Skip to main content

2021 | Zwangsstörung | OriginalPaper | Buchkapitel

11. Magisches Denken und Handeln

verfasst von : Nicolas Hoffmann, Birgit Hofmann

Erschienen in: Wenn Zwänge das Leben einengen

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Manche Zwangskranke glauben daran, dass bestimmte Gedanken, die sie haben, oder bestimmte Handlungen, die sie ausführen, einen direkten unheilvollen Einfluss auf Menschen oder Dinge haben können. Wir sprechen in einem solchen Fall von magischem Denken oder Handeln.
Metadaten
Titel
Magisches Denken und Handeln
verfasst von
Nicolas Hoffmann
Birgit Hofmann
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-62267-4_11

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Mit dem Alkoholentzug sinkt das Krebsrisiko

Wie die Ergebnisse einer Studie aus Frankreich nahelegen, kann sich das Risiko von alkoholabhängigen Menschen, an einem alkoholassoziierten Tumor zu erkranken, um rund 40% vermindern, wenn sie das Trinken reduzieren oder ganz einstellen.

Letzter Hausarztkontakt vor Suizid

19.07.2024 Suizid Nachrichten

Einige Menschen, die durch Suizid sterben, werden in den Wochen vorher noch beim Hausarzt vorstellig. Mit welchen Beschwerden und Besonderheiten, hat eine schwedische Studie untersucht. 

Nächtliche Hitze für Demenzkranke besonders gefährlich

05.07.2024 Demenz Nachrichten

Während einer Hitzewelle ist das Sterberisiko für Demenzkranke um rund die Hälfte erhöht. Besonders gefährlich sind einer landesweiten Untersuchung aus China zufolge schweißtreibende Temperaturen in der Nacht.

Etwa 15% entwickeln Absetzsymptome nach Stopp von Antidepressiva

03.07.2024 Antidepressiva Nachrichten

Werden Noceboeffekte abgezogen, so entwickelt rund ein Siebtel Absetzsymptome nach dem Ende einer Antidepressivatherapie, bei 3% sind diese schwerwiegend. Letztere treten vor allem nach dem Stopp von Imipramin, Venlafaxin und Paroxetin auf.