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2013 | OriginalPaper | Buchkapitel

37. Defektdeckung im Perineum und in der anogenitalen Region

verfasst von: PD Dr. med. Ralph Zettl, Prof. Dr. med. Steffen Ruchholtz

Erschienen in: Operationsatlas Gynäkologische Onkologie

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Auszug

Für die Defektdeckung im Bereich des Perineums und der anogenitalen Region kommen in erster Linie gefäßgestielte Muskellappen, muskulokutane Lappen oder fasziokutane Lappen infrage. Freie Transplantate sind eher eine Rarität und deutlich aufwendiger. Lokale Verschiebeplastiken können keine adäquate Deckung garantieren und führen meist dazu, den Defekt zu vergrößern und nicht zu verschließen. Auch gilt bei einer Fülle von Möglichkeiten, mit der einfachsten Variante zu beginnen und das zu nehmen, womit man sich am besten auskennt. …
Literatur
[1]
Zurück zum Zitat Vogt PM, Jokuszies A, Kall S, Steiert A, Busch K (2006) Plastische Rekonstruktion im Rahmen onkologischer Therapieverfahren: Beckenregion. Zentralbl Chir 131:499–505 PubMedCrossRef Vogt PM, Jokuszies A, Kall S, Steiert A, Busch K (2006) Plastische Rekonstruktion im Rahmen onkologischer Therapieverfahren: Beckenregion. Zentralbl Chir 131:499–505 PubMedCrossRef
[2]
Zurück zum Zitat Hoefter E, Holm C, Dornseifer U, Sturtz G, Stenzel A, Ninkovic M (2005) Der freie und gestielte Muskeltransfer als Therapieoption in der urologischen Chirurgie. Urologe 44:743–750 PubMedCrossRef Hoefter E, Holm C, Dornseifer U, Sturtz G, Stenzel A, Ninkovic M (2005) Der freie und gestielte Muskeltransfer als Therapieoption in der urologischen Chirurgie. Urologe 44:743–750 PubMedCrossRef
Metadaten
Titel
Defektdeckung im Perineum und in der anogenitalen Region
verfasst von
PD Dr. med. Ralph Zettl
Prof. Dr. med. Steffen Ruchholtz
Copyright-Jahr
2013
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-642-35128-0_37

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