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06.04.2020 | Demenz | FORTBILDUNG | Ausgabe 6/2020

MMW - Fortschritte der Medizin 6/2020

Demenzfrüherkennung: nur zerstreut oder schon krank?

Kognitive Defizite

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 6/2020
Autoren:
Prof. Dr. med. Richard Dodel, Prof. Dr. med. Günther Deuschl
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Sie legen folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: Prof. Dodel: Studien mit Finanzierung durch die Firmen Merck, GE Healthcare und Novartis; Beratungs- und Vortragstätigkeit für die Firmen Agentur Britta Süß, Axon Neuroscience, Bayer Vital, Bial, Biogen, Eisai, Dr. Wilmar Schwabe, GE Healthcare, Buchler, Novaris, OTX Force, Roche, UCB, BB-Biotech. Prof. Deutschl: keine.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Den Zustand einer Demenz rückgängig zu machen, erscheint zum gegenwärtigen Zeitpunkt als nicht realistisch. Studien mit krankheitsmodifizierenden Therapieoptionen werden bei Patienten im Stadium der Demenz deshalb nicht mehr durchgeführt. Daraus ergibt sich, dass insbesondere die Früherkennung und Frühbehandlung sowie die Prävention von Demenzen weiter an Bedeutung gewinnen. Die Charakterisierung von Risikozuständen und die Erkennung von frühen Krankheitsstadien sind entscheidend für eine gezielte Demenzprävention.

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Literatur
Über diesen Artikel

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