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Degenerative Erkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

20.02.2019 | Gonarthrose | Übersichten | Ausgabe 3/2019

Schmerzen nach Knie-TEP? Es gibt Prädiktoren

Die endoprothetische Versorgung des Kniegelenks soll Schmerzen reduzieren und die Gelenkfunktion verbessern. Doch bei 10–30 % der Patienten gelingt das nicht. Ein Großteil dieser postoperativen Probleme ergibt sich dabei aus patientenspezifischen Merkmalen bzw. mangelnder präoperativer Aufklärung und Patientenselektion.

15.04.2019 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Handgelenkendoprothetik – ein Erfahrungsbericht

Die Handgelenkendoprothetik stellt immer noch eine Ausnahmeindikation im Bereich der Handchirurgie dar. Sie wird insbesondere im deutschsprachigen Raum kontrovers diskutiert, wobei sie in den letzten Jahren zunehmend als eine Alternative zur Handgelenksversteifung als Ultima Ratio bei Panarthrose oder ähnlichen Destruktionen des Handgelenkes bzw. der Handwurzel akzeptiert wird.

25.06.2019 | EULAR 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Sport kann langfristig Analgetika ersetzen

Sich regelmäßig zu bewegen ist auch, oder gerade für Patienten mit Osteo- oder Spondylarthritis wichtig. Langfristig lassen sich so auch Analgetika einsparen.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

20.08.2019 | Degenerative Erkrankungen | Nachrichten

Therapieerfolg nach Meniskusriss: Jede zweite Prognose falsch

Wie gut sind Orthopäden darin, den Erfolg einer konservativen bzw. operativen Therapie bei nicht traumatischem Meniskusriss vorherzusagen?

22.07.2019 | Gonarthrose | Nachrichten

Mediale Gonarthrose: Teilendoprothese leicht im Vorteil

Patienten mit isolierter medialer Gonarthrose werden teils mit unikondylären Teilprothesen versorgt, teils aber auch mit Knietotalendoprothesen. Mit welchem Gelenkersatz die Patienten langfristig tatsächlich besser fahren, ist bislang offen.

28.06.2019 | EULAR 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

Bei Arthritiden auch an seltene infektbedingte Ursachen denken

Bei Patienten mit Arthritiden handelt es sich in der Regel um eine Autoimmunerkrankung. In seltenen Fällen können aber entzündliche Gelenkbeschwerden auch durch eine Infektion verursacht werden, etwa bei einer septischen Arthritis, einer Lyme-Borreliose oder beim Chikungunya-Fieber. Das wichtigste: daran zu denken, damit frühzeitig mit der richtigen Therapie begonnen werden kann.

Kommentierte Studienreferate

Update Orthopädie und Unfallchirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

24.05.2019 | Verkürzung und Fehlstellung | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Klinische Untersuchung des Fußes

Eine systematische klinische Untersuchung des Fußes, einschließlich einer strukturierten Anamnese, ist für die Diagnostik von Fußerkrankungen wesentlich. Der Fuß und das Sprunggelenk mit ihren insgesamt 28 Knochen sowie zahlreichen Gelenken …

18.04.2019 | Hallux valgus | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Checkliste: Häufige Fußkrankheiten konservativ therapieren

Fußschmerzen inklusive Sprunggelenks- und Achillessehnenproblematiken sind Krankheitsbilder, die in der Orthopädischen Praxis häufig auftreten. In vielen Fällen ist die konservative Therapie ausreichend. Um schnell und dem jeweiligen Beschwerdebild angepasst reagieren zu können, soll die Checkliste helfen, den Anforderungen an eine optimale Therapie gerecht zu werden.

15.04.2019 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Handgelenkendoprothetik – ein Erfahrungsbericht

Die Handgelenkendoprothetik stellt immer noch eine Ausnahmeindikation im Bereich der Handchirurgie dar. Sie wird insbesondere im deutschsprachigen Raum kontrovers diskutiert, wobei sie in den letzten Jahren zunehmend als eine Alternative zur Handgelenksversteifung als Ultima Ratio bei Panarthrose oder ähnlichen Destruktionen des Handgelenkes bzw. der Handwurzel akzeptiert wird.

13.03.2019 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Revisionsendoprothetik der Hüfte

Eine Instabilität ist der dritthäufigste Grund für die Revision einer Hüfttotalendoprothese. Verursacht wird die Instabilität vor allem durch Implantatfehlpositionierungen, Impingement, unzureichende Offsetrekonstruktion oder eine Glutealinsuffizienz.

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

15.09.2019 | Arthrosen | CME-Kurs | Kurs

Omarthrose – Pathogenese, Klassifikation, Diagnostik und Therapie

📱 Kurs-Format optimiert für Smartphones

04.09.2019 | Recht für Ärzte | CME-Kurs | Kurs

Ärztliche Schweigepflicht

📱 Kurs-Format optimiert für Smartphones

Sonderberichte

05.03.2019 | Implantate und Biomaterialien | Sonderbericht | Onlineartikel

MgYREZr-Implantate als Titanersatz

Ein ideales Osteosynthese-Implantat sollte stabil, belastbar, osteokonduktiv und gut verträglich sein sowie sich bestenfalls im Körper selbst abbauen. Ein wichtiger Fortschritt in diese Richtung gelang mit der Einführung einer CE-zertifizierten Legierung auf Magnesiumbasis (MgYREZr). Die Schrauben und Pins aus dem Material weisen knochenähnliche biomechanische Eigenschaften auf und sind gleichzeitig bioresorbierbar. Studien mit MgYREZr-Schrauben zeigten, dass die klinischen und radiologischen Ergebnisse mit denen von Titan-Standardimplantaten vergleichbar sind.

Syntellix AG

19.02.2019 | Iliosakralsyndrom | Sonderbericht | Onlineartikel

Beckenorthese gibt Patienten mehr Stabilität im Alltag

Pathologische Veränderungen der Iliosakralgelenke (ISG) und der mit ihnen verbundenen Strukturen verursachen häufig einen tief sitzenden Rückenschmerz. Eine stabilisierende Beckenorthese, die Bänder und Gelenke entlastet, kann den Patienten helfen. Experimentell nachgewiesen wurde die mechanische und neuromuskuläre Stabilisierung des Beckens, die sich in klinisch relevanten Verbesserungen widerspiegelt. Nicht nur die Schmerzen werden reduziert, sondern der Patient profitiert auch subjektiv von einem besseren Stabilitätsempfinden und einer höheren physischen Lebensqualität.

Bauerfeind AG

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