangerschaft und Stillzeit

Psychotherapie und andere nichtmedikamentöse Therapien

Große Metaanalysen haben bei vielen Psychopharmaka eher geringe Risikoerhöhungen für Fehlbildungen und postnatale Komplikationen nachgewiesen. Doch viele Frauen wünschen sich ohnehin eine nichtmedikamentöse Behandlung in Schwangerschaft und Stillzeit.

29.06.2016 | Psychopharmakotherapie | Schwerpunkt: Indikationen zu Psychotherapie - Übersichten

Psychotherapie oder Psychopharmakotherapie oder Kombinationstherapie?

Bei zahlreichen psychischen Erkrankungen ist Psychotherapie die Methode der ersten Wahl und einer ausschließlichen Psychopharmakotherapie überlegen. Wann reicht eine reine Psychotherapie aus? Wann ist eine Kombination aus Psychotherapie und Psychopharmakotherapie indiziert?

03.05.2016 | Verhaltenstherapie | Medizin aktuell

Bei Zwangsstörungen darf Exposition nicht zu kurz kommen

Bei einer kognitiven Verhaltenstherapie von Patienten mit Zwangsstörungen sollte die Exposition ein wichtiger Bestandteil sein: Therapeuten sind hier zu Beginn sehr wichtig, mit der Zeit müssen sich die Patienten aber auch allein exponieren.

03.05.2016 | Zwangsstörung | Literatur kompakt

Ist die rTMS eine Therapieoption bei der Zwangserkrankung?

Bei Patienten mit therapieresistenten Zwangserkrankungen kommt vermehrt die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) zum Einsatz. Doch die Frage nach den optimalen Stimulationsparametern und dem Stimulationsort ist noch offen.

03.05.2016 | Tiefe Hirnstimulation | Literatur kompakt

THS bei schweren Zwangsstörungen

Für die tiefe Hirnstimulation bei therapieresistenten Zwangsstörungen gibt es eine FDA-Zulassung und eine CE-Zertifizierung der europäischen Behörden. Die vorliegende Studie präsentiert Langzeit-Behandlungsergebnisse und diskutiert Zielorte für …

26.04.2016 | Untergewicht | AKTUELLE MEDIZIN_MELDUNGEN

20 kg Gewichtsverlust – das kann auch ohne Untergewicht schädlich sein

Wenn Mädchen in der Pubertät plötzlich stark abnehmen, hat das ähnliche körperliche und psychische Konsequenzen wie bei einer Anorexie: Die Regelblutung bleibt oft aus, der Puls ist zu niedrig und Depressionen sind häufig.

18.04.2016 | Psychiatrie und Psychosomatik | Originalien

Leitliniengerechte stationäre psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung der Zwangsstörung

Normative Personalbedarfsermittlung

Schwer ausgeprägte Zwangsstörungen sind u. a. wegen ausgeprägter Komorbidität und komplizierender psychosozialer Umstände ambulant oft nicht mit ausreichendem Erfolg behandelbar. Daher ist eine störungsspezifische, stationäre …

10.02.2016 | Zwangsstörung | Medizin

Was steckte hinter den Verhaltensauffälligkeiten?

Er hat eine „Schimmelphobie“, zeigt sich sexuell distanzlos gegenüber Kolleginnen und glaubt, seine Tochter würde an plötzlichem Kindstod sterben, sollte er das Krankenhaus nicht umgehend verlassen. Die Diagnose von Herrn S. steht 16 Monate …

27.01.2016 | Borderline Typus | Leitthema

Was alles hinter Selbstverletzungen stecken kann

Selbst induzierte Hautveränderungen kommen in allen Lebensaltern vor und stellen für die Behandler eine besondere Herausforderung dar. Die diesbezügliche Klassifikation hat aktuell eine erhebliche Neustrukturierung erhalten.

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Muskeln trainieren gegen Nervenschäden durch Chemotherapie

17.07.2024 Nebenwirkungen der Krebstherapie Nachrichten

Chemotherapien können die Nerven schädigen und damit die Lebensqualität von Betroffenen zusätzlich einschränken. Wer aber auf die richtige Art trainiert, kann das absolute Risiko für Neuropathien um bis zu 40% senken.

Herzrhythmusstörungen – neue Verfahren für langfristige Erfolge

16.07.2024 Vorhofflimmern Podcast

Prof. Markus Lerch wirft gemeinsam mit dem Herzspezialisten Prof. Gerd Hasenfuß aus Göttingen einen Blick auf neue Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen. Hören Sie in dieser Folge, warum fast jedes Vorhofflimmern therapiert werden sollte, wieso die Ablationsbehandlung auch bei Herzinsuffizienz gute Effekte zeigt und vor und nach welchen Medikamenten Sie ein EKG schreiben sollten.

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.

Multiple Sklerose: Erhöhte Schubaktivität nach Impfung?

10.07.2024 EAN-Congress 2024 Kongressbericht

Ziehen Impfungen bei Multipler Sklerose (MS) in ähnlicher Weise wie Infektionen ein erhöhtes Schubrisiko nach sich? Die Effekte scheinen klein und auf einen kurzen Zeitraum begrenzt zu sein.